"Reporter ohne Grenzen":

23.11.2004 15:20
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Rey/Reina del Foro

Weltweit 128 Journalisten hinter Gittern
"Reporter ohne Grenzen": China, Iran, Burma und Kuba am gefährlichsten für Presseleute

Weltweit sind nach Angaben der Organisation "Reporter ohne Grenzen" 128 Journalisten im Gefängnis. Mehr als 500 seien in diesem Jahr vorübergehend festgenommen worden, teilte die Organisation zum internationalen Tag "Journalisten hinter Gittern" an diesem Mittwoch in Berlin mit. Zu den gefährlichsten Ländern für Presseleute zählen China, Iran, Burma und Kuba.

"Reporter ohne Grenzen" rief diese Länder am Dienstag dazu auf, ihre inhaftierten Journalisten freizulassen. In 21 Ländern seien Journalisten wegen ihrer Berichte im Gefängnis. Allein in Kuba und China sind es je 26, im Iran 15, in Eritrea 14 in Nepal und Burma je elf. "Ihr einziges Verbrechen aber war, die Öffentlichkeit zu informieren", hieß es in der Erklärung. (APA)

Quelle:http://derstandard.at/?url=/?id=1868053


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