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Dieses Thema hat 13 Antworten
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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
Chaval
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Rey/Reina del Foro


Beiträge: 3.868
Mitglied seit: 25.12.2005

Good News
27.11.2006 01:29

Linkskandidat Correa gewinnt überraschend klar
Bei der Präsidentenwahl in Ecuador zeichnet sich ein Sieg des linken früheren Finanzministers Rafael Correa ab. Erste Prognosen nach Schließung der Wahllokale sahen den engen Verbündeten des venezolanischen Präsidenten und US-Gegners Hugo Chavez übereinstimmend mit rund 57 Prozent vor seinem konservativen Gegenkandidaten, dem Banananmagnaten Alvaro Noboa. Seine Partei, die "Allianza Pais", erklärte den Sieg des Reformers.(.......)
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldung...EF1_BAB,00.html


don olafio
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Mitglied seit:

#2 RE: Good News
27.11.2006 02:39
Also. Chaval! So!! Gehts!!! Nichtttttt!!!!!!!!

Wie kannst du? Wie kannst du nur?? Wie kannst du nur das Wahlergebnis unter der Überschrift "Good News" posten?????
Hast du denn die Folgen nicht bedacht?

ECS wird gleich in der Frühe feststellen, dass nun nicht nur das kubanische, sondern jetzt auch das ecuadorianische Volk leiden muss (bisher gings ihm - dem Volk - geradezu goldig). Dann wird Rafael_70 (dabei immer munter "bekannte" trotzkistische Sozialisten zitierend) auf die sprunghaft gestiegene Kriminalität in Quito hinweisen, während ECS in einer weiteren Wortmeldung auf den hoffentlich baldigen Tod des "Barbun" hinweist (obwohl der Kandidat weder ein Fisch ist und auch sonst noch ganz gesund erscheint).

Alf wird derweilen die Seite "deralecuador" ins Leben rufen; pepino (wie immer die Regeln von Großbuchstaben, Kleinbuchstaben und Kommasetzung tapfer missachtend) bittet nunmehr kurz darum, den Streit doch mittels PM auszutragen - allerdings nicht, ohne noch ganz nebenbei und völlig uneigenützig auf die Qualitäten eines ihm bisher garantiert völlig unbekannten Films namens "Havanna-Die neue Kunst Ruinen zu bauen" (inklusive aller Abspielorte und Sendezeiten) hinzuweisen.
Dann wird ECS von den goldenen 50er Jahren in Ecuador schwärmen, die er so ungefähr zwischen 1960 und 1969 verortet und es darüber hinaus nicht versäumen, darauf hinzuweisen, wie sehr das Volk von Ecuador nun zu leiden hat. DerHelm hat - nun auch wachgeworden - eindeutige Parallelen zwischen Hitler und und dem Wahlsieger ausgemacht, währenddessen ECS überraschend darauf hinweist, dass das Volk nun leiden muss. Nun wird sich Moskito zu Wort melden, um mitzuteilen...- aber dazu kommt er gar nicht mehr, weil Dirk_71 ihm schon mittendrin klarmacht, er habe das so gar nicht gesagt. Und nachdem ECS endlich und völlig unvermutet darauf hinweisen kann, dass das Volk nun leiden muss, erbittet sich Don Olafio eindeutige Quellenhinweise....

Chaval. Chaval! Chaval!!!
Gehts nicht auch anders? Irgendwie???
Lerne daraus. Am 3.Dezember sind schon wieder Wahlen.
In Venezuela.
Dann aber bitte mit einer anderen Überschrift!!
Zum Beispiel: "Trotz überwältigender Mehrheit der Wählerstimmen ist Kandidat H.C. hinterhältigerweise zum Präsidenten ernannt worden."

Oder so ähnlich.



Don Olafio

Alf
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Top - Forenliebhaber/in

Beiträge: 1.932
Mitglied seit: 21.05.2001

#3 RE: Good News
27.11.2006 08:46

In Antwort auf:
Linkskandidat Correa gewinnt überraschend klar
Bei der Präsidentenwahl in Ecuador zeichnet sich ein Sieg des linken früheren Finanzministers Rafael Correa ab. Erste Prognosen nach Schließung der Wahllokale sahen den engen Verbündeten des venezolanischen Präsidenten und US-Gegners Hugo Chavez übereinstimmend mit rund 57 Prozent vor seinem konservativen Gegenkandidaten, dem Banananmagnaten Alvaro Noboa.


