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Guillermo Rigondeaux ist (nach langem Anlauf) in Miami! Der Boxer, der sich im Juli 2007 gemeinsam mit seinem Mannschaftskollegen Erislandy Lara am Rande der Panamerikanischen Spiele in Rio de Janeiro abgesetzt hatte und wenige Tage später unter äußerst ungewöhnlichen Umständen doch wieder nach Kuba zurück kehrte, wird voraussichtlich beim Hamburger Boxstall Arena Boxpromotion unterkommen. In Kuba war seine Karriere nach der Rückkehr aus Brasilien per öffentlichem Machtwort von Fidel Castro für beendet erklärt worden.
Zitat von HayCojones In Kuba war seine Karriere nach der Rückkehr aus Brasilien per öffentlichem Machtwort von Fidel Castro für beendet erklärt worden. ]
So ist es, wenn man sich gegen diese brüder stellt, dann kommt der schleichende tod. Nicht nur für den sportler sondern für die ganze familie.
Drei weitere Boxer sind wohl zusammen mit Rigondeaux geflohen. Einer von ihnen ist Judel Johnson, die anderen beiden könnten Yordanis Despaigne und Yunier Dorticós sein.
Mientras Guillermo Rigondeaux se anotó su primera victoria en Miami sin lanzar apenas un golpe, un trío de boxeadores cubanos esperan correr la misma suerte del doble campeón olímpico.
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Judel Johnson es uno de los pugilistas que cita la fuente y los otros dos, aunque todavía sin precisar, pudieran ser Yordanis Despaigne y Yunier Dorticós.
________________________________________ “The problem with socialism is that you eventually run out of other people's money.” ‒ Margaret Thatcher
HAVANA -- Former Olympic boxing champion Guillermo Rigondeaux defected to the United States, 18 months after he was kicked off the Cuba team as punishment for a previous defection attempt.
Farah Colina said Tuesday her husband had no choice but to flee Cuba if he wanted to box again.
________________________________________ “The problem with socialism is that you eventually run out of other people's money.” ‒ Margaret Thatcher
" ... Luis de Cubas, Repräsentant der ebenfalls geflohenen kubanischen Boxer Yuriorkis Gamboa, Erislandy Lara und Odlanier Solís, sagte, er habe bereits beantragt, dass Rigondeaux in den Profi-Boxsport aufgenommen werde. Damit hat Kuba seit 2006 seine wichtigsten Vertreter des aktiven Boxsports verloren. ... "
Aber die Schachspieler, die ja auch oft im Ausland antreten, kehren wieder zurück ... Ob das etwas mit dem Sein oder dem Bewußtsein zu tun hat?
Zitat von WolfcubaAber die Schachspieler, die ja auch oft im Ausland antreten, kehren wieder zurück ... Ob das etwas mit dem Sein oder dem Bewußtsein zu tun hat?
Lobo, da haste doch den vergessen - die Diskussion um die Verdienstmöglichkeiten hatten wir doch schon
Zitat von Manzana ProhibidaLobo, da haste doch den vergessen - die Diskussion um die Verdienstmöglichkeiten hatten wir doch schon
Na denn nenn mal Namen - und ich will bestimmt keine Diskussion über Flucht- bzw. Bleibe-Motive eröffnen. Nur hat das Ganze auch etwas mit Intelligenz zu tun - auch dieser Hinweis ohne Wertung.
Zitat von WolfcubaAber die Schachspieler, die ja auch oft im Ausland antreten, kehren wieder zurück ... Ob das etwas mit dem Sein oder dem Bewußtsein zu tun hat?
Vermutlich hatte der Veranstalter ihm den Pass abgenommen!
Tut mir leid, Castro, aber das ist nicht deine Welt, denn a) tummeln sich etliche Schachspieler aus Kuba mehr oder weniger regelmäßig in Europa b) wäre der Turnierveranstalter, der einen Paß einsammelt, sofort unten durch und findet keine Teilnehmer mehr.
Was ist nun besser - als Boxer ins Ausland zu gehen (den Weg der erneuten Flucht hat wirklich noch niemand genannt) oder - als Schachspieler zwischen Kuba und Europa etc. zu pendeln? Glücklicherweise brauchen wir diese Frage nicht in der Praxis zu beantworten ...
Zitat von WolfcubaWas ist nun besser - als Boxer ins Ausland zu gehen (den Weg der erneuten Flucht hat wirklich noch niemand genannt) oder - als Schachspieler zwischen Kuba und Europa etc. zu pendeln?
Einfache Frage, einfache Antwort: als Boxer ist es natürlich besser, ins Ausland zu gehen. Man hat nur eine begrenzte Zeit, um auf hohem Niveau zu boxen und Kohle zu verdienen (paar Ausnahmen gibt es natürlich, aber in der Masse...) Schachspieler gibt es eine Unmenge, aber nur wenige, die davon wirklich LEBEN können - auf Cuba können sie das...und Schach geht bis ins hohe Alter...und wie ja bereits geschrieben wurde: cubanische Schachspieler tummeln sich relativ häufig in Europa mit allen Annehmlichkeiten...denen geht's schon gut - und das Reisen fehlt ihnen nicht, höchstens die Familie... PS: Rigondeaux ist lange vor seiner Flucht schon von zu Hause weg gewesen (angeblich in Santiago), letztendlich über Mexico in die USA (für weitere Fluchtversuche würde ich anstelle von Arena auf der angekündigten Pressekonferenz nächste Woche eisern schweigen, wo ihn das Schnellboot abgeholt hat und wer auf Cuba geholfen hat und wieviel Geld da geflossen ist
Zitat von WolfcubaTut mir leid, Castro, aber das ist nicht deine Welt, denn a) tummeln sich etliche Schachspieler aus Kuba mehr oder weniger regelmäßig in Europa b) wäre der Turnierveranstalter, der einen Paß einsammelt, sofort unten durch und findet keine Teilnehmer mehr.
War nur eine Vermutung, da ich einen Musik-Veranstalter aus der Schweiz kenne, der es so praktiziert! Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
Gut für die Schachspieler, wenn man ihnen noch vertraut!
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