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Dieses Thema hat 35 Antworten
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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
Seiten 1 | 2
Cubamulata
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LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
05.09.2007 21:05
LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ
Astrid Barnet | EE.UU.


¿Se ha preguntado alguna vez cómo Adolfo Hitler, un pintor mediocre de origen austriaco, pudo convertirse en el Führer de Alemania durante las décadas de los años 30 y 40 del pasado siglo?
[...]
Los autores norteamericanos Webster G. Tarpley y Anton Chaitkin, en George Bush: The Unauthorized Biography (GB: Una Biografía Indeseable), resumen en esta obra recién publicada, que "Prescott Bush (el abuelo de George W. Bush) y otros directores de la Union Banking Company (UBC) eran colaboradores de los nazis".

[...]

Así, en 1931, Thyssen se afilia al Partido nazi y se convierte en uno de los hombres más poderosos de la maquinaria de guerra.

Por aquel entonces, este magnate presidía la German Steel Trust, consorcio de la industria del acero fundado por Clarence Dillon, uno de los hombres fuertes de Wall Street. Un colaborador de confianza de Dillon era Samuel Bush, padre de Prescott, abuelo de George Senior y bisabuelo de George Junior, actual Presidente de Estados Unidos.

En 1923, Harriman y los Thyssen decidieron crear el banco, y designaron como presidente a George Herbert Walker, suegro de Prescott. Posteriormente, en 1926, crearon la Union Banking Corporation (UBC) y pusieron al frente de ella al señor Prescott Bush. Ese mismo año, fue nombrado también vicepresidente y socio de la Brown Brothers Harriman. Ambas firmas permitían a los Thyssen enviar su dinero desde Alemania hacia Estados Unidos, vía Holanda.

“Aunque un gran número de otras sociedades ayudaron a los nazis (como la Standard Oil y el Chase Bank de Rockefeller, así como grandes constructores de automóviles norteamericanos), los intereses de Prescott Bush fueron mucho más profundos y siniestros”, escribe el economista norteamericano, Victor Thorn.

Añade Thorn que “la UBC se convirtió en vía secreta para el amparo del capital nazi, pues salía de Alemania hacia Estados Unidos, pasando por los Países Bajos. Y cuando los nazis tenían necesidad de renovar sus provisiones, la Brown Brothers Harriman volvía a mandar sus fondos directamente hacia Alemania”.

(...)
http://www.lajiribilla.cu/2003/n106_05/laopinion2.html
------------------
user
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#2 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
05.09.2007 23:55

Wäre es nicht eine www Seite mit Endung .cu am Ende müsste man sich fragen ob man diesen schmarren ernst nehmen sollte.

Don Arnulfo
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#3 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 08:38

Zitat von Esperro
Wäre es nicht eine www Seite mit Endung .cu am Ende müsste man sich fragen ob man diesen schmarren ernst nehmen sollte.


aus Spaß wurde Ernst , und der kann jetzt schon laufen

ohne www......cu:


Nun zeigt freilich ein Blick in die Geschichte - nicht der offiziellen "Stars & Stripes", sondern der verborgenen "Skull & Bones" -, dass auch schon der Aufstieg Hitlers mit dem von Figuren wie Osama Bin Laden oder Saddam Hussein durchaus vergleichbar ist: Sie alle waren nützliche Werkzeuge, nette Hurensöhne der USA. Im Zuge der Re-Education Nazi-Deutschlands nach 1945 und der üblichen Neu-Geschichtsschreibung durch die Sieger haben die Historiker der Nachkriegszeit zwar nicht die Geburtshilfe und Alimentierung der NSDAP durch die deutsche Großindustrie ausgespart, sehr wohl aber die massive Förderung aus den Vereinigten Staaten.

