Polizei - 2 Beispiele

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11.09.2006 15:22
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#1 Polizei - 2 Beispiele
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Ich muß Euch auch einmal eine kleine Episode aus dem geliebten Kuba erzählen!
Im Vorwort sei gesagt, daß ich erst viermal in Kuba gewesen bin, aber durch gute Freunde und Reisebegleiter, die etwas längere Erfahrungen besitzen, nicht ganz unvorbereitet dem Leben auf der Insel begegnen kann.
Die Geschichte ist jetzt bereits 2 Jahre alt ( Frühjahr 2004).
Mein Reisebegleiter, ein alter engl. Hase (so sagt er in bezug auf Erfahrungen) mit span. Sprachkenntnissen und ich fuhren eines Nachts von Habana nach Marina Hemingway, um dort mal nach dem Rechten (Chicas) zu schauen. Durch das viele „Hunting“ mit div. Mojitos waren wir schon gut alkoholisiert. An einem der Kreisverkehre hinter Miramar ist es dann passiert!
Auf einer Ölspur (verursacht durch ein vor uns fahrendes Taxi) kamen wir ins Schleudern und rutschten über den Bordstein, Zaun und irgendeinem denkmalähnlichem Stein-Gebilde auf den mittleren Kreis! Genau in die Mitte! Sah gut aus! Der Fahrer verletzte sich nur geringfügig am Kopf und Ellenbogen und ich nur Ellenbogen, weil ich mich gegenwärtig nach vorne abstützen konnte. (Also Leute, schnallt Euch doch unbedingt an). Die Karre fuhr nicht mehr!
Was nun? Nachts um 1 Uhr! Keiner der wenigen Verkehrsteilnehmer hielt an. Die Leihwagenfirma wurde telefonisch per Movil von uns informiert, bitte den Wagen abzuholen und die Polizei zu benachrichtigen! Ganz schön mutig mit dem Alkoholgehalt!? Man versprach, zu reagieren!
Es wurde 2 Uhr: nichts! Anruf wiederholt: Der Abschleppwagen sei unterwegs! Bitte warten!
Es wurde 3 Uhr: nichts! Das Gleiche!
Mein Vorschlag, den Wagen von der Inselmitte zurükzuschieben und in einer Seitenstraße zu parken und dann ihn abholen zu lassen, wurde von meinem Reisebegleiter abgelehnt! Er hatte ja den Mietvertrag unterschrieben und meinte, das Gefährt könnte geklaut werden!
Okay – nach einer weiteren halben Stunde hatte ich ihn soweit. Wir versuchten, die Karre zu schieben! Ging erst nicht! Dann mit dem Anlasser und eingelegtem Gang rührte er sich!
Just in diesem Augenblick erschien ein Freund und Helfer! Motorradstreife mit schickem neuen Motorrad. Es war aber nicht die angefragte Streife durch die Leihwagenfirma, sondern ein Beamter, der gerade seinen Dienst beenden wollte! Er half mit Kräften mißmutig mit, das Gefährt auf die Straße zu schieben! Wir durften aber nicht direkt in der Seitenstraße stehen bleiben, weil dort Parkverbot war! Mein Freund wollte den Wagen aber nicht weiter unten in der Straße stehen lassen, weil er ja geklaut werden könnte (war zu dunkel)!
Ratlosigkeit und Diskussionen entstanden. Wir wollten unbedingt eine Unfallaufnahme wegen der Ölspur! Also nicht unsere Schuld! Die Ölspur wurde zwar zur Kenntnis genommen aber eine Unfallaufnahme verweigert! Warum? Na vielleicht, weil er Dienstschluß machen wollte, weil er weiß, daß der Bärtige nicht seine eigenes Taxifahrer schuldigsprechen will oder weil es überhaupt Arbeit ist!?!
Wir bestanden auf Unfallaufnahme in einer Polizeiwache! Widerwillig – mit Hilfe einer Taxianforderung – wollte er uns dann mit seinem Motorrad zu einer Wache begleiten!
Taxi bestellt: das heißt Warten! Warten auf den Abschlepper, warten auf das Taxi!
Eine nahegelegene Tankstelle hatte noch einige Flaschen Cristal!!
Der Freund und Helfer hatte dann die Idee, einen Kollegen zu informieren, der dann kommen wollte und verschwand!!
Wir waren nicht weitergekommen:
Warten, warten und jetzt aber mit Bier! Sah schon komisch aus, nachts auf einem Kreisverkehr mit Bier in der Hand!
Dann aber kamen dafür drei oder vier Schwuchteln, die irgendwo schon vorher dort in sicherer Entfernung herumgelungert hatten! Widerlich!! Es wurde uns schon mulmig bei der Anmacherei! Die Kerle in Chicakleidchen wurden penetrant aufdringlich!
Mein Kollege – nicht einer der größten – wurde unsicher und damit bekamen die ganz schön Oberwasser! Mir war es egal: Ich brüllte sie an, zu verschwinden und machte darauf aufmerksam, daß Policia schon unterwegs war!
Das Taxi rettete uns so ca. gegen 5 !
Die erste Polizeiwache stellte sich nicht als die richtige heraus! Wir sollten zu einer Wache fahren, die für Ausländer zuständig ist!
Mit Straßenkarte und Adresse der anderen Wache ging es weiter! Warum war dieses Revier so schwierig zu finden? Weil wohl keiner dahin soll?
So um 6 Uhr dann die richtige Wache! Ja, so habe ich mir die kuban. Polizeiwachen vorgestellt! In einem ehemaligen herrschaftlichen Südstaatenhaus mit Vorbau und total verkommen! Eine hohe Empfangstheke, an dem der diensthabende Beamte mißmutig und wichtig zu gleich, zu uns herunterschaut! Uns Anliegen durfte vorgetragen werden! Ne – so geht das nicht! Warten Sie mal!
Es wurde herumtelefoniert und wir durften wie arme Sünder auf einer Bank platznehmen, auf der wohl schon einige andere „Kriminelle“ wie Jineteras, Diebe, Betrüger und Leute ohne Ausweise sitzen durften. Weißgetünchte Wände, verdreckt durch Colareste, Erbrochenem (konnte man riechen) und Kritzeleien waren ein „Kunstwerk“ für sich. 50 Jahre alte Holzstühle, das alte Telefon, ein Waffenschrank und ein Portrait von FC hatten dafür schon etwas nostalgisch Extravagantes.
Einen Blick konnten wir durch die offenstehende Tür auf das Carcel werfen! Wie in einem alten Western: Dicke verrostete Eisenstäbe, noch dreckigere Wände und 2/3 Holzpritschen.
War aber leer!

