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Dieses Thema hat 22 Antworten
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hombre del norte
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Rey/Reina del Foro


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"Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
12.04.2006 21:00
Habe ich heute als Empfehlung von amazon geschickt bekommen, Autor: Fidel Castro!!!!! Der alte Fuchs ...

Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 192 Seiten - Homilius, K
Erscheinungsdatum: April 2006
Auflage: 1
ISBN: 389706653X
Amazon.de Verkaufsrang 92

Preis: 9,90 EUR

Garfield
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#2 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
17.04.2006 19:34
das müsste doch heißen: "Kuba nach mir"
Untertitel: Die Sintflut

Und wie wir FC kennen: Band 1 von 8.

Garnele
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#3 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
28.04.2006 21:57

"Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"

„Glaubt Ihr, dass der revolutionäre, sozialistische Prozess Kubas umkehrbar ist?”,
fragte der Comandante en Jefe, Fidel Castro, auf seiner Rede am 17. November 2005 http://www.cuba.cu/gobierno/discursos/2005/ale/f171105a.html in der Universität von Havanna. Mit dem Ausruf „Diese Revolution kann nicht von anderen zerstört werden, sondern nur durch unsere Schwächen und Ungleichheiten“ wurde erstmals durch Fidel selbst der Erfolg der Revolution in Frage gestellt – ein Schock, wenn auch ein dialektischer, sollte er doch gleichzeitig eine internationale Debatte um Fehler und mögliche Verbesserungen auslösen! Die internationale Solidaritätsbewegung reagierte mit Bestürzung und Unglauben, ob der Tatsache, dass der Comandante zuvor fast ein halbes Jahrhundert lang immer von der Unbesiegbarkeit der Revolution sprach.
Als der kubanische Außenminister Felipe Pérez Roque am 23. Dezember, fünf Wochen nach dieser Rede darauf aufmerksam machte, „dass es notwendig sein wird, unsere siegreiche Revolution zu verteidigen, wenn eines Tages die Lücke da ist, die niemand ausfüllen kann.“, er also erstmals öffentlich von der Zeit nach Fidel sprach, holte er die November-Rede wieder in den öffentlichen Diskurs zurück.
Heinz Dieterich, mit Fidel und Felipe verbunden durch eine jahrelange Freundschaft, geht noch weiter: „Keine dieser Maßnahmen, so argumentiere ich in meiner Diskussion der Vorschläge des Außenministers und einiger Ausführungen Fidels, wird die Zukunft der Revolution nach dem Tode Fidels garantieren. Ebensowenig wie einige ökonomische Verbesserungen in der Lebensqualität der kubanischen Mehrheiten. Denn die Krise des Modells des historischen Sozialismus in Kuba ist strukturell, so wie sie es auch in der DDR und der Sowjetunion war.“
Nach Fidels Tod wird weltweit Trauer herrschen, ein Großer der Weltpolitik tritt ab. In der November-Rede formuliert Fidel Castro sein politisches Vermächtnis. Sorgen wir mit dafür, dass die kubanische Revolution überleben kann, nehmen wir Fidels Aufruf wahr, „eine Debatte zu führen, die unter dem Gesichtspunkt meiner politischen Ethik lediglich eine Zielsetzung haben kann: die Theorie und Praxis des Übergangs zu einer nichtkapitalistischen Welt voranzutreiben, in der die Zukunft Kubas von entscheidender Bedeutung ist.“ , so Heinz Dieterich (http://www.kai-berlin.de/autoren/autor.php?303) in der Einleitung.

Kai Homilius Verlag: http://www.kai-berlin.de/

aktueller Beitrag (27.04.06) von rebelion:
Cuba después de Fidel ¿Puede sobrevivir la revolución?
http://www.rebelion.org/noticia.php?id=30623

dirk_71
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Rey/Reina del Foro


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#4 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
29.04.2006 00:08

In Antwort auf:
Nach Fidels Tod wird weltweit Trauer herrschen, ein Großer der Weltpolitik tritt ab.


Bestimmt nicht nur Trauer...
Nos vemos
Dirk
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Das Infoportal zu Kuba (mit Bannertausch und Webkatalog):
http://www.mi-cuba.de // http://www.mi-kuba.com

joe1
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#5 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
29.04.2006 05:05

Denn die Krise des Modells des historischen Sozialismus in Kuba ist strukturell,
so wie sie es auch in der DDR und der Sowjetunion war.“

Lies mal die neueste Umfrage, wie die Bevölkerung Russlands denkt,
und nicht nur dort,
welches System ist strukturell falsch?

Ich vermute in Kuba wird eine Anarchy ausbrechen und
die heutigen Opportunisten werden die ersten,
die die Fahne wechseln werden.

Ich glaube nicht, dass die Revolution überleben wird,

--weil Castro versteht die Zeit nicht
und mit dem Alter ist es noch schlimmer geworden.

