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Zitat von Karo...und Bekämpfungsmethoden / - mittel ?
Die Pflanze ist, wie schon gesagt, äusserst widerstandsfähig. Jahrzehnte haben die Cubaner wenig/ nichts getan, um die Verbreitung zu verhindern. Wie der Laden schrieb: sie muss an der Wurzel ausgerottet werden, da haben diejenigen, die jetzt Land pachten, ganz schön zu tun - Spezialmaschinen (wie in einigen Savannengebieten Afrikas) haben sie nicht (oder vielleicht ein paar), bleiben die eigenen Hände zum Ausgraben oder die "chemische Keule" (aber was da genau, kann ich auch nicht sagen).
Zitat von Karo...und Bekämpfungsmethoden / - mittel ?
Die Pflanze ist, wie schon gesagt, äusserst widerstandsfähig. Jahrzehnte haben die Cubaner wenig/ nichts getan, um die Verbreitung zu verhindern. Wie der Laden schrieb: sie muss an der Wurzel ausgerottet werden, da haben diejenigen, die jetzt Land pachten, ganz schön zu tun - Spezialmaschinen (wie in einigen Savannengebieten Afrikas) haben sie nicht (oder vielleicht ein paar), bleiben die eigenen Hände zum Ausgraben oder die "chemische Keule" (aber was da genau, kann ich auch nicht sagen).
hat es eine besondere bedeutung, dass du mich wiederholst? ein teil der leser bzw. user können das auch ohne wiederholungsfaktor verstehen!
chemische keule gibt es nicht, bzw. hat kein langfristigen erfolg. ich habe mich in kuba mit diesem thema umfangreich beschäftigt!
Zitat von Prensa LatinaThe cutting and elimination of trunks, and the use of sheep and goats as biological controllers to avoid their sprouting again are some of the various methods for fighting the proliferation of these bushes, which currently cover over 1,500,000 hectares in Cuba. Furthermore, the experts agreed that after cleaning up an area it had to be immediately reforested or used to grow short cycle crops or for rearing animals.
Las Tunas, 415 miles to the east of Havana, is one of the provinces that suffers the most from the abundance of marabu, together with Camaguey and Sancti Spiritus. This kind of bush, which can grow up to four or five meters high, proliferates rapidly because its seeds are easily spread in animal droppings. It also easily adapts to different soils and is highly resistant to drought.
Zitat von KaroGibt es Infos / LINKs über diese Wucherpflanze ? ...und Bekämpfungsmethoden/-mittel ?
In einem Artikel über einen Marabú-Workshop in Las Tunas habe ich das Folgende gefunden: <blockquote><font size="1">Zitat von Prensa LatinaThe cutting and elimination of trunks, and the use of sheep and goats as biological controllers to avoid their sprouting again are some of the various methods for fighting the proliferation of these bushes, which currently cover over 1,500,000 hectares in Cuba. Furthermore, the experts agreed that after cleaning up an area it had to be immediately reforested or used to grow short cycle crops or for rearing animals. Las Tunas, 415 miles to the east of Havana, is one of the provinces that suffers the most from the abundance of marabu, together with Camaguey and Sancti Spiritus. This kind of bush, which can grow up to four or five meters high, proliferates rapidly because its seeds are easily spread in animal droppings. It also easily adapts to different soils and is highly resistant to drought.
Danke, schon mal schöne Ernte an Antworten schau mir mal morgen den Strauch in Nachbars Garten an, die Blätter sehen ziemlich ähnlich aus, Dornen hats auch, Blüten sah ich noch nie.