Nein – eine Unfallaufnahme konnten wir hier nicht aufgeben! Warum nicht? Diskussionen entstanden!
Ich wollte mich nun nicht mehr daran beteiligen und ging nach draußen, um eine Zigarette zu rauchen!
Ein Freund-und-Helfer-Kollege kam ebenfalls nach draußen und was wollte er....?
Eine ausländische Zigarette! Mein neuer „Freund“ Carlos, stellte sich heraus, hatte mal vor ca. 20 Jahren an einem Austausch- oder Lehrgangsprogramm in Ost-Berlin teilgenommen! Seine „Deutschkenntnisse“ wollte er dann unbedingt mit mir praktizieren oder zur Schau stellen. Nach weiteren 20 Minuten und 2 Zigaretten waren wir die dicksten Freunde. Ich solle ihn doch in den nächsten Tagen einmal privat zu Hause besuchen. Gar nicht weit von dort! Adressen wurden ausgetauscht und der Rest meiner Zigaretten verschenkt und dann teilte er mir die Wahrheit über die verweigerte Unfallaufnahme mit!
Der kuban. Staat wird niemals einem Ausländer helfen, der Staatseigentum beschädigt hat (Leihwagen) und dann den Staat (Taxi) dafür haftbar machen will! Logisch !!!!!!!
Wenn die Möglichkeit besteht, den Eigenanteil ( Kaskoversicherung für den Leihwagen ) von einem Pepe zu bekommen, dann sollte man im Sinne des Staates verfahren.
Na gut ......
Mein Kollege war davon nicht begeistert, ließ aber dann los und wollte wieder zur Unfallstelle..... (Der Wagen könnte ja geklaut werden)
Da war Schluß für mich!!! Carlos bestellte mir ein Taxi, das auch schnell kam, und ich fuhr in unsere CP!
Am nächsten Morgen hörte ich, daß so ca. gegen 7:30 der Abschlepper endlich kam!
Der alte engl. Hase zahlte dann auch tatsächlich später bei der Leihwagenfirma seinen Eigenanteil in Höhe von $ 800,--!
Ach so.. Ich beschwerte mich bei Carlos über die Schwuchteln. Er meinte, da könnten sie nichts machen, das wären ja Männer! Man könnte sie zwar festnehmen, aber am nächsten Tag würden sie wieder freigelassen werden. Bei Chica ist das was anderes, dort würde man sofort zur Tat (?!) schreiten und könnte es richtig unangenehm werden......
Im übrigen wurde unser alkoholisierter Zustand zu keinem Zeitpunkt bemängelt!


