System Castro kämpft gegen den Tod (Handelsblatt)

30.12.2008 21:17
#1 System Castro kämpft gegen den Tod (Handelsblatt)
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Rey/Reina del Foro

Artikel von Klaus Ehringfeld und Frank vom Riensberg vom 30.12.08 auf handelsblatt.de

Zitat von handelsblatt.de
System Castro kämpft gegen den Tod
(...) Die Öffnung für den Tourismus und der Zugang zu Devisen für manche hat Kuba zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft gemacht, in der Revolutionsideale wie Würde und Gleichheit Geschichte sind. Dagegen wirken die Veränderungen unter Raúl Castro, der in den vergangenen Monaten Hotelübernachtungen, PC- und Handykauf sowie die Parzellierung des Landes zuließ, wie Trostpflaster. „Die Idee, formale Rechte wie Presse-, Meinungs- und Reisefreiheit durch soziale Rechte wie Gesundheit, Bildung und Arbeitsplatz ersetzen zu können, war ein gigantischer Irrtum“, sagt [der Sozialwissenschaftler Heinz] Dieterich.
Dabei weckte der 1. Januar 1959, als der 32 Jahre alte Fidel Castro und seine bärtigen Kämpfer in Havanna einmarschierten, große Hoffnungen. In Europa waren sie träumerisch, in Lateinamerika konkret, denn auf dem Subkontinent waren fast überall Eliten an der Macht, die sich nicht um die sozialen Ungleichheiten scheren.(...)


kompletter Artikel (plus Interview mit Yoani Sánchez) hier


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