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Dieses Thema hat 10 Antworten
und wurde 1.782 mal aufgerufen
 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
Bamboleo
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Venezuela
14.11.2004 18:49

„Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht“

Die Venezolanerin Maria Mercedes ist der „Grund“, warum Florian Peer seine Heimatstadt verlassen hat und nach Venezuela gezogen ist. Der gelernte Apotheker arbeitet dort seit rund einem Jahr in einem Reisebüro und bekommt dadurch viel von den Schönheiten des südamerikanischen Landes zu sehen. Südtirol Online hat mit dem 26-jährigen Brixner gesprochen.

Südtirol Online: Was bringt einen Pharmazeuten dazu nach Venezuela zu gehen?

Florian Peer: Die beeindruckende Anzahl an exotischen Pflanzen deren pharmazeutische Wirkung es zu erkunden gibt, war es sicherlich nicht. Sondern meine jetzt Verlobte Maria Mercedes, die ich in München über drei Ecken kennen gelernt habe. Sie war zu Besuch bei einer Münchner Freundin, die selbst Austauschschülerin in Venezuela war und auf dem Weg nach Schweden. Dort besuchte Sie Ihre schwedische Gastfamilie. Einmal in Erfahrung gebracht, dass sie auf einer karibischen Insel lebt, hatte Sie meine volle Aufmerksamkeit.

STOL: Wo genau leben Sie in Venezuela?

Peer: Auf Isla de Margarita, genauer gesagt in Porlamar, der mit 80.000 Einwohnern größten Stadt der Insel, die Teil der Inseln unter dem Winde der kleinen Antillen ist.

STOL: Ist die Isla de Margarita eine „der“ Tourismusattraktionen von Venezuela?

Peer Ja, sowohl für die Venezolaner als auch für internationale Touristen. In der „Semana Santa“, der Osterwoche, ist auf der ganzen Insel kein freies Zimmer mehr zu finden und sämtliche Strände sind voll von „Caraqueños”, wie die Einwohner der Hauptstadt genannt werden. Die Insel ist für einen Strandurlaub perfekt geeignet, zudem gibt es für junge Leute ein ausgeprägtes Nachtleben.

STOL: Sie arbeiten in einem Reisebüro in Venezuela. Wie kam es dazu?

Peer: Nachdem der Beruf des Apothekers in Venezuela aufgrund des geringen persönlichen Nutzens kein Reiz war, fing ich an die Internetseite für das Reisebüro von Maria Mercedes zu erstellen. Zwischendurch fuhr ich Taxi. Nachdem durch die Internetseite vermehrt Anfragen auch auf deutsch kamen, fing die Arbeit im Reisebüro an. Mittlerweile sind wir dabei eine Hoteldatenbank zu erstellen um somit zusammen mit einer neuen Internetseite den Reisewilligen mehr Informationen zu Venezuela zu bieten.

STOL: Wie gefällt es Ihnen in Venezuela?

Peer: Im Allgemeinen sehr gut. Das Land ist wunderschön und die Leute sind sehr freundlich. Lediglich die zum Teil fehlende Sicherheit, und die doch große Armut trüben das tägliche Leben. Dies liegt an der unvorteilhaften Politik des an Ressourcen reichen Landes.

STOLWas bietet Venezuela touristisch gesehen?

Peer: Vor allem Abwechslung. Man kann entweder die Strände und das Nachtleben von Isla Margarita genießen, oder auf einer der rund 300 kleinen Inseln von Los Roques mit türkisfarbenem Wasser und weißem Strand absolute Ruhe genießen. Im Inneren des Landes bietet Canaima mit dem Salto Ángel den höchsten Wasserfall der Welt. Durch den vorteilhaften Wechselkurs kostet zudem ein Caipirinha am Strand nur ca. 0.80 Euro, beziehungsweise ein Polar Ice (einheimisches Bier) ca 0.20 Euro.

