www.kuba-flüge.de - hier finden Sie Ihre günstige Kubareise, die billigsten Kubaflüge, günstige Kuba-Mietwagen, Informationen über Kuba und vieles mehr...
habe vor einigen Jahren zwei Pflänzchen Yerba buena aus Cuba mitgebracht, die sich hervorragend vermehren liessen und zur Deckung des Eigenbedarfs und des meiner Stammkneipen mehr als ausreichten.
Seit dem vergangenen Jahr gibt es ernstzunehmende Konkurrenz bei der Ernte, die ich nun gerne meucheln möchte. Ein zwar wunderschöner,blauviolett schillernder, aber extrem gefräßiger Käfer namens "Chrysolina coerulans" wetteifert mit mir um die Blätter. Da er die Blätter nicht für Mojito's verwendet (dann könnte ich ihn verstehen), sondern einfach nur wie verrückt frisst, stehen wir in einem permanenten Kleinkrieg um das Objekt der Begierde. Anfragen an hochgeachtete Institute brachten leider kein nachhaltiges Ergebnis. Meine letzte Hoffnung ruht nun auf den Spezialisten hier.
Sollte Jemand ein wirksames Mittel gegen diese Guerillas kennen bin ich für jeden Tip dankbar. Voraussetzung ist, dass die Yerba nach Behandlung mit allem was Käfer killt noch verwendbar bleibt! Humanschäden über das Mass des Mojito-abusus hinaus kann ich mir leider nicht leisten.
Als Belohnung im Erfolgsfall gibts gerne einen Ableger der Yerba.
In Antwort auf:Meine letzte Hoffnung ruht nun auf den Spezialisten hier.
lass den käfer doch die blätter fressen, dafür steckst du dann den käfer statt ner minze in deinen mojito! wenn er auch noch blau schillert....! die mexikaner trinken doch ihren tequila auch mit wurm!
An Kräutern ist ein Pflanzenschutzmitteleinsatz meist problematisch (Wartezeit, fehlende Zulassung). Wir empfehlen Ihnen daher, die Käfer abzusammeln und die Kräuter unter einem Netz zu kultivieren. Mit dem SchädlingsschutzNetz werden neben Käfern auch andere Schädlinge wie zuwandernde Schnecken, Raupen und ähnliches abgewehrt. Quelle: http://www.neudorff.de/index.php?id=662&...id=13872&page=1Sieht zwar nicht schön aus, ist aber effektiv
Danke Castro...... diese Möglichkeit kommt frühestens nach meinem 7. Mojito in Betracht, dann schillere ich selbst dunkelblau Ausserdem mag ich keinen "Mexikanischen Mojito"
Danke Manzana, abgesammelt + gemeuchelt habe ich in der vergangenen Saison ca 800-1000 Exemplare, ein äusserst mühseliges Verfahren, da sich diese Biester mit unglaublicher Geschwindigkeit vermehren. Die Netzmethode scheint mir jedoch die einzige genussverträgliche Methode zu sein. Problematisch ist nur, dass auch in dieser Saison die ersten Fresser schon aktiv sind und vermutlich schon für reichlich Nachwuchs gesorgt haben, der leider erst viel später sichtbar wird. Trotzdem werde ich's so versuchen, denn Pyrethrum ist mir zu riskant.
Kann ich mir vorstellen, dass das mühselig ist bei so vielen Pflanzen + Tierchen Vielleicht solltest du sie nicht alle auf einem Haufen haben, sondern wenigstens ein paar in verschiedenen Räumen, die du absammeln kannst und wo du vielleicht Glück hast, dass ein paar dann "frei" sind, die dann auch an Wurzelwerk bzw. Erde keine Infiltration haben und das nächste Mal (dann schon unter Netz) eben nicht befallen werden können.
die sind noch viel intelligenter, in meinem Garten lieben sie leider nur die echte Hierba buena. Habe versucht sie mit anderen Minzarten abzulenken... ohne Erfolg. Die Bestien haben wirklich einen guten Geschmack und wissen, was selten ist.
@ manzana prohibida
die Pflanzen sind schon auf unterschiedliche Standorte verteilt, müssen im Sommer halt raus, damit sie genug ätherische Öle bilden. Werde sie jedoch alle auspflanzen und in Kübel setzten, die ich dann unter Netze verfrachte. Wenn sie dann endlich "fleischlos" sind, gibts gerne den versprochenen Ableger!
Hornissen ernähren ihre Brut von fast allen überwindbaren Insekten (z. B. Fliegen, Wespen, Bienen, Heuschrecken, Käfer, Raupen, Libellen, etc.) sowie Spinnen. Dabei kann ein gut entwickeltes Hornissenvolk pro Tag bis zu einem halben Kilogramm Insekten erbeuten.
seit zwei Jahren habe ich in einer Scheune ein Hornissennest, das gut bevölkert ist und von den örtlichen Naturschützern immer wieder kontrolliert wird (vielleicht damit der "Alte Weisse" sie nicht auch meuchelt). Leider scheinen bayerische Hornissen einen Bogen um schillernde Käfer zu machen. Beide haben bisher bestens überlebt. Kann natürlich auch sein, daß weichere Insekten schmackhafter für Hornissen sind als mentholduftende bunte Käfer.
Dennoch, ich finde es großartig, daß es in diesem Forum echte Hilfestellung gibt und nicht Alles in persönliche Animositäten ausartet (wobei dieses Thema auch reichlich ungeeignet ist).
- Nimm ein Stab, steck ihn zwischen den Pflanzen in die Erde und häng fies schillerndes Zeug dran, so ne Metallfolie Typ Christbaumkugel
- Setzt zwischen den hierba-Pflanzen anders duftendes Grünzeug ein - Basilikum und Schnittlauch, Liebstöckl und Petersilie...
- Stell Tomatenpflanzen in die Nähe (später dann mal, wenn diese grösser sind). An Tomaten geht kein Insekt ran. Meinen riesen Balkon (18qm)halte ich mit nur 5 Tomaten den ganzen Sommer absolut flugobjektfrei, währen die Nachbarn fluchen...
- Stell Alk-Fallen auf. Hierba pur? Nene, die Brüder brauchen was zum Schlucken. Stell ein paar Schüsselchen mit Bier aus. Mögen sie's, sind se zu blau zum fressen, mögen sie's nicht, vertreibt se vielleicht der Geruch.
- Brennessel-Sud könnte man verspühen - garaniert vernichten und ungiftig. Vielleicht aber nicht gut für die guten Oele.... Vielleicht mal in einem abgegrenzen Bereich ausprobieren und dann verkosten..
einfach verschiedenes Ausprobieren
So, jetzt her mit den Ablegern - aber ohne Fleichbeilage! (Die Tips gabs gratis, bei mir wuchert das gute Kraut auch schon prächtig)
Ne, im Ernst, die Viecher kennt man auch auf Kuba, nennen sich glaub ich "mocon". Ruf Freunde in Kuba an und frag um Rat. Aber vermutlich empfehlen diese nur "echa petroleo ariba y cema todo"
besten Dank für die vielen heissen Tips, Einiges habe ich selbst schon probiert. Brennesselsud funktionierte nicht, schillernde Gartenkugeln stecken in den Beeten (der lieben Nachbarn wegen).... auch nichts. Das Verrückte ist, dass andere Minzen in unmittelbarer Nachbarschaft nicht gefressen werden, daher glaube ich auch nicht mehr an Lockpflanzen zur Ablenkung. Die Bestien halten sich auch nur auf und unter der Hierba auf und weichen nicht von dort. Habe heute vor Einbruch der Dunkelheit nochmal 23 Expl. massakriert, die sich teilweise wie auf Deinem Bild verhielten .
Der Cubano von dem ich die Pflanzen habe (hat übrigens eine Heilplanzenzucht mitten in Vedado und heißt Osvaldo) meinte tatsächlich ich solle stinkendes Öl spritzen . Von flambieren sprach er allerdings nicht. La lucha continua.
Ökologisch abbaubare Mittel nehme die Schädlinge als Partydroge und lachen sich einen Ast. Ein bekanntes sehr wirksames Mittel aus DDR-Zeiten, welches es erstaunlicherweise auch heute noch zu geben scheint ist "BI 58". http://www.duenger-shop.de/bi58.htm
Nach so einer brutalen chemischen Keule sollte man allerdings mit dem Verzehr mindestens 8 Wochen warten. Hab mal damit an einem Kirschbaum Millionen von Blattläusen innerhalb weniger Minuten gekillt. Die sind weggeflogen wie die Kometen im Orbit.
Restbestände hab ich noch auf Lager. Man muß es nur vorsichtig mit Gummihandschuhen verarbeiten, führt sonst zu Verätzungen und stinkt fürchterlich nach Buna oder Espenhain.
dieses Zeug hört sich in der Tat mörderisch an. Bei einer Wartezeit von 8 Wochen werde ich wie die Biester selbst eingehen. 8 Wo. kein Mojito . Habe nachgelesen, da es nur im Erwerbsanbau verwendet werden kann, und mein Bauernhaus im Dorf liegt, ist der Zoff mit netten Nachbarn schon vorprogrammiert, ebenso wie der Tod meiner Katzen etc. Mir scheint die Methode mit dem Netz die für Alle verträglichste zu sein und lässt zumindest den uneingeschränkten Eigenverbrauch zu. Im kommenden Jahr schillert dann hoffentlich nur noch der "weiße Alte" blauviolett.
Trotzdem, besten Dank für Dein Angebot
@ Guzzi
Wenn ich die Viecher schon in der Hand habe, ist die beste Kastrationsmethode die, die ich bisher angewandt habe....zwei Steine und... Nicht sehr nett, aber wirksam. So und dann unter Netz wirds laufen, damit auch der Mojito läuft.
...wenn du möchtest, könnte ich dir einen Ballen feinste originale UNBEFALLENE mentha nemorosa schicken, die vermehrt sich - wie die Käferchen - von selbst und wenn du schön aufpasst, geht dein Minze-Feld schon im nächsten Jahr wieder bis zum Horizont...
Ganz herzlichen Dank für dieses tolle Angebot. Werde dennoch versuchen zuerst der Bestien Herr zu werden, da sie einen neuen Bestand (wenn nicht völlig ausgerottet) schnell ebenso befallen könnten. Die Viecher sind auch erst nach 4 Jahren hier eingewandert, bis dahin war Ruhe. Sollte ich erfolglos bleiben, komme ich aber gern auf Dein Angebot zurück, denn Mojito-lose Zeiten sind trostlos und mit allen anderen Minzen schmeckt er mir nicht mehr.
Die billigsten Flüge im Netz jetzt hier einfach online buchen Kubaflüge Flug Kuba Mietwagen Kuba Hotels Kuba Lastminute Kuba Rundreisen Kuba Badereisen Cuba Erlebnisreisen Kuba Informationen Kuba Frühbucher billigfly kuba cuba Informationen Kubainfo Varadero Havana Havanna Santiago de Cuba Baracoa Holguin billige Flüge billige Kubaflüge Cubaflüge Mietwagen Inlandsflüge Kuba
Zum Firmenprofil auf youbizz.de