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Dieses Thema hat 45 Antworten
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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
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castro
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Rey/Reina del Foro


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Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
31.05.2010 10:23

Es gibt Geschichten, deren Grausamkeit nur schwer zu ertragen ist. Eine solche Geschichte beginnt auf dem Friedhof von Valledupar. Wir erleben zusammen mit verzweifelten Müttern, wie Gerichtsmediziner die Leichen ihrer Söhne exhumieren. Doris Cantillo ist so eine Mutter.
siehe: http://www.daserste.de/weltspiegel/beitr...8plkh8l2~cm.asp
und hier zum Video: http://mediathek.daserste.de/daserste/se...yId=&goto=&show=

castro
patria o muerte

Chaval
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#2 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
31.05.2010 16:54

Lieber wird hier von EHB und anderen ständig auf die Regierung in Venezuela und deren vermeintliche oder tatsächliche Verfehlungen gezeigt, obwohl das lächerliche Peanuts sind im Vergleich zu den Verbrechen, welche die Herrschenden in Kolumbien seit Jahrzehnten gegenüber der Zivilbevölkerung verüben (mit stillschweigender Komplizenschaft der USA)!!


"Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind."
Winston Churchill

ElHombreBlanco
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#3 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
31.05.2010 17:19

Zitat von Chaval
im Vergleich zu den Verbrechen, welche die Herrschenden in Kolumbien seit Jahrzehnten gegenüber der Zivilbevölkerung verüben


Verbrechen an Kolumbiens Zivilbevölkerung allein der dortigen Regierung anzulasten, halte ich in einem Bürgerkriegsland, wo seit Jahrzehnten eine marxistische Guerilla ohne Rückhalt in der Bevölkerung das Land zu terrorisieren versucht, für ziemlich gewagt und eines Chavals eigentlich nicht würdig. Ein Uribe ist gerade deshalb in der Bevölkerung sehr beliebt, weil er mit sichtbarem Erfolg die verhassten FARC bekämpft.

Ich bin aber mit dir einer Meinung, dass der Zweck die Mittel nicht heiligt und hätte mich gefreut, wenn mit Mockus mal ein seriöser Präsident das Land führen würde, der nicht im Verdacht steht, mit den Paras gemeinsame Sache zu machen, aber trotzdem kein linker Spínner ist, der auf nachweislich erfolglose Gesellschaftskonzepte setzt.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

el loco alemán
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#4 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
31.05.2010 17:32

Zitat von Chaval
... den Verbrechen, welche die Herrschenden in Kolumbien seit Jahrzehnten gegenüber der Zivilbevölkerung verüben (mit stillschweigender Komplizenschaft der USA)!!


Irgendwie mußt du dich nun aber langsam mal entscheiden. Verbrecherkomplizen oder Befreier?

Aber eine klare Position zu beziehen, das wäre von einem Sozialdemokraten tatsächlich zuviel verlangt.

Moskito
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#5 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
31.05.2010 17:43

Zitat

...wo seit Jahrzehnten eine marxistische Guerilla ohne Rückhalt in der Bevölkerung das Land zu terrorisieren versucht,

Zumindest in dem von Castro verlinkten Artikel sieht es eher aus, als ob ein von der Regierung gesponsertes Militär brutalste Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung verübt und dies bislang ohne rechtliche Konsequenzen. Komisch, die IGFM berichtet gar nicht darüber, dafür zählen sie jeden einzelnen kubanischen Arzt, der die Grenze von Venezuela nach Kolumbien passiert...

S

ElHombreBlanco
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#6 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
31.05.2010 17:55

Zitat von Moskito
Zumindest in dem von Castro verlinkten Artikel sieht es eher aus, als ob ein von der Regierung gesponsertes Militär brutalste Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung verübt und dies bislang ohne rechtliche Konsequenzen.


Da macht der Weltspiegel ja auch zurecht drauf aufmerksam, dass dies einer Demokratie unwürdig ist.

