Ehegattennachzug

19.11.2013 22:31
#1 Ehegattennachzug
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Hallo, da bin ich mal wieder mit ner Frage..was prüft denn die Botschaft bzw. die Ausländerbehörde um dieses Visum zu erteilen? Könnte es da Probleme geben, wenn ich nicht genug verdiene oder gar Hartz 4 bekomme. Bin doch jetzt noch Studentin. Aber wir wollen das demnächst beantragen..?? Weiss jemad Rat? Grüße und schönen Abend


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20.11.2013 00:00
avatar  juan72
#2 RE: Ehegattennachzug
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Wenn du Deutsche bist, ist das Einkommen nicht wichtig. Wenn du selbst Ausländerin bist, dann schon. Trotzdem kann es sein, dass die Ausländerbehörde Einkommensnachweise von dir sehen will, die sind aber irrelevant. Mach dir keine Sorgen!


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20.11.2013 00:15
avatar  Pauli
#3 RE: Ehegattennachzug
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Rey/Reina del Foro

Ob die wirklich irrelevant sind , bezweifle ich mal,welche Stadtverwaltung holt sich
schon gerne zukünftige Sozialhilfebezieher??


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20.11.2013 06:43
avatar  juan72
#4 RE: Ehegattennachzug
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Also grundsätzlich kann einem Ausländer die Aufenthaltserlaubnis verweigert werden, wenn der Lebensunterhalt nicht gesichert ist. Davon soll bei Ehegatten von Deutschen gemäss §28 Abs. 1 Satz 3 AufenthG in der Regel abgesehen werden.

Es könnte theoretisch noch die sogenannte Regelausnahme ins Spiel kommen. D.h. wenn der Lebensunterhalt nicht gesichert ist, prüft die Behörde, ob die Ehe auch im Heimatland des ausländischen Ehepartners geführt werden könnte. Aber dafür sind die Hürden für die Ausländerbehörde sehr hoch. Insbesondere wird sie keiner/m "nur" Deutschen zumutem, in Kuba zu leben.

Also, keine Sorge!


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20.11.2013 07:36
avatar  juan72
#5 RE: Ehegattennachzug
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