öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus

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17.04.2007 09:47
avatar  elcrocoloco ( gelöscht )
#26 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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elcrocoloco ( gelöscht )



Österreichische Politiker wollen die Staatskonten bei der Bawag auflösen. Das könnte teuer werden für die BAWAG.

http://www.orf.at/070416-11314/index.html

Debatte über Staatskonten
Auch wenn die negative Publicity für die BAWAG unangenehm ist - den Verlust von einigen Privatkunden dürfte die BAWAG leicht verschmerzen. Doch die Kuba-Krise, die nun die BAWAG ereilte, könnte auch dramatische Folgen haben. Denn plötzlich werden wieder Rufe nach einem Abzug der Staatskonten von der BAWAG P.S.K. laut.

Die BAWAG P.S.K. ist die Hausbank der Republik Österreich und wickelt alle ihre Zahlungen ab. Das ist ein höchst lukratives und fünf Milliarden Euro schweres Geschäft. Ein Verlust ihres wichtigsten Kunden mit bester Bonität würde die Bank schwer treffen - und mit ihr auch den US-Eigentümer.

"Neuausschreibung überprüfenswert"
"Auf Grund der aktuellen Ereignisse wäre eine Neuausschreibung der Staatskonten überprüfenswert", meint etwa der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete und frühere Betriebsratsvorsitzende der von der BAWAG übernommenen P.S.K., Volkmar Harwanegg, im "WirtschaftsBlatt" (Montag-Ausgabe).

Ähnlich äußert sich dort auch ÖVP-Finanzsprecher Günter Stummvoll. "Eine Neuausschreibung könnte Sinn machen. Vielleicht zeigt sich, dass eine andere Bank billiger ist", wird Stummvoll zitiert.



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18.04.2007 18:48
avatar  Garnele
#27 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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Beschäftigt "Kuba-Krise" Brüssel?
(...) Die Affäre um die Kündigung der Konten kubanischer Staatsbürger bei der Bawag mündet in einen Rechtsstreit. Nach Ansicht der Grünen hat die Bank damit eindeutig gegen EU-Recht verstoßen. Der Sozialsprecher der Grünen, Karl Öllinger, hat daher eine Anfrage an das Außenministerium gestellt, das in diesem Fall für die Verhängung einer Verwaltungsstrafe zuständig ist. Laut Öllinger steht auf den Verstoß eine Geldstrafe von 76.000 €. Denn die EU hat im Jahr 1996 eine Verordnung erlassen, die klarstellt, dass in den USA geltende Vorschriften für US-Unternehmen, die auf dem Gebiet der EU arbeiten, nicht zulässig sind. Das gelte natürlich auch für den Helms-Burton-Act, der US-Konzernen Geschäftsbeziehungen zu Kuba verbietet. Das österreichische Parlament hat diese EU-Vorschrift 1997 im nationalen Recht umgesetzt.
Öllinger hält es für äußerst problematisch, dass sich die Bawag "vorschnell US-Regelungen unterworfen hat". Damit sei es den Amerikanern gelungen, international ein Exempel zu statuieren. Die Bank hätte sich an die EU wenden müssen, die für solche Fälle einen eigenen Ausschuss eingerichtet hat, der die US-Vorgaben auf Widersprüche zur EU-Regelungen prüft.
Diskriminiert Unbill droht der Bawag auch von zweiter Seite. Der Verein Zara (Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit) will im Namen von gekündigten Bawag-Kunden eine Klage einbringen.
"Die Bawag verstößt mit dem Konten-Verbot für Kubaner dem österreichischen Antidiskriminierungsgesetz", betont ein Sprecher von Zara. Der Verein hat zu einer Reihe von Kubanern, die die Kontobeziehung mit der Bank beenden mussten, Kontakt aufgenommen. Zara will einen Musterprozess anstrengen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Betroffenen sich nicht im gegenseitigen Einvernehmen von der Bank getrennt haben.
Sollte das Gericht der Klage stattgeben, könnten die Betroffenen im zivilen Rechtsweg Schadenersatz fordern.
Quelle: http://www.kurier.at/nachrichten/wirtschaft/71062.php


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18.04.2007 20:05
avatar  Garnele
#28 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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Top - Forenliebhaber/in