Dennoch erklärt dieser Vorfall bei weitem nicht die komplexen Probleme Kolumbiens aus FARC-und ELN-Guerrilla (und deren Unterstützer aus dem Ausland, die da u.a. Castro und Chávez heißen), den auf Reaktion darauf gegründeten rechten Paramilitärs, die in "guter" Tradition von der Regierung protegiert werden (in letzter Zeit weniger, aber immer noch ausreichend) und alle Parteien mischen kräftig im Drogenanbau und -handel mit.

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Chaval
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#7 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
31.05.2010 19:57

Zitat von el loco alemán
Irgendwie mußt du dich nun aber langsam mal entscheiden. Verbrecherkomplizen oder Befreier?

Aber eine klare Position zu beziehen, das wäre von einem Sozialdemokraten tatsächlich zuviel verlangt.

Die Welt ist nicht so simpel und schubladenfertig, wie es viele aus deinem politischen Lager (und genauso auf Seiten der Linken) glauben, lieber ELA!

Die gleichen Amis, die in Lateinamerika weitgehend als Hijos de Puta aufgetreten sind, haben in anderen geographischen und geschichtlichen Kontexten gelegentlich auch mal positive Veränderungen in Gang gebracht.

Differenzierungsvermögen, das ist das Zauberwort!!
(Gilt übrigens auch für die Beurteilung der Rolle der Muslime und anderer Immmigranten in unserer Gesellschaft. Und auch nicht alle Sozialdemokraten sind prinzipienlose Opportunisten, nur mal so am Rande erwähnt)


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San_German
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#8 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
31.05.2010 20:01

na was wirklich lächerlich ist, das ein Verbrechen durch ein anderes relativiert wird! Uhhh das was Chavez macht ist ja voll gerecht und deswegen darf der das - genau wie Stalin - der wollte auch nur das Gute im Menschen erwecken! Ja und was da in Kolumbien abgeht ist auch voll Scheiße aber hängt weniger am Staat sondern an der Mafia und der Gewaltbereitschaft der Bevölkerung.

_________
"Ehrenmänner lesen nicht die Post anderer Leute" - Henry L. Stimson US-Außenminister 1929

Moskito
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#9 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 10:43

Zitat von EHB

... den auf Reaktion darauf gegründeten rechten Paramilitärs, die in "guter" Tradition von der Regierung protegiert werden (in letzter Zeit weniger, aber immer noch ausreichend) ...


Es handelt sich bei den Mördern nicht um "rechte Paramilitärs", sondern um die offizielle kolumbianische Armee und deren Auftraggeber, die kolumbianische Regierung.

Zitat
Als Belohnung für gefasste Guerilleros, tot oder lebendig, gab es bei der Armee Sonderzahlungen – diese perversen Anreize wurden von der Regierung Uribe und Ihrem Verteidigungsminister Santos abgesegnet.
....
Und bei dieser Menschenrechts-Organisation in Bogotá zeigt man uns im Internet die geheime Armee Direktive 29 – umgerechnet 1300 Euro kassiert demnach ein Soldat für die Tötung eines Aufständischen

Aber bekanntlich werden Greueltaten rechter Regierungen gerne 'erklärt', schöngeredet und/oder bagatellisiert, während ein vermuteter blaue Fleck einer kubanischen Bloggerin schon wochenlange empörte Medienkampagnen auslösen kann...

S

santiaguero aleman
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#10 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 10:56

Hej, Moskito! Nun werd` mal nicht aufmüpfig! Das waren demokratisch legitimierte Erschießungskommandos.
Umsonst schließt doch die EU keine Freihandelsabkommen mit ebensolchen Demokratien.

ElHombreBlanco
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#11 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 11:45

Zitat von Moskito
Es handelt sich bei den Mördern nicht um "rechte Paramilitärs", sondern um die offizielle kolumbianische Armee und deren Auftraggeber, die kolumbianische Regierung.


Die Regierung hat keine Morde in Auftrag gegeben. Es handelt sich um eine "alte Praxis des Militärs". Und im Gegensatz zur sozialistischen Presse in Venezuela oder Kuba darf die kolumbianische straflos darüber berichten und tut es auch.