Das ist übrigens das Stichwort für meine zweite kleine Begebenheit, die ich berichten möchte:

Zwei oder drei Tage später (mit neuem Leihauto und diesmal auch mit mir als Fahrer angemeldet) fuhren wir nach durchzechter Nacht von Habana Viaja nach Vedado (oder Miramar, weiß ich nicht mehr so genau).
Ich fuhr diesmal; Kollege neben mir vorn und hinten zwei Chicas!
Wir waren richtig zu!
Wie jeder in Kuba weiß, stehen die Verkehrsampeln an Straßenkreuzungen auch schon mal hinter der Kreuzung! Diese Tatsache war mir wohl zu diesem Zeitpunkt nicht gegenwärtig.
Es kam, wie es kommen mußte:
Zu schnell (viel zu schnell) über die Kreuzung, rote Ampel hinter der Kreuzung zur Kenntnis genommen und gleichzeitig die beiden Freund und Helfer mit Motorrädern bemerkt!
Die standen rechts und haben wohl auf die Ampel aufgepaßt!
Mein Beifahrer meinte nur „Shit“ und die beiden Chicas versuchten sich hinten durch Ducken unsichtbar zu machen.
Also anhalten, nach draußen auf die jetzt hinter dem Wagen stehenden Freunde und Helfer zugehen!
Selbstbewußt, überaus freundlich und mitleiderregend schauend, dann versucht, zu erklären bzw. zu entschuldigen.
Papiere wurden überreicht, um zu dokumentieren, daß ich Ausländer mit verschiedenen Verkehrssystem-Erfahrungen bin und leider dieses kuban. Verkehrssystem noch nicht kenne!
Ich bin Deutscher mit deutschem Paß, wohne als Resident in Mallorca und habe einen englischen Führerschein!
Das hat wohl gewirkt! Die beiden unterhielten sich noch kurz, meinten, ich solle in Zukunft aufpassen und einen schönen Abend noch!
Ehrlich – so war es! Weder die Chicas wurden überprüft, noch der Alkoholfahne gewürdigt und das schnelle Überfahren einer roten Ampel war plötzlich nicht existent.
Daraus hätten die Beiden gut und gerne zwei oder drei Monatsgehälter zusätzlich bekommen können. Warum haben die das nicht ausgenutzt???
Ich schwöre, ich habe keinen Peso bezahlt!
Kuba ist unergründlich!



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11.09.2006 18:16
#2 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Rey/Reina del Foro

In Antwort auf:
An einem der Kreisverkehre hinter Miramar ist es dann passiert!


Der, bei dem der Einfahrende Vorfahrt hat? Und bei dem man beim Ausfahren aufpassen muss, nicht auf die langsame Nebenspur zu gelangen?

