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Dieses Thema hat 22 Antworten
und wurde 907 mal aufgerufen
 Literatur aus/über Kuba
Garnele
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Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
17.01.2010 18:22

Die deutsche Kuba-Politik seit 1990

Die BRD verfolgte gegenüber Kuba seit jeher eine Politik, die einen politischen Wandel auf der Insel erreichen will. Schon zu Zeiten des Kalten Krieges hat sie sich auch in dieser Frage als enger Verbündeter der USA profiliert und diesen Kurs nach 1990 nahezu unverändert beibehalten:
(...)
http://www.papyrossa.de/sites_neuersch/neuer2009h_direkt.htm

nero53840
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spitzen Mitglied

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#2 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
17.01.2010 19:50

und.... wo ist das Problem Du rote Socke

singapur
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super Mitglied

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#3 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
18.01.2010 02:29

Zitat von nero53840
und.... wo ist das Problem Du rote Socke



weil die deutsche kranzler (kranzlegervasallen) auf allen vieren die stiefeln von jan kees orgiastisch lecken... du, äh, xxx

Garnele
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Top - Forenliebhaber/in

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#4 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
18.02.2010 20:14

Zwei Jahrzehnte gegen Kuba
Die deutsche Politik gegenüber Havanna ordnet sich den Vorgaben aus Washington unter. Umfassende Studie in der kubanischen Hauptstadt vorgestellt

Zitat

(...)Gegenüber den USA bescheinigte der Autor der Studie Deutschland eine "weitgehende Unterordnung". Nachdem Washington 1992 auf Druck ultrarechter Exilkubaner das sogenannte Toricelli-Gesetz verabschiedete, "hat die Bundesrepublik keine Anstrengungen unternommen, gegen die Auswirkungen dieser Bestimmung vorzugehen". Mit dem Gesetz bedrohten die USA erstmals Drittstaaten, also auch deutsche Unternehmen, mit Sanktionen, sofern sie mit Kuba Handel betrieben. (...) Statt eine eigenständige Kuba-Politik auf der Basis internationaler Rechtsnormen zu entwickeln, habe sich Deutschland stärker der Europäischen Union und damit den veränderten Rahmenbedingungen angepasst. (...)


http://www.amerika21.de/hintergrund/2010...3638-niese/view

P.S.: (Besser eine rote Socke, als ein brauner Schlüpfer)

San_German
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Rey/Reina del Foro

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#5 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
18.02.2010 20:27

tja meistens ist die braune schlüpfer nicht sehr weit von der roten socke entfernt! Antikommunismus=Antifaschismus! rotbraun sag ich da nur

_________
"Ehrenmänner lesen nicht die Post anderer Leute" - Henry L. Stimson US-Außenminister 1929

user
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#6 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
18.02.2010 21:01

das forum entwickelt sich seit monaten mehr und mehr zur plattform und spielwiese von ultralinken aktivisten und Sxxxxxxxn
EDIT: s p i n n e r n
a la garnele und santiaguero aleman, wenn ich mich für neues deutschland oder amerika21 oder ähnlichen dreck interessieren würde, dann könnte ich doch direkt dorthin surfen oder einfach zum zeitungskiosk gehen, die ständige penetration hier empfinde ich jedenfalls als lästig und störend. interessant auch, dass das überhaupt nicht unterbunden wird. vielleicht poste ich demnächst mal irgendeinen müll vom ultrarechten rand, nicht aus weltanschaulicher überzeugung, sondern einfach aus spass, um mal eine reaktion der admins zu provozieren, mal sehen...

jan
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Rey/Reina del Foro


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#7 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
18.02.2010 21:14

Das Neue Deutschland gibts im Schwabenland?

Schon mal was von Pressefreiheit gehört? Musse doch nicht lesen!

Gabs in West-Berlin früher auch!

Das Neue Deutschland durfte nur auf den S-Bahnhöfen verkauft werden. Die standen unter Reichsbahn-Verwaltung.
An den Kiosken im Stadtgebiet verboten.

(Hätten sowieso nicht so viele West-Berliner gekauft, trotz des Preises von nur 20 Pfg.)

Facundo
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#8 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
18.02.2010 21:24

Zitat von christian1008
das forum entwickelt sich seit monaten mehr und mehr zur plattform und spielwiese von ultralinken aktivisten und Sxxxxxxxn
EDIT: s p i n n e r n
a la garnele und santiaguero aleman, wenn ich mich für neues deutschland oder amerika21 oder ähnlichen dreck interessieren würde, dann könnte ich doch direkt dorthin surfen oder einfach zum zeitungskiosk gehen, die ständige penetration hier empfinde ich jedenfalls als lästig und störend. interessant auch, dass das überhaupt nicht unterbunden wird. vielleicht poste ich demnächst mal irgendeinen müll vom ultrarechten rand, nicht aus weltanschaulicher überzeugung, sondern einfach aus spass, um mal eine reaktion der admins zu provozieren, mal sehen...



so viel unsinn habe ich lange nicht mehr gesehen. wenn man etwas nicht weiß, fragt man erst mal an und ledert nicht los. das buch bezieht sich zum thema kuba und wurde nicht verboten. ob das jemand kauft, liest oder verschenkt = gelebte demokratie. dein vergleich überzeugung - spass ist dir wohl auch aus den fingern gesprungen. die leute, die du kritisierst, schreiben nicht aus spaß. da sie überzeugt sind und eine andere meinung als du haben, könntest du es ja mal mit respekt und akzeptanz versuchen. demokratie, meinungsfreiheit usw. sind doch für dich nix neues! oder bin ich einer fata morgana erlegen?

ehemaliges mitglied
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#9 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
18.02.2010 22:04

Zitat von Garnele
Zwei Jahrzehnte gegen Kuba
Die deutsche Politik gegenüber Havanna ordnet sich den Vorgaben aus Washington unter. Umfassende Studie in der kubanischen Hauptstadt vorgestellt

Zitat

(...)Gegenüber den USA bescheinigte der Autor der Studie Deutschland eine "weitgehende Unterordnung". Nachdem Washington 1992 auf Druck ultrarechter Exilkubaner das sogenannte Toricelli-Gesetz verabschiedete, "hat die Bundesrepublik keine Anstrengungen unternommen, gegen die Auswirkungen dieser Bestimmung vorzugehen". Mit dem Gesetz bedrohten die USA erstmals Drittstaaten, also auch deutsche Unternehmen, mit Sanktionen, sofern sie mit Kuba Handel betrieben. (...) Statt eine eigenständige Kuba-Politik auf der Basis internationaler Rechtsnormen zu entwickeln, habe sich Deutschland stärker der Europäischen Union und damit den veränderten Rahmenbedingungen angepasst. (...)


http://www.amerika21.de/hintergrund/2010...3638-niese/view

P.S.: (Besser eine rote Socke, als ein brauner Schlüpfer)




Die deutsche Kuba-Politik beginnt, sich zu wandeln.


Reformen, die in Kuba sichtbar werden, bedürfen einer positiven Antwort. Die Wiederaufnahme der Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Kuba ist nicht mehr prinzipiell ausgeschlossen.

http://die-linke.de/nc/presse/presseerkl...ik-unzulaessig/

user
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#10 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
18.02.2010 22:05

facundo, wenn Du so schnell lesen könntest wie Du schreibst, hättest Du vielleicht mitbekommen, dass ich mich NICHT zum buch geäussert habe. das buch ist mir egal, kann jeder kaufen oder nicht, interessiert mich nicht.

vielleicht habe ich im falschen thread gepostet, aber mich nervt es einfach, wenn unter "beiträge der letzten tage" ein drittel der angezeigten beiträge der fraktion der jubel-venezolaner und jubel-cubaner zuzurechnen ist, fast immer nur einkopierte links aus der ultralinken presseecke.

jan, schwabenland kannst du knicken, ich habe mich vor einem jahr aus dem wiedervereinigten deutschland verabschiedet, auf nimmerwiedersehen, ich komme garantiert nicht zurück. wenn Du demnächst mal frau merkel oder andere exponenten siehst: liebe grüsse von mir, hasta nunca

santiaguero aleman
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#11 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 08:26

Und ick dachte schon, die ROTE FLUT hat dich vertrieben.
Immer diese Vertriebenen.

Facundo
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#12 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 09:26

Zitat von christian1008
facundo, wenn Du so schnell lesen könntest wie Du schreibst, hättest Du vielleicht mitbekommen, dass ich mich NICHT zum buch geäussert habe. das buch ist mir egal, kann jeder kaufen oder nicht, interessiert mich nicht.
vielleicht habe ich im falschen thread gepostet, aber mich nervt es einfach, wenn unter "beiträge der letzten tage" ein drittel der angezeigten beiträge der fraktion der jubel-venezolaner und jubel-cubaner zuzurechnen ist, fast immer nur einkopierte links aus der ultralinken presseecke.



wenn ich alles schreiben würde, was mich nervt...

wenn du keine linken berichte lesen möchtest, kannst du doch auch genug in der gusano presse stöbern.
mich nerven auch andere beiträge, aber so ist das leben!

trotzdem ein schönes wochenende!

Uli
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#13 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 09:42

Zitat von Garnele
Zwei Jahrzehnte gegen Kuba
Die deutsche Politik gegenüber Havanna ordnet sich den Vorgaben aus Washington unter.



Zum Glück hatten die Ostblock Staaten ja völlige Souveränität und konnten ihre Außenpolitik selber gestalten.

Das waren noch Zeiten.

-------------------------------------------------
Es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von jedem.

santiaguero aleman
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#14 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 11:48

@Uli: Die Entwicklungspolitik der DDR hat sich schon sehr von der sowjetischen unterschieden. Heute nennt man das "Hilfe zur Selbsthilfe". Könnte die Bundesrepublik einiges von lernen.
Und das ist jetzt weder nostalgisch noch ostalgisch gemeint.

ehemaliges mitglied
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#15 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 12:21

Zitat von santiaguero aleman

@Uli: Die Entwicklungspolitik der DDR hat sich schon sehr von der sowjetischen unterschieden. Heute nennt man das "Hilfe zur Selbsthilfe". Könnte die Bundesrepublik einiges von lernen.
Und das ist jetzt weder nostalgisch noch ostalgisch gemeint.






Alles verklärt oder was, oder typisch LINKE Schönfärberei

Zitat

Geschichte der Außenpolitik der DDR

Hundt, Prof. Dr. Walter:

"An der Schwelle zur Abwicklung – und danach"


Der Prozess der persönlichen Bestandsaufnahme und des kritischen Durchleuchtens unserer politisch-wissenschaftlichen Tätigkeit hatte schon lange vor dem Ende des Instituts begonnen. In Bezug auf unsere damals noch nicht so bezeichnete Entwicklungspolitik war vielen Kollegen langst klar, dass wir in der DDR Illusionen genährt und in den Entwicklungsländern unerfüllbare Erwartungen in unsere Möglichkeiten der Unterstutzung und Kooperation geweckt hatten. Die (zum Teil weitgehende) Konzeptlosigkeit „an der Spitze“ in entwicklungspolitischen Fragen war uns natürlich nicht verborgen geblieben. Als Insider kannte jeder von uns die Leiden des „Mittagismus“ der allgewaltigen Entwicklungsländer-Kommission, die über Jahre Entwicklungspolitik zum Gegenstand willkürlicher, öffentlich oft nicht nachvollziehbarer Entscheidungen machte. Nicht selten wurden einsame Entschlusse „großer Männer“ zum Leitfaden für unsere Arbeit, z.B. bei der Festlegung von Prestigeprojekten und bei der Fixierung von „Schwerpunktländern“ entsprechend dem Reiseplan Erich Honeckers.

http://www.vip-ev.de/text529.htm



Edit Dirk: Bitte keine '_____________' zur Formatierung benutzen, diese stören den Seitenaufbau, Danke

santiaguero aleman
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#16 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 12:31

Und warum steht das z. B. Krankenhaus in Managua noch?
Und warum hat heute noch die DDR einen guten Ruf in den Ländern, wo sie half?
Okay, sie hat nicht in Südafrika geholfen. Mag aus bundesdeutscher Sicht ein Manko sein. Aber dafür gab es ja Mercedes-Benz und Co.
Und das die DDR nun einmal Schwerpunktländer hatte, na und? Überall konnte sie nicht helfen und wollte sicher auch nicht.
Ach so, Bezug zu heute und Lateinamerika: Unter dem neuen Entwicklungshilfeminister in Abwicklung Niebel ist der Schwerpunkt Kolumbien, in das jetzt fast alle Gelder fließen sollen. Sicher auch nicht ganz zufällig. Oder?

ElHombreBlanco
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#17 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 12:42

Toll, das Krankenhaus in Managua steht noch und deshalb war die Entwicklungshilfe der DDR so hervorragend!!!111EinsElf

Zitat
In einem internen Gutachten, das ein Vertreter von medico international gleich 1989/90 verfaßte, war zu lesen: "Bei dem Krankenhaus handelt es sich um ein Prestigeobjekt der DDR-FDJ, das ohne entwicklungspolitische Konzeption hingestellt wurde. Vielmehr wurde ein DDR-Kreiskrankenhaus nach Nikaragua exportiert, um dort Eindruck zu machen. Vor allem Fragen der laufenden Kosten, der Folgekosten etc. wurden niemals angegangen." Daß dem so war, bestreitet heute keiner.

http://www.carpintera.de/Poliklinik.html


Der letzte Satz stimmt nicht, mindestens einer bestreitet das ...

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

santiaguero aleman
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#18 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 12:55

Das haste vergessen zu zitieren:
"Die Tatsache jedoch, daß es, jenseits von moderner Effektivitätsrechnung und Kosten-Nutzen-Bilanz dennoch ein einzigartiges Projekt war, das die Lebenswege vieler Leute hier wie dort nachhaltig beeinflußt und verflochten hat und dadurch im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig wirkt, wird davon nicht berührt..."

Lieber sollten dort die Leute krepieren. Alles klar.
Man sind manche Leute pervers.

06.02.2010
Armeezelte waren der Anfang
Das Hospital »Carlos Marx« in Managua, einst von der DDR aufgebaut, existiert noch heute
http://www.neues-deutschland.de/artikel/...ml?sstr=managua

ElHombreBlanco
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#19 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 13:04

Zitat von santiaguero aleman
Das haste vergessen zu zitieren:


Nein hab ich nicht vergessen. Unter den ganzen negativen Aspekten des planvoll planlos konzipierten Krankenhauses hat die Autorin noch einen positiven Aspekt gefunden. Insgesamt ist der Artikel aber ein kompletter Widerspruch zu deiner Aussage, die DDR hätte weitgehend Hilfe zur Selbsthilfe in den Entwicklungsländern geleistet. Diese Aussage ist ganz offensichtlich grundfalsch. Zumindest taugt dieses Krankenhaus nicht als Beispiel dafür.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

Facundo
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#20 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 18:24

Zitat von ElHombreBlanco

Zitat von santiaguero aleman
Das haste vergessen zu zitieren:


Nein hab ich nicht vergessen. Unter den ganzen negativen Aspekten des planvoll planlos konzipierten Krankenhauses hat die Autorin noch einen positiven Aspekt gefunden.




sage mal, merkst du überhaupt nix mehr? fakt ist, es wurde ein krankenhaus gebaut, weil es benötigt wurde und es noch heute arbeitet. fakt ist die amis und die brd hätten nie eins hingebaut. der aspekt, dass man geholfen hat, weil hilfe benötigt wurde. ob das nun planvoll planlos oder sonst was ist, ist höchtens drittrangig. es fehlten damals erfahrungen für einen solchen bau in einem weit entfernten land.

santiaguero aleman
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#21 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
19.02.2010 18:36

@ EHB:
Zitat aus deiner Quelle:
"...Neben der Betreuung der Patienten bestand eine zentrale Aufgabe auch in der Ausbildung von nicaraguanischen Fachärzten für Allgemeinmedizin. Dies war für Nicaragua eine neuartige Fachrichtung, die ausschließlich am Hospital "Carlos Marx" ausgebildet wurde..."

So etwas nennt man heute Nachhaltigkeit.

Und ganz nebenbei gab es ab 1980 eine Wirtschaftsblockade gegen Nikaragua.
Und beschreib bitte mal wie die DDR unter diesen Umständen und der COCOM-Liste Ausrüstung, Geräte und Verbrauchsmaterialien für Nikaragua in den so nahen USA erwerben sollte. Vielleicht noch dazu in Contras verpackt?

@Facundu : Was erwartest du von ihm?

Garnele
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#22 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
29.03.2010 22:22

Rezension:
Menschenrechtsrhetorik und Kulturboykott: Die bundesdeutsche Kuba-Politik

Zitat

Er zeichnet kenntnisreich, gestützt auf viele Quellen Aspekte der Kuba-Politik verschiedener Bundesregierungen von Kohl bis Merkel nach. Natürlich referiert Niese auch die Haltung der USA und der Europäischen Union gegenüber Kuba, vor allem hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Bonn bzw. Berlin.


http://fgbrdkuba-berlin.de/txt/20100329-...ba-politik.html

ElHombreBlanco
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#23 RE: Die deutsche Kuba-Politik seit 1990
29.03.2010 22:28

Zitat von Garnele

Zitat

Er zeichnet kenntnisreich, gestützt auf viele Quellen Aspekte der Kuba-Politik verschiedener Bundesregierungen von Kohl bis Merkel nach.



Na wenn Junge Welt-André Scheer das schreibt ...

--
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