Ich weiß, dass in Kolumbien alles andere als eine perfekte Demokratie herrscht, sondern im Gegenteil eine sehr defekte. Und mir liegt es völlig fern, illegale Machenschaften der Militärs und deren potentiellen Mitwissern in der Regierung zu verteidigen oder die Regierung Uribe hochzujubeln. Wer aber denkt, dass Uribe das Problem Kolumbiens ist, der denkt eindeutig zu kurz oder zu einseitig oder will die anderen großen Probleme (FARC etc.) bewusst nicht zur Kenntnis nehmen.

Fakt ist, dass in der Regierungszeit Uribes die Kriminalität in Kolumbien deutlich gesunken ist (Mordrate halbiert, Zahl der Entführungen nur noch ein Bruchteil). Ganz im Gegensatz zu Venezuela unter Chávez. Und deswegen ist Uribe beim Volk gemäß allen Umfragen sehr beliebt und deswegen wird sein Ziehsohn Santos leider wahrscheinlich die Wahlen gewinnen, weil er versprochen hat Uribes Politik fortzusetzen.

Und wer jetzt meint, man dürfe nicht mehr Castros oder Chávez' antidemokratische Politik kritisieren, weil es im neoliberalen Kolumbien auch nicht alles perfekt läuft, den darf man wohl als Demagogen bezeichnen.

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pedacito
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#12 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 12:38

Zitat von ElHombreBlanco
Und wer jetzt meint, man dürfe nicht mehr Castros oder Chávez' antidemokratische Politik kritisieren, weil es im neoliberalen Kolumbien auch nicht alles perfekt läuft, den darf man wohl als Demagogen bezeichnen.



Man darf aber ruhig erwähnen, dass es solche Gewaltexzesse, Entführungen und Drogenhandel im großen Stil eben im Kuba der Castros nicht gibt und die Menschen keine Angst haben müssen, von ihrer eigenen Regierung/Militär ermordet zu werden. Man darf das - so denke ich - auch erwähnen, ohne gleich als linker Spínner abgetan zu werden.

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castro
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#13 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 12:42

Zitat von ElHombreBlanco
Fakt ist, dass in der Regierungszeit Uribes die Kriminalität in Kolumbien deutlich gesunken ist (Mordrate halbiert, Zahl der Entführungen nur noch ein Bruchteil). Ganz im Gegensatz zu Venezuela unter Chávez.


Zählst du jetzt die 3000 zu deinen Ermorderten dazu, oder sind es militärische Weichziele gewesen, die im Kampf erschossen wurden?
siehe Beitrag ARD: "die Armee erklärte, sie habe Andres im Gefecht erschossen, er sei ein Guerillero gewesen. Es gibt tausende solcher Fälle, und die schreckliche Wahrheit ist:
Kolumbiens Soldaten haben unschuldige Jugendliche erschossen, für Prämien und eine Erfolgsstatistik."

Wieviel Menschen hat Chavez unter seiner Regierung bisher ermordet?

castro
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ElHombreBlanco
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#14 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 12:58

Zitat von pedacito
Man darf aber ruhig erwähnen, dass es solche Gewaltexzesse, Entführungen und Drogenhandel im großen Stil eben im Kuba der Castros nicht gibt und die Menschen keine Angst haben müssen, von ihrer eigenen Regierung/Militär ermordet zu werden.


Hab ich irgendwo das Gegenteil behauptet? Für Drogen gibt es in Kuba keinen Markt (war im Ostblock genauso) und auch sonst lässt sich eine abgeschlossene Insel leichter unter Kontrolle halten. Dafür kann man aber in Kuba für Jahre in den Knast wandern, wenn man öffentlich sagt, dass man Castro doof findet.

Wenn du die Nachteile von Kuba (Unterdrückung der bürgerlichen Freiheiten und Opposition durch die Regierung, zusätzlich noch schlecht funktionierende Wirtschaft) und die Nachteile von Kolumbien (Drogenhandel, außergerichtliche Tötungen durch staatliche Organe etc.) zusammennimmst, dann hast du das Lieblingsland der Linken, nämlich Venezuela.