OK, Übersetzung für alle Ausgeschlossenen: "Das Schneiden und Vernichten der Stämme und die Nutzung von Schafen und Ziegen als biologische Kontrolle zur Verhinderung ihres erneuten Sprießens sind einige der verschiedenen Methoden zur Bekämpfung der Verbreitung dieser Sträucher, die gegenwärtig über 1,5 Mio Hektar in Kuba bedecken. Die Experten waren sich außerdem darüber einig, dass nach der Bereinigung eines Gebiets dieses sofort aufgeforstet werden oder zur Bepflanzung mit schnell reifenden Erntepflanzen oder zur Tieraufzucht genutzt werden muss. Las Tunas, 670 km östlich von Havanna, ist eine der vom Marabu am stärksten befallenen Provinzen, gemeinsam mit Camagüey und Sancti Spíritus. Diese Art Strauch, die bis zu vier oder fünf Meter hoch wachsen kann, verbreitet sich schnell, weil ihre Samen leicht durch Tierkot verbreitet werden. Sie passt sich auch leicht unterschiedlichen Böden an und ist äußerst dürreresistent."
Zitat von KaroDanke, schon mal schöne Ernte an Antworten schau mir mal morgen den Strauch in Nachbars Garten an, die Blätter sehen ziemlich ähnlich aus, Dornen hats auch, Blüten sah ich noch nie.
Du wirst doch wohl nicht, in Nachbars Garten diese Pflanze bekämpfen, finde ich schon eigenartig.
Zitat von HayCojones Das musst du als symbolische Geste der Solidarität mit der kubanischen Landbevölkerung verstehen. Richtig so!
Der Karo ist doch in der Schweiz und nicht in Cuba, er reist nach seinen angaben erst in 8 Monaten hin, also geht es um die Nachbarschaft in der Schweiz.
Danke, schon mal schöne Ernte an Antworten schau mir mal morgen den Strauch in Nachbars Garten an, die Blätter sehen ziemlich ähnlich aus, Dornen hats auch, Blüten sah ich noch nie. -------------------------------------------------------------
Was ist jetzt richtig, in der Schweiz oder und die Schweizer kenne ich, gerade wenn es um eigenes Grundstück geht, ich habe mal gelesen, dass Karo in einer Plattenbau Wohnung lebt.
Zitat von ovejaDer Karo ist doch in der Schweiz und nicht in Cuba, er reist nach seinen angaben erst in 8 Monaten hin, also geht es um die Nachbarschaft in der Schweiz.
Zitat von KaroDanke, schon mal schöne Ernte an Antworten schau mir mal morgen den Strauch in Nachbars Garten an, die Blätter sehen ziemlich ähnlich aus, Dornen hats auch, Blüten sah ich noch nie.
Du wirst doch wohl nicht, in Nachbars Garten diese Pflanze bekämpfen, finde ich schon eigenartig.
Sorry, kam so nicht richtig rüber, es ist die Rede von hier, Nähe Basel, die Blätter sind echt ähnlich u.s.w. es geht nicht um die Bekämpfung, möchte mich nur schlau machen. In Cuba müssten zur Verhinderung der Weitervermehrung die "Volontarios" jeweils sämtliche Früchte vor der Reife vernichten, oder halt die Büsche umlegen, da würden kurzfristige keine Früchte / Samen produziert, wodurch sozusagen ein Moratorium MARABU .
Marabu - gehört zu den Problemen von x weiteren invasiven Pflanzen, nicht nur in Cuba
DOC] Agenda 211 reminds us that the loss of the world's biological ...File Format: Microsoft Word - View as HTML Plant - Tree, Dichrostachys cinerea, El Marabu (Cuba), Terrestrial, Cuba;Jamaica , Cuba. Plant - Tree, Eleagnus angustifolia, Russian olive;, Terrestrial ... tncweeds.ucdavis.edu/products/library/carrassessment.doc by M Kairo - Cited by 9 - Related articles - All 7 versions
ziemlich ausführlich und mühsam zu lesen, habe den Marabu-Killer darin auch noch nicht entdeckt.
ziemlich ausführlich und mühsam zu lesen, habe den Marabu-Killer darin auch noch nicht entdeckt.