Ob es für die Bevölkerung langfristig gut ist wird sich zeigen. Es wird von seinen Entscheidungen abhängen. Vor einer allzu "linken" Politik sollte das abschrekende Beispiel Cubas eigentlich schützen.
http://www.therealcuba.com/

Moskito
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Rey/Reina del Foro


Beiträge: 12.440
Mitglied seit: 02.06.2001

#4 RE: Good News
27.11.2006 08:57


@ Olafio

"Nun wird sich Moskito zu Wort melden, um mitzuteilen..."
Aber da hätte ich schon gerne gewusst, wie der Satz zu Ende geht.

Moskito

chico tonto
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Mitglied seit:

#5 RE: Good News
27.11.2006 10:21

@ Don....
Spitzen-Analyse
Es ist ein Vergnügen, Deinen Beitrag zu lesen, Danke


PS: Wahrscheinlich muss ich nicht explizit mitteilen, dass ich das Wahlergebnis begrüße

derhelm
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Beiträge: 2.757
Mitglied seit: 07.08.2001

#6 RE: Good News
27.11.2006 11:19

Der Bananenhändler und Kandidat der Konservativen ist angeblich der reichste Mann des Landes.
Nur Italiener sind so verrückt, sich einen solchen auch noch zum Regierungschef zu wählen.
Ob der andere was taugt wird sich zeigen.
Es scheint in Südamerika bei Präsidentschaftskandidaten in Mode zu kommen, sich als Freund von Chavez auszugeben.
Ob die nur alle auf den Öl- und Geldfluß aus Venezuelas hoffen?
Mal sehen wie lange das gutgeht und ob die Venezolaner nicht irgendwann gegen das Verschenken ihres Reichtums protestieren.
------------------------------------------------
"In the poker game of life, women are the rake."
PARTYPOKER.com

b12
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Rey/Reina del Foro

Beiträge: 4.341
Mitglied seit: 31.07.2006

#7 RE: Good News
27.11.2006 11:57


@derhelm, sie haben doch ihren reichtum die ganze zeit verschenkt, wenn sie ihre reichtümer jetzt selbst verwalten, wird man sehen was dabei rauskommt.

TJB
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Beiträge: 1.791
Mitglied seit: 15.11.2003

#8 RE: Good News
27.11.2006 14:37

In Antwort auf:
Wie kannst du nur das Wahlergebnis unter der Überschrift "Good News" posten?????
... und in Don Olafio's grandioser Cubaforum-Kommentar-Analyse fehlt noch die Bemerkung: natürlich meldet sich auch TJB nonsens-unqualifiziert:
Ich mag lieber Miss-Wahlen - zu schön, um wahr zu sein

.

Migelito 100
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Beiträge: 2.989
Mitglied seit: 23.02.2006

#9 RE: Good News
27.11.2006 18:15

Noch ein Land mehr für Castro,wo er seine Ärzte für teuer Geld verkaufen kann.
La Lucha, Migelito 100

Rafael_70
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Beiträge: 3.090
Mitglied seit: 22.09.2006

#10 RE: Good News
27.11.2006 21:20
In Antwort auf:
Am 3.Dezember sind schon wieder Wahlen. In Venezuela.


In Antwort auf:
Wahlen: Oppositionskandidat Rosales legt guten Start hin

1 ONLINE-BERICHT

Venezuelas Staatschef und Quasi-Alleinherrscher über das OPEC-Land No. 5, Hugo
Chávez, hat in der Person des Einheitskandidaten der Opposition Manuel Rosales
Konkurrenz erhalten. Beobachter sind sich – ebenso überrascht, wie erleichtert –
einig, der streitbare Gouverneur der Ölprovinz Zulia, ein abtrünniger Sozialdemokrat,
der sich am 9. August als Einheitskandidat der zersplitterten Opposition zur Verfügung
stellte, macht dem beifallsverwöhnten Volkstribun die Hoheit über Gassen
und Marktplätze streitig.

Zur Verblüffung der Regierungspartei MVR führt er einen auf
die Armen und Benachteiligten zugeschnittenen Wahlkampf, verspricht Schulen und
Jobs, Gesundheitsversorgung und Wohnungen, Korruptionsbekämpfung, Säuberung
der Polizei, Bekämpfung der Kriminalität, kritisiert die Verschwendung des Ölreichtums
auf außenpolitische Abenteuer und verspricht die Kanalisierung der Ölmilliarden
ins Inland in die Armenviertel, wo mindestens 48% der 26 Mio. Venezolaner
ihr Leben fristen.

