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Dieses Thema hat 30 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
Seiten 1 | 2
greenhorn
Beiträge:
Mitglied seit:

#26 RE: trabajador social
10.10.2007 17:34

Vor 2 Jahren an einer Tankstelle in Tunas, ich kaufte nur ein Bier.
Der Tankstellenmitarbeiter durfte mir das Bier verkaufen.

3 junge Sozialarbeiterinnen waren anwesend. Woher seid ihr? Weit weg, aus Ciego.
" Kauf uns ein Eis, kauf uns ein refrecco"

Dann ging eine raus zum Tanken. Draußen stand ein Jeep, chica verschwand mit dem Fahrer um die Ecke.
Ich neugierig. Was machten sie?

Knutschten da rum!

So sieht die Kommunikation mit dem Volk aus.

Voll getankt wurde natürlich auch noch!

Don Arnulfo
Beiträge:
Mitglied seit:

#27 RE: trabajador social
10.10.2007 19:15

Zitat von greenhorn

Dann ging eine raus zum Tanken. Draußen stand ein Jeep, chica verschwand mit dem Fahrer um die Ecke.
Ich neugierig. Was machten sie?

Knutschten da rum!

Voll getankt wurde natürlich auch noch!


wer

greenhorn
Beiträge:
Mitglied seit:

#28 RE: trabajador social
10.10.2007 19:53

ambos

camillo
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super Mitglied


Beiträge: 392
Mitglied seit: 07.05.2007

#29 RE: trabajador social
11.10.2007 11:01

Zitat von Gary
Camillo du hörst dich an wie der größte kub. Prolet...Kubaner stehlen .. sogar extrem wenig...
Aufgabe des Sozialarbeiters nicht die Kontrolle, sondern die verlorengegangene Kommunikation zwischen der Bevölkerung und Regierung herzustellen


1. wieso kub. Prolet
2. Ist bei dir das Wort Prolet etwa negativ besetzt, obwohl du die Herrschaft des Proletariats anstrebst (oder wie sonst könnte jemand so einen Bockmist schreiben)
2. Es ist mir unbegreiflich wie heute noch jemand an so einen verlogenen Mist glauben kann !!Verloren gegangene Kommunikation???????

Lies dir das mal durch:

In einer Rede in der Universität von Havanna malte Castro ein Bild weit verbreiteter Bestechung in der staatlich kontrollierten Wirtschaft. Er sagte, dass dies das „kommunistische“ System gefährde: „Wir können uns selbst zerstören und es wäre unser eigenes Verschulden“. Die studentischen „SozialarbeiterInnen“, gekleidet in schwarzen oder roten T-Shirts, wurden beispielsweise mobilisiert, um an Tankstellen den Verkauf der knappen Benzinressourcen zu überwachen. Dieser Test offenbarte, dass zuvor über die Hälfte der Einnahmen aus abgesetztem Kraftstoff nicht verzeichnet worden war.

Doch wie von selbst kommt dabei folgende Frage auf: Wie kann es in einem „demokratisch-“ sozialistischen Kuba plötzlich möglich sein, dass – wo doch theoretisch alle Macht bei den Massen und ihren Organisationen liegt – solch ein Ausmaß an Korruption aufgedeckt wird? Demzufolge wurde die neue kubanische „Rote Garde“ für „Missionen mobilisiert“, um die Staatsbetriebe zu überprüfen, wo sie dann auf „wild wuchernden Diebstahl“ stieß. Teile der bewaffneten Einheiten wurden außerdem für „Anti-Bestechungs-Aktionen“ eingesetzt. Die Armee organisiert nun Havannas Flughafen. Dort wurde aufgedeckt, dass ganze Container verschwanden, als noch ZivilistInnen für die Abfertigung verantwortlich waren.
Das grobe Instrument von Studierenden und Stoßtruppen wird das Problem nicht lösen können.



Aber jetzt mal wieder realistisch und weg von den Stoßtruppen aber nicht ganz:

Die unsittlichen Vorgänge an der Tankstelle oder in den Tanklastwagen kann ich auch nur bestätigen.
Mir wurde von einem verschwitzten Tanklastwagenfahrer gesagt -> TS sind gut zum f.... aber schlecht fürs Geschäft.
Also doch irgendwie Stoßtruppen.

Wenn du in Santiago studierst und die "Verloren genagene Kommunikation" mit dem geinem Volk wieder herstellst wirst du schnell begreifen
was los ist.

Saludos


Werner
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super Mitglied

Beiträge: 401
Mitglied seit: 07.11.2005

#30 RE: trabajador social
11.10.2007 15:15
Hallo GARY !
Das Leben im Campus /Uni ist das eine,das Leben auf der Strasse die Realität.
Der Bruder meiner Ex ist so ein Held von T.Social,und er hat Überall wo er eingesetzt wurde fleissigst Beschissen und die Hand aufgehalten.
cardenas
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Forums-Senator/in


Beiträge: 2.987
Mitglied seit: 03.07.2004

#31 RE: trabajador social
11.10.2007 19:02

Meine erste Begegnung mit Ts war richtig unheimlich.
Ich saß nachts um 1 Uhr in meinem geliebten Schaukelstuhl
auf der Terrasse,die Familie am Fernsehgucken im Wohnzimmer,meine
Flasche Rum fast alle....
Eine für Cuba fast unatürliche Ruhe in der ewig langen Straße.
Dann fing das Geräusch an,erst ein leises dumpfes Trampeln,das
wurde immer lauter und zum Marschgetöse.
Dann tauchte aus dem Dunkel ein Mädchen auf,mit einem großen
Rucksack kurzen Hosen und dicken Siefeln und das ganze mit einem
Affenzahn.Im vorbeirennen fragt sie mich wo das Rathaus ist,meine
Antwort kann sie gar nicht mehr gehört haben so schnell war sie!
Danach kam eine Truppe von ca.40 Jungen Leuten im Gleichschritt.
Mein Rest Rum reichte dann gerade noch um meinen Schock zu bekämpfen!
(Dachte wohl wirklich jetzt kommt die Invasion)

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