------------------------------------------------------------------------------------------- Tja Karo Da hilft wohl nur gute alte Handarbeit. (2 Spaten tief den Boden umgraben und alle Wurzeln entfernen) Es sei denn Du bist bereit ein Gift nach Cuba zu schleppen,zb. Vorox.Das wirkt auf Pflanze und Wurzel! Aber den Beitrag mit per Handarbeit entfernen und anschliesend sofort für Viehzucht (Ziegen,die fressen praktisch alles)oder Landwirtschaftlich zu nutzen finde ich die beste Lösung.
Zitat von Karohabe einige Seiten durchgeblättert, aber nichts gefunden. Gibt es Infos / LINKs ...und Bekämpfungsmethoden / - mittel ?
Wie, den willst du ausrotten? Also, ich weiß nicht ob das richtig ist. Steht der nicht unter artenschutz
Weit verbreitet, wie sein afrikanischer Verwandter noch heute, lebte der Große Marabu noch vor 30 Jahren auf dem indischen Subkontinent und in Südostasien. Durch seine auffällige Erscheinung war er überall bekannt. Der markante Kehlsack brachte ihm im Deutschen den Namen »Kropfstorch« ein. Dieses Gebilde, mit dem in der Paarungszeit Artgenossen beeindruckt werden, besteht aus Luftsäcken, ist direkt mit den Nasenlöchern verbunden und über sie aufblasbar. Im Englischen wiederum war es der streng militärisch anmutende Gang, der dem Marabu seinen Namen »Adjutant-Storch« gab.
Zitat von Karo Sorry, kam so nicht richtig rüber, es ist die Rede von hier, Nähe Basel, die Blätter sind echt ähnlich u.s.w. es geht nicht um die Bekämpfung, möchte mich nur schlau machen.
Der ist gut, Karo. In Basel gibts sicher keine Marabu-Pflanzen, wenigstens momentan nicht. Aber wenn die Klimaerwärmung weiter so fortschreitet, wer weiss ...
Zitat von Karohabe einige Seiten durchgeblättert, aber nichts gefunden. Gibt es Infos / LINKs ...und Bekämpfungsmethoden / - mittel ?
Wie, den willst du ausrotten? Also, ich weiß nicht ob das richtig ist. Steht der nicht unter artenschutz
Weit verbreitet, wie sein afrikanischer Verwandter noch heute, lebte der Große Marabu noch vor 30 Jahren auf dem indischen Subkontinent und in Südostasien. Durch seine auffällige Erscheinung war er überall bekannt. Der markante Kehlsack brachte ihm im Deutschen den Namen »Kropfstorch« ein. Dieses Gebilde, mit dem in der Paarungszeit Artgenossen beeindruckt werden, besteht aus Luftsäcken, ist direkt mit den Nasenlöchern verbunden und über sie aufblasbar. Im Englischen wiederum war es der streng militärisch anmutende Gang, der dem Marabu seinen Namen »Adjutant-Storch« gab.
"Marabu" scheint wieder ein Thema zu sein bzw. immer noch eines zu sein. In der Provinz Holguin werden Leute angeworben, die sich für Monate verpflichten. Bett und Essen wird gestellt, Transporte zum Feld und nach dem Arbeitseinsatz (mind. 3 Monate) wieder zurück ins Dorf gibt es auch. Normalerweise bleiben die Leute 3-6 Monate.
Im Dorf ist grad wieder einer zurück, war 6 Monate dort und hat angeblich 100'000 MN (4'000 CUC) verdient (sagt man in der Strasse). Kann ich so nicht ganz glauben (25'000 MN ist als Maximum wohl eher anzunehmen), jedoch soll die Bezahlung sehr verlockend sein.
Weiss jemand, was man beim Marabu-schneiden verdient? Karo - bei den Löhnen - sollen wir zwei mal 6 Monate abreissen oder besser gesagt "ausreissen" (von zu Hause und den Marabu)?
Zudem heisst es, dass man Holzkohle aus Marabu gewinnt. Das erscheint mir bei dem strauchartigem Gewächs eher wenig ertragreich.
Wenn Euer Cubi wieder mal fula anfordert, schickt ihn zum Marabu schneiden. Busverbindungen könenn bei mir erfragt werden.
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