Gewerkschaftsbund unterwirft sich US-Gesetz
Amerikaner diktierten politische Bedingungen für Bankübernahme in Österreich


Rudolf Hundstorfer zeigte sich unbeeindruckt von der massiven öffentlichen Kritik: In einem Interview mit der Tageszeitung Der Standard (Mittwochausgabe) bekannte sich der Vorsitzende des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) zum Verkauf der Gewerkschaftsbank BAWAG an den US-Fonds Cerberus zu den von den Amerikanern diktierten politischen Bedingungen. Diese beinhalten einerseits die Ausweitung des Geltungsbereiches des Washingtoner Helms-Burton-Gesetzes zur ökonomischen Strangulierung Kubas auf Österreich und darüber hinaus den Boykott von 3500 Personen und Unternehmen, die auf der schwarzen Liste der US-Behörden stehen. In vorauseilendem Gehorsam hatte die BAWAG ihren rund hundert kubanischen Kunden noch vor der Übergabe des Unternehmens, die am 16. Mai erfolgen soll, gleich einmal die Konten gekündigt.
Der Gewerkschaftschef bemühte sich erst gar nicht, den amerikanischen Eingriff in österreichische Souveränitätsrechte zu bemänteln, sondern gab unumwunden zum besten: »Der Nationalrat hat uns beauftragt, die Bank zu hundert Prozent an den Meistbieter zu verkaufen – und das ist jetzt geschehen. Der Meistbieter war ein Amerikaner, und dessen Regeln und Gesetze gelten jetzt.« Auch der Umstand, daß der Vorstand der Bank den ÖGB und den Aufsichtsrat in Sachen Kuba-Sperre vor vollendete Tatsachen gestellt hatte, findet Hundstorfer nicht weiter dramatisch: »Es stimmt schon, daß wir erst im nachhinein informiert wurden. Aber es war uns seit dem Abschluß des Kaufvertrages bewußt, daß US-Gesetze gelten.«

Mit einem dermaßen US-gesetzes­treuen Bürger wie dem ÖGB-Chef dürften es die US- Behörden noch selten zu tun gehabt haben. Was Hunds­torfer allerdings überhaupt nicht gefallen hat, war die österreichische Umsetzung des Helms-Burton-Gesetzes. »Das war superschlecht gemacht«, ereiferte er sich. Gemeint ist die formlose Kündigung, die den kubanischen Kunden ins Haus flatterte. »So eine Entscheidung kann man nicht einfach exekutieren, zumal die Banker noch vier Wochen Zeit gehabt hätten. Noch gehört die BAWAG ja dem ÖGB«, ließ Hundstorfer einen Rest gewerkschaftlichen Gewissens anklingen. Das scheint ihm ansonsten bereits völlig abhanden gekommen zu sein, wenn er zum Beispiel in Kapitalistenmanier die Umstellungsschwierigkeiten beklagt: »Das ist nicht so leicht, weil eine Hälfte der BAWAG-Belegschaft orientiert sich schon lange an den künftigen Eigentümern, weil sie was werden will, die anderen Leute wollen dagegen nicht einmal mehr Englisch lernen.«
Der Vorsitzende der Kommunisten (KPÖ) der Steiermark, Franz Stephan Parteder, sagte in einer Stellungnahme zu diesem Interview, Hundstorfer habe damit alle Standards für das Auftreten eines österreichischen Gewerkschaftsfunktionärs unterboten. Parteder erinnerte daran, daß in der Satzung des ÖGB die Neutralität Österreichs verankert sei: »Mit der Auslieferung der BAWAG an die USA und mit dem Akzeptieren ihrer antikubanischen Richtlinien wurden Fakten gesetzt, die Österreichs Neutralität aushebeln.«

Quelle: http://www.jungewelt.de/2007/04-19/017.php


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18.04.2007 20:16
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#29 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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( Gast )

In Antwort auf:
die Österreichs Neutralität aushebeln.

Mein Gott, dabei hatte ich bis jetzt geglaubt, Österreich wäre der europäischen Gemeinschaft beigetreten.


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18.04.2007 20:21
#30 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Esperanto2
Österreich wäre der europäischen Gemeinschaft beigetreten.

Ist die USA dort auch drin?