In Antwort auf:
Dann aber kamen dafür drei oder vier Schwuchteln, die irgendwo schon vorher dort in sicherer Entfernung herumgelungert hatten!


Ja, auf der Strecke sollte man nicht unbedingt Anhalter(innen) mitnehmen, wenn, um mal ein Zitat zu gebrauchen, bei einem selbst nicht die Lust von hinten zieht.


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11.09.2006 18:26
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#3 RE: Polizei - 2 Beispiele
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( gelöscht )

Betr.: Kreisverkehr
Glaub schon! Jedenfalls der, wo Du auch direkt rechts abbiegen kannst (von Habana kommend)!
Üble Ecke! Nie anhalten!


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11.09.2006 20:36
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#4 RE: Polizei - 2 Beispiele
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( gelöscht )

In Antwort auf:
Zwei oder drei Tage später (mit neuem Leihauto und diesmal auch mit mir als Fahrer angemeldet) fuhren wir nach durchzechter Nacht von Habana Viaja nach Vedado (oder Miramar, weiß ich nicht mehr so genau).
Ich fuhr diesmal; Kollege neben mir vorn und hinten zwei Chicas!
Wir waren richtig zu!


Tja.. wie wärs denn, wenn du das nächste mal nicht so viel trinkst..hab gehört, es soll einen klareren Verstand beim Autofahren herbeiführen. ;)


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11.09.2006 21:38
#5 RE: Polizei - 2 Beispiele
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sehr erfahrenes Mitglied

Kuba ist unergründlich!
Unwissenheit schützt nicht vor Strafe,
nicht das du mal das leere carcel von innen kennenlernst.
Bei Personenschaden wirst du auf ganz Cuba keinen(Polizistenfreund finden).


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12.09.2006 01:03
#6 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Rey/Reina del Foro

Ich glaube weniger, daß Laredo seine Geschichte hier geschrieben hat, um sich Belehrungen über Alkohol im Straßenverkehr anzuhören. Die wesentliche Erkenntnis diese Berichts ist meines Erachtens diese hier:

In Antwort auf:
Der kuban. Staat wird niemals einem Ausländer helfen, der Staatseigentum beschädigt hat (Leihwagen) und dann den Staat (Taxi) dafür haftbar machen will! Logisch !!!!!!!

Das kann jeden treffen, auch die Nüchternfahrer.

Und das hier ist auch nicht uninteressant:
In Antwort auf:
Ich beschwerte mich bei Carlos über die Schwuchteln. Er meinte, da könnten sie nichts machen, das wären ja Männer! Man könnte sie zwar festnehmen, aber am nächsten Tag würden sie wieder freigelassen werden. Bei Chica ist das was anderes, dort würde man sofort zur Tat (?!) schreiten und könnte es richtig unangenehm werden......

Das deckt sich mit meinen Beobachtungen. Auch Pingueros werden am Strand eher nicht behelligt.

e-l-a
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12.09.2006 05:12
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#7 RE: Polizei - 2 Beispiele
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( gelöscht )

@ela
Das mag sein und belehren will ihn keiner... nur wenn er nicht getrunken hätte, hätte er sicherlich besser das auto unter kontrolle gehabt bzw wäre wachsamer gewesen was ampeln angeht usw....thats it...hätte auch schlimmer ausgehen können... Aber wie sagt man immer, wenn man 1 mal die Finger verbrannt hat, lässt man die Finger davon... jeder ist hier sicherlich schon mal betrunken Auto gefahren, aber man sollte es nicht zur Gewohnheit machen und es als eine Einmalige Erfahrung abhacken...

Sowieso kommt es mir von einigen amüsanten Berichten hier vor, als würde jeder besoffen in Kuba Auto fahren!?!?!


Was die Polizei angeht, sicher, hab dem nichts hinzufügen..


