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Einen Monat vor dem Ende der offiziellen Hurrikansaison bedroht Tropensturm «Noel» mit schweren Regenfällen mehrere Karibikinseln. Betroffen sind Teile der Dominikanischen Republik, Haiti, der Südosten Kubas und Jamaika.
Eine Warnung gab das US-Hurrikan-Zentrum in Miami auch für Puerto Rico aus. Dort haben die Regenfälle nach Berichten von Meteorologen bereits Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Auf den Inseln Hispañola und Kuba werden Regenmengen von 200 bis 400 Liter, örtlich auch über 500 Liter pro Quadratmeter befürchtet.
Vor drei Jahren verwüstete Hurrikan «Jeanne» Teile von Puerto Rico, Haiti, der Dominikanischen Republik, der Bahamas und Floridas. Mehr als 3000 Menschen kamen vor allem durch Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben.
Nach Berechnungen der Meteorologen bewegt sich "Noel" mit einer Geschwindigkeit von nur elf Stundenkilometern von der Nordostküste Kubas in Richtung nordwestliche Bahamas. Auf Kuba mussten nach Zeitungsberichten in mehreren Provinzen tausende aus ihren Häusern flüchten. Mehrere Ortschaften waren von der Außenwelt abgeschnitten.
"Noel" ist der 14. tropische Sturm der diesjährigen Hurrikansaison, die am 30. November endet.
es ist der 16te Sturm. aber es haben wohl nur 14 einen Namen 'verdient': (siehe auch Karte oben: Advisory 16) hier irrt die Tagesschau.
Aktuelle Daten (Mittwoch, 31.10., 16:00 Uhr MEZ): Tropischer Sturm Mittelwind bis etwa 45 Knoten (ca. 85 km/h) Spitzenböen bis etwa 55 Knoten (ca. 100 km/h) Kerndruck: ca. 994 Hektopascal Position: 22.7N 78.5W - ca. 280 km südsüdwestlich Nassau Zugbahn: 345 Grad (Nordnordwest) mit 7 Knoten (ca. 13 km/h)
Hier erfahren Sie mehr zum 16. System der atlantischen Hurrikansaison 2007. Im Bereich von Puerto Rico und der Jungferninseln im Nordosten der Karibik bildeten sich etwa ab dem 24./25. Oktober vermehrt Schauer und Gewitter, die sich am 27./28. Oktober in der östlichen Karibik zur 16. Tropischen Depression der Saison formierten. Daraus entwickelte sich am 28. Oktober der Tropische Sturm "Noel", der nach Nordwesten bis Norden zieht. Der Sturm überquert die Insel Hispañola mit den Staaten Haiti und der Dominikanischen Republik mit extrem starken Regenfällen,die Überschwemmungen und Erdrutsche auslöseten. Dabei kamen zahlreiche Menschen ums Leben. Danach zog der Sturm an der Nordküste Kubas entlang nach Westen bis Nordwesten.
gemäss Karte wäre ja auch Baracoa im Sturmbereich, ist aber ausser ordentlich Regen nichts weiter los bis jetzt, wie ich soeben aus zwei Anrufen erfahren konnte.
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Zitat von ElHombreBlancoMehr als viel Regen gab es ja auch nicht. Ansonsten war Noel ein relativ laues "Lüftchen".
Wenn man nicht über den Tellerrand guckt. Auf Hispaniola gab es an die 100 Tote.
Auch in der DomRep gab es nicht mehr als "nur" viel Regen. Das war von meiner Seite überhaupt nicht verniedlichend gemeint. In Kuba wurden z.B. ein paar hundert Häuser beschädigt. http://www.miamiherald.com/news/americas...ory/291482.html
Mein Vorredner Karo sprach von "nichts weiter los".
________________________________________ “The problem with socialism is that you eventually run out of other people's money.” ‒ Margaret Thatcher
In Antwort auf:uch in der DomRep gab es nicht mehr als "nur" viel Regen. Das war von meiner Seite überhaupt nicht verniedlichend gemeint. In Kuba wurden z.B. ein paar hundert Häuser beschädigt.
In der Tagesschau (keine linksextreme Sendung, oder was meint der Verfassungsschutz ) wurde gestern (Hauptsendezeit) kommentiert, warum in Cuba die Auswirkungen nicht so dramatisch sind.
Mindestens 108 Tote, weite Teile der Karibik unter Wasser: Der Tropensturm "Noel" entwickelt immer mehr zerstörerische Kraft.
Wie das US-Hurrikanzentrum mitteilte, stieg die Windgeschwindigkeit von "Noel" auf 121 Stundenkilometer. Der Sturm hatte gestern heftigen Regen vor allem nach Kuba und die Bahamas gebracht. Auf Kuba gingen Soldaten in tiefer liegenden Gebieten von Haus zu Haus, um Dörfer mit insgesamt rund 24.000 Einwohnern zu evakuieren. Mindestens 2000 Häuser wurden nach Angaben der kubanischen Behörden beschädigt, Opfer gab es aber bislang keine.
Zitat von Manzana ProhibidaMindestens 2000 Häuser wurden nach Angaben der kubanischen Behörden beschädigt,
Wohl schon alleine in der Provinz Guantánamo:
Reportes preliminares dan cuenta de 2 173 viviendas dañadas, de ellas 865 perdieron el techo totalmente y 112 fueron derrumbadas, la destrucción de cientos de kilómetros de viales (lo que mantiene aún a decenas de comunidades aisladas), pérdidas significativas en la Agricultura y el MINAZ, 486 interrupciones eléctricas y la incomunicación ferroviaria con el resto del país. http://www.granma.cubaweb.cu/2007/11/02/...al/artic08.html
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1 Toter und 500 Mio Dollar Schaden durch die Regenfälle der vergangenen Wochen im Osten Kubas.
In Antwort auf:Nota informativa
En un análisis preliminar de las pérdidas ocasionadas por las intensas lluvias en las provincias orientales, entre el 11 de octubre y el 5 de noviembre, y el paso de la tormenta tropical Noel por esa misma zona, se ha podido estimar que el monto de estas pérdidas asciende a 499 millones de dólares. De ellos, 305 en el sector agropecuario y forestal, que incluye 91 millones en pérdidas de productos en el campo y 78 millones en el costo de reponer las plantaciones.
En edificaciones y viviendas las pérdidas se estiman en 128 millones, de ellos 127 propiamente en viviendas. De estas últimas un total de 1 137 presentan derrumbe total, 2 548 derrumbe parcial, 7 939 perdieron todo el techo y 10 363 parte del techo; para un total de 21 987 afectadas.
Otro renglón seriamente dañado fue el de los viales. Se estiman 13 169 kilómetros de caminos y carreteras con cierto grado de afectación, además de importantes daños en vías férreas, alcantarillas y puentes. Si a lo anterior le agregamos las roturas en líneas eléctricas y de comunicaciones, representan pérdidas por 33 millones de dólares.
A todo lo anterior debemos agregar 20 millones de dólares por afectaciones en la producción de bienes y en los servicios. Los gastos estimados de las medidas preventivas para la protección de la población principalmente, ascienden hasta el momento a 9,9 millones y el combustible empleado para enfrentar esta contingencia se valora en 1,2 millones de dólares.
Los gastos son cuantiosos y las cifras que hoy ofrecemos crecerán cuando concluyan los análisis. Será necesario emplear gran cantidad de recursos materiales para recuperar la producción de la agricultura, reponer y reconstruir las viviendas dañadas y reparar la red vial de esa parte del país seriamente afectada.
Por la dedicación de todos los involucrados, la conciencia, la disciplina y el alto espíritu solidario de nuestra población, ha sido posible enfrentar una catástrofe de esta magnitud. Hasta el momento solo hemos tenido que lamentar el fallecimiento en la provincia de Granma, de Yusmani Tames González, cuando el mismo se aventuró a cruzar un río crecido.
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