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18.04.2007 20:30
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#31 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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( Gast )

Zitat von ElHombreBlanco am 13.04. in diesem Thread
PS: Ich habe noch mal nachgedenkt und vermute, du könntest etwas anderes meinen, als ich zuerst gedenkt: ...

Ehb, versuch es halt heute noch einmal.


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18.04.2007 20:43 (zuletzt bearbeitet: 18.04.2007 20:51)
#32 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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Rey/Reina del Foro
Zitat von Esperanto2
Ehb, versuch es halt heute noch einmal.

Kein weiteres Ergebnis. Österreichs Neutralität bezieht sich auf die Nicht-Migliedschaft in irgendwelchen Militärbündnissen. Die EG war m.W. keins, die EU auch (noch) nicht.

PS: Wikipedia sieht das übrigens anders als meine Winzigkeit.
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18.04.2007 20:50
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#33 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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( Gast )

In Antwort auf:
Militärbündnissen.

Ehb, soweit geht nicht einmal die "Junge Welt", dass sie die Kontenkündigung mit einer Kriegserklärung gleichsetzt. Nein Ehb, Du hast zu kurz gedacht. Fang am Besten noch einmal in Ruhe von vorne an.


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18.04.2007 21:04 (zuletzt bearbeitet: 18.04.2007 21:08)
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#34 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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( Gast )
Zitat von Ehb
Kein weiteres Ergebnis.

Ehb, Wikipedia kann Dir nicht immer weiterhelfen, insbesondere nicht in ganz banalen Sachen. Beispielweise, dass die Europäische Union zwischenzeitlich eine politische Gemeinschaft ist. Nie wird es deren Zielsetzung sein, Eigentumsrechte der Vereinigten Staaten gegenüber Drittländern durchzusetzen. Und dies nicht einmal bei weiter voranschreitender Globalisierung.

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18.04.2007 22:50
#35 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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Rey/Reina del Foro

In Antwort auf:
Denn die EU hat im Jahr 1996 eine Verordnung erlassen, die klarstellt, dass in den USA geltende Vorschriften für US-Unternehmen, die auf dem Gebiet der EU arbeiten, nicht zulässig sind.

Na dann haben wir doch gleich einen weiteren Kandidaten für eine saftige Anklage. Lastminute.de verkauft nämlich seit einigen Monaten keine Kubareisen und -Flüge mehr mit der Begründung, daß sie jetzt ein US-Tochterunternehmen sind.


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18.04.2007 23:02
#36 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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Rey/Reina del Foro

Zitat von el loco alemán
Na dann haben wir doch gleich einen weiteren Kandidaten für eine saftige Anklage. Lastminute.de verkauft nämlich seit einigen Monaten keine Kubareisen und -Flüge mehr mit der Begründung, daß sie jetzt ein US-Tochterunternehmen sind.

Niemand kann Lastminute.de zwingen, Kubareisen zu verkaufen, wenn sie nicht wollen.

Aber Kundenkonten auf Grund einer bestimmten Staatsangehörigkeit zu kündigen, ist Diskriminierung.

--
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19.04.2007 00:26
avatar  Jogni
#37 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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spitzen Mitglied

Österreich neutral?

Die Europäische Union (EU) begann in den 50er Jahren als die damaligen "Europäischen Gemeinschaften" (so hieß die heutige EU früher) aus 6 Mitgliedsländern bestanden:
Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und
den Niederlanden.

Das Anwachsen der EU erfolgte in bisher sieben Schritten:

1973 auf 9 Mitgliedsländer - neu dazu kamen:
Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich (Großbritannien)

1981 auf 10 Mitgliedsländer - neu dazu kam:
Griechenland

1986 auf 12 Mitgliedsländer - neu dazu kamen:
Portugal und Spanien

1990 kamen durch die deutsche Wiedervereinigung die neuen deutschen Bundesländer hinzu

1995 auf 15 Mitgliedsländer - neu dazu kamen:
Finnland, Österreich und Schweden


2004 auf 25 Mitgliedsländer - neu dazu kamen:
Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern

2007 auf heute 27 Mitgliedsländer - neu dazu kamen:
Bulgarien und Rumänien

http://www.eiz-niedersachsen.de/750.html


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19.04.2007 07:20
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#38 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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( Gast )

http://www.diepresse.at/home/wirtschaft/...=/home/index.do

Bawag droht nach Kubaner-Rauswurf EU-Verfahren
18.04.2007 | 17:47 | (DiePresse.com)

Einem Zeitungsbericht zufolge erwägt die EU eine Klage wegen Diskriminierung, weil die Bawag aufgrund eines US-Gesetzes Konten kubanischer Kunden gekündigt hat.

Die von der Bawag P.S.K. auf Grund eines US-Gesetzes erfolgte Kündigung von Konten kubanischer Staatsbürger könnte zu einem EU-Vertragsverletzungsverfahren in Brüssel führen, berichtet die Tageszeitung "Der Standard" in ihrer Donnerstagausgabe. Der Sprecher von Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy stellt laut dem Zeitungsbericht eine solche Klage gegen Bank und Republik in den Raum.

"Diskriminierung" wegen Nationalität
Der Ausschluss einer Gruppe wegen ihrer Nationalität allein sei "eine Diskriminierung", wird Oliver Drewes, der Sprecher des Kommissars zitiert. Darüber hinaus sei die Umsetzung von US-Recht in der EU verboten: "Wir können prinzipiell aufgrund einer Anzeige tätig werden, aber auch aus eigener Initiative." Der grüne österreichische EU-Abgeordnete Voggenhuber plant eine Anzeige.

"Wir haben kein US-Recht angewendet", antwortet Bawag-Chef Nowotny. "Wir beziehen uns zwar auf die Vorschriften des OFAC, formal hat den Beschluss, dass die Konten gekündigt werden, aber der Vorstand gefasst, für den österreichisches Recht gilt." Dass man damit gegen hiesige oder EU-Anti-Diskriminierungsgesetze verstoße, glaube er nicht, sagte der Bankdirektor.

Aufregung um US-Recht
Wegen der Aufkündigung von Konten von Kunden kubanischer Herkunft durch die Bawag P.S.K. erwägen Organisationen wie Amnesty International, Rotes Kreuz und SOS Kinderdorf, ihre Geschäftsbeziehung mit der Bank zu beenden.

FPÖ-Abg. Martin Graf, der auch Vorsitzender im Banken-U-Ausschuss ist, hält eine "Neuausschreibung der Staatskonten" für "unabdingbar". Die Regierung dürfe nicht zulassen, dass durch die amerikanischen Eigentümer der Bawag bis in die Steuerakten der Bürger Einsicht genommen werden könne. Um die Kunden und ihre Konten zu erheben, habe die Bawag nämlich eine "Rasterfahndung" durchführen lassen, was aus Datenschutzgründen bedenklich sei und noch dazu "eine grobe Verletzung des Bankgeheimnisses" darstelle. Auch die ARGE Daten vermutet, dass bei der Aktion gegen österreichisches Datenschutzrecht verstoßen worden sein könnte.

(APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=2844197

Bawag droht nach Kubaner-Rauswurf Verfahren in Brüssel
Der Vollzug von US-Gesetzen ist in der Union verboten. Die Bawag sieht keine Gesetzesverletzung
Wien – Die zwangsweise Auflösung von Konten kubastämmiger Kunden könnte für die Bawag PSK ein unangenehmes Nachspiel in Brüssel haben, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bank und die Republik Österreich steht im Raum. Erstens sei der Ausschluss einer Kundengruppe aufgrund ihrer Nationalität eine Diskriminierung, sagte der Sprecher von Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy zur prinzipiellen rechlichen Situation. Zweitens sei die Umsetzung von US-Recht in der Union bei Strafe verboten.

Bawag wurde von ihrem künftigen Eigentümer, dem US-Fonds Cerberus, zu den Schritten gedrängt. Wie berichtet, sehen weder Bawag-Führung noch der Noch-Eigentümer ÖGB Gesetze verletzt: US-Firmen dürften nach dem Helms-Burton-Gesetz mit Kubanern keine Geschäftsbeziehungen eingehen, ohne diesen Schritt wäre der Verkauf der Bawag an Cerberus gefährdet gewesen. Der grüne Abgeordnete Johannes Voggenhuber will die Bawag bei den EU-Behörden anzeigen, sagte er im Standard-Interview.