Um zu erfahren, dass Hitlers Privatarmee, die SA, schon vor 1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in USA, ausgerüstet war, oder dass das General Motors gehörende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg, eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Militärfahrzeuge herstellte, erst ganz am Ende des Kriegs bombardiert wurde, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen drohte, um solche Fakten über die Faschismusförderung durch amerikanische Finanziers und Industrielle zu erfahren, hilft ein Blick in die Standard-Geschichtswerke kaum. Auch dass der Großvater des amtierenden US-Präsidenten Prescott Bush wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht stand - und sein Vermögen beschlagnahmt wurde -, ist dort nicht zu finden.


http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15280/2.html , also www.....de
oder
http://www.guardian.co.uk/usa/story/0,12271,1312540,00.html, also www....uk

kann natürlich sein, das die ...cu gehackt und ein redirect gesetzt haben

Fini
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#4 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 08:39

Zitat von Esperro
Wäre es nicht eine www Seite mit Endung .cu am Ende müsste man sich fragen ob man diesen schmarren ernst nehmen sollte.


Sollten man alles glauben, was mit .cu endet?

user
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#5 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 11:34

Naja Don der Adolf hat seine Mercedes in die ganze Welt geliefert, Deutsche Produkte waren gefragt vor 1939, logischerweise hat Hitler mit irgendwelchen Leute Geschäftet und sei es nur ein einfacher Autoverkäufer aus Bounes Aires. Nur weil ich nach Cuba fahre heisst das noch lange nicht das die Schweiz mit Cuba zusammen arbeitet. Auch muss man sehen das es auch Juden gab die Hitler tatkräftig unterstützt haben, die letzten Verteidiger Berlins waren Franzosen und keine Deutschen mehr, die SS bestand auch aus Moslems, da kann man ganz komische und absurde Rückschlüsse ziehen.
Angenommen du gründest eine Partei, so kann man nicht sagen das du von China unterstützt wirst nur weil die hälfte des Büromaterials eine Aufschrift "Made in China" hat.

Insbesondere geht es in diesem Artikel darum Bush schlecht zumachen, Bush=Hitler=Satan Fidel=Gut=Gegen Satan, eine einfache Botschaft, wir die guten und ihr die bösen. Solche Vergleiche mit Politikern und Hitler nehme ich deshalb nicht mehr so ernst. Im Deutschen Fernsehen läuft jede Woche mal was über Hitler, mal hatte er ein Verhältniss zu seiner Nichte, mal ist er Homosexuell, dann wieder mit der Eva Braun, dann ist er Jude, er soll sich bereichert haben, etc. das zeugs was da lauft glaubt doch kein normaler mehr. Und eben das selbe macht man jetzt mit Bush, nur was stimmt und was nicht? Papier nimmt bekanntlich alles an, ich könnte auch ne Homepage erstellen wo du als Schwuler Cubahasser dargestellt wirst der sich in Fidel verliebt hat, Argumente die meine Theorie untermauern würde ich auch noch finden, musst mir nur deinen Lebenslauf schicken.

Zitat von Fini
Zitat von Esperro
Wäre es nicht eine www Seite mit Endung .cu am Ende müsste man sich fragen ob man diesen schmarren ernst nehmen sollte.

Sollten man alles glauben, was mit .cu endet?


Ja sofern es sich nicht um Politik handelt.

Don Arnulfo
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#6 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 12:40

Zitat von Esperro

Insbesondere geht es in diesem Artikel darum Bush schlecht zumachen,


bitte richtig nachlesen:
Es geht um den Prescott Bush, und nicht um allgemein Bush von heute. Und jener ist nach dem Bericht in Heise, auch von USA - Gerichten verurteilt worden, also muß man daraus folgern, daß er damals etwas unrechtes getan hatte.
Interessant ist auch im Bericht, was über die Bombardierung des LKW Werkes da steht. Sinngemäß kann das auch auf die Bombardierung von Dresden übertragen werden.

Ich folgere nur daraus: Pack schlägt sich , Pack verträgt sich

Zitat von Esperro
musst mir nur deinen Lebenslauf schicken.


kein Problem, kostet aber was, und wenn Du dann daraus ein Buch machst, bestehe ich auf die Tantiemen.

user
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#7 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:04
Zitat von Don Arnulfo
Zitat von Esperro

Insbesondere geht es in diesem Artikel darum Bush schlecht zumachen,

bitte richtig nachlesen:
Es geht um den Prescott Bush, und nicht um allgemein Bush von heute. Und jener ist nach dem Bericht in Heise, auch von USA - Gerichten verurteilt worden, also muß man daraus folgern, daß er damals etwas unrechtes getan hatte.