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12.09.2006 10:22
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#8 RE: Polizei - 2 Beispiele
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( gelöscht )

Betr.: Alkohol am Steuer
Nach einer Statistik werden von allen Verkehrsopfern auf der Straße nur 35 % von Fahrern mit Alkoholeinfluß verursacht. Also bitte: Wer schützt uns von den Nüchternen??
Ich weiß; soll nur spaß sein.
Aber im Ernst, wer fährt abends in Kuba wirklich ohne überhaupt einen Schluck Ron oder Cristal intus zu haben??
Sei es beim Essen, Anmachen oder nur eine nette Runde mit Einheimischen!


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12.09.2006 10:32
#9 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Forums-Senator/in

Es gibt auch Taxis!!!

Ich wünsche dir nie in angetrunkenem Zustand auf Cuba einen Unfall mit Personenschaden zu verursachen!!!

Da kannst du dann hier einen Erlebnisbericht schreiben aber hallo!!!!


Saludos

El Cubanito Suizo


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12.09.2006 10:42
#10 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Rey/Reina del Foro

In Antwort auf:
Ich wünsche dir nie in angetrunkenem Zustand auf Cuba einen Unfall mit Personenschaden zu verursachen!!!

Sowas wünsch ich auch keinem im nüchternen Zustand. Denn das Ergebnis ist das selbe.

e-l-a
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12.09.2006 10:43
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#11 RE: Polizei - 2 Beispiele
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( Gast )

In Antwort auf:
Ich wünsche dir nie in angetrunkenem Zustand auf Cuba einen Unfall mit Personenschaden zu verursachen!!!



Das wird ja glücklicherweise nicht nur auf Cuba bestraft. Da gibt es doch eine ganz einfache Lösung. Einfach nicht im angetrunkenem Zustand Auto zu fahren.
Ich lege schon Wert darauf, dass schon der angetrunkene Fahrer Schuld ist und nicht die cubanischen Behörden !!!!


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12.09.2006 10:47
#12 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Forums-Senator/in

Auf Cuba (Pirateninsel) bist du mieser dran als in den meisten europäischen Ländern!

Alohol am Steuer sollte man immer unterlassen! Auf Cuba gilt auch die 0.5 Promillegrenze. Und auf der Gefängnisinsel sind die Taxis und Chauffeure sehr billig und man kann sich vollaufen lassen wenn man will und gefährtet sich und die andern nicht.


Saludos

El Cubanito Suizo


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12.09.2006 10:53 (zuletzt bearbeitet: 12.09.2006 10:53)
#13 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Rey/Reina del Foro
In Antwort auf:
sind die Taxis und Chauffeure sehr billig
Für schweizer Verhältnisse vielleicht.
Hast du schon mal versucht, außerhalb Havannas oder auf dem Campo mal ein Taxi zu bekommen? Und versuch das mal nachts gegen Schluß der letzten Kneipe.


e-l-a
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12.09.2006 10:57
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#14 RE: Polizei - 2 Beispiele
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( Gast )

In Antwort auf:
Gefängnisinsel


????? Auf "Alohol" (ich zitiere Dich)... sollte man auch beim Bedienen von Computertastaturen nach Möglichkeit verzichten.


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12.09.2006 11:10 (zuletzt bearbeitet: 12.09.2006 11:11)
#15 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Forums-Senator/in
Danke, bin kein Alkohol konsument unter der Woche! Habe Verantwortung zu tragen gegenüber meinen Gästen und Mitarbeitern und dem ganzen Bertrieb!

Betr. Gefängnisinsel: Hast du schon mal ein Cuban@ zum Flugahfen gehen sehen, ein Ticket kaufen sehen um dann in die nächste Maschine einzusteigen?

Oder noch besser: Hast du eine Faru/ Mann aus Baracoa gesehen wie sie in Havanna auf Jobsuche geht.

etc.... Chica tonta, das ist mir echt zu blöde, dir alles zu erklären, da du es ehe nie begreifen wirst!


