Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten

14.09.2026 08:42
#1 Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten
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Rey/Reina del Foro

Zitat
Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten

Vier Think Tanks analysieren unabhängig voneinander, wie eine US-Eskalation gegen Kuba aussehen könnte. Das Ergebnis: Ein überraschend ähnliches Muster von wahrscheinlichen und unwahrscheinlichen Szenarien.

https://www.kubakunde.de/neues/kuba-eska...nander-erwarten

La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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14.09.2026 09:11
#2 RE: Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten
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super Mitglied

das wissen wenige alles anderes sind vermutungen


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14.09.2026 22:39
avatar  cimar
#3 RE: Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten
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sehr erfahrenes Mitglied

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #1

Zitat
Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten

Vier Think Tanks analysieren unabhängig voneinander, wie eine US-Eskalation gegen Kuba aussehen könnte. Das Ergebnis: Ein überraschend ähnliches Muster von wahrscheinlichen und unwahrscheinlichen Szenarien.

https://www.kubakunde.de/neues/kuba-eska...nander-erwarten



interessant. dann werde ich meinen Kuba-Aufenthalt im Oktober vermutlich einhalten....


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15.09.2026 05:46
#4 RE: Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten
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sehr erfahrenes Mitglied

...dass die militärische Option keine ist, ist nichts Neues...erst Recht nicht nach dem Iran-Debakel...


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15.09.2026 11:12
avatar  el-che
#5 RE: Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten
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Rey/Reina del Foro

Ich erlaube mir mal, die Perspektive eines Kommentators aus Miami zu teilen. Hier ist seine Sicht aus Florida auf die jüngsten Ereignisse in Kuba:
Die Vergleiche, die da gerade die Runde machen, liegen ja quasi auf der Hand – auch wenn die Story heute eine andere ist: Kuba vor 1959, als die Amis mit ihrer Kohle die fettesten Schlüsselindustrien der Insel in der Tasche hatten. Dass Washington jetzt tatsächlich auf dem Schirm hatte, US-Investoren bei Cupet einzuschleusen, gießt natürlich ordentlich Öl ins Feuer. Und Cupet ist ja nicht irgendeine Bude. Die kontrollieren die Raffinerien, die Lager und den Großteil der ganzen Sprit-Infrastruktur. Dazu kommt, dass die Tankstellen an Cimex hängen – was wiederum zu Gaesa gehört, dem dicken Firmenimperium des Militärs. Da reinzukommen, hieß also, sich direkt ins Herzstück der kubanischen Wirtschaft einzukaufen. Die politische Bedingung war allerdings knackig: Trump wollte Díaz-Canel weghaben. Das hieß aber nicht, dass man sofort das komplette Castro-System plattmachen wollte. Washington hatte da wohl einen viel pragmatischeren Deal im Kopf: Die politische Führung austauschen, ein paar Wirtschaftssektoren öffnen, die Abhängigkeit von Russland und China kappen – und das alles, ohne vorher zu verlangen, dass das Regime komplett von der Bildfläche verschwindet.


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15.09.2026 11:26
#6 RE: Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten
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Rey/Reina del Foro

Zitat von el-che im Beitrag #5
Washington hatte da wohl einen viel pragmatischeren Deal im Kopf: Die politische Führung austauschen, ein paar Wirtschaftssektoren öffnen, die Abhängigkeit von Russland und China kappen – und das alles, ohne vorher zu verlangen, dass das Regime komplett von der Bildfläche verschwindet.

Wie in Venezuela halt. Nur fand sich auf Kubas Seite keine Delcy Rodríguez, die mit Trump ins Bett wollte, und die Miami-Kuba-Lobby hatte auch mächtig was dagegen.

La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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15.09.2026 14:27
avatar  Trieli
#7 RE: Kuba-Eskalation: Was vier US-Analysehäuser unabhängig voneinander erwarten
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Forums-Senator/in

Und die Chinesen werden wohl auch ihren Senf dazu gegeben haben. Sie haben ja nicht so massiv in Kuba investiert um nun die Kontrolle an die Amis zu "verschenken".


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