Mit dem Tenor, bestehende Programme, die gut sind, werden fortgeführt aber verbessert,
versucht er Mitläufern des Präsidenten die Angst vor dem Wechsel zu
nehmen. Mit dem geschickt lancierten Projekt einer ölfinanzierten (schwarzen) Debitcard
„Mi Negra“ für arme Haushalte (Verfügungsrahmen 240 USD, d.h. ein Mindestlohn
mtl.) verspricht Rosales die direkte Beteiligung am Ölreichtum. Die Attraktivität
der Idee wird dadurch bestätigt, dass sie von Vizepräsident Rangel als „populistisch“
verurteilt wird. Versuche, die Karte mit dem Vorwurf des Rassismus zu diskreditieren,
liefen ins Leere. Die Bevölkerung assoziiert „Mi Negra“ nicht mit rassistischer Verunglimpfung,
sondern – wie von den Autoren auch beabsichtigt – mit der Farbe des
Erdöls, das Venezuela potentiell zum reichsten Land des Kontinents macht.


Die Oppositionsszene ist sich einig. Chávez zeigt Wirkung. Seine Auftritte sind vergleichsweise
schwach. Anscheinend gehen ihm die Versprechungen aus. Was soll er
auch nach so vielen leeren Versprechungen noch zusichern, fragte z.B. Daniel
Duquenal ein führender Oppositionsblogger. Vielleicht: Dass er kein (!) Diktator
werden wolle, keinen (!) Einparteienstaat wolle, Bush (persönlich) verprügeln wolle?
Tatsächlich begänne Chávez langsam als das auszusehen, was er, in Wirklichkeit
auch sei, nämlich ein „ein small time fascist“.

Dass die Pfeile Chávez erreichen, ist in seinen Reden zu erkennen. „Nein“, er wolle
„kein Diktator“ sein, versprach er bei einer Gelegenheit, und an anderer Stelle
bedauerte er fast weinerlich seine „Fehler“.


http://www.hss.de/downloads/Venezuela_09-06.pdf

Garnele
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Beiträge: 2.159
Mitglied seit: 27.02.2005

#11 RE: Good News
27.11.2006 21:32

köstlichgroßartigwunderbar
doppelte Glückwünsche an Don Olafino und Rafael Correa

hier noch ein paar unkommentierte Artikel von Junge Welt und Granma:

Abkehr von den USA
Überraschung bei Präsidentschaftswahlen in Ecuador: Linkskandidat Rafael Correa mit großem Vorsprung vorn. Annäherung an Venezuela



Ein jubelnder Kandidat in der Nacht zum Montag in Quito: Rafael Correa mit Ehefrau Anne Malherbe

Der südamerikanische Links­trend hält an. In der Nacht zu m Montag erklärte sich Rafael Correa zum Sieger der Präsidentschaftswahlen in Ecuador. Zuvor hatten vier Umfrageinstitute dem Exminister vom »Bündnis Land« (Alianza País), einem »linksgerichteten Wirtschaftsexperten« (AFP), einen Vorsprung von mindestens 13 Prozent gegenüber seinem Rivalen in der Stichwahl, Álvaro Noboa, bescheinigt. Der Bananen-Magnat und reichste Mann Ecuadors, der bereits zum dritten Mal für das höchste Staatsamt kandidiert hatte, wollte Correas Sieg zunächst nicht anerkennen. Er forderte am Sonntag abend eine Auszählung »Stimme für Stimme«.
Die ersten Runde der Präsidentschaftswahlen hatte Noboa, der für die »Institutionelle Erneuerungspartei Nationale Aktion« (PRIAN) antrat, noch mit 26,8 Prozent gegen Correa (22,8 Prozent) gewonnen, ohne die erforderliche absolute Mehrheit zu erreichen oder vierzig Prozent der Stimmen bei zehn Prozent Abstand zum Zweitplazierten. Mit einem amtlichen Endergebnis ist laut dem Obersten Wahlgericht (TSE) nicht vor Mittwoch zu rechnen, aber Correa lag nach Auszählung etwa der Hälfte der Stimmen mit 68,2 Prozent deutlich vorn. Das Ergebnis könnte sich noch relativieren, da aus der bevölkerungsreichsten Provinz Guayas noch keine Daten vorlagen, doch mit einer Wende wurde nicht mehr gerechnet.
Mit Correas überraschend gutem Abschneiden werden die progressiven Kräfte des Kontinents weiter gestärkt. Der Kandidat, der sich selbst als »katholischer Linker« bezeichnet, erklärte auf einer Pressekonferenz in der Wahlnacht, 2007 würde »das ecuadorianische Volk die Macht übernehmen«. Er will durch ein Referendum am 15. Januar einen Nationalkonvent einsetzen lassen, der dem Land eine »zeitgemäße Verfassung« geben soll. Correa versprach einen radikalen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik. Der 43jährige Politiker forderte ausnahmslos alle Ecuadorianer auf, sich dem Wandel anzuschließen. »Die Hoffnung hat gesiegt«, erklärte er, nach einer »zwanzig Jahre dauernden, langen und tristen Nacht des Neoliberalismus, die uns großen Schaden zugefügt hat«. Er werde keine weitere Annäherung an Washington zulassen und auch kein Freihandelsabkommen mit den USA unterzeichnen: Ein solches würde die Landwirtschaft Ecuadors zerstören.
Vielmehr kündigte Correa den Schulterschluß mit Venezuela und anderen linksregierten lateinamerikanischen Staaten an: »Sollten wir uns etwa nicht Ländern wie Venezuela annähern, die uns soviel unterstützen können, nur weil Chávez der Oligarchie nicht geheuer ist?« Was ihn und Hugo Chávez vereine, sei der »bolivarische Geist«, das Streben nach der »lateinamerikanischen Einheit«.
Verhandeln will Correa auf jeden Fall auch über die exorbitanten Auslandsschulden des Landes: »Das Leben ist wichtiger als die Schulden.« Er werde die Außenstände genau untersuchen und die, die ihm »illegitim« erscheinen, nicht bezahlen. Auch ein einseitiges Moratorium schloß er nicht aus. Schon als die letzten Umfrageergebnisse vor den Wahlen Correa vorne sahen, fielen an der Börse die Kurse für die Schuldentitel Ecuadors. Correa wird nun seine Kritiker davon überzeugen müssen, daß er nicht der Garant für »Instabilität« ist, den sie in ihm sehen. Unvergessen ist, daß das Andenland in den vergangenen zehn Jahren acht Präsidenten hatte. Drei von ihnen wurden durch Volksaufstände aus dem Amt gejagt, zuletzt der einstige Hoffnungsträger der Linken, Lucio Gutiérrez.
Quelle: http://www.jungewelt.de/2006/11-28/001.php

