Mehr Land für Kleinbauern

12.08.2018 18:13
avatar  reyney
#1 Mehr Land für Kleinbauern
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Forenliebhaber/in

Zitat
Mehr Land für Kleinbauern
Kubas Kleinbauern können künftig doppelt so viel Land vom Staat pachten wie bisher. Mit einem neuen Gesetz wurde die Vertragsdauer auf 20 Jahre verdoppelt, während nun 26,8 statt bisher 13,4 Hektar zum Nießbrauch übergeben werden können. Zudem dürfen private Bauern auf den Flächen eigenes Vieh zu kommerziellen Zwecken halten, welche in diesem Fall jetzt bis zu 67 Hektar umfassen können.



Quelle: Cubaheute


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12.08.2018 18:54
#2 RE: Mehr Land für Kleinbauern
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Rey/Reina del Foro

Cubanet hat einiges zu meckern:

Zitat
Legislación insuficiente para tierras en usufructo

La ineficiencia y el abandono del campo no pueden achacarse únicamente a la sequía, las torrenciales lluvias y los huracanes

https://www.cubanet.org/destacados/legis...rras-usufructo/

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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12.08.2018 19:22
#3 RE: Mehr Land für Kleinbauern
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Rey/Reina del Foro

In jeder Suppe kann man ein Haar finden...

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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13.08.2018 09:31
avatar  Espanol
#4 RE: Mehr Land für Kleinbauern
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Rey/Reina del Foro

Liest sich och eigentlich ganz positiv wenn jetzt noch den privaten Paechtern Zugang zu zinsguenstigen Krediten eingerauemt wird,
und die Regierung garantiert dass sie die Produkte frei nach Angebot und Nachfrage verkaufen koennen, ohne dass Buerokraten und Parteikader
dazwischen funken waere es doch o.k.??


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15.08.2018 01:06
avatar  Gerd18
#5 RE: Mehr Land für Kleinbauern
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sehr erfahrenes Mitglied

Zitat von Espanol im Beitrag #4
Liest sich och eigentlich ganz positiv wenn jetzt noch den privaten Paechtern Zugang zu zinsguenstigen Krediten eingerauemt wird,
und die Regierung garantiert dass sie die Produkte frei nach Angebot und Nachfrage verkaufen koennen, ohne dass Buerokraten und Parteikader
dazwischen funken waere es doch o.k.??

Das mit dem "frei nach Angebot und Nachfrage verkaufen können" ist wohl der Knackpunkt.
Vor ein paar Jahren (Ende 2015?) lief doch die Diskussion, dass Bauern auch an die Hotelketten
zu frei verhandelten und nicht mehr zu vorgeschriebenen Preisen verkaufen wollten. Weiß jemand,
was daraus geworden ist?
Ansonsten bliebe es ja bei dem alten Problem: Ohne ordentliche Kaufkraft produzieren die Bauern
halt nur so viel wie sie an CPs zu leidlich guten Preisen absetzen können oder für sich selber
brauchen bzw. mit Nachbarn tauschen können.


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