Brüssel/Wien – Der Bawag droht ein unangenehmes Nachspiel zu der Kündigung der Geschäftsverbindungen mit Kuba-Bezug. "Prinzipiell hat jede Bank das Recht, sich ihre Kunden auszusuchen. Allerdings muss das nach objektiven und nachvollziehbaren Kriterien erfolgen. Der Ausschluss einer Gruppe wegen ihrer Nationalität allein ist eine Diskriminierung," sagte Oliver Drewes, Sprecher von Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy zum Standard. Darüber hinaus sei die Umsetzung von US-Recht in der EU verboten. Der "Helms-Burton-Act", der Bürgern und Unternehmen aus den USA wirtschaftlichen Kontakt zu Kuba und seinen Bürgern verbietet, wäre in der EU bedeutungslos, sagte Drewes. Die Bawag wurde von ihrem neuen Eigentümer, dem US-Fonds Cerberus, gedrängt, die Kuba-Konten zu kündigen. Dabei würde Cerberus offenbar härter durchgreifen, als von der US-Regierung gefordert: Diese hätte bereits eingesehen, dass Helms-Burton in der EU nicht durchzusetzen sei, heißt es in Kommissionskreisen.

Vertragsverletzungsverfahren

Österreich und der Bawag könnte deswegen nun ein weiteres Vertragsverletzungsverfahren ins Haus stehen: "Wir können prinzipiell aufgrund einer Anzeige tätig werden, aber auch aus eigener Initiative," bestätigt Drewes. Eine Anzeige plant der grüne österreichische EU-Abgeordnete Johannes Voggenhuber. Der Chef der Bawag, Ewald Nowotny, nimmt die rechtliche Einschätzung der EU gelassen – und besteht auf seiner juristischen Interpretation, "die rechtlich-formale Seite unserer Schritte ist okay, das ist gut geprüft von zwei Anwaltskanzleien". Und: "Wir beziehen uns zwar auf die Vorschriften des OFAC (Office of Foreign Asset Control). Formal hat den Beschluss, dass die Konten gekündigt werden, aber der Vorstand gefasst, für den österreichisches Recht gilt . Wir haben kein US-Recht angewendet", sagte Nowotny. Man habe eine "Risikoabwägung treffen müssen: Auf der einen Seite standen die rechlichen Risiken, die dem künftigen Eigentümer Cerebrus in den USA entstehen, wenn wir diese Maßnahmen nicht setzen und die daraus folgenden Risiken der Bank, auf der anderen die Folgen aus den Maßnahmen."

Einstimmig gefasster Vorstandsbeschluss

Konkret habe der einstimmig gefasste Vorstandsbeschluss gelautet, "die Geschäftsbeziehungen zu kubanischen Kunden zu beenden". Dass man damit gegen hiesige oder EU-Anti-Diskriminierungsgesetze verstoße glaube er, Nowotny, nicht, denn: "Im Kündigungsbrief haben wir das nicht als Grund genannt, sondern unsere geschäftspolitische Neuausrichtung." Die Beträge, um die es geht, sind übrigens marginal, wenige zehntausend Euro. Die kubanischen Konten werden (auf Kosten der Bawag) zu befreundeten Instituten umgeschichtet, angeblich zur Erste Bank und zur Generalibank, die der Generali gehört, die sich wiederum an der Bawag beteiligen wird. Den Verkauf an Cerberus gefährden die rechtlichen Kuba-Kalamitäten nicht, glaubt Bankchef Nowotny, "wir haben alle Bedingungen erfüllt, ich habe alles getan, was ich tun musste und tun konnte. Der Deal wackelt keinesfalls, wir haben das Closing für 15. Mai geplant." Das deckt sich mit Informationen des Standard aus amerikanischen Käuferkreisen. Dort ist zu hören, dass der Verkauf an Cerberus "nicht wackelt, ohne die Kuba-Kündigungen wäre der Verkaufsdeal aber sehr wohl gefährdet gewesen". Die Rechtslage sei "sehr komplex". Die Grünen haben eine parlamentarische Anfrage an das Außenministerium gestellt. Das Ministerium ist für die Verhängung von Verwaltungsstrafen zuständig, in Österreich wurde der EU-Verordnung 1997 durch ein Bundesgesetz Rechung getragen. Der damalige SPÖ-Mandatar Nowotny hat dieses Gesetz "zur Festlegung von Sanktionen bei Zuwiderhandeln gegen die Verordnung Nr, 2271/96" mitbeschlossen. (Renate Graber und Michael Moravec, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 19.4.2007)


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19.04.2007 09:19 (zuletzt bearbeitet: 19.04.2007 09:20)
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#39 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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In Antwort auf:
Die Europäische Union (EU) begann in den 50er Jahren als die damaligen "Europäischen Gemeinschaften" (so hieß die heutige EU früher) aus 6 Mitgliedsländern bestanden: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden.