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ElHombreBlanco
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#15 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 13:02

Zitat von castro
Wieviel Menschen hat Chavez unter seiner Regierung bisher ermordet?


Persönlich? Sicherlich keinen. Dafür ist Caracas jetzt Mordhauptstadt (früher war's Bogotá), nachdem sich die Mordrate seit Chávez' Amtsantritt dort mehr als verdreifacht hat.

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Moskito
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#16 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 13:09

Zitat von ElHombreBlanco

Zitat von Moskito
Es handelt sich bei den Mördern nicht um "rechte Paramilitärs", sondern um die offizielle kolumbianische Armee und deren Auftraggeber, die kolumbianische Regierung.


Die Regierung hat keine Morde in Auftrag gegeben. Es handelt sich um eine "alte Praxis des Militärs".


Zitat

Als Belohnung für gefasste Guerilleros, tot oder lebendig, gab es bei der Armee Sonderzahlungen – diese perversen Anreize wurden von der Regierung Uribe und Ihrem Verteidigungsminister Santos abgesegnet.


Und jetzt sag bloß, die hätten nicht gewußt was sie tun. So blind kannst du doch gar nicht sein.

Zitat

Und wer jetzt meint, man dürfe nicht mehr Castros oder Chávez' antidemokratische Politik kritisieren, weil es im neoliberalen Kolumbien auch nicht alles perfekt läuft, den darf man wohl als Demagogen bezeichnen.

Genau das meinte ich. EHB, du repräsentierst perfekt die Doppelmoral und Verlogenheit unserer Westlich-US-Amerikanisch geprägten Medien-Kultur. Da wird ein Massenmord schnell mal zum "es läuft halt nicht alles perfekt"-Ereignis, und auf der anderen Seite ein boracho, der sich vor der Kamera wichtig macht und dafür ein paar Tage in psychiatrische Behandlung kommt, zum "Freiheitskämpfer". S'muss halt passe...

Dafür gibt es
(Farbe wäre natürlich besser braun)

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ElHombreBlanco
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#17 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 13:15

Zitat von Moskito
Da wird ein Massenmord schnell mal zum "es läuft halt nicht alles perfekt"-Ereignis,


Nein, wird er nicht, zum Teufel nochmal.

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Chaval
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#18 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 13:40

Ach komm, EHB. Deine ganzen Wischi-Waschi-Kommentare zu Kolumbien und das gleichzeitige maßlose Übertreiben von Hugos Defekten sprechen eine eindeutige Sprache!!

Objektiviät kann man dir wahrlich nicht attestieren!!

Hugo Chávez ist ein Heiliger im Vergleich zu der widerlichen Bande, die Kolumbien seit Jahrzehnten regiert!! Und selbst das kubanische Unrechts-Regime hat nicht annähernd so viel Dreck am Stecken, was Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrifft.

Also, EHB, justier mal ein wenig deine Objektivitäts-Schraube.


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castro
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#19 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 13:49

Zitat von ElHombreBlanco

Zitat von castro
Wieviel Menschen hat Chavez unter seiner Regierung bisher ermordet?


Persönlich? Sicherlich keinen. Dafür ist Caracas jetzt Mordhauptstadt (früher war's Bogotá), nachdem sich die Mordrate seit Chávez' Amtsantritt dort mehr als verdreifacht hat.



Ach und Chavez hat eine Prämie ausgesetzt wird für die Mörder in Caracas? Setz deine schwarze Brille ab, oder bist du tatsächlich blind?

castro
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ElHombreBlanco
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#20 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 13:53

Zitat von Chaval
Ach komm, EHB. Deine ganzen Wischi-Waschi-Kommentare zu Kolumbien und das gleichzeitige maßlose Übertreiben von Hugos Defekten sprechen eine eindeutige Sprache!!


