Ecuador: Ein Fazit nach einem Jahr der Präsidentschaft von Rafael Correa

01.02.2008 23:49
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#1 Ecuador: Ein Fazit nach einem Jahr der Präsidentschaft von Rafael Correa
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Ecuador: Hasta la victoria siempre!


Der "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" – Rezept für die Emanzipation Lateinamerikas oder Staatsdiskurs?
Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa ist einer der südamerikanischen Staatschefs, die sich den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" auf die Fahnen geschrieben haben. Im Januar jährte sich sein Amtsantritt erstmals. Der Ökonom erfreut sich in der Bevölkerung nach wie vor einer hohen Popularität, rund zwei Drittel der EcuadorianerInnen fühlen sich von ihm gut repräsentiert. Tatsächlich hat Correa sein wichtigstes Wahlversprechen umsetzen können: Die [extern] Verfassungsgebende Versammlung, in der zwei Drittel der Abgeordneten der Regierungsliste angehören, arbeitet seit Anfang Dezember an der neuen Charta Magna und der Reform der staatlichen Institutionen. Das politische Experiment, das in Ecuador stattfindet, ist für ganz Lateinamerika von Bedeutung. Die Bilanz von einem Jahr Correa-Regierung gibt Anlass, darüber zu reflektieren, was sich hinter dem "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" real verbirgt.........


http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27141/1.html

Don Olafio


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