Neben Los Roques, Isla Margarita, Canaima und Orinoco Delta ist Méridad, die Haupstadt des gleichnamigen Bundesstaates, in 1625m Höhe gelegen, eine willkommene Abkühlung (Durchschnittstemperatur ca. 19°C). Das Leben in der Universitätsstadt ist beschaulich und die Lage in mitten der Berge herrlich. Von Méridad aus fährt man mit der höchsten und längsten Seilbahn auf den Pico Espejo (4765 m). Dabei wird insgesamt eine Strecke von 12,5 km zurückgelegt und werden rund 2400 Höhenmeter innerhalb ungefähr einer Stunde überwunden. Von den verschiedenen Stationen aus sind Wanderungen möglich.

In dem Bundesstaat Flacón kann man die Innenstadt von Coro besichtigen, der zweitältesten venezolanischen Stadt auf dem Festland. Der Stadtkern aus der Zeit der spanischen Kolonialherrschaft wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Für Bersteiger interessant sind sowohl der Pico Bolívar (5007 m), die höchste Erhebung Venezuelas, als auch der Tepuy (Tafelberg) Roraima, ein legendäres Bergmassiv. Letzteres kann man nur mit einem Führer besteigen, mit dieser Regelung will man den zunehmenden Tourismus kontrollieren und die Natur schützen. Neben einer Vielzahl endemischer Pflanzenarten beeindrucken die bizarren Formen, welche der Regen aus dem Sandstein geformt hat.

STOL: Venezuela ist ein armes Land. Ist es für einen Touristen gefährlich, Venezuela zu bereisen?

Peer: Nein. Venezuela an sich ist nicht gefährlich. Caracas hingegen schon, zumindest zur Zeit. Die typischen touristischen Ziele wie Los Roques, Canaima, Orinoco Delta, Gran Sabana und Isla Margarita sind weitgehend sicher. Und Venezuela ist auch ein reiches Land. Es gibt sehr luxuriöse Gegenden, die aber sehr nahe an einem Armenviertel liegen können.

STOL: Welche kulinarischen Besonderheiten hat Venezuela?

Peer: “Pabellón“ wird das bekannteste venezolanische Gericht genannt, bestehend aus Reis, schwarzen Bohnen, Tachadas (frittierte Kochbananen) und gespicktem Rindfleisch. Als typisches Weihnachtsgericht werden „hallacas“ zubereitet, in Bananenblättern gekochte Maismehltaschen mit einer Füllung von Fleisch und Gewürzen. Am Vormittag isst man Empandadas - mit Fisch, Fleisch oder Käse gefüllte, in Öl ausgebackene Maistaschen.

STOL: Wie ist das Wetter in Venezuela?

Peer: Auf Isla Margarita herrscht so gut wie ständiger Sonnenschein mit mehr als 30 Grad Celsius. Im Westen ist das Klima hingegen deutlich frischer. Der Hurrican Ivan zog Gott sei Dank an der Insel vorbei ohne Schäden anzurichten.

STOL: Wie sieht die politische Situation nach dem umstrittenen Referendum, bei dem Präsident Hugo Chavez in seinem Amt bestätigt wurde, aus?

Peer: Im Moment ist die Lage in Caracas einigermaßen ruhig. Man muss, von Unruhen sprechend, immer zwischen Caracas und dem Rest des Landes unterscheiden. Auf Isla Margarita zum Beispiel bekam man von Anfang an wenig von den Unruhen mit. Ein paar Demonstrationen, aber allesamt ohne Zwischenfälle. Die Opposition hat bis jetzt den Wahlsieg des Präsidenten nicht anerkannt, obwohl OEA und Centro Carter diesen für gültig erklärten. Auch die USA, nun wirklich kein Freund von Chavez, haben den Ausgang der Wahl anerkannt.

STOL: Glauben Sie, dass bei der Wahl alles mit rechten Dingen zugegangen ist?

Peer: Bis die internationalen Organisationen nicht etwas anderes sagen, ja. Man kann eigentlich weder der Regierung noch der Opposition glauben.

STOL: Wie würden Sie den Regierungsstil von Hugo Chavez beschreiben?