Saludos

El Cubanito Suizo

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12.09.2006 11:12 (zuletzt bearbeitet: 12.09.2006 11:14)
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#16 RE: Polizei - 2 Beispiele
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( Gast )
In Antwort auf:
Chica tonta, das ist mir echt zu blöde, dir alles zu erklären, da du es ehe nie begreifen wirst!



ohhhhhhhhhhhh bittttttttttttte, Du weißt doch, Frauen sind doch sehr lernfähig..... wäre doch sehr schade, wenn Du jetzt schon aufgeben würdest. Erkläre mir Deine Sicht der Dinge.........ich möchte wirklich lernen und vor allem bin ich neugierig auf Deine Geheiminformationen.

Und eine Frage hab ich noch. Es gibt doch auch Menschen, vielleicht sogar in der Schweiz, die können auch nicht zum Flughafen gehen und sich ein Ticket in die Karibik kaufen. Ihnen fehlt das Geld dazu. Wie nennst Du das?

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12.09.2006 11:15
#17 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Forums-Senator/in

Das wir ja echt kindisch mit dir Chica Tonta.

Adios!


Saludos

El Cubanito Suizo


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12.09.2006 11:18
avatar  jhonnie
#18 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Cubaliebhaber/in

AW
Das wir ja echt kindisch mit dir Chica Tonta.
Adios!
Saludos
El Cubanito Suizo

Könnt ihr beiden nicht ins "Geheimforum" gehen ?!?!


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12.09.2006 11:21
avatar  ( Gast )
#19 RE: Polizei - 2 Beispiele
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( Gast )

In Antwort auf:
Könnt ihr beiden nicht ins "Geheimforum" gehen ?!?!



Nöööö, der Schweizer ist der zweite hier im Forum, mit dem ich nicht in eine gemeinsame Gruppe wollte.


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12.09.2006 13:02
avatar  Chaval
#20 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Rey/Reina del Foro

Zitat von El Cubanito Suizo
auf der Gefängnisinsel
Na ja, so völlig abwegig und absurd ist diese Assoziation ja wohl auch nicht!!


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12.09.2006 20:24
#21 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Rey/Reina del Foro

In Antwort auf:
Auf Cuba gilt auch die 0.5 Promillegrenze.


Sicher? Ich bin immer von 0,0 ausgegangen.


Es muss nicht immer Alkohol am Steuer sein. Es soll auch Zeitgenossen geben, die auf Kuba falsch herum in Einbahnstraßen fahren, ohne es zu bemerken ...


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13.09.2006 00:05
#22 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Rey/Reina del Foro

In Antwort auf:
Es soll auch Zeitgenossen geben, die auf Kuba falsch herum in Einbahnstraßen fahren, ohne es zu bemerken
Mangels Beschilderung sind oftmals detaillierte Ortskenntnisse erforderlich, dies zu vermeiden. Ohne die landet man an vielen Ecken unweigerlich in der falschen Richtung.
e-l-a
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13.09.2006 22:52
avatar  guajira
#23 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Top - Forenliebhaber/in

das ist wohl wahr und auch mir schon passiert (in SdC)


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14.09.2006 00:16
avatar  ( Gast )
#24 RE: Polizei - 2 Beispiele
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( Gast )

Mir auch in CdA.


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14.09.2006 00:26 (zuletzt bearbeitet: 14.09.2006 00:27)
#25 RE: Polizei - 2 Beispiele
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Rey/Reina del Foro
Also ich saß ja nur auf der Beifahrerseite, als uns der entgegenkommende Taxifahrer irgendwas von "contrario" zubrüllte ... Das war in der Hauptstadt.

Aber ich muss schon zugeben, diese winzigen Einbahnstraßenschilder (wenn vorhanden) erfordern auch immer erst einen Umdenkprozess, weil man ja als deutscher Verkehrsteilnehmer (schon viel zu sehr) an eindeutige Verbotsschilder gewöhnt ist. In Kuba nimmt man kurzerhand ein Schild (Materialersparnis!) für zwei Funktionen: Einfach das Schild umgedreht - und schon heißt es: Einfahrt verboten!

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