Aber die Hauptursache dafür ist gewiss
--Miami Kubaner wollen zurück zu ihren ehemaligen Besitz
und
--USA versuchen Alles was nach Kommunismus riecht,
zu erdrosseln.


el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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#6 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
29.04.2006 13:52

In Antwort auf:
USA versuchen Alles was nach Kommunismus riecht,
zu erdrosseln.

Besser formuliert: alles was sich nicht der US-Hegemonie, dem "American Way Of Life" unterwirft. Unabhängig davon, ob es kommunistische, islamische oder einfach nur souverän bleiben wollende Staaten wie Weißrußland sind.

e-l-a
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el-che
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#7 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
29.04.2006 22:20


Un libro sobre la transición en Cuba

Por Miguel Iturria Savón

Circula en la Isla, con el sabor de lo prohibido, un libro de gran valor informativo e ideológico. Se trata de "Cuba: realidad y destino. Presente y futuro de la economía y la sociedad cubana", publicado por Ediciones Universal, en Miami, Florida, 2005. Su autor, el doctor Jorge A. Sanguinetty, es un académico cubano de gran prestigio internacional, que desde el exilio rinde un servicio inapreciable a sus compatriotas.

Sábado, 29 de Abril del 200

Nachricht aus http://www.conexioncubana.net

Che
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#8 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
02.05.2006 10:54

Ich hoffe nicht,dass die Revolution überlebt.

joe1
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#9 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
02.05.2006 15:35

Che & Co

Geh mal in die Ex Ost-Staaten und
frag mal die Leute wann war es besser
Russland mit 200 millionen
31 % sagen vorher war es besser
und nur 13% jetzt ist es besser
aber das habe ich vor ein Paar Tagen schon geschrieben
Ihr Problem ist, weil ihr weder praktische
noch intellektuelle Erfahrungen mit verschiedenen Systemen habt
und so wird Westen verklärt.

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#10 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
02.05.2006 15:40

Zitat von joe1
Ihr Problem ist, weil ihr weder praktische
noch intellektuelle Erfahrungen mit verschiedenen Systemen habt
und so wird Westen verklärt.

Ich habe Erfahrungen mit beiden Systemen und finde das jetzige deutlich besser, wenn auch nicht ideal. Bin ich nun verklärt?
___________________________________
La distancia no es la causa para que nazca el olvido.

Alf
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#11 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
02.05.2006 15:51

In Antwort auf:
Russland mit 200 millionen

Nicht ganz. Die SU hatte über 200 jetzt sind es 130-150.

In Antwort auf:
Ihr Problem ist, weil ihr weder praktische
noch intellektuelle Erfahrungen mit verschiedenen Systemen habt

Ich habe diese. Deshalb finde ich ja das gegenwärtige gut. Alles andere als perfekt aber anders als der Sozialismus entwicklungsfähig.

Chaval
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Rey/Reina del Foro


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#12 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
02.05.2006 16:07
Zitat von joe1
Ihr Problem ist, weil ihr weder praktische
noch intellektuelle Erfahrungen mit verschiedenen Systemen habt
und so wird Westen verklärt.

Ich habe Erfahrungen mit dem kubanischen und dem westdeutschen System, letzteres schneidet deutlich besser ab!!
Dennoch fände ich es nicht schlecht, wenn die Revolution überlebt, denn BRD, Frankreich, Schweden, Dänemark, Spanien, USA etc. sind für Kuba als Drittweltland keine realistischen Alternativen.

Die DDR-Bürger hatten deutlich mehr zu gewinnen als zu verlieren, im Falle Kubas ist es wahrscheinlich leider umgekehrt!!

joe1
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#13 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
02.05.2006 18:04
El Hombre, Alf, Chaval &

Bis zu meinem 32 Lebensjahr, erwachsen in Sozialismus
hätte ich in etwa genauso argumentiert.

Hier ist nicht die Frage ob es in Kuba besser ist als in D
Sondern, warum so viele Russen meinen, vorher war es besser.

Aber auch in Kuba.
Im Mai 2000, war der Wunsch der Mädchen die am 18 November
3 mal den Baum am Placa de Armas umgekreist haben:
Gesundheit, Liebe und AUSreisen im November 2005 nur noch reisen,
weil inzwischen weiss man, dass es im Leben nocht etwas mehr gibt als mehr Geld.

Ein sorgenfreies Leben ist für die Zufriedenheit wichtiger als viel oder wenig Geld.
So erkläre ich mich warum so Viele meinen vorher war es besser.

Mit intellektuellen Erfahrungen meine ich die Beschäftigung mit der Frage
warum nur in Tschechei und Estonien wesentlich mehr Leute meinen
jetzt geht es ihnen besser; anderswo aber schlechter.