Wenn schon, dann doch etwas dazu:

Die Europäische Union (EU) begann in den 50er Jahren als damalige "Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)" mit den genannten 6 Ländern. Die wirtschaftlichen und juristischen Gemeinsamkeiten auch mit den hinzukommenden Mitgliedsländern sind "mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten" weitgehend vollzogen. Um eine weitere politische Integration ist man bemüht.

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19.04.2007 11:14 (zuletzt bearbeitet: 19.04.2007 11:16)
#40 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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Rey/Reina del Foro
In Antwort auf:
2004 auf 25 Mitgliedsländer - neu dazu kamen:
Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern

2007 auf heute 27 Mitgliedsländer - neu dazu kamen:
Bulgarien und Rumänien

[iro an] Und für die nächsten Jahre sind geplant: Marokko, Timbuktu, Simbabwe, Indien, Vietnam, Irak, Iran, Türkei, Libyen, Algerien und Uganda. [ironiedetektor wieder abschalten]

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19.04.2007 23:13
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#41 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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»Cerberus, der Höllenhund«
Solidarität mit Kuba nach Kündigung von Bankkonten in Österreich. US-Fonds soll sich an BAWAG verschlucken.


Ass. Prof. Dr. Hans Mikosch ist Vorsitzender der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft

Die Noch-Gewerkschaftsbank BAWAG hat US-amerikanisches Gesetz auf österreichischem Boden exekutiert und ihren kubanischen Kunden die Konten gekündigt. Hat Sie das überrascht?
Die Mißachtung der Souveränität Kubas, wie wir sie seit 40 Jahren kennen, wirkt sich nun auch auf Österreich aus. Das ist einer breiten Öffentlichkeit mit einem Schlag bewußt geworden. Ich betrachte es aber als illusionär, dieser politischen Maßnahme auf juristischem Weg beikommen zu wollen. Da sind schon viel größere Kaliber als die BAWAG zu Kreuze gekrochen. Eine Schweizer Großbank zum Beispiel, über die der kubanische Außenhandel seine Zahlungen abgewickelt hat, ist von einem US-Gericht zur Zahlung eines Millionenbetrages verurteilt worden und hat auch prompt bezahlt. Die US-Embargopolitik nimmt mitunter groteske Züge an, wie die Verweigerung des Aufenthaltes für eine kubanische Handelsdelegation in einem Hilton-Hotel in Oslo.
Trotzdem sollte die Frage erlaubt sein, ob in Österreich noch österreichische Gesetze gelten?
Natürlich kann in Österreich nur österreichisches Gesetz gelten. Von der US-Justiz werden allerdings keine österreichischen Stellen belangt, sondern die amerikanischen Eigner von ausländischen Zweigstellen. Die EU als Ganzes müßte sich dagegen wehren, daß US-amerikanische Gesetze über US-Firmen in ihren Bereich transportiert werden. Nicht umsonst bezeichnet die kubanische Diplomatie die EU als Schoßhund der Vereinigten Staaten. In entscheidenden Fragen ist Brüssel nicht bereit, zu den USA auf Konfrontationskurs zu gehen. So wurde unlängst der spanische Außenminister von der EU dafür kritisiert, daß er bei seinem Besuch in Havanna kein offizielles Treffen mit kubanischen Dissidenten durchgeführt hat.
Somit wäre gegen die US-Embargopolitik kein Kraut gewachsen?
