Die widerliche Seite Kubas

28.03.2009 02:26
#1 Die widerliche Seite Kubas
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Forums-Senator/in

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28.03.2009 05:10
avatar  guzzi ( gelöscht )
#2 RE: Die widerliche Seite Kubas
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guzzi ( gelöscht )

Ist gut geschrieben, aber zu sehr aus der sicht eines touris. Etwas zu krass, die richtung stimmt jedoch. Wir haben auch oft in den paladares gegessen, gut und sehr kostengünstig. Die Cubis mit kohle meiden dies aber, diese gehen dahin wo der pepe sitzt, um auch dazu zu gehören. Nun ist es leider so, dass es auch um in paladares ruhiger wird. Es wird immer schwerer für die betreiber an das material heran zu kommen, was sie benötigen. Besonders das fleisch. Ist eigentlich schade das die regierung auch da hart durchgreift. Die essen kosten meistens 20-25 pmn.


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05.04.2009 20:55 (zuletzt bearbeitet: 05.04.2009 21:00)
#3 RE: Die widerliche Seite Kubas
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Rey/Reina del Foro
Treffend auf den Punkt gebracht. Ein fürchterliches Volk, diese "Dollarkubaner", wie man solche Typen früher schon bezeichnete. Hätte glatt von mir sein können. Allerdings schon vor paar Jahren. Denn solche Sätze wie "Während Kuba noch eines der Länder ist, in denen man als Tourist ehrlich herzlich empfangen wird und von Schleppern und penetranten Touristenfängern noch einigermaßen verschont bleibt, kann sich das schnell ändern." hat die Realität längst eingeholt.

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06.04.2009 08:41
avatar  Don Arnulfo ( gelöscht )
#4 RE: Die widerliche Seite Kubas
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Don Arnulfo ( gelöscht )

In Antwort auf:

Als Kubaner Geld haben kann man aus vier Gründen:
Man hat Verwandte im Ausland, die jeden Monat Geld schicken.
Man arbeitet in einem der wenigen Unternehmen, die ihren Firmensitz im Ausland haben und in Kuba in CUC bezahlen
Man hat Glück und hat einen eigenen LKW, nutzt diesen zum Personentransport und scheffelt damit soviele Pesos, dass man auch nach dem Umtausch in CUC noch eine stattliche Menge verdient.
Man verkauft sich. Bietet Sex für Geld an reiche Touristen an, lässt sich von diesen aushalten etc.


Der fünfte Grund wäre, man klaut
der sechste Grund, man arbeitet für ausländische Geheimdienste und deren Vasallen und Vereinigungen
usw. usw.

In Antwort auf:
...bestücken sich mit allerlei ausländischen Marken ...
Ich glaube ein ähnliches Phänomen (eines der vielen) gab es im Osten Deutschlands, als die Mauer noch stand, beziehungsweise kurz danach.


hmm, ich habe auch noch nicht das Firmenlogo von meinem Auto abgekratzt


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06.04.2009 10:11
avatar  Moskito
#5 RE: Die widerliche Seite Kubas
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Rey/Reina del Foro


Fairerweise muss man sagen, dass es auch unter den Touristen eine Entsprechung diese Angebertyps gibt, den mit devisa um sich schmeißenden Großkotz, der glaubt, er sei Superstar und mit seinem Geld könne er alle(s) kaufen ...

S


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06.04.2009 15:30
avatar  max
#6 RE: Die widerliche Seite Kubas
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max
Forenliebhaber/in

Kommt schon darauf an, wie man mit Geld umgeht wenn man dann mal welches hat.
Ich würde mir zum Beispiel nie einen Goldzahn reinschmieden lassen oder ne goldene rolex ans handgelenk hängen.
es kommt bei den miami-kubanern besonders komisch an, dass geld und macho-art kombiniert vorliegen, das geht streng richtung rotlichtmilieu-verhalten oder russisches touri-gebahren. zum glück sind diese typen ja noch einigermassen freundlich und man muss keine angst vor ihnen haben.


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06.04.2009 19:02
#7 RE: Die widerliche Seite Kubas
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Forums-Senator/in

Zitat von Moskito
Fairerweise muss man sagen, dass es auch unter den Touristen eine Entsprechung diese Angebertyps gibt, den mit devisa um sich schmeißenden Großkotz, der glaubt, er sei Superstar und mit seinem Geld könne er alle(s) kaufen ...



Genau so ist es, habe diese“ Typen „wieder mal beim letzten mal in Santiago erlebt.


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10.04.2009 02:24
#8 RE: Die widerliche Seite Kubas
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Mitglied

Zitat von Rafael_70
Die widerliche Seite Kubas.



Interessant!
Vielen Dank...


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10.04.2009 09:00
avatar  guzzi ( gelöscht )
#9 RE: Die widerliche Seite Kubas
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guzzi ( gelöscht )

Zitat von Rafael_70
Die widerliche Seite Kubas.




Der schlusssatz : Ein großes Stück Kubas einzigartigen Charmes könnte mit dieser Generation sterben.

Dem sei nichts beizufügen , wenn dies schon ein reisender bemerkt, wie soll denn jemand damit klar kommen, sich da nieder zu lassen, besonders wenn dann einem bewusst wird, wie und mit welchen tricks diese kubaner zu ihrer kohle kommen.
Der staat macht dies genau so, er lässt keine möglickeit aus, an unterstützung zu kommen, die dann eben in den seltesten fällen beglichen wird.


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