Noch ein letztes Mal: Unter Uribe hat sich die Sicherheitslage in Kolumbien erheblich verbessert und zur gleichen Zeit in Venezuela unter Chávez erheblich (insbesondere in Caracas) verschlechtert. Gleichzeitig macht Superdemokrat Chávez die Wirtschaft kaputt, versucht die Opposition auszuschalten und die bürgerlichen Freiheiten einzuschränken. Das alles wird vom Superdiktator Uribe nicht berichtet.

Auch wird auch aus Venezuela von nicht behördlich verfolgten außergerichtlichen Hinrichtungen durch Polizeieinheiten berichtet. Wo in dieser Beziehung der Unterschied zu Kolumbien ist, erschießt sich mir ehrlich gesagt überhaupt nicht.

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#21 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 14:02

Zitat von ElHombreBlanco
Unter Uribe hat sich die Sicherheitslage in Kolumbien erheblich verbessert

Wenn du das Wort "Uribe" durch Hitler, Franco, Pinochet, Castro und das Wort "Kolumbien" durch Deutschland, Spanien, Chile und Kuba ersetzt, stimmen die Aussagen auch.

Also kannst du dir das Argument Sicherheitslage sonstwohin schieben........


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#22 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 14:11

Zitat von Chaval

Zitat von ElHombreBlanco
Unter Uribe hat sich die Sicherheitslage in Kolumbien erheblich verbessert

Wenn du das Wort "Uribe" durch Hitler, Franco, Pinochet, Castro und das Wort "Kolumbien" durch Deutschland, Spanien, Chile und Kuba ersetzt, stimmen die Aussagen auch.



Blödsinn. Im Gegensatz zu den genannten Diktaturen wurde die Sicherheit nicht durch Repression "verbessert".

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#23 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 17:48

Zitat von ElHombreBlanco
Unter Uribe hat sich die Sicherheitslage in Kolumbien erheblich verbessert


Wenn Uribe oder dessen vermutlicher Nachfolger Santos mit Prämienzahlungen für Morde so viel Erfolg hat, wird es bald keine Männer mehr geben, dafür aber die absolute Sicherheit!
Was man so alles zum Thema Sicherheit verniedlichen kann, sogar staatlich bezahlte Morde!

castro
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el carino
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#24 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 20:27

Zitat

Die gleichen Amis, die in Lateinamerika weitgehend als Hijos de Puta aufgetreten sind, haben in anderen geographischen und geschichtlichen Kontexten gelegentlich auch mal positive Veränderungen in Gang gebracht.





das finde ich jetzt außerordentlich bemerkensewert: ein xxxx xx xxxx verdient sich diesen namen im latinoland. woanders zeigt er aber moralische qualitäten und wird sogar als held, befreier oder weltpolizist gehuldigt.

es fällt wirklich schwer das zu verstehen. doch man sende mir bitte die spezielle software, möglichwerweise ist sie mit meiner bisherigen kompatibel (??)

Chaval
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#25 RE: Kolumbien - Die Blutspur des Kandidaten
01.06.2010 21:14

Zitat von el carino
das finde ich jetzt außerordentlich bemerkensewert: ein xxxx xx xxxx verdient sich diesen namen im latinoland. woanders zeigt er aber moralische qualitäten und wird sogar als held, befreier oder weltpolizist gehuldigt.

Nein, el carino. Sie waren und sind (fast) immer und überall elende HP´s!!

Wenn man aber im Gegensatz zu dir noch über etwas Differenzierungsvermögen verfügt, stellt man fest, dass sie zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten (aus Gründen, die sicher wenig mit Moral und Menschlichkeit zu tun haben) das Richtige taten und dazu beitrugen, noch größere und widerlichere HP´s vom Angesicht der Erde zu tilgen.

Aus welchen Gründen auch immer, diese HP´s haben Hunderten Millionen Menschen zu einem besseren und freieren Leben verholfen, angefangen mit uns und unseren Vorfahren.

Differenzierungsvermögen würde auch dir gut tun, lieber carino.


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