Beförderung von Ausländern

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19.11.2003 21:48
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#26 RE:Beförderung von Ausländern
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( Gast )

@ Bernd

In Antwort auf:
aber man muß es vor Ort beweisen können und der Paß mit PRE reicht nicht aus. Wir haben keinen gemeinsamen Name-

Dann sollte man, um den letzten Zweifel ausräumen zu können, eine Kopie der Heiratsurkunde dabei haben

In Antwort auf:
Noch eines, klar sind nicht alle Polizisten so, aber diese zwei waren mehr als blöd und ich bleibe dabei, wenn einer meine Frau bedroht, dann werde ich alle mir zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen (auch lautstark), um mir dies nicht gefallen zu lassen

Die Frage wurde schon gestellt. Was hat Deine Frau gemacht, daß die "Ordnungsmacht" veranlaßte sie zu bedrohen?

Auch der Begriff "Bimbo" ist unterste Schublade. Dies nur am Rande.


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20.11.2003 13:06
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#27 RE:Beförderung von Ausländern
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( Gast )

Hierzu muss ich doch was schreiben. Ich bin seit vielen Jahren öfter im Jahr in Las Tunas und habe noch nie mit irgendwelchen Behörden, Vertretern von Behörden usw. Probleme gehabt. Ebenso meine cubanischen Freunde nicht.
Könnte das auch damit etwas zu tun haben, dass wir - ich und die cubanischen Freunde - nur einfach wissen, wie man/frau sich benimmt.
Ich randaliere doch auch nicht in Frankfurt am Main, wenn ich im Halteverbot/Parkverbot stehe und ich berechtigterweise ein Protokoll bekomme.
Und - ein guter Platz zum Parken - vor dem Casa Azul??. Ich werf mich weg.
Kann denn Deine Frau nicht die paar Schritte laufen. Es gibt doch in der Gegend jede Menge legaler Parkplätze.
Gruss


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21.11.2003 20:48 (zuletzt bearbeitet: 22.11.2003 00:30)
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#28 RE:Beförderung von Ausländern
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spitzen Mitglied

@Lehne,
meine Famillie lebt in Las Tunas und hält täglich mit ihrem Wagen dort. Übrigens wenn du Las Tunas kennst, dann schau mal Vormittags vor das casa Azul. Parken bedeutet nach cubanischen Recht, dass der Motor abgestellt ist und man das Fahrzeug verläßt. Die Strafe wurde nicht zurückgenommen, weil ich ein lieber Mensch bin, sondern weil unser Anwalt mit der Vorschrift unterm Arm denen erklärt hat, was parken lt. dortiger Vorschrift ist. Normalerweise wenn man falsch parkt oder im Halteverbot anhält klopfen die gegen die Scheibe und winken dir, dass man weiterfährt. Und außerdem ich hab nicht rumgeschrien wegen der Verwarnung in USD, sondern wegen der anschließenen Bedrohung. Lies mal die Reihenfolge.
Gruß
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@Albbaer
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aber man muß es vor Ort beweisen können und der Paß mit PRE reicht nicht aus. Wir haben keinen gemeinsamen Name-
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Dann sollte man, um den letzten Zweifel ausräumen zu können, eine Kopie der Heiratsurkunde dabei haben.
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Für dich auf die Schnelle:
Wir haben vor Jahren hier in Deutschland geheiratet: Legalisation der dt. Heirat über Bonn. Havanna kuban. Heiratsurkunde abgeholt und die mußte hinterlegt werden bei der Inmgracion, da meine Frau die PRE bekam.
Hätte ich vorher wissen sollen, dass denen später der Paß mit PRE nicht als Nachweis reicht ??? Schreib mal ein Mail nach Bonn und frag nach. Die behaupten ein Paß mit PRE reicht aus, aber die Kasperln vor Ort wissen dies nicht.
Vielleicht schreibst du mir jetzt ich sollte die deutsche Heiratsurkunde übersetzen und beglaubigen lassen, damit ich von meiner Familie am Flughafen abgeholt werden kann. lol
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Um noch die letzte Antwort zu geben, was meine Frau den gesagt hat.
Ob Sie nicht Güßen können und bevor sie die multa eintragen uns erst mal erklären um was es geht. Und als wir nach deren Identität verlangten und sie diese nicht sagen wollten fragten sie, welche Methode das den sei ?
Weißt du Kubanerinnen/Kubaner die seit Jahren hier in Deutschland leben und integriert sind (Sprache, Ausbildung, Arbeit und finazielle Unabhängigkeit vom Partner) vergleichen oft die politischen Systeme und verlangen mehr nach ihren Rechten.


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22.11.2003 09:03
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#29 RE:Beförderung von Ausländern
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( gelöscht )

In Antwort auf:
Weißt du Kubanerinnen/Kubaner die seit Jahren hier in Deutschland leben und integriert sind (Sprache, Ausbildung, Arbeit und finazielle Unabhängigkeit vom Partner) vergleichen oft die politischen Systeme und verlangen mehr nach ihren Rechten.

@ Bernd:

Das mag ja so sein, aber das ist in etwa so, wenn ich als Christ in einem moslemischen Land eine Kirche bauen will.
Heisst - andere Länder andere Sitten!
Und nur wenn man als Kubanerin im Ausland lebt, kann man sich ja wohl nicht auf das Recht dort berufen.
Und wenn dir in Cuba ein Polizist aufs M.. haut, weil du ihn angeschrieen hast und er sich bedroht fühlte kann dir dein Anwalt auch nicht mehr helfen.
Aber darüber wurde ja schonmal dikutiert - so wie man reinruft - so kommt es raus.
Ich jedenfalls hatte ebenso wie viele hier im Forum noch nie negative Erfahrungen mit der Polizei oder anderen Behörden!

Gruß
Roncubanito


Gruß
Roncubanito


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