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Dieses Thema hat 11 Antworten
und wurde 95 mal aufgerufen
 In Gedenken an Guzzi
guzzi
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Ungl. Geschichte das Ende
26.01.2008 16:44

Es kam eigentlich so, wie ich es erhofft, oder erwartet hatte.
Es war zu viel Lüge und Intriege im Spiel.
Der jetzige Besitzer des besagten Hauses ohne Baulizenz, auf dem Grundstück der Familie der guzzine, ist ein Polizei Beamter. Nach dem Tod der Schwiegermutter vor etwas mehr als 2 Monaten, ging der Besitz des Hauses an den ältesten Sohn Dario über. Somit war es nur noch eine Frage der Zeit, dass das Haus ohne Bauliche Lizenz, in das Grundstück von guzzines Familie gebaut wurde, beschlagnahmt wird. Das wollte nun der Polizeibeamte auf seine eigene Art lösen. Das Oberhaupt, Dario musste in den Knast und das für sein Leben, so wird das Verfahren wesentlich erschwert und man könnte das Blatt doch noch wenden. Zudem liefen die Untersuchungen im eigenen Revier ab und der Polizist war sich sicher, dass er das mit seinen Kumpels zu seinen Gunsten wenden kann.
Im Hause von Dario wohnt schon seit 6 Jahren eine Frau im mittleren Alter, aus Gutmütigkeit der Mutter Candida, die eben verstorben ist. Die sollte ihren Wohnsitz gesichert haben, weil sie eben noch eine kleine Nichte ( 8 Jahre ) bei sich aufzieht, weil der Vater von dem Mädchen im Knast sitzt und die Mutter andere Lover hatte.
So ging der Polizist zu der Mutter von dem Mädchen, machten ein Abkommen, dass das kleine Mädchen aussagen soll, Dario habe an ihr Sexuell herum gespielt.
Das war also nicht so einfach, weil der Dario über ein Jahr in Habana gearbeitet hatte. Also wurde dem Mädchen eingetrichtert das sei schon sehr lange Zeit her. So erfuhren wir von der Ziehmutter, die auf dem Grundstück von Dario in einer Hütte wohnte, wie die Anklage aufgebaut ist.
Guzzine wusste dies als erstes, weil sie jeden Tag bei ihr verweilte, ihr und dem Mädchen etwas half. So holte sie ihren Bruder der bei einem Kollegen weilte und schleppte ihn zur Polizei, bevor die Polizei eine Anklage ausgestellt hatte. So musste nun die völlig überraschte Mutter mit dem Kind auftauchen. Die Anklage vorbringen. Das alles dauerte mit Wartezeiten und Protikulierung einen vollen Tag. Erst am Abend, kam der Jeffe des Polizei Postens und sah die ganze Sache ein. Er war sehr offen und meinte, diese Sache sei sehr Prekär, es seien doch 25 Jahre Knast auf dem Spiel, zudem eine Zerrüttung der ganzen Familie, die beiden Söhne die schon National im Sport auf erster Stufe stehen, ein jähes Ende berieten könnte. Wer hat denn schon gerne einen Kindesschänder in seiner Familie. Dario wurde also 72 Stunden in Verwahrung genommen, nicht zuletzt für seiner Sicherheit, nicht dass irgendwie noch etwas ihn unter schoben werden kann.
Chichi der Gynäkologe holte die erste Instanz von Villa Clara, der Medizinischen Untersuchungen. Die Untersuchung des Mädchens wurde von 2 Ärzten durchgeführt. Im bei sein,eines Psychologen und weiteren 2 Polizeibeamten, aus einem anderen Revier zugezogen. Es wurden verschiedene Tests gemacht, denn die Mutter machte geltend, dass der Sekret aus der Scheide des Mädchens von Dario abstamme. Das Mädchen wurde von dem Psychologen befragt, wie es dazu gekommen sei. Das Mädchen sagte, sie habe im Hause Dario Fernseh geschaut, da habe er sie mit einem Caramelo vor vielen, vielen Monaten zu sich aufs Bett beordert. Das war dann endgültige das aus, denn der Fernseher habe ich der Schwiegermutter geschenkt kurz vor ihrem ableben, vor 2 1/2 Monaten. Die Anklägerin hatte noch die Unverschämtheit, der guzzine ein Angebot zu machen, wenn wir eine gewisse Summe zahlen, lasse sie die Anklage fallen. Guzzine sagte zu ihr, dass das niemals in Frage käme. Natürlich wurde auch da Protokolliert, weil das eben noch jemand mit hörte.
Nach 68 Stunden war Dario wieder auf freiem Fuss, guzzine war 3 Tage nur für ihn da, rannte überall herum, schaute, dass alles korrekt ab lief. Versorgte ihren Bruder Dario täglich mit frischer Wäsche und Zigaretten. Morgens um 6 Uhr war ihr Tagesbeginn und in der Nacht kam sie nach 12 Uhr wieder Heim. Die Polizei auf der Nachtwache war sehr einsichtig und liess es zu, dass sie ein paar Worte wechseln konnte mit ihrem Bruder. Natürlich war auch Ganga dabei, seine Frau. Für sie war es 3 Tage Hölle. Getraute sich kaum auf die Strasse, sass in der Wohnung und kam nicht mehr vom weinen los.
Es siegte die Gerechtigkeit, die gründlichen Untersuchungen der Polizei. Das Sekret erwies sich als normale Parasiten, die man vom Wasser und rumsitzen auf den Gehsteigen auflesen kann. Das waschen der Kleider mit kaltem Wasser, keine Keimabtötung.
Diese Geschichte schrieb ich, weil daraus zu sehen ist, wie nahe man am Knast stehen kann. Wie das Leben da unserem in Europa nah sind. Es hätte auch mich treffen können, aus diesem Grunde schon hüte ich mich Kinder in die Wohnung zu lassen und caramelo verteilen.
Dem Polizeibeamten der das alles angezettelt hat, droht nun eine Verleumdung verfahren. Das heisst ganz sicher Uniform abgeben, nie mehr eine Arbeit vom Staat. Die Mutter von dem Mädchen versteckte sich hinter der Mutterpflicht des Mädchens, sie sei nur ihrer Pflicht nachgekommen, obwohl das Mädchen schon seit 6 Jahren bei ihrer Grossmutter wohnt. Zudem wurde sie vom Polizeibeamten angezettelt. Die ganze Wahrheit kommt nie raus, die Grossmutter ( Ziehmutter ) der Kleinen muss aus dem Haus, weiss noch nicht wo sie wohnen soll in Zukunft. Alles nur wegen einer verleumderischen Intrige.
Ihnen drohen durch die Brujeria eine Strafe, diese Sitzung soll heute statt finden. Dario und ich gehen an die Pipa, zusammen mit Chichi.
Die ganze Familie hat gemeinsam an einem Strick gezogen, um die ganze Sache Lücken frei und ohne Nachspuren aufzudecken. Chimosos gibt es natürlich immer, die doch noch was zu munkeln haben.




ortiga
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super Mitglied


Beiträge: 409
Mitglied seit: 08.01.2007

#2 RE: Ungl. Geschichte das Ende
26.01.2008 17:38

Hola guzzi,
ich freu´ mich für Dich, dass "die Sonne wieder scheint" und Du wohl
auch nicht im Garten buddeln brauchtest !!!!
Danke für diesen Fortsetzungs-Bericht.
Weiterhin alles Gute,
Saludos, ortiga

Karo
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Beiträge: 2.770
Mitglied seit: 15.04.2006

#3 RE: Ungl. Geschichte das Ende
26.01.2008 18:14

Ende gut - alles gut,
aber ehrlich, muss murgen nochmals lesen und die Personen sortieren, damit ich rauskriege wer jetzt wem was

Ist der Polizist schlagfest ?

guzzi
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#4 RE: Ungl. Geschichte das Ende
26.01.2008 19:54

Zitat von Karo


Ist der Polizist schlagfest ?


Hallo Karo,
die Polizei, wenn es um eine Existenz geht, wenn es vor den obersten Jeffe kommt, kannst du dich auf diese Person verlassen. Diese Leute haben schon eine gewisse Bildung und sie wissen genau, für was das sie unterschreiben, dass das eine Instanz weitergeht. Es gibt da in Cuba in jeder Sparte sehr gut ausgebildete Leute.
Dies möchte ich eigentlich in diesem Bericht weitergeben. Diesmal hat es unsere Familie getroffen, darum zogen alle am selben Seil. Wenn einem das nicht selber betrifft, dann ist das wie in Europa, man nimmt etwas zur Kenntnisse, reimt seine Sachen zusammen und vergessen.
Ich möchte somit das alltägliche Leben in Cuba wiedergeben, keine Geschichten, sondern, das, dass die Cubis Menschen sind wie wir alle, ihre Probleme selber in die Hand nehmen müssen. Weil doch die Korruption da sehr hoch ist. Es hat jeder Cubi die Möglichkeit sich zu wehren.
Leider weiss ich immer noch ob ich der Typ bin, da immer zu Leben. Es wirft mich hin und her. Ein Rezept gibt es keines, man muss selber entscheiden, aber dann kommt auf einmal wieder die Frust, den eigenen Ego durchzusetzen.
Karo, du wirst das auch herausfinden müssen



chavalito
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Mitglied seit: 20.04.2007

#5 RE: Ungl. Geschichte das Ende
26.01.2008 20:27

Zitat von guzzi
Es hat jeder Cubi die Möglichkeit sich zu wehren.