Peer: Auf jeden Fall autoritär und mit selbstherrlichen Zügen. Er möchte den kleinen Bürger stärken, es gibt Unternehmungen die Bevölkerung weiterzubilden, Supermärkte mit speziellen Preisen für Bedürftige, kubanische Ärzte in den armen Vierteln, festgesetzte Preise für Grundnahrungsmittel. Von der Grundidee kein schlechter Ansatz, aber scheinbar nur schwer in die kapitalistische Wirklichkeit umzusetzen. Beispielhaft möchte ich die Festpreisregelung bei Fleisch erwähnen. Einmal eingeführt, gab es wochenlang kein Fleisch zu kaufen, da die Verkaufspreise den Einkaufspreis nicht decken konnten und die Händler deswegen nicht bereit waren, Fleisch zu verkaufen.

STOL: Wie stehen die Venezolaner zu Chavez?

Peer: Man ist prinzipiell für oder gegen den Präsidenten. Viele Leute, die bei den zwei zur Durchführung des Referendums notwendigen Unterschriftensammlungen unterschrieben haben, verloren ihre Anstellung oder wurden anderweitig benachteiligt. Der Geschäftspartner meiner Verlobten, wollte einer staatlichen Organisation den Flugticketverkauf zu günstigen Preisen anbieten. Sein Onkel, der selbst in dieser Organisation arbeitet, riet ihm davon ab. Er hatte eine CD mit den Identitätskarten-Nummern all derer, die bei den Unterschriftensammlungen unterschrieben hatten und eben diejenigen sollten keine Aufträge erhalten. Die höheren Mitarbeiter staatlicher Organisationen haben die Anweisung, Arbeiten nur an regierungsfreundliche Bürger zu vergeben.

STOL: Wie schätzen Sie seine Politik ein?

Peer: Von den Ideen her nicht schlecht, allerdings zu korrupt, unpräzise und unorganisiert, um funktionieren zu können. Zudem kann es nicht sein, dass in einer Demokratie die Anhänger der Opposition dauerhaft benachteiligt werden. Das wäre ja auf Südtirol übertragen, als ob jemand ohne SVP-Mitgliedschaft nicht die gleichen Möglichkeiten hätte wie jemand mit Parteiausweis. Das ist unvorstellbar!

STOL: Warum spaltet Chavez das Land so?

Peer: Im Endeffekt ist es meiner Meinung nach eine Spaltung zwischen arm und reich. Man kann sagen die gesamte Oberschicht, natürlich bis auf die politisch regierende, ist gegen den Präsidenten und dessen Politik. Die arme Bevölkerung hingegen sieht in Chavez die Hoffnung auf ein besseres Leben.

STOL: Obwohl Venezuela weltweit der 5.größte Ölproduzent ist, herrscht in der Bevölkerung große Armut. Welches sind die größten Probleme?

Peer: Korruption und Misswirtschaft. Viele Venezolaner sagen, es habe immer schon Korruption gegeben, aber noch nie so viel wie im Moment unter der Regierung von Chavez. Zudem ist ein großer Teil der Bevölkerung sehr arm, aber ein kleiner Teil sehr reich. Von der Grundidee will Chavez dieses Ungleichgewicht ausbalancieren.

STOL: Glauben Sie, dass sich durch die Absetzung von Chavez die Situation im Lande gebessert hätte?

Peer: Kann ich nicht beurteilen. Allerdings setzt sich die Opposition zu großen Teilen aus den Politikern der ehemaligen Regierung zusammen, unter deren Führung die Lage in Venezuela nicht wesentlich besser war. Sie haben sich zwar das Ziel gesetzt, den Präsidenten zu stürzen, weisen sonst allerdings wenig Gemeinsamkeiten auf. Einmal gewonnen, kann diese gemeinsame Front schnell auseinander fallen. Es gab aber auch vielversprechende Parteigründungen, deren Erfolg sich in der Zukunft zeigen wird.

STOL: Wie sind die Menschen im Venozelaner im Vergleich mit den Südtirolern?

