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Interessante Frage. Gehen müßte es, zumindest rein bautechnisch. Es müßte nur dort wo du ankommst und hinter Glas die Abreisenden sehen kannst jemand für dich extra eine Glastür aufschließen. Wird aber vermutlich an der Außergewöhnlichkeit deines Ansinnens sowie der Sturheit und Neugier kubanischer Uniformierter scheitern. Ob das jemals hier im Forum jemand erfolgreich probiert hat, in Havanna NICHT auszusteigen?
Zitat von el loco alemánOb das jemals hier im Forum jemand erfolgreich probiert hat, in Havanna NICHT auszusteigen?
also johnnie, wenn das einer raukriegt dann doch du.
frag doch beim naechster gelegenheit mal die Blonde, die immer den check-in bei der condor macht (ich hoffe, die gibts noch) oder deren bruder (den mit dem ziegenbaertchen).
Zitat von el loco alemánInteressante Frage. Gehen müßte es, zumindest rein bautechnisch. Es müßte nur dort wo du ankommst und hinter Glas die Abreisenden sehen kannst jemand für dich extra eine Glastür aufschließen. Wird aber vermutlich an der Außergewöhnlichkeit deines Ansinnens sowie der Sturheit und Neugier kubanischer Uniformierter scheitern. Ob das jemals hier im Forum jemand erfolgreich probiert hat, in Havanna NICHT auszusteigen?
Wenn er Gepaeck aufgegeben hat, muss er doch auf jeden Fall raus, weil ich kann mir nicht vorstellen, dass Copa das Gepaeck via Condor bis Frankfurt durchchecken kann.
Zitat von Kowalski Wenn er Gepaeck aufgegeben hat, muss er doch auf jeden Fall raus, weil ich kann mir nicht vorstellen, dass Copa das Gepaeck via Condor bis Frankfurt durchchecken kann.
absolut richtig, kowalski, klar, condor ist ein charter flieger, und die stehen halt nicht im verbund mit einem linienflieger, wie copa.
aber im konkreten fall: ich fliege grundsaetzlich nur mit handgepaeck. das waere also bei mir nicht das problem.
die frage ist halt allgemein:
gibt es im José Martí ueberhaupt transitpassagiere, egal, von wo und egal nach wo?
im Oktober 2009 wurden Amsterdam Passagiere von Martinair in Havanna zwischengelandet mit Endziel Cancun. Da die Maschine scheinbar nicht ausreichend ausgelastet war, bin ich dann nicht, wie ursprünglich geplant direkt, sondern über Cancun nach Amsterdam zurück geflogen. Alle Passagiere von Amsterdam nach Cancun waren im Transitbereich. Solch ein Problem ist also den Offiziellen vertraut, zudem habe ich in meinen unzähligen Aufenthalten in Jose Marti nur gute Erfahrungen mit den Offiziellen gemacht. In den letzten zwei Jahren hat sich dort ja auch logistisch einiges getan.
Meiner Meinung nach wirst Du den Transitbereich nicht verlasssen müssen.
In den letzten zwei Jahren hat sich dort ja auch logistisch einiges getan.
darf ich denn da gerade noch eine frage anschliessen, da ich ja seit 2005 kuba meide und daher seither keine erfahrungen mehr habe:
frueher ging die passkontrolle beim Ausfliegen aus havanna ja immer relativ schnell, aber beim Ankommen in Havanna war die passkontrolle immer ewig, trotz der 16 wartestreifen, die es gab, soweit ich mich erinnere.
einmal, allerdings an weihnachten, hab ich sogar 3 stunden (!) in der schlange stehen muessen.
hat sich denn da inzwischen was zum positiven geaendert?
Ich habe bei der Einreise noch nie länger als 10min gewartet. Da dauerte es deutlich länger bis die Koffer kamen. Bei der Ausreise steht man nach meiner Erfahrung nach länger an. (20-30min)
Zitat von carnicero...noch nie länger als 10min...
das waere ja ein riesenfortschritt seit 2005, donnerwetter.
ja, ich hab das was gelesen, raul haette unter seiner praesidentschaft anweisung gegeben, das alles ein bisschen flotter zu machen, nachdem da vor einiger zeit der tourismus zurueckgegangen war.
aber bloss 10 minuten? ist ja kaum zu glauben!
denn andererseits hab ich auch gelesen, die inmigrationsleute wuerden jetzt bei jedem irgendwelche schikanefragen stellen, so nach dem motto: wie oft waren sie schon in kuba? was wollen sie hier? und so weiter..
bei der Einreise stehe ich nie länger als 15 Minuten...hängt natürlich ein bisschen davon ab wieviele Passagiere der Maschine du auf dem Weg dorthin überholst.....
Aber meistens sind alle Schleifen offen...und Fragen werdn auch keine gestellt. Nur seit der Schweinegrippe muss jetzt immer noch ein Extraformular ausgefüllt werden...ist aber alles gut organisiert.
Zitat von el loco alemánInteressante Frage. Gehen müßte es, zumindest rein bautechnisch. Es müßte nur dort wo du ankommst und hinter Glas die Abreisenden sehen kannst jemand für dich extra eine Glastür aufschließen. Wird aber vermutlich an der Außergewöhnlichkeit deines Ansinnens sowie der Sturheit und Neugier kubanischer Uniformierter scheitern. Ob das jemals hier im Forum jemand erfolgreich probiert hat, in Havanna NICHT auszusteigen?
Wenn man im José Martí aussteigt und an der Wartehalle vorbeigeht kommt man an einer Tür vorbei wo drauf steht 'Nur für Transitreisende'.
Zitat von el loco alemánInteressante Frage. Gehen müßte es, zumindest rein bautechnisch. Es müßte nur dort wo du ankommst und hinter Glas die Abreisenden sehen kannst jemand für dich extra eine Glastür aufschließen. Wird aber vermutlich an der Außergewöhnlichkeit deines Ansinnens sowie der Sturheit und Neugier kubanischer Uniformierter scheitern. Ob das jemals hier im Forum jemand erfolgreich probiert hat, in Havanna NICHT auszusteigen?
Wenn man im José Martí aussteigt und an der Wartehalle vorbeigeht kommt man an einer Tür vorbei wo drauf steht 'Nur für Transitreisende'.
so isses heuzutage. Ich bin, als das neue Terminal noch nicht existierte, mal von Jamaica über Havanna gereist. Ich habe denen erst dann mal in Kuba lange erklären müssen, dass ich nicht einreisen will. Hat aber dann nach etlichem hin und her funktioniert.
Unter 20 Min. durch die Passkontrolle? Da musst Du aber einer der Ersten sein der aus dem "Bomber" aussteigt. Bin zwar schön länger nicht in Havanna eingereist; aber Folgendes gab's früher: Die beiden tägl. Flüge Madrid - Havanna mit Air Europe u. Iberia (2 Jumbos) kamen immer fast gleichzeitig in José Martí an. Viell. noch eine andere Maschine dazu; wenn Du da unter den Letzten warst; dann
. Bei mir hat es meistens auch geklappt, in kurzer Zeit durch die Inmigración zu kommen. Nachdem ich bei der ersten Reise noch weiter hinten im Flieger saß, dann gemütlich im großen Tross Richtung Inmigración getrottet bin und mich dann an der erstbesten - schon langen - Schlange angestellt habe (Wartezeit ewig!), gehe ich nun seit langem strategischer vor: Möglichst einen Platz weiter vorne im Flieger ergattern, dann möglichst zügig - soweit es ohne Drängelei möglich ist - aus dem Flieger raus und dann flott möglichst viele der anderen überholen. Schließlich in der Halle einen Schalter weit links oder weit rechts ansteuern.
Das hat schon oft geklappt und ich kam als 2., 3. oder wenigstens eine der ersten 10 an dem Schalter durch. Dann muss mann meist aufs Gepäck warten. Wenn Fragen gestellt werden, freundliche Miene, versuchen charmant zu sein und zu lächeln, ein bisschen Smalltalk, und schon ist man durch!
Wenn man im José Martí aussteigt und an der Wartehalle vorbeigeht kommt man an einer Tür vorbei wo drauf steht 'Nur für Transitreisende'.
na, das nenn ich ja eine Antwort, Luz!
das isses, da bin ich ja beruhigt. stimmt uebrigens ja auch so mit dem ueberein, was Millhhouse schon sagte
Zitat von Millhhouse ..Alle Passagiere von Amsterdam nach Cancun waren im Transitbereich. Solch ein Problem ist also den Offiziellen vertraut.. Meiner Meinung nach wirst Du den Transitbereich nicht verlasssen müssen.
und mit der Wartezeit, das scheint sich ja dann doch verkuerzt zu haben.
aber die FRagen der Kontrolleure: scheint hier im Faden nicht so kritisch gesehen zu werden!?
ich dachte, nach dem, ws ich so gelesen hatte, das sei fieser, regelrechte Fangfragen und so...
Ich bin noch nie gefragt worden, aber ich hatte in Deutschland auch noch nie Probleme mit der Polizei. Ist eben Glückssache.
Ausreise dauerte bei mir auch immer länger (ist klar, die haben eher schiss, dass jemand illegal abhaut, als dass jemand illegal einreist). Diesmal hatte ich eine Beamtin, die ein Psychologie - Buch las. Au weh, dachte ich. Das ganze dauerte ewig und ich hatte schiss, den Flieger zu verpassen, da die Sippschaft mal wieder auf den letzten Drücker losgefahren war. Irgendwann platzte mir der Kragen (ich weiss, dass das in Kuba eher kontraproduktiv ist) und ich sagte "aqui tratan a turistas como delinquentes". Sie kam dann irgendwann schief grinsend von ihrem Vorgesetzten zurück und ich durfte raus. Hab irgendwie nen Hass auf diese DDR Zöllner, sind bei uns allerdings auch nicht besser.
Ach ja: ich hatte mir bei Reiseantritt den Bart abrasiert und dann wieder wachsen lassen. Das hat wohl irgendwie verwirrt.
------------------------------------------------- Fidel ist der beste Diktator der Welt!
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