Es sei denn, es handelt sich um ein politisches "Delikt". Da sind seine Möglichkeiten der Gegenwehr wohl eher begrenzt.

_______

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
Winston Churchill

¡Visca Barça! [img]http://www.soccer24-7.com/forum/images/smilies/BarcaBarca.gif[/img]
_______

guzzi
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#6 RE: Ungl. Geschichte das Ende
26.01.2008 23:28

Möchte nun die Zermonie der Brujeria doch nicht vor enthalten, es gehört eben zum Cubanischen Kult und das muss akzeptiert werden.
Um 9 Uhr beorderte mich guzzine zur Dusche und ich soll neu gekleidet nach unten kommen, ins Haus der verstorbenen Schwiegermutter. Der Santero komme und die Zeremonie sei äusserst wichtig. Was blieb mir anders übrig und ausserdem hatte ich sowieso vor Zuhause zu bleiben. Der Santero verspätete sich und ich ging nun nach unten. Die Vorbereitungen waren schon voll im Gange. Natürlich war auch eine Taube dabei, die ein Junge von Dario in der Hand hielt. Auf dem Tisch war ein Ziegelstein, ein halb runder der zuoberst den First abdeckt. Es war auch eine Flasche Rum dabei und Talgpuder, den man für den Schweiss einsetzt. Mit dem Talgpuder wurde nun eine weisse Farbe gemixt mit dem Rum. Darauf wurden verschiedene Zeichen auf den Firstziegel gemalt. Es sah aus wie Kreuze und Ausrufezeichen, immer angeordnet und dann wieder verkehrt, der Punkt nach unten. Es wurde eine Kokosnuss zerteilt und die Nuss herausgeschält. Der Santero zog seine runde Mütze an, oben weiss, dann mit einem gelben und grünen Streifen.
Nun ging es ins Patio, einer vom Santero ausgewählte Stelle, der Firstziegel wurde an die Wand gestellt. Der Santero stimmte zum Gesang an, manchmal unterbrach er den Gesang er überging in ein Murmeln. Wir alle standen mit dem Gesicht zu ihm und wir wurden aufgefordert uns um 180 Grad zu drehen, das 2 x, er murmelte jeden Namen der anwesenden, natürlich auch meinen. Er unterbrach die Zermonie und verteilte Talg in unsere Hände, jedem etwas. Der Gesang ertönte von neuem und jeder musste vor den Ziegelstein treten, mit den Fäusten quer über den Kopf, über die Brust, dann über den Rücken, nach vorn und runter über die Beine fahren. Es soll ein Zeichen des Reinwaschen sein. Am Schluss drehte man sich 2 x im Kreise und der Santero kontaktierte mit der lebenden Taube den ganzen Körper. Als alle durch waren, wurde noch etwas Bienenhonig darüber gemischt, nun drehte der Santero mit einem schnellen Griff der Taube den Kopf ab, liess das auslaufende Blut über die Schrift des Ziegelsteins rinnen. Es wurde noch etwas Bienenhonig darüber gemischt. Als der Rumpf ausgeblutet war, Federte er die Taube immer in seinem Gesang und streute das Gefieder über das Blut des Steines. Die Federn klebten fest, nun wurde eine Kerze angefacht und Dario mit seiner Frau damit bestrahlt. Auf dem Boden stand ein Glas mit Wasser. Das Glas mit dem Wasser nahm er in die Hand, liess es kreisen zu jedem hin gezeigt. Am Schluss wurde es Ganga überreicht, die ging damit durchs Haus und leerte es in weitem Bogen über die Strasse. Die Zeremonie war fertig und all das Böse lag nun auf der Strasse.
Den Rest des Rums tranken wir im nach hinein. Die Taube, die auch alles Unheil von uns in sich aufgenommen hatte, wurde in der Erde vergraben.
Eine kleine Hand gefertigte Puppe, die, die Grossmutter aus einer Unterhose von Dario angefertigt hatte, wurde zum Zeichen alles Unheils ins Hause des Polizisten geworfen.
Na, natürlich machte ich dies mit einem Lächeln auf den Zähnen mit, die Cubis nehmen es doch sehr ernst.
Die ganze Sache ist nun vorbei

Angefügte Bilder:
PICT0021.JPG  
santiaguera
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#7 RE: Ungl. Geschichte das Ende
27.01.2008 12:00

Hallo Guzzi, das war ja eine wirklich große Oggun-Zeremonie. Du hattest großes Glück, das sehen zu können, nicht viele können sich das leisten. Was hast Du bezahlt. Das kostet normalerweise un ojo y la mitad del otro.