Peer: Das Temperament ist natürlich ein anderes. Es wird mehr gesprochen, viel getanzt und gelacht. Die Leute sind generell offener, vor allem Ausländern gegenüber. Es ist die geringste Schwierigkeit mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Sie lieben es, das Wochenende am Strand zu verbringen, nicht etwa alleine, sondern immer im Kreis der Familie, wobei diese sämtliche Altergruppen einschließt. Falls kein Strand in der Nähe ist, trifft man sich im Hause eines Familienangehörigen. Zum Abschluss des Abends darf ein guter Whisky nicht fehlen.

STOL: Wie wurden Sie aufgenommen?

Peer: Sehr herzlich und warm. Am Anfang hat es wegen der Sprache in bisschen gedauert, aber durch die Ähnlichkeit mit Italienisch war dieses Hindernis bald überwunden.

STOL: Kommen Sie manchmal nach Südtirol?

Peer: Bis jetzt war ich einmal mit Maria Mercedes in Südtirol zu Besuch, seitdem ich in Venezuela lebe. Es war beeindruckend einmal über den Brenner wieder die heimischen Berge zu sehen.

STOL: Möchten Sie für immer in Venezuela bleiben?

Peer: Nein. Noch bis nächstes Jahr. Allerdings werde ich sicherlich noch oft nach Venezuela reisen. Ich kann ich mir gut vorstellen mich einmal als Rentner auf der Insel niederzulassen.

STOL: Wie sehen Ihre beruflichen Pläne für die Zukunft aus?

Peer: Im April werden Maria Mercedes und ich nach Italien zurückkehren. Dann werde ich wieder meinem eigentlichen Beruf als Apotheker nachgehen, worauf ich mich sehr freue.

Interview: Kristina Volgger

http://www.dolomiten.it

vilmaris
Beiträge:
Mitglied seit:

#2 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
14.11.2004 23:06

@ Bamboleo

In Antwort auf:
STOL: Venezuela ist ein armes Land. Ist es für einen Touristen gefährlich, Venezuela zu bereisen?

Peer: Nein. Venezuela an sich ist nicht gefährlich. Caracas hingegen schon, zumindest zur Zeit. Die typischen touristischen Ziele wie Los Roques, Canaima, Orinoco Delta, Gran Sabana und Isla Margarita sind weitgehend sicher. Und Venezuela ist auch ein reiches Land. Es gibt sehr luxuriöse Gegenden, die aber sehr nahe an einem Armenviertel liegen können.


LOL !

Peer ist - wie unser Chrissie - ein sehr gewiefter Marketingexperte und beherrscht die Kunst der selektiven Wahrnehmung meisterhaft.
Nach dem Motto. Ich stelle die Sache so dar wie´s mir (finanziell) passt, was kümmern mich ein paar tote Touristen (die scheiden eh als Wiederholungskäufer aus)

http://www.nationmaster.com/graph-T/cri_mur_cap


Map & Graph: Crime: Murders (per capita) (Top 100 Countries)
View this stat: Totals Show map full screen

Country Description Amount
1. Colombia 0.63 per 1000 people
2. South Africa 0.51 per 1000 people
3. Jamaica 0.32 per 1000 people
4. Venezuela 0.32 per 1000 people
5. Russia 0.19 per 1000 people
6. Mexico 0.13 per 1000 people
7. Lithuania 0.10 per 1000 people
8. Estonia 0.10 per 1000 people
9. Latvia 0.10 per 1000 people
10. Belarus 0.09 per 1000 people
11. Ukraine 0.09 per 1000 people
12. Papua New Guinea 0.08 per 1000 people
13. Kyrgyzstan 0.08 per 1000 people
14. Thailand 0.07 per 1000 people
15. Moldova 0.07 per 1000 people
16. Zambia 0.07 per 1000 people
17. Seychelles 0.07 per 1000 people
18. Zimbabwe 0.07 per 1000 people
19. Costa Rica 0.06 per 1000 people
20. Poland 0.05 per 1000 people
21. Georgia 0.04 per 1000 people
22. Uruguay 0.04 per 1000 people
23. Bulgaria 0.04 per 1000 people
24. United States 0.04 per 1000 people
25. Armenia 0.03 per 1000 people

Chris
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Rey/Reina del Foro

Beiträge: 5.947
Mitglied seit: 01.01.2000

#3 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
14.11.2004 23:21

@Vilmaris

selektive Wahrnehmung ... soso ... . Nur gut, dass du immer den Überblick behältst !