Ja und das wird so in den Zusammenhang gebracht das George Bush als Abkömmling immer noch ein verbrecher und Faschist sei. Propaganda halt, und es wird so dargestellt das Hitler ein Produkt von Bush ist, diesen schrott hatten wir auch, hier einige Theorien:
- Mit dem Judenzahn Gold hätte Hitler den Krieg verlängert
- nur dank der Schweiz konnte Hitler so lange Standhalten bis 1945
- Die Basler Chemie Firmen seien schuld am Holocaust, sie lieferten die Rotefarbe für Hitlers Fahnen
- blablabla....

Da wird heute soviel Schrott erzählt, wer will das noch hören? Und es geht weiter, ich bin gespannt wer noch Hitler als Marionette missbraucht hat.

Zitat aus deinem Bericht:
In Antwort auf:
Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen und arbeitet eng mit den Faschistenregimes in Deutschland und Italien zusammen.
user
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#8 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:12

Nachtrag: Ich folgere daraus das Adolf Hitler unschuldig ist und das Opfer der US-Grossindustrie, er selbst nannte es die Jüdische Hochfinanz die es zu brechen gelte. War Hitler nun ein Freiheitskämpfer a la Che Guevara? Schliesslich war er ja ein missbrauchtes Opfer der jüdischen US-Finanz und kämpfte dagegen an, wie Che selber und beide waren Sozialisten. Trugen nicht beide einen Schnauz oder Bart, trugen beide nicht gerne Militäruniformen, etc.?

Nun das war mal mein Versuch solche absurden Theorien in den Raum zu stellen.

George1
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#9 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:19
Zitat von Esperro
Nachtrag: Ich folgere daraus das Adolf Hitler unschuldig ist


Aus solchen Aussagen soll man schon so manchen Leuten wegen verherrlichung des Nationalsozialismus ´nen Strick gedreht haben .

_________
Die USA-Massenverblödung(,)die in Deutschland immer mehr um sich greift, ist eine der schlimmsten Kriegsfolgen(A. Schweitzer)

don olafio
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#10 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:24

Zitat von Esperro

Ja und das wird so in den Zusammenhang gebracht das George Bush als Abkömmling immer noch ein verbrecher und Faschist sei. Propaganda halt, und es wird so dargestellt das Hitler ein Produkt von Bush ist, diesen schrott hatten wir auch, hier einige Theorien:
- Mit dem Judenzahn Gold hätte Hitler den Krieg verlängert
- nur dank der Schweiz konnte Hitler so lange Standhalten bis 1945
- Die Basler Chemie Firmen seien schuld am Holocaust, sie lieferten die Rotefarbe für Hitlers Fahnen
- blablabla....
Da wird heute soviel Schrott erzählt, wer will das noch hören? Und es geht weiter, ich bin gespannt wer noch Hitler als Marionette missbraucht hat.


Einfach nur: Wirr

Und wo willst du das gelesen haben:
Zitat von Esperro
Zitat aus deinem Bericht:
In Antwort auf:
Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen und arbeitet eng mit den Faschistenregimes in Deutschland und Italien zusammen.

In dem Bericht über Prescott Bush, Thyssen et al ist dies jedenfalls nicht zu finden.

Mich deucht, es gibt Dinge, die sind - wenn überhaupt - nur noch medizinisch behandelbar...

Don Olafio

don olafio
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#11 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:26

Zitat von George1
Zitat von Esperro
Nachtrag: Ich folgere daraus das Adolf Hitler unschuldig ist

Aus solchen Aussagen soll man schon so manchen Leuten wegen verherrlichung des Nationalsozialismus ´nen Strick gedreht haben .

Es sei denn, dass die fehlende Zurechnungsfähigkeit eine Verurteilung ausschließt.

Ich denke mal, Esperro würde straffrei bleiben...


Don Olafio

user
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#12 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:34

Zitat von George1
Zitat von Esperro
Nachtrag: Ich folgere daraus das Adolf Hitler unschuldig ist

Aus solchen Aussagen soll man schon so manchen Leuten wegen verherrlichung des Nationalsozialismus ´nen Strick gedreht haben .


George ich habe geschrieben ich kann auch solche absurden Theorien aufstellen, also nix verherrlichung.

user
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#13 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:44

Zitat von don olafio
Wirr
Und wo willst du das gelesen haben:
Zitat von Esperro
Zitat aus deinem Bericht:
In Antwort auf:
Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen und arbeitet eng mit den Faschistenregimes in Deutschland und Italien zusammen.

In dem Bericht über Prescott Bush, Thyssen et al ist dies jedenfalls nicht zu finden.

Don Olafio


Beitrag von Don Arnulfo mit Link, lesen ist nicht deine Stärke, wie? Ich machs einfach damit es jeder versteht, diese ganzen Beiträge dienen nur um Bush zu denunzieren. Ich könnte euch ja auch vorwerfen was eure Väter getan haben, aber egal was sie getan haben das macht euch nicht zu Verbrechern. Und Geoge Bush will man nun in diese Ecke drücken, das werden einige hier abstreiten, aber wir sind Erwachsen wissen was Propaganda ist. Und auch auf dieser Cuba Seite, einseitige Propagande der böse Bush und der liebe Onkel Fidel.

user
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#14 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:50

In Antwort auf:
LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ



War es nun die ganze Familie oder nur ein Bush?
Sippenhaft? Somit ist ja auch George dabei.
Kann man solche Beiträge auch über andere Amerikaner lesen? Ich meine solche die nicht Präsidentschaftsanwärter sind?

Was sagt uns das?

don olafio
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#15 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:55

Zitat von Esperro
Zitat von don olafio
Wirr
Und wo willst du das gelesen haben:
Zitat von Esperro
Zitat aus deinem Bericht:
In Antwort auf:
Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen und arbeitet eng mit den Faschistenregimes in Deutschland und Italien zusammen.

In dem Bericht über Prescott Bush, Thyssen et al ist dies jedenfalls nicht zu finden.
Don Olafio

Beitrag von Don Arnulfo mit Link, lesen ist nicht deine Stärke, wie?
...sprach der Halbalphabet.

Das, was monierst, war ein Zitat aus einem Interwiew, das der us-amerikanische Botschafter in Deutschland William E. Dodd 1937 der New York Times gegeben hat. Falls Mr. Dodd noch leben sollte (was mir nicht sehr wahrscheinlich erscheint), beschwere dich doch bitte bei ihm...

Don Olafio

George1
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#16 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 14:57

Zitat von Esperro
Ich könnte euch ja auch vorwerfen was eure Väter getan haben, aber egal was sie getan haben das macht euch nicht zu Verbrechern. Und Geoge Bush will man nun in diese Ecke drücken,


Sicherlich wird man nicht zum Verbrecher nur weil der Vater Verbrecher war
Sicherlich kann man auch genausogut Verbrecher werden wenn der Vater keiner war.

Und ob man nun ein Verbrecher ist wenn man grundlos ein Land überfällt entscheidet am Ende die Geschichte ( egal ob man eine Atombombenfabrik oder den Überfall auf einen polnischen Radiosender fingiert ).

_________
Die USA-Massenverblödung(,)die in Deutschland immer mehr um sich greift, ist eine der schlimmsten Kriegsfolgen(A. Schweitzer)

el loco alemán
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#17 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
06.09.2007 23:51
In Antwort auf:
Und ob man nun ein Verbrecher ist wenn man grundlos ein Land überfällt entscheidet am Ende die Geschichte ( egal ob man eine Atombombenfabrik oder den Überfall auf einen polnischen Radiosender fingiert ).
Wer der Verbrecher ist entscheidet nicht die Geschichte, sondern das legt der Sieger fest.
Das allerdings war in der Geschichte schon immer so.

tito
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#18 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
07.09.2007 00:16
Mit Verlaub ... El Loco Aleman ... sie sind und bleiben ein XXXXX.

Edit Dirk: Bitte unterlass solche Beleidigungen...
el loco alemán
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#19 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
07.09.2007 00:31

Beleidigung statt Argumente? Wer ist da das wahre A****?

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#20 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
07.09.2007 00:47
Zitat von tito
Mit Verlaub ... El Loco Aleman ... sie sind und bleiben ein XXXXX.


Könntest du uns noch erklären wie du auf eine solche Aussage kommst? Was sind deine persönlichen Beweggründe für einen solch verbalen Ausrutscher? Nur wenn wir wissen welche Probleme du hast können wir dir helfen, aber vielleicht liegt es auch nur daran das du vergessen hast deine Pillen zu schlucken.

Danach kannst du noch Stellung nehmen und uns rational erklären, was beim folgenden Posting falsch soll sein.
In Antwort auf:

Wer der Verbrecher ist entscheidet nicht die Geschichte, sondern das legt der Sieger fest.
Das allerdings war in der Geschichte schon immer so.
tito
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#21 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
07.09.2007 00:52
Tja, mein Lieber ... wenn du das nicht von allein schnallst ... wie kann man es Dir dann erklären?
tito
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#22 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
07.09.2007 01:20

In Antwort auf:
Wer der Verbrecher ist entscheidet nicht die Geschichte, sondern das legt der Sieger fest.
Das allerdings war in der Geschichte schon immer so.


Das ist eines der üblichen Zitate von diesem Knaben der hier mit dicker Hose seit Jahren mit seiner Demokratiefeindlichkeit prahlt, klar seine "rechte" Gesinnung andeutet, aber zu feige ist sie deutlich auszuschreiben, der damit angibt Kubanerinnen den Pass abzunehmen (weil das wohl der einzige Moment in seinem armen Leben ist, wo er Macht über andere ausüben kann, und dabei geht ihm wohl einer ab). Für mich ist diese zitierte Äußerung Rechtsradikal. Was nicht wundert. Dieses Forum wird seit Monaten wieder immer mehr zu einem Stammtisch.

Als extrem widerwärtig empfinde ich die durchgänge USA-Feindlichkeit hier. Wobei das ja in Deutschland mittlerweile zum guten Ton gehört. Da liegen sich die Pseudo-Linken und die aufrechten Rechten endlich mal glücklich vereint in den Armen.

Ich empfinde solche Zitate wie das von ELA als Beleidigung. Das kannst du jetzt verstehen ... oder kannst es lassen.

Don Arnulfo
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#23 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
07.09.2007 09:59

Zitat von el loco alemán
In Antwort auf:
Und ob man nun ein Verbrecher ist wenn man grundlos ein Land überfällt entscheidet am Ende die Geschichte ( egal ob man eine Atombombenfabrik oder den Überfall auf einen polnischen Radiosender fingiert ).
Wer der Verbrecher ist entscheidet nicht die Geschichte, sondern das legt der Sieger fest.
Das allerdings war in der Geschichte schon immer so.


dann kann ja gleich die UNO abgeschafft werden, viel Geld bliebe erspart. Gibt es nicht irgendwo in Holland einen Internationalen Gerichtshof

Apropos Sieger, die bewegen sich doch wohl in der Geschichte, oder sind die zeitlos also oder doch die Geschichte !
(nicht die, die die Geschichte niederschreiben)

el loco alemán
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#24 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
07.09.2007 10:59
Zitat von tito
....von diesem Knaben der hier mit dicker Hose seit Jahren .....Demokratiefeindlichkeit ..... "rechte" Gesinnung .... zu feige ist ....dabei geht ihm wohl einer ab
Was bist du denn für einer und wer hat dich ausgerechnet jetzt aus der Versenkung geholt? Ist dein Zweitzugang hier gesperrt worden oder hast du nur letzte Nacht zu tief in die Flasche geguckt, lieber USA-Freund?

Bevor du hier noch mehr ausfällig wirst und dich auf primitivstes Niveau persönlicher Angriffe begibst, dann nenne mir doch zuerst einfach nur ein einziges Beispiel, welches meine Aussage widerlegt.
Also, wann hat jemals nach einem Krieg der Sieger sich selbst als Agressor die Schuld am Krieg gegeben und den Besiegten als unschuldiges Opfer dargestellt?

Ansonsten wäre es besser einfach die Klappe zu halten.

don olafio
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#25 RE: LA FAMILIA BUSH FINANCIÓ A ADOLFO HITLER
07.09.2007 11:40
Zitat von tito
In Antwort auf:
Wer der Verbrecher ist entscheidet nicht die Geschichte, sondern das legt der Sieger fest.
Das allerdings war in der Geschichte schon immer so.
Zitat von tito
Mit Verlaub ... El Loco Aleman ... sie sind und bleiben ein Arschloch.

Das ist eines der üblichen Zitate von diesem Knaben der hier mit dicker Hose seit Jahren mit seiner Demokratiefeindlichkeit prahlt (...) Für mich ist diese zitierte Äußerung Rechtsradikal.(...)
Ich empfinde solche Zitate wie das von ELA als Beleidigung.

Das ist ja nun mal Polemik pur, ohne jegliche Substanz - geäußert als Reaktion auf eine (wenn auch etwas verkürzt dargestellte) Binsenweisheit.

Denn natürlich ist die (offizielle) Geschichtsschreibung - und damit die Darstellung und Wertung der geschichtlichen Abäufe - immer von den aktuellen gesellschaftlichen (Macht)Verhältnissen abhängig. Und nach Kriegen (oder anderen Auseinandersetzungen wie dem sog. Kalten Krieg) wird zwangsläufig die Geschichtsschteibung der obsiegenden Seite vorherrschend sein. Das kann auch gar nicht sein, denn Geschichtsschreibung und -interpretation ist immer auch die Legitimation der gegenwärtigen gesellschaftlichen Ordnung und eine Delegitimation des "Gegners".

Ein paar Beispiele:
In der DDR wurde der kommunistische Widerstand im Dritten Reich - der zwar das umfassendeste Widerstandsdsnetz darstellte - in seiner Bedeutung fast schon grotesk überhöht dargestellt. In der Bundesrepublik (man schaue sich die alten Geschichtsbücher an) kam dieser Widerstand praktisch gar nicht oder nur marginal vor. Das ging auch gar nicht anders: Eine korrekte Darstellung hätte den militanten Antikommunismus, der die ersten Jahre und Jahrzehnteder Bundesrepublik prägte, aufs heftigste in Frage gestellt.
Dafür wurden in der Bundesrepublik später die Leute des 20. Juli 1944 quasi zum Symbol erklärt. Ddass viele von denen erst dann einen Sinneswandel erfuhren, als der Krieg auf eine militärische Niederlage zusteuerte; sie zuvor aber ebenfalls eifrig Hitler zur Seite standen, kam - wenn überhaupt - nur in Fußnoten vor. Somit konnte der Mythos von der "sauberen Wehrmacht" (der bis heute in den Köpfen spukt) erhalten werden und in die Traditionslinie der neugeschaffenen Bundeswehr aufgenommen werden.

Oder: Im Geschichtsbild der meisten (West)Deutschen geistert heute noch die Vorstellung herum, der Zweite Weltkrieg hätte seine Wende mit der Landung der Westalliierten in der Normandie erhalten. Das ist natürlich sachlich falsch. Die Wende im Kriegsgeschehen zeichnete sich bereits Anfang 1942 in der Schlacht um Moskau ab und wurde mit der Schlacht um Stalingrad Anfang 1943 besiegelt. Als die Westalliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie landeten, war der Krieg längst entschieden.

Auch in der jüngsten deutschen Geschichte sind Wichtung und Darstellung nach den Kriterien des obsiegenden Systems evident. Die Darstellung der DDR wird auf Mauer, Schießbefehl und Stasi reduziert (vielleicht noch etwas garniert mit ein wenig Provinzkommödie a la "Sonnenallee"). Weder wird die Ausgangslage nach dem zweiten Weltkrieg (die meisten der hohen Funktionsträger der DDR kamen als ehemalige Nazi-Verfolgte aus dem Exil oder eben direkt aus KZs und Zuchthäusern - bei der Mehrzahl der hohen Funktionsträger in Staat und Justiz der Bundesrepublik hingegen bestand eine Kontiunität zum Dritten Reich), noch der "Kalte Krieg", der gerade in den fünfziger und sechziger Jahren auch von westlicher Seite mit Mitteln geführt wurde, die heute - wenn sie nur von der "richtigen falschen Seite" angewendet werden, ohne weiteres als "Terroraktionen" klassifiziert werden würden (z.B. Brandanschläge wie der auf den Ostberliner Zentralviehhof mit dem Ziel, eine Hungerrevolte herbeizuführen; Sprengstoffanschläge auf Brücken, Industriesabotage etc.).

Wie sehr Geschichtsschreibung nach der Maßgabe der Legitimierung des eigenen und der Delegitimierung des "feindlichen" Systems genutzt wird, kann auch dann erkennen, wenn Fakten nicht mehr zu leugnen sind, aber im Sinne des eigenen "Systems" umgedeutet werden müssen.
Der im Zusammenhang mit der DDR-Geschichte allgegenwärtige Begriff vom "staatlich verordneten Antifaschismus" zeigt das sehr deutlich.
Natürlich war der "Antifaschismus" in der DDR auch staatlich verordnet. Der "Faschismus" in seiner nationalsozialistischen Ausprägung wurde mit den Nürnberger Prozessen völkerrechtlich als ein verbrecherisches System klassifiziert. Die Ablehnung von Verbrechen aber wird wohl überall auch staatlich verordnet.
Kein Mensch käme auf die Idee, hierzulande vom "staatlich verordneten Mordverbot" (Raubverbot, Diebstahlsverbot, Betrugsverbot...) zu faseln, obwohl doch die Ächtung von Mord (Raub, Diebstahl, Betrug...) staatlich verordnet sind. Und niemand wird daran etwas anrüchiges finden.
Der "staatlich verordnete Antifaschismus" hingegen wurde aus gutem Grund mit erheblichem propagandistischen Aufwand negativ belegt - und damit eine nicht unerhebliche Legitimierung des ostdeutschen Staates entwertet. Gleichzeitig wurde die eigene Kontinuität der braunen Eliten in den Anfangsjahrzehnten der Bundesrepublik damit heruntergespielt.

Soweit genug der Beispiele.
Zitat von tito
Dieses Forum wird seit Monaten wieder immer mehr zu einem Stammtisch.
Dafür gibt es hier aber verdammt wenig zu trinken! Und anschreiben lassen kann man auch nicht...
Zitat von tito
Als extrem widerwärtig empfinde ich die durchgänge USA-Feindlichkeit hier. Wobei das ja in Deutschland mittlerweile zum guten Ton gehört. Da liegen sich die Pseudo-Linken und die aufrechten Rechten endlich mal glücklich vereint in den Armen.

Eine "durchgänge USA-Feindlichkeit" im Sinne einer substanzlosen Verunglimpfung konnte ich hier bisher noch nicht entdecken. Im Gegenteil: Selbst bei ziemlich rational denkenden Usern hat man zuweilen den Eindruck, wenn die drei Buchstaben U, S und A fallen, klicken 80 Prozent des Gehirns weg und stattdessen füllt ein Glückseligkeitsgefühl die leergeräumten Hirnräume, wie es selbst mit einem ganzen Kilo "Schwarzer Afghane" nicht herzustellen wären (Stimmts, Chavalito?!)

Und weil wir gerade bei Afghanen sind... - dass z.B. ein nicht unerheblicher Teil der Probleme "Taliban", "Terrorismus" etc., mit denen die Welt heute konfrontiert ist, erst auf Grund us-amerikanischer Politik zu jener Größe "heranwachsen" konnte, dürfte auf wegen der allzu offenliegenden Fakten ebenso wenig bestreitbar sein, wie das Führen von völkerrechtswidrigen Kriegen mit erlogener Begründung, das Wegputschen demokratisch gewählter Regierungen, staatlich angeordnete Entührungen und Folterungen... etc.pp.

Wenn man etwas gegen diese Dinge hat, wird man sich wohl gegen die entsprechende Akteure aussprechen - befürwortet man hingegen jene Taten, wird man eben zu dem Schluss kommen, bei der Kritik handle es sich um "durchgänge USA-Feindlichkeit".
Aus der Haltung zu den jeweiligen Tatsachen resultiert also die Einstellung zu den jeweiligen Protagonisten.

Don Olafio
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