Alles was von westlichen, sei es Intellektuellen oder Wirtschafts-Leuten höre,
ist, dass es jetzt im Osten Demokratie gibt. Und System vorher war a priori schlecht.


Ich glaube, dass ich die Mehrheit langweile,
wenn ich die Verhältnisse in jetzigen "demokratischen" Slowenien erwähne.
Einige Fakten nach den politischen Wechsel hier, vor einem Jahr.

Wie sieht die praktische Demokratie aus?

Die Kirche wird aus den Steuermitteln finanziert: Das bedeutet,
das auch die Ungläubigen die Zeremonien der Kirchengänger finanzieren.
Es wurden viele erfolgreiche Direktoren ausgewechselt,
weil sie mit der jetzigen Regierung nicht kompatibel waren.
Praktisch fast in allen Zeitungen und TV wurden die erfolgreiche Leute
mit dem Regimekompatiblen ausgewechselt.

Auch ein Beispiel welche Leute meinen jetzt ist es besser.
Die Leute sind nicht objektiv kritisch.

Der Winzer, ein Feind des vorherigen Systems, wie sein Vater,
der in den 50en Jahren etwa 6 ha Südhang für die Weinberge
(die beste Lage in Slowenien) fast umsonst bekommen hat,
(Aus den Einkommen als einfacher Arbeiter) weil es damals eben so billig war.
Und er hat einen Weinkeller und Haus aufgebaut.
Und jetzt mit Überzeugung schimpft er über das System vorher.
Aber gleichzeitig hat er jetzt Sorgen,
weil aus Spanien und Portugal viel Wein kommt, das billiger ist als seins.
Vorher hat er Alles schon voraus verkauft.

Das Wissen über diese Realität fehlt in Westen.


Vorher hat er keine Sorgen jetzt hat er Sorgen
aber das System vorher war besser, sagt er.


By the way

Gerade lese ich die Kommentare zu der Demonstration
der heutigen legallen uund illegallen Immigranten am 1. May in USA.
Keiner wagt zu sagen, dass das ein Feiertag in aller Welt ist, ausser USA

He did not get free medical care, food or help in any way
from any government source, but he worked hard at low paying jobs
until he learned a trade and was able to make more money
so he could realize
the American Dream of owning his own home and having a family.

Wenn man diese Aussage analysiert, dann war es in YU ganz bestimmt
das nicht ein Traum sondern die Realität ein eigenes Haus zu bauen.
Wobei die Leute free medical care hatten and help of government bekommen haben.

Alf
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#14 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
03.05.2006 10:14

In Antwort auf:
Hier ist nicht die Frage ob es in Kuba besser ist als in D
Sondern, warum so viele Russen meinen, vorher war es besser.

Ursache und Wirkung sind die entscheidenden Punkte.

Dazu mal ein kleines Beispiel:

Wenn ich mich 20 Jahre lang nur von Fastfood und Soda ernähre und ein Gewicht von, sagen wir mal, 300 kg erreicht habe, kann ich so weiter machen oder etwas ändern.
Will ich was ändern muß ich also etwas an der Ernährung ändern, vielleicht auch am Bewegungsumfaqng. Diese wird wohl weniger umfangreich, in der Anfangszeit auch nicht unbedingt der bevorzugten Geschmacksrichtung, ausfallen als bisher aber auch im Vergleich zu einem Leistungssportler. Außerdem wird das erreichen des Idealgewichts nicht von heute auf morgen gehen. Es dauert halt und ist mit überproportionalen Anstrengungen verbunden die "Fehler" der Vergangenheit zu berichtigen.

Genau so verhält es sich mit vielen Postsozialistischen Ländern. Das Problem ist nicht das marktwirtschaftliche System, sondern die Folgeschäden der sozialistischen Mißwirtschaft.
http://www.therealcuba.com/

el loco alemán
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#15 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
03.05.2006 12:23
In Antwort auf:
Ich habe Erfahrungen mit beiden Systemen und finde das jetzige deutlich besser, wenn auch nicht ideal. Bin ich nun verklärt?
Nein, aber anscheinend gehörst du zu den 13% bekennenden Gewinnern des Systemwechsels.

Im übrigen ist die von Joe erwähnte soziale Sicherheit und das Fehlen von Zukunftsängsten (also Sorgenfreiheit) im ehemaligen sozialistischen System der DDR (und in anderen Ostblockstaaten) ein nicht von der Hand zu weisender Faktor in der Bewertung der eigenen Lebensqualität.

e-l-a
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ElHombreBlanco
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#16 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
03.05.2006 13:07

Zitat von el loco alemán
anscheinend gehörst du zu den 13% bekennenden Gewinnern des Systemwechsels.

Das ist nicht von der Hand zu weisen.

Aber nicht nur für mich persönlich finde ich dieses System besser, sondern auch allgemein betrachtet. Das Ostsystem war pleite und dies hätte sich dann in den 90er Jahren auch deutlich gezeigt. Da wäre es dann vermutlich vorbei gewesen mit der Sorgenfreiheit.
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Alf
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#17 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
03.05.2006 13:19

Ob die Behauptungen stimmen das die DDR den Beitritt zur BRD für Mitte/Ende der 90iger geplant hat da man sonst mit Hungeraufständen gerechnet hat?
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yo soy
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#18 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
08.05.2006 10:33

hi,

es wir bei diesen diskussionen: cuba - usa, castro - bush, immer der fehler gemacht, das eine gegen das andere aufzuwiegen, das schlechte mit dem noch schlechtern verglichen und als argument für die eigene position verwendet;
das ist falsch: wenn ich über cuba, castro urteile, dann muß ich ich damit auseinandersetzen, das beurteilen was er aktuell in "seinenm Land" veranstaltet, es hilft nicht, in solchen momenten zu sagen, "...aber schau dir doch den bush an, diese....!"
castro handelt als castro, weil er so ist als mensch!!!!eine gnadenlose, menschenverachtende, machtbesessene person!! und er alleine ist für dei momentane situation verantwortlich!..el bloqueo oder "por las drogas" usw. , das ist doch alles quatsch; in der heuttigen globalen zeit, machen doch die länder geschäfte mit wem sie wollen, da stößt sich doch keiner daran geld zu verdienen, auch wenn der "ami" dagegen ist! wenn fidel wollte (und manchmal wil er ja auch - meist aus taktischen gründen, dann bekäme er überall alles her!!

ich kann natürlich in einer anderen diskussion cuba und die usa, besser castro und bush argumentativ vergleichen, aber das ist eine andere diskussion!!

will das keiner kapieren?

y.s.

joe1
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#19 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
08.05.2006 16:57
El Hombre Blanco
Da du gerade Papst Foto bei deinem Nick trägst.
Die Kirche und Vatican haben in diesem Knechtenland Slowenien erreicht,
dass die Kirche aus den Steuermitteln financiert wird.
Ich kenne kein Land in der Welt, wo das der Fall ist.

Slowenien 2 Millionen Einwohner und weit besser entwickelt
als alle ehemelige sozialistische Staaten.

Es haben Vertretter aller Richtungen
über die Vergangenheit und Zukunft im TV diskutiert
Für die Zuhörer gab es die Frage:
Wann war es besser:

87% sagten VORHER!!!

So gesehen, lohnt sich schon um nur ein bisschen objektiv zu sein,
nicht pauschal den Sozialismus im Osten zu verurteilen.

Hätten die EX-DDR Leute nicht seit 16 Jahren etwa 5.000€ Hilfe pro Kopf bekommen,
(dass dieses Geld überwiegend wieder nach Westen fliesst ist auch wahr)
dann würde PDS ganz andere % bekommen.

el prieto
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Rey/Reina del Foro

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#20 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
08.05.2006 17:05
In Antwort auf:
Es haben Vertretter aller Richtungen über die Vergangenheit und Zukunft im TV diskutiert Für die Zuhörer gab es die Frage:
Wann war es besser: 87% sagten VORHER!!!

Traue keiner Statistik, die du nicht selber fälschst; das erinnert mich an die schwachsinnigen, weil undifferenzierten Fragen bei NTV. So ohne jeden Bezug kann man solch eine Zahl jedenfalls nicht glauben, wenn man heutzutage durch Slowenien fährt!

joe1
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#21 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
09.05.2006 08:42
Dann geh mal auf ein Berg und schau mal hinunter.
Alles neue Häuser.
Alles gebaut im Sozialismus. Das ist was zählt,
nicht die teueren Wagen in den Strassen von Ljubljana.
Es ist zu spezifisch darüber zu schreiben.
Amtliche Statistik aus Nova Gorica und Umgebung:
etwa 40.000 Einwohner.
Vorher 200 bis 300 neue Wohnungen oder Häuser,
jetzt 20 bis 30 jährlich.

Aber weil ich gerade New York Times lese.
(In USA)
She receives $200 worth of food stamps
that cover bills for just the first two weeks of each month,
she said.

Das erinnert uns an die libreta

http://www.nytimes.com/2006/05/08/us/08p...agewanted=print

Che
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#22 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
10.05.2006 15:50

Nein.


Garfield
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#23 RE: "Kuba - nach Fidel. Kann die Revolution überleben?"
15.05.2006 22:01

ich darf mich selber zitieren (s. "Reiseberichte"):

Der macht das noch lange, richtet euch drauf ein


Das war der aktuelle Bericht Stand 1.5.06. Ich war Augenzeuge auf dem Revolutionsplatz, wie fidel Fidel war.

Insofern: spekulieren wir wieder - so in 5 Jahren!

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