Reisebericht Juli 2026

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03.08.2026 14:28
avatar  heibo
#1 Reisebericht Juli 2026
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neues Mitglied

Hallo zusammen. Ich war vom 23.07. bis zum 30.07.2026 in Holguin und Guardalavaca. Eigentlich war eine Woche länger geplant. Mein flexibler Tarif für den Rückflug hat es mir ermöglicht, kurzfristig die Pläne zu ändern. Ich bin sehr glücklich, dass das so geklappt hat.
Geflogen bin ich mit Neosair. Eine gute Fluggesellschaft, die ich weiterempfehlen würde.
Ich hatte von einer vorherigen Reise im Dezember einen Kontakt zu einem Taxifahrer, der immer zuverlässig alle Fahrten für mich gemacht hat, die ich haben wollte. Von Holguin nach Guardalavaca (60 km) hat mich 100 Euro gekostet, vier Tage später zurück das gleiche.
In Guardalavaca war ich in einer Casa particular mit Pool und großer Solaranlage und großen Batterien (Summe 60 kWh Batterien !!!). Dort lief die Klimaanlage rund um die Uhr. Das ist die Ausnahme. Sonst werdet Ihr in (fast) allen Casas die Situation haben, dass die Klimaanlagen nicht laufen, weil kein Strom da ist bzw. die Solaranlagen oder Generatoren (falls vorhanden) zu leistungsschwach sind für Klimaanlagen. Und es ist heiß in Kuba im Sommer und kühlt nachts viel weniger ab, als wir es hier an heißen Sommertagen kennen.
In der Casa, in der ich die anderen drei Nächte im Zentrum von Holguin war konnte ich diese weniger erfrischende Variante kennenlernen.
Es gibt in Holguin in der Regel keinen Strom und dann auch keine Internetverbindung über das Mobilfunknetz. Als ich angekommen war, war der Strom gerade weg und blieb dann auch 24 Stunden weg. Dann kam er für eine halbe Stunde, dann war er wieder 24 Stunden weg, dann kam er für eine Stunde, dann wieder weg, ... dann bin ich nach Guardalavaca weiter gefahren. Nach der Rückkehr nach Holguin das gleiche Spiel... Stromausfälle von 24 Stunden sind die Regel, ggf. auch länger. Am letzten Tag hatte ich Glück. Vormittags vor der Abreise, hatte ich 3 Stunden durchgehend Strom und damit ein gekühltes Zimmer. Mittags um 1.00 ging es dann zum Flughafen. Ich wollte früh da sein mit Zeitreserve, um keinesfalls den Flug zu verpassen. Hat auch geklappt. Da ich beim Umbuchen des Rückflugs in den Premium-Tarif gerutscht war, durfte ich am Flughafen den VIP-Bereich betreten. Ja... es gibt im Flughafen von Holguin einen VIP-Bereich. Ein großer Saal mit luxuriösen Sofas, voll klimatisiert auf ca. 22 Grad. Der Rest des Flughafens einfach nur voll ... und weniger klimatisiert, ca. 27 Grad sage ich mal. Weil ich da dann noch vier Stunden lang auf den Flug gewartet habe, fand ich das sehr angenehm.... wenn auch irgendwie schräg... der Raum war fast leer. Zwei Gäste, drei Bedienstete, Getränke und Snacks gratis.
Zu Benzinpreisen: Ich hatte von Benzinpreisen um die 10 Dollar gelesen, deswegen habe ich den Taxifahrer gefragt, er hat gerechnet und kam dann bei knapp 5 Dollar raus, sagte aber vor einigen Wochen waren die Preise noch deutlich höher. Diesel nur halb so teuer. Es wird wohl in 1000-Liter-Tanks Treibstoff über Frachtschiffe von Privatfirmen importiert. Der Taxifahrer hatte keine Probleme auch relativ kurzfristig Benzin einzukaufen, wenn er einen Tag vorher Bescheid wusste.
Wer Geld hat und weiß, wo es die Sachen gibt, kann in Kuba einkaufen. Das hilft natürlich den meisten Kubanern wenig. Auf dem Anstieg zu einem Aissichtspunkt in Holguin habe ich einen Gätner getroffen, der Brennholz gesammelt hat. Kein Strom heißt Kochen geht nur mit Feuer, also mit Brennholz. Das war auch bei mir in der Casa in Holguin so. Der Gätner hatte ein Monatsgehalt von knapp vier Euro, was dann vermutlich ungefähr drei Kilogramm Reis entspricht. Ja, er verdient sich was dazu, wo er kann. Er hat eine Frau und zwei Kinder. Fleisch absoluter Luxus, völlig unerreichbar. Eier zu teuer, kann er sich nicht leisten. Es gibt Reis und Bohnen, jeden Tag, und vielleicht etwas Gemüse bzw. Maniok oder so.... Das resultiert aus 60 Jahren real existierendem Sozialismus... und dann kommt Donald Trump und packt die Sanktionskeule aus und haut drauf... weil er es für eine gute Idee hält... wir werden sehen, was dabei rauskommt. Eigenartiger Weise findet das bei den Leuten teilweise sogar Unterstützung.
Vor der Reise im Winter hatte ich auch eine Chincungunya-Impfung machen lassen und eine Hepatitis-Impfung.
Die Chinkungunya-Impfung war schon eine fette Portion toxischer Proteine, die den Körper belastet hat. Aber es war beruhigend, sie zu haben, weil die Krankheit in schweren Verläufen nichts ist, was man sich wünscht.
Ich habe mich diesmal nicht darauf verlassen, Wasser in Plastikflaschen kaufen zu können. Stattdessen hatte ich einen Wasserfilter, einen UV-Steripen und einen faltbaren Plastikkanister dabei. Das hat gut funktioniert. Ob ich jetzt ausreichend Plastikflaschen hätte kaufen können, kann ich daher gar nicht sagen.
Auf dem Rückflug habe ich einen Schweizer getroffen, der auch eine Woche dort war, die ersten Tage in Casas, dann im Fünfsterne-Hotel in Santiago.
Dort im Fünfsterne-Hotel gab es Strom und die Klimaanlagen liefen... wie im VIP-Bereich des Flughafens von Holguin.
Der Rückflug war super. Beim Premium-Ticket war dann WLAN inklusive. Auf dem Hinflug hatte ich noch 20 Euro extra bezahlt. Durch das WLAN jedenfalls habe ich dann aus dem Flug heraus das nächste Fluticket kaufen können. Ich hatte gesehen, die vorgesehene Ankunftszeit in Rom war 13.00 Uhr. Um 16.00 gab´s einen Flug mit Eurowings nach Hannover, was für mich der bestmögliche große deutsche Flughafen ist. Ich habe also aus dem einen Flieger heraus das nächste Ticket gebucht und konnte ohne Übernachtung in Rom direkt wieder durchstarten. Das war super, wobei es in Rom von der Landung um 13.00 dann doch bis 14.15 gedauert hat, bis ich mein Gepäck hatte, das war länger als erwartet...
hat aber alles geklappt. Abends war ich zu Hause. Und das ist gut so.
Ich hatte mich vor meiner Reise hier immer mal wieder über Erfahrungen anderer informiert, weshalb ich jetzt auch meine Erfahrungen weitergebe...
ich denke, es wird dem ein oder anderen nutzen.
Ach so. Ich glaube, ich fliege nicht nochmal im Sommer nach Kuba. Ist scheiße-heiß da.
Gute Reise.


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03.08.2026 16:05
#2 RE: Reisebericht Juli 2026
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Forenliebhaber/in

Vielen Dank für den Reisebericht! Ganz abgesehen von der Strom-Misere ohne A/C sind die Sommermonate allerdings schon immer eher ungeeignet für eine Cuba-Reise gewesen. Einfach zu heiß, um dort etwas zu unternehmen. Beste Reisezeiten waren schon immer die Monate Nov. (nach den Hurricanes) bis April (vor der Hitze). Hast Du etwas von aktuellen Chikungunya-Infektionen gehört? Vermutlich sind die Einheimischen ja inzwischen „durchseucht“ und dadurch immun, aber das nützt Touris natürlich nix hinsichtlich einer Erst-Infektion … .

——————————


Ach, wie schnell ist nichts getan ...😉

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03.08.2026 16:50 (zuletzt bearbeitet: 03.08.2026 16:51)
avatar  nosanto
#3 RE: Reisebericht Juli 2026
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Top - Forenliebhaber/in

hallo heibo, sehe gerade, Du bist ein neues Mitglied (willkommen hier im Forum), und dann gleich so ein guter, persönlicher und informativer Reisebereicht als Einstieg ; also Ende Juli ins Oriente reisen, ist schon eine Hitzeleistung, vor Allem bei Strommangel und entsprechend weniger Möglichkeiten der Abkühlung mittels Klimaanlagen;
saludos aus dem sehr heißen Wien, heute in Wien-Stammersdorf (nordöstlicher Teil von Wien, Weingegend) wurde heute mit 40,3 Grad die höchste jemals in Wien erreichte Temperatur gemessen, nosanto


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03.08.2026 17:26
avatar  el-che
#4 RE: Reisebericht Juli 2026
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Rey/Reina del Foro

UV-Steripen und einen faltbaren Plastikkanister .....Das ist eine ausgezeichnete Idee !!!!!, das wusste ich gar nicht! Ohne Zweifel ein wahres Geschenk für die Familien, die fast verseuchtes Wasser trinken müssen – geholt aus schlammigen Brunnen und transportiert durch alles andere als saubere Rohre


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03.08.2026 19:13
avatar  Trieli
#5 RE: Reisebericht Juli 2026
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Forums-Senator/in

Eine Casa mit Pool und 24/7 Strom hört sich schon einmal super an. Darf ich fragen was du die Nacht bezahlt hast und wie war ungefähr die Lage? Und wie hat es mit der Versorgung vor Ort funktioniert? Haben die Casabetreiber alles besorgt oder bist du selbst los gezogen? Und gab es überhaupt Gäste im Ort? Das Gran Muthu hat ja wohl geöffnet.


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03.08.2026 19:32
#6 RE: Reisebericht Juli 2026
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Rey/Reina del Foro

Danke für deinen Bericht.

Zitat von heibo im Beitrag #1

Auf dem Anstieg zu einem Aissichtspunkt in Holguin



Loma de la Cruz?
365 Stufen.

-----
Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach' Pläne!


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03.08.2026 20:22
avatar  heibo
#7 RE: Reisebericht Juli 2026
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neues Mitglied

Die Casa mit 24/7 Strom und Klimaanlage ist folgende
https://www.airbnb.de/rooms/137178480279...5e-89b985f04fe5
Deutschsprachige Gastgeberin. Sehr nett. War glaube ich etwas über 100 Euro pro Nacht. Sieht man ja dann bei airbnb.
Essen wird günstig angeboten, zu einem Preis-Leistungsverhältnis, das keine Wünsche mehr offen lässt. War wirklich super. Du kannst nur dableiben, das Haus und den Pool genießen.


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03.08.2026 20:38
avatar  heibo
#8 RE: Reisebericht Juli 2026
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neues Mitglied

Das Thema Chincungunya und Co. habe ich jetzt von mir aus nicht angesprochen, war aber auch kein Thema. Im Sommer gibt es wohl weniger Mücken. Das habe ich gehört. Macht ja auch Sinn.


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03.08.2026 21:20 (zuletzt bearbeitet: 03.08.2026 21:27)
#9 RE: Reisebericht Juli 2026
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Top - Forenliebhaber/in

Chincungunya ist so gut wie verschwunden.
Es braucht ja erstmal einen Infizierten, damit die Mücke etwas übertragen kann. Und ganz richtig, viele Kubaner haben es gehabt und sind keine Infizierenden mehr.
Soweit meine Wahrnehmung.

@heibo
Danke für Deinen Bericht.
Ich kann aktuell von vor Ort (HAV) bestätigen: mit Geld in der Tasche und passenden Kontakten hat sich für den Ausländer kaum was verändert. Lediglich die Bettelei und die Belagerung durch jineteros hat zugenommen. Und das Kulturprogramm ist leider eingeschränkt.


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04.08.2026 10:57
avatar  heibo
#10 RE: Reisebericht Juli 2026
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neues Mitglied

Ich habe aus Kuba noch die Rückmeldung erhalten, dass in Guardalavaca die meisten Hotels geschlossen sind. Das Almirante ist demnach geöffnet, sei aber in der Regel von landesweiten Stromausfällen genauso betroffen wie alle anderen. Kein Licht, keine Klimaanlagen.
Die Hotels in Guardalavaca sind demnach als Urlaubsziel im Moment nicht empfehlenswert.


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04.08.2026 13:40
#11 RE: Reisebericht Juli 2026
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spitzen Mitglied

Zitat von Calle_62 im Beitrag #9
Chincungunya ist so gut wie verschwunden.
Es braucht ja erstmal einen Infizierten, damit die Mücke etwas übertragen kann. Und ganz richtig, viele Kubaner haben es gehabt und sind keine Infizierenden mehr.
Soweit meine Wahrnehmung.

@heibo
Danke für Deinen Bericht.
Ich kann aktuell von vor Ort (HAV) bestätigen: mit Geld in der Tasche und passenden Kontakten hat sich für den Ausländer kaum was verändert. Lediglich die Bettelei und die Belagerung durch jineteros hat zugenommen. Und das Kulturprogramm ist leider eingeschränkt.


d'accord was die Mückenplage betrifft.
Aber der Verkehr auch in Habana ist doch angesichts der Ölblockade schon arg eingeschränkt.
Und eine Belagerung durch Jineteros habe ich in 33 Jahren Cuba nie wahrgenommen.
Kann natürlich sein, dass dieser Berufszweig eine Nase dafür hat, bei welchem Kandidaten, weil zu 100% Hetero, nichts zu holen ist

In einer kranken Gesellschaft hält man die Gesunden für verrückt (Erich Fromm)

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04.08.2026 13:52
#12 RE: Reisebericht Juli 2026
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Forums-Senator/in

Auf die Wahrnehmungen kommt es aber an oder man läuft eben 33 Jahre blind und taub durch Kuba und freut sich an den Errungenschaften des Sozialismus.


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04.08.2026 16:24
#13 RE: Reisebericht Juli 2026
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Top - Forenliebhaber/in

Als Jineteros bezeichne ich die Männer, die von weitