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Dieses Thema hat 17 Antworten
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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
don olafio
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„Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 01:57

„Knock-out für Mr. Danger“

Die Bush-Gefahr: Wie Venezuelas Präsident die Medien beherrscht

Von Sandra Weiss, Caracas

„Einen Applaus für unsere Fußballnationalmannschaft!“, ruft Venezuelas Präsident Hugo Chávez animiert in die Fernsehkameras und fügt hinzu: „Und wenn wir im Viertelfinale der Copa America auf die USA treffen, gibt es einen Knock-out für Mr. Danger“, wie er George W. Bush zu nennen pflegt. Dann geht der begnadete Showmaster im roten Hemd nahtlos zur Politik über, verkündet hinter seinem Schreibtisch eine Währungsreform und droht Spekulanten mit Gefängnis. Er hält bunte Grafiken in die Kamera und illustriert, wie der Preis für Fleisch und Eier sprunghaft gestiegen ist. „Völlig ungerechtfertigt, das werde ich nicht dulden“, schimpft er mit erhobenem Zeigefinger. Chávez’ Sendung „Aló Presidente“ ist so eine Art Tele-Regierung und Pflichtprogramm für jeden, der wissen will, wohin Venezuela steuert.

(...)

Chávez teilte das Land in Freund und Feind ein – eine Spaltung, die auch die Medien widerspiegeln. Die privaten Medien erklärte er in seiner militärischen Logik und mangels einer ernsthaften politischen Opposition zum neuen Feindbild.

Beide Seiten übertreffen sich an Geschmacklosigkeiten. Pressefreiheit und journalistische Ethik bleiben auf der Strecke. Aggressivität, Rassismus und Zynismus zogen ein in die Berichterstattung. Anonyme Quellen, schlecht recherchierte Anschuldigungen sowie Interviews wurden zu bevorzugten Techniken. Ernsthafter, ausgewogener Journalismus findet praktisch nicht statt. Presse-Kommentatoren bezeichneten den mehrfach in Wahlen bestätigten Staatschef als Diktator und druckten ihn in Hitlerpose mit Hakenkreuz auf Titelseiten. Chávez-Anhänger verwüsteten Studios, griffen Reporter an. Im staatlichen Fernsehen werden Oppositionelle ausspioniert und verleumdet. Redakteure bei regierungsnahen Zeitungen wie „Ultimas Noticias“ arbeiten eigenen Angaben zufolge mit der Schere im Kopf. Wenn der Regierung eine Überschrift nicht passt, gibt es böse Anrufe oder Rügen in „Aló Presidente“...

http://www.tagesspiegel.de/medien/archiv...007/3131307.asp

Don Olafio

derhelm
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#2 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 13:33
In Antwort auf:
„Und wenn wir im Viertelfinale der Copa America auf die USA treffen, gibt es einen Knock-out für Mr. Danger“


Als ob Bush was mit Soccer zu tun hätte.
Die USA haben bei WMs schon gegen den Iran gespielt und keins der Länder hatte es nötig daraus ein politisches Duell zu machen.
Chavez ist einfach ein billiger Populist.

Ausserdem hat Venezuela auf dem Papier ohnehin die schlechtere Mannschaft, sie haben allerdings Heimvorteil.


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user
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#3 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 13:45

Beim Thema Knockout und Klappe aufreissen fällt mir ein aktuelles Sportereignis ein. Da hat allerdings ein Amerikaner namens "Regenmann" grossmundig versprochen, nichts davon gehalten und einen sehr frühen Knockout kassiert.

dirk_71
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#4 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 17:00

In Antwort auf:
Chavez ist einfach ein billiger Populist.


Das ist ja nichts Neues....

Nos vemos


Dirk

don olafio
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#5 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 17:42
Zitat von dirk_71
In Antwort auf:
Chavez ist einfach ein billiger Populist.

Das ist ja nichts Neues....



Mal abgesehen davon, dass Politiker (natürlich nur stets die der "gegnerischen" Fraktion) immer dann als "billige Populisten" verunglimpft werden, wenn sie bei der Mehrheit der Bevölkerung auf Grund ihres Handelns einen gewissen Beliebtheitsgrad erreicht haben, drängt sich mir mehr und mehr die Frage auf, ob es auch "teure Populisten" und also "teuren Populismus" gibt und inwieweit sich Personen und Handlungen bezüglich des "billigen" und des "teuren Populismus" unterscheiden...


Don Olafio
derhelm
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#6 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 18:05
D.O.

du warst auch schon besser in Form. Das war einer deiner schwächeren Beiträge.
Populisten erreichen Beliebtheit übrigens weniger durch Handeln, sondern vor allem durch (Stammtisch-)Reden.

Und als Politiker vom "Knock Out für Mr. Danger" zu sprechen, wenn es um nur Fußball geht, ist einfach nur peinlich.

Wortschatz Deutsch, Synonyme von "billig":
Synonyme: abgegriffen, abgemessen, abgeschmackt, alltäglich, banal, dumpf, dürftig, einfach, einfallslos, erschwinglich, flach, gebührend, gehaltlos, geistlos, geisttötend, gerecht, gewöhnlich, günstig, herabgesetzt, heruntergehen, hohl, ideenlos, inhaltsleer, leer, mechanisch, minderwertig, nichtssagend, nichtssagend, oberflächlich, phrasenhaft, platt, preisgünstig, preiswert, primitiv, rechtmäßig, reduzieren, richtig, schal, schlecht, seicht, senken, sinken, spottbillig, stereotyp, stumpfsinnig, stupid, stupide, substanzlos, trivial, unbedeutend, verbilligen, verbraucht, verdient, verdientermaßen, verdienterweise, wertlos, witzlos, wohlfeil


Such dir einfach eins aus.


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dirk_71
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#7 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 19:34

In Antwort auf:
Mal abgesehen davon, dass Politiker (natürlich nur stets die der "gegnerischen" Fraktion) immer dann als "billige Populisten" verunglimpft werden, wenn sie bei der Mehrheit der Bevölkerung auf Grund ihres Handelns einen gewissen Beliebtheitsgrad erreicht haben


Das beste Beispiel dafür ist also ein Oskar Lafontaine,
welcher auch ja besonders aufgrund seine Handelns als Populist bezeichnet wurde...

Nos vemos


Dirk

derhelm
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#8 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 20:15

Zitat von dirk_71
Das beste Beispiel dafür ist also ein Oskar Lafontaine...



... oder der begnadete Redner Gregor Gysi, der den Schwanz eingezogen hat, als er endlich regieren durfte/musste.
Ein paar privat verbrauchte Bonusmeilen sind doch nun wirklich kein Rücktrittsgrund.

Insofern ist Chavez doch kein "billiger" Populist.
Das "billig" vor Chavez nehme ich besser zurück, sondern verwende es nur für den „Knock-out für Mr. Danger“-Spruch.


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don olafio
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#9 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 20:46

Zitat von derhelm
D.O.
du warst auch schon besser in Form. Das war einer deiner schwächeren Beiträge.

Naja...
Zitat von derhelm
Populisten erreichen Beliebtheit übrigens weniger durch Handeln, sondern vor allem durch (Stammtisch-)Reden.

Dann ist Hugo C mitnichten ein Populist. Er hat Verstaatlichungen versprochen - und das Versprechen eingehalten; er hat Sozialprogramme versprochen - und durchgeführt; er hat das Beschreiten des Weges zum "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" angekündigt - und sich nach der erfolgreichen Wahl sofort in die Spur begeben... .
(Achtung: Es geht hier nicht um gut oder schlecht, um erfolgreich oder mit weniger als mäßigem Erfolg - allein, dass Worte und Taten offenbar so weit nicht auseinander liegen ist - nach deinem oben angeführten Kriterium - maßgeblich!)

Blicken wir nun nach D...

War es nicht der Vizekanzler dieses Landes, der sich letztens bitter darüber beklagte, dass es doch "unfair" vom Volk sei, die Politiker an den Versprechen zu messen, die sie vor der Wahl abgegeben hatten? Die Diskrepanz von (Stammtisch-)Wahlreden und dem darauf folgenden Taten ist erheblich.

Im übrigen: Deine große Sammlung an "billig"-Synonymen (die dir - dessen bin ich sicher - sofort präsent waren) nötigen mir großen Respekt ab, zeigt diese Darlegung doch deinen in überdurchschnittlicher Größe vorhandenen Wortschatz auf. Allein: Dies war nicht die Frage! Die lautete, ob es - sozusagen als Antipoden zum "billigen" - auch einen "teuren" Populismus gibt. Darüber las ich leider nichts.


Ansonsten: "Populist" - bzw. "Populismus" - gleich welchen Attributes, ist doch wohl eher ein abwertend gemeinter Kampfbegriff des jeweiligen (erfolgloseren) politischen Gegners, als eine an messbaren politischen Kriterien belastbare Definition einer bestimmten Politikrichtung.
Wer "Populist" ruft, will sich einer inhaltlichen Auseinandersetzunng oft entziehen, denn "Populismus" ist stets so diskreditierend gemeint, dass es offenbar weiterer Erläuterungen nicht bedarf.


Don Olafio

derhelm
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#10 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 20:57
In Antwort auf:
ob es - sozusagen als Antipoden zum "billigen" - auch einen "teuren" Populismus gibt.


Einen sehr stilvollen Populisten habe ich schon benannt: Gregor Gysi.
Das ist übrigens alles eine Frage des Geschmacks.
Es gibt auch mir genehmen Populismus, ich verwende das Wort nicht nur für politische Gegner.

Wozu Chavez´ Handeln in 10 jahren geführt hat werden wir sehen.
Ich finde es übrigens niedlich, dass er die Preissteigerungen bei Lebensmitteln nicht hinnehmen möchte.
Mal sehen wie er die Inflation in den Griff kriegt.

Übrigens solltest Du der ZEIT mal einen Leserbrief schreiben, die bezeichnen Chavez doch tatsächlich als Petro-Populisten.


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don olafio
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#11 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 21:04

Zitat von derhelm
.
Das "billig" vor Chavez nehme ich besser zurück, sondern verwende es nur für den „Knock-out für Mr. Danger“-Spruch.

Sorry, zu spät - mein Posting war schon raus.
Zitat von derhelm
Zitat von dirk_71
Das beste Beispiel dafür ist also ein Oskar Lafontaine...

... oder der begnadete Redner Gregor Gysi, der den Schwanz eingezogen hat, als er endlich regieren durfte/musste.
Ein paar privat verbrauchte Bonusmeilen sind doch nun wirklich kein Rücktrittsgrund.

Seltsam, wenn Politiker gegen Regeln verstoßen und keine Konsequenzen ziehen, dann "sitzen sie aus", dann ist von "fehlendem Rechtsbewusstsein" die Rede oder sie gelten gar als "Machtbesessen" etc. Ziehen sie aber die Konsequenzen, dann "ziehen sie den Schwanz ein". Wie hätten wirs denn nun gern?

Darüber hinaus sollte man gerade im Fall von Gysi etwas sachlicher bleiben. Herr G. hatte bereits vor dem nämlichen Wahlkampf seinen Rücktritt aus der Politik verlauten lassen. Tiefere Ursache waren vor allem seine zunehmenden Herz-Kreislaufprobleme, in deren Konsequenz er einige Zeit später drei Herzinfarkte und einen Schlaganfall erlitt. Dass er sich seinerzeit dennoch in den Berliner Wahlkampf begab, hatte weniger mit seinen persönlichen Ambitionen zu tun, als vielmehr mit der Tatsache, dass er sich um seine Zugkraft bewusst war und er seine Partei (nicht unbedingt sich selbst) in den Berliner Senat bringen wollte.


Don Olafio

derhelm
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#12 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 21:06

Noch etwas aus dem Wortschatz Deutsch:

Dort steht unter signifikaten linken Nachbarn von populismus das Wort "billig". Teuer konnt ich leider nicht finden.

Signifikante linke Nachbarn von Populismus:
billigem (70), billigen (64), blanken (33), reiner (30), blanker (27), puren (22), reinen (20), billiger (18), platten (16), Demagogischer (15), schierer (12), gnadenlosen (12), purer (11), Purer (11), windiger (10), sachfremden (10), primitiven (10), instrumentalisierenden (10), gefährlichen (10), linken (9), Reiner (9), rechten (8), purem (8), liberalistischen (8), hemmungslosen (8), reinem (7), qualitativen (7), nationalistischem (7), innenpolitischem (7), Blanker (7), zaghafter (6), schlichter (6), orientierungslosen (6), wohlfeilen (5), wahltaktischen (5), solchem (5), rechtsradikalen (5), rechter (5), reaktionären (5), dumpfer (5), üblen (4), ungarischen (4), pragmatischen (4), nackten (4), blanke (4), Schuß (4), Goebbels (4), Gerhard Schröders (4), Berlusconis (4), nationalistischen (3), betreibe (3), Schröders (3), Klimmt (3)


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don olafio
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#13 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 21:09

Huuuach!!!

Ich wollte nicht wissen, was "teuer" bedeutet, sondern ob es auch "teure Populisten" gibt (im Gegensatz zu den "billigen").

Don Olafio

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#14 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 21:11
Zitat von derhelm

Übrigens solltest Du der ZEIT mal einen Leserbrief schreiben, die bezeichnen Chavez doch tatsächlich als Petro-Populisten.

Mein Gott, was die "Zeit" schon so alles geschrieben hat...

Leserbrief? Nein Danke - den kriegt man ja nicht mal bezahlt...


Don Olafio
derhelm
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#15 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
11.03.2007 21:16

In Antwort auf:
ch wollte nicht wissen, was "teuer" bedeutet, sondern ob es auch "teure Populisten" gibt (im Gegensatz zu den "billigen").


Hab ich doch gerade versucht rauszufinden: "Teuer" findet man nicht im Zusammenhang mit Populismus, aber "qualitativ". Vielleicht gefällt Dir das?


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El Cubanito Suizo
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#16 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
12.03.2007 16:39

d.o.

Was hat denn Chavez erreicht? Ich meine was tatsächlich und nicht nur in seinen Reden? Schreibe, welche (Wahl-) Versprechen er tatsächlich eigehalten hat?

Die verstaatlichung von ein paar Firmen ist ja nicht viel..... ausser dass es am Rande der Legalität ist (aber das ist was anderes)

Saludos

El Cubanito Suizo

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Chaval
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#17 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
12.03.2007 23:08
¡Que viva Bush!

Si es usted alguno de esos seguidores incondicionales del Presidente norteamericano George W. Bush; si a pesar de haber pasado buena parte de su vida haciendo proselitismo a su favor; si el propio Bush es quien menos lo ayuda a usted en su tarea, y una y otra vez logra darle la razón a sus adversarios políticos en todos los campos posibles; si se siente usted perdido, y no puede evitar que la popularidad del presidente vaya irremediablemente en picada, de todos modos todavía tiene usted una última oportunidad:

Si después de haber difundido este video en su cadena de televisión o de periódicos la popularidad del Presidente no sube abruptamente, entonces es que algo anormal ocurre en este mundo nuestro.
:

Video: http://www.youtube.com/watch?v=1QqKhRLvOOs

http://rajandola.blogspot.com/2007/03/que-vida-bush.html


OK, das Video zeigt, dass Chavez ein abgedrehter Spinner ist, keine Frage! Was er über die USA und Bush sagt, ist nichts als widerlicher Dreck.

Dennoch, entscheidend ist: Seine Politik ist gut für die Mehrheit der Venezuelaner, gut für die Mehrheit der Kubaner, gut für zahlreiche Lateinamerikaner.
Da kann man halt mal über die offenkundigen charakterlichen Defizite hinwegsehen.
Die überragende moralische Statur seines kubanischen Mentors wird er eh nie und nimmer erreichen!


"Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind."
Winston Churchill

El Cubanito Suizo
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#18 RE: „Knock-out für Mr. Danger“
13.03.2007 14:47

Ja ja und Adolf hat damals auch Autobahnen gebaut usw.

Komm hör doch auf! Sage mir konkret, was Chavez bis jetzt von seinen (leeren) Versprechen eingehalten hat, wovon die Bevölkerung profitiert?

Beispiele:
Wohnungen: Wieviele haben angezahlt und warten immer noch bis gebaut wird etc.....
Slums: Die Menschen warten immer noch auf eine Verbesserung, ok sie können zum Arzt, der sagt ihnen, was sie haben oder haben könnten, geben ihnen aber keine Medikamente etc.

(Hierzu kam eine interessante Doku im TV anfangs Winter.....)

Saludos

El Cubanito Suizo

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