In Lateinamerika liegen die Dinge anders. Da können es sich die USA nicht mehr leisten, einseitig ihre Bedingungen zu diktieren. Eben erst hat Chávez bekanntgegeben, daß Venezuela seine Schulden beim IWF zurückgezahlt hat und damit auf dessen »Dienste« nicht mehr angewiesen ist. Mit der Gründung der Banco del Sur ist dem IWF, wie man aus dem Wirtschaftsteil der FAZ erfährt, der lateinamerikanische Markt weggebrochen. Das eröffnet Kuba neue Möglichkeiten, dem sich verschärfenden Druck der USA zu widerstehen. Das birgt aber auch eine große Gefahr in sich: Da der Bush-Administration die Zeit davonläuft, könnte sie versucht sein, gegen Kuba noch einen gewaltigen Aggressionsakt zu setzen.
Für die fortschrittliche österreichische Öffentlichkeit stellt sich konkret die Frage, wie der antikubanischen Politik der USA auf österreichischem Boden beizukommen ist?
In unserem Aufruf heißt es: Wir sind alle Kubaner. Das ist nicht allein eine Frage der internationalen Solidarität. Denn mit der Übertragung der US-amerikanischen, gegen die Souveränität Kubas gerichteten Politik auf Österreich werden auch österreichische Souveränitätsrechte verletzt. Unsere Aktivitäten sollten sich deshalb auch nicht hauptsächlich gegen die BAWAG richten, sondern gegen den US-Fonds Cerberus, den Höllenhund.
Die Verantwortung für die »Kuba-Krise« in Österreich tragen doch auch die BAWAG und der ÖGB.
Da stellt sich für mich die strategisch interessante Frage: Was geschieht auf den internationalen Finanzmärkten mit Geldern, die von Arbeitern erwirtschaftet wurden? Die in Pensionsfonds angelegten Gelder, mit denen das Finanzkapital jongliert, sind von Arbeitern eingezahlt worden. In diesem größeren Zusammenhang ist auch das Schicksal der BAWAG zu sehen. Als einer Bank, die mit Arbeitergeldern aufgebaut wurde. Und als einer Bank, die wertvolle Beteiligungen hatte und damit zu einem Objekt der Begierde für verschiedene Investmentfonds wurde.
Aber das ändert doch nichts an der Tatsache, daß sich das BAWAG-Management schändlich verhalten hat. Als es Milliarden verspekulierte und jetzt durch den Verkauf der Gewerkschaftsbank an einen US-Fonds, der politische Bedingungen diktiert.
Das ist tatsächlich ein moralischer Tabubruch, der jetzt geschehen ist, einer, den ich nicht für möglich gehalten hätte. Generell geht es darum, nach Mitteln zu suchen, die es ermöglichen, die Wirkungskraft des ausländischen Kapitals in Österreich zu beschränken. Und konkret darum, dafür zu sorgen, daß sich der Höllenhund an der BAWAG verschluckt.

Quelle: http://www.jungewelt.de/2007/04-20/052.php


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22.04.2007 08:43
avatar  elcrocoloco ( gelöscht )
#42 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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elcrocoloco ( gelöscht )

Generell geht es darum, nach Mitteln zu suchen, die es ermöglichen, die Wirkungskraft des ausländischen Kapitals in Österreich zu beschränken. Und konkret darum, dafür zu sorgen, daß sich der Höllenhund an der BAWAG verschluckt.
---------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich habe das meinige dazu beigetzrage und meine Konten bei der Bawag aufgelöst.


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22.04.2007 11:13
avatar  ( Gast )
#43 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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( Gast )

Bitte weiterleiten!!!

PROTEST - DEMO !!!!!
Am Donnerstag den 26.April (17h)findet im Austria Center Vienna ein "Empfang für Wiener Betriebsräte" unter dem Motto "BAWAG P.S.K. weiterhin Bank der Arbeitnehmer und Gewerkschaften" statt. Natürlich mit der ganzen Galerie wie Hundstorfer, Novotny, Androsch etc.
Auf Grund des skandalösen und entlarvenden Umgangs mit Konten kubanischer Kunden muss unbedingt an diesem Tag eine Demo vor dem ACV stattfinden, bei der die grundsätzliche Haltung zu diesem Institut mit diesen Geschäftsprinzipien andiskutiert wird.
Bitte kommt alle !!!!!!!!

El jueves 26 de abril a las 17h (5pm) se realizará en AUSTRIA CENTER VIENNA,una recepción para los comités de empresa,bajo la consigna:BAWAG P.S.K sigue siendo banco del sindicato y los trabajadores.Naturalmente estarán presente la presidencia como:Hundstorfer,Novotny ,Androsch ect.
Por motivo de la forma escandalosa y discriminatoria que ha tenido el banco BAWAG P.S.K con los clientes cubanos ,llamamos a una manifestación para denunciar con nuestra protesta ante el AUSTRIA VIENNA CENTER por el atropello que es contradictorio con los principios que este banco tenía originalmente.
"Pasar la información"
POR FAVOR VAMOS TODOS!!!!!!!!!!!!!!

VIVA CUBA!
SALUDOS
JOSEFINA SANCHEZ BAZAN
ASOMED "ADULTO MAYOR"
http://www.adulto-mayor.at.tf


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22.04.2007 12:04
avatar  elcrocoloco ( gelöscht )
#44 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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elcrocoloco ( gelöscht )

Gary:

Wenn du einen fixen Termin weisst oder entsprechende Links,kannst du diese bitte posten.
Ich würde gerne an der Demo teilnemen.


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22.04.2007 16:07
avatar  ( Gast )
#45 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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( Gast )

elrocoloco, also wennst mir deine Email schickst leite ich die an die diversen Stellen weiter. Der eine Termin ist eh oben angegeben, einen weiteren mit der Botschafterin gibt es am 25.4, Mittwoch, offizielle Pressekonferenz in der Botschaft und am 7.Mai machen wir in Graz eine kleine Diskussion zum Thema EU-Kuba:
Die kubanische Botschaft und der Kulturverein CHE laden ein zum

Thema: Hände weg von Kuba! Respekt vor der Souveränität Kubas!

Wann? 7. Mai 2007, 19.00 Uhr

Wo? Im neuen Saal des Bildungsvereins der KPÖ Steiermark
8020 Graz, Lagergasse 98a


Nähere Details zum Diskussionsthema entnehmen Sie bitte beiliegender Presse-
Aussendung und dem Folder.

Der Informationsabend klingt anschließend aus bei kubanischer Musik und einer
Rum-Verkostung!

Liste natürlich nicht komplett.


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23.04.2007 08:14
avatar  elcrocoloco ( gelöscht )
#46 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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elcrocoloco ( gelöscht )

Gary,

Nachdem der Termin am Donnerstag offensichtlich fix ist ,werde ich um 16:45 vor dem Austria Center in Wien aufmarschieren.


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23.04.2007 08:29
avatar  ( Gast )
#47 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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( Gast )


Macht ein paar Bilder und stellt sie hier dann rein.


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26.04.2007 19:16
avatar  elcrocoloco ( gelöscht )
#48 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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elcrocoloco ( gelöscht )

Komme gerade von der Demo zurück....

Ca. 50-60 Leute bei der grössten Ausdehnung,davon etwa 20 Cubanas,3 Pressefotografen konnten
identifiziert werden,in einer Ecke lungerte ein Rudel Kieberer herum.Auch 2 Männer konnte ich als
Cubanos identifizieren. Fotos kann ich keine reinstellen,da ich keine Digitalkamera besitze.

Als einziger Konferenzteilnehmer ist Novotny über den Haupteingang ins Austria Center gekommen,
der Rest wohl unterirdisch über die Tiefgarage.

Allein schon die Cubanas in meiner Nähe mit ihrem Temperament haben wieder die Sehnsucht
nach Kuba in mir aufleben lassen.






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26.04.2007 19:26 (zuletzt bearbeitet: 26.04.2007 19:26)
#49 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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Forums-Senator/in
Zitat von elcrocoloco

Ca. 50-60 Leute bei der grössten Ausdehnung,davon etwa 20 Cubanas,
Cubanas??? Was machen die denn bei einer Demo!!?????

Oder gibt es etwa so viele buenas in Österreich? 20?? Kaum zu glauben......

_______

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Winston Churchill

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_______


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26.04.2007 19:31
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#50 RE: öst. Kubanerin wurde das Konto aufgelöst nach Kauf der Bawag durch den US Fond Cerberus
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( Gast )

In Antwort auf:
Oder gibt es etwa so viele buenas in Österreich? 20?? Kaum zu glauben......


Vielleicht waren es doch "die Schlechten"...... die kommen nicht mehr an ihre Konten...


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