Wann warst du denn das letzte Mal in Venezuela? Nach Cuba trau ich mich ja schon gar nicht mehr zu fragen ...

Aber trotzdem schön dass es dich gibt, da haben wir wenigstens etwas zu schmunzeln ...

Saludos
Chris


Cuba-Reiseinfos
avenTOURa

Bamboleo
Beiträge:
Mitglied seit:

#4 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
15.11.2004 00:40

In Antwort auf:
da haben wir wenigstens etwas zu schmunzeln

Und schon wieder die Frage: Wer ist/sind wir ?

el lobo
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Forums-Senator/in

Beiträge: 3.310
Mitglied seit: 27.03.2002

#5 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
15.11.2004 06:58

In Antwort auf:
Wer ist /sind wir?

Ich jedenfalls schließ ich mich in das WIR ausdrücklich
mit ein.
Im übrigen gehen mir die ständigen theoretischen auf irgendwelchen
Statistiken beruhenden Einlassungen unseres selbsternannten Forumsintellektuellen
V gewaltig auf die NERVEN.Es gibt ja kein Thema wozu er nicht einen
passenden Auszug aus dem "Weltstatisikhandbuch" finden würde
MfG El Lobo

Bamboleo
Beiträge:
Mitglied seit:

#6 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
15.11.2004 13:25

In Antwort auf:
Es gibt ja kein Thema wozu er nicht einen
passenden Auszug aus dem "Weltstatisikhandbuch" finden würde

Tja, das Tun der hiesigen Forumsmitglieder ist schon recht komplex!

Die einen werfen gerne mehr oder minder glaubhafte Statisken an die Wand, andere wiederum werten mit Kumpel-Psychologe Postings aus dem Forum und der Verfasser aus...


Moskito
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Rey/Reina del Foro


Beiträge: 12.440
Mitglied seit: 02.06.2001

#7 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
18.11.2004 07:45

In Antwort auf:
Ich jedenfalls schließ mich in das WIR ausdrücklich mit ein.
Ich auch.

Moskito

Chris
Offline PM schicken
Rey/Reina del Foro

Beiträge: 5.947
Mitglied seit: 01.01.2000

#8 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
18.11.2004 09:16

@Bambi

Darf man bei mindestens 3 Teilnehmern schon von wir sprechen ?

Saludos
Chris


Cuba-Reiseinfos
avenTOURa

Bamboleo
Beiträge:
Mitglied seit:

#9 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
18.11.2004 13:49

In Antwort auf:
Darf man bei mindestens 3 Teilnehmern schon von wir sprechen


Freiburger Fidelistas, Kollateral-Kuba-Kaufleute, Grillgenossen etc. sind nicht stimmberechtigt!

Ohne Scherz. Ich lese auch nicht alles von Vilma! Aber es bleibt ja jedem selbst freigestellt, ob man die Postings liest und wie man den Inhalt verwertet.

matanzero
Beiträge:
Mitglied seit:

#10 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
26.12.2004 21:41

Hallo,
Venezuela ist ein Land mit Zukunft, trotz Chavez, die Menschen sind sehr nett, kann nur jedem empfehlen, einmal nach Venezuela zu reisen, es gibt nicht nur Cuba, dieses Land ist atemberaubend schön, nichts für Sex-Touristen im Sinne von Cuba, wer Informationen möchte kann sich jederzeit an mich wenden.

Gruß

matanzero

Nueva Ola
Beiträge:
Mitglied seit:

#11 RE:Meine Freundin hat mich nach Venezuela gebracht
27.12.2004 18:12

Du darfst, ich schließ mich nämlich auch an!

LG
NO

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