Karo
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Mitglied seit: 15.04.2006

#8 RE: Ungl. Geschichte das Ende
27.01.2008 14:03

Möchte nun die Zermonie der Brujeria doch nicht vor enthalten, es gehört eben zum Cubanischen Kult und das muss akzeptiert werden.
....
Die Zeremonien sind ja fast so kompliziert wie die Karwoche im Vatikan.

aber nachstehend noch einige "weltliche Fragen":

gehe davon aus dass das mit dem Haus auf "falscher" Parzelle nicht da ist wo ich mal die schwindelerregende Aussentreppe hochgestiegen bin um Deine Post abzugeben.

Also, ist so eine Parzelle denn in sowas wie Grundbuch eingetragen, ist sie "unverrückbar" markiert, gibt es sogar sowas wie einen Situationsplan von einem Geometer ?

Oder allgemein formuliert, welchen "Rechtstitel" gibt es denn für einen Grundbesitz oder Haus ?

Saludos
Karo

guzzi
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#9 RE: Ungl. Geschichte das Ende
27.01.2008 14:04

Zitat von santiaguera
Hallo Guzzi, das war ja eine wirklich große Oggun-Zeremonie. Du hattest großes Glück, das sehen zu können,


In der Zermonie war ich eingeschlossen weil ich eben zu dieser Familie gehöre, zudem habe ich schon diverse male an einem Oggun Fest beigewohnt. Gekostet hat das nichts. Die Santeros bewegen sich auf der Strasse wie du und ich. Das wunderliche ist, dass fast alle ober Homosexuell sind. Sie wollten mich schon in ihren Kreis aufnehmen
Die Sache ist nun vorbei, bin nur gespannt wie lange es dauert, was mir diese Familie noch alles zu bieten hat. In diesem Cuba Aufenthalt war aber auch wirklich immer was los.
Der Dario hatte schon mal 5 Jahre Tank kassiert, weil er mit einem Kollegen die Yumas ausgenommen hat, darum weiss ich auch jeden üblen Trick. Er wurde nach 2 1/2 Jahren entlassen, um den Rest der Strafe in den Zuckerrohrfelder ab zu arbeiten. Hoffe stark, dass nun was Ruhe einkehrt. Da weiss man es eben nie.


Karo
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#10 RE: Ungl. Geschichte das Ende
27.01.2008 14:40

[quote="guzzi"][quote="santiaguera"]
Das wunderliche ist, dass fast alle ober Homosexuell sind. Sie wollten mich schon in ihren Kreis aufnehmen

Du wirst doch wohl nicht dem Weibervolk abhanden kommen !

guzzi
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#11 RE: Ungl. Geschichte das Ende
27.01.2008 16:20

Zitat von Karo

Das wunderliche ist, dass fast alle ober Homosexuell sind. Sie wollten mich schon in ihren Kreis aufnehmen


Hallo Karo

Na das war ein Fehler meiner Schreibweise,

Nun gemeint war natürlich, dass sie mich im Kreise bei Oggun aufnehmen wollten, das wäre dann mit einer kleinen Zermonie verbunden. Für mich absolut un akzeptabel. Aber doch im Sinne meiner guzzine. Da braucht man schon das Blut eines Afro.
Santero, das kannst du nur sehr schwer werden.
Habe aber auch schon daran gedacht, irgendwo im Schwarzwald einen kleinen Tempel zu errichten. Anhänger gäbe es genug. Du weisst ja Uriella ?? !! oder Vati, magst du dich noch an den Erinnern
Wegen den Homosexellen, das ist in Cuba eine Hochburg. Besonders Santiago und Santa Clara. Nur mich stören sie gar nicht, kenne da diverse gute Typen, gebildete Leute.

Karo
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Mitglied seit: 15.04.2006

#12 RE: Ungl. Geschichte das Ende
27.01.2008 17:18

[quote="guzzi"][quote="Karo"]

Habe aber auch schon daran gedacht, irgendwo im Schwarzwald einen kleinen Tempel zu errichten. Anhänger gäbe es genug. Du weisst ja Uriella ?? !! oder Vati, magst du dich noch an den Erinnern

Vati war der die Mädchen allzufrüh "geweiht" hatte,
da ist Uriella ein Milchmädchen dagegen, pinkelt in die Badewanne und verkauft das verdünnt als
Heilwasser.
Aber mit Schwarzwald gehst Du nicht falsch, such Dir einen grossen, knorrigen Baum mit Aushöhlung und hol aus Deiner Urschweiz einen echt stinkigen Geissbock als Wächter, plus Utensilien die Du importierst, funktioniert,
letztlich sind ja sämtliche Religionen von Menschen gemacht, für Menschen die genau auf die jeweilige Masche
abfahren.
Oder das Ganze in Ungarn aufziehen, dann können die Leute die busweise aus der Schweiz für den Zahnarzt anreisen
auch gleich bei Dir zur Ausheilung vorfahren.
Und für Dich alles steuerfrei !

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