Granma:
Candidato Correa mantiene ventaja, según conteo oficial ecuatoriano

http://www.granma.cu/espanol/2006/noviem...n27/correa.html

zwei Antikörper gegen das Endemische-McCarthy-Syndrom

user
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#12 RE: Good News
03.12.2006 17:50

Danke Don Olafino, super Vorhersage. Mich hast du vergessen oder verschont. Wie wir wissen wird es dem Volk schlecht gehen. Zumindest laut ECS in deiner Vorhersage. Ich bin mir da allerdings nicht so sicher. Wir müssen erstmal abwarten was Rafael Correa für Ecuador tun kann.


user
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#13 RE: Good News
03.12.2006 23:58

In Antwort auf:
Wir müssen erstmal abwarten was Rafael Correa für Ecuador tun kann.

Fußballweltmeister werden sie wohl nicht werden.

Chaval
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Rey/Reina del Foro


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Mitglied seit: 25.12.2005

#14 RE: Good News
16.04.2007 01:30

Deutliche Mehrheit für verfassungsgebende Versammlung in Ecuador

Montag 16. April 2007, 00:46 Uhr

Quito (AP) Die Bewohner Ecuadors haben in einem landesweiten Referendum mit deutlicher Mehrheit für die Einsetzung einer Versammlung zur Verfassungsänderung gestimmt, wie eine Hochrechnung ergab. Demnach stimmten am Sonntag 78,1 Prozent der Wähler für das Vorhaben des linksnationalistischen Präsidenten Rafael Correa voraus. 11,5 Prozent votierten dagegen, 10,4 Prozent stimmten ungültig oder gaben leere Stimmzettel ab. Die Hochrechnung hat nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts Cedatos-Gallup eine Fehlerquote von zwei Prozent.

Correa will mit einer Verfassungsänderung die Rechte der Parteien im Parlament beschneiden, die er für die Probleme des verarmten südamerikanischen Landes verantwortlich macht. Kritiker warnen jedoch, die Politik des im vergangenen November gewählten Präsidenten ähnele zunehmend dem autoritären Regierungsstil des venezolanischen Staatschefs Hugo Chavez. «Das ist kein Projekt für eine bessere Demokratie. Das ist ein Projekt, um mehr Macht anzuhäufen», warnte der ehemalige ecuadorianische Präsident und Intellektuelle Oswaldo Hurtado.
Der Präsident beschuldigt die traditionellen Parteien, für die Probleme des verarmten Landes verantwortlich zu sein. Nur eine grundlegende Verfassungsreform werde politische, soziale und wirtschaftliche Stabilität bringen.


http://de.news.yahoo.com/15042007/12/deu...ng-ecuador.html


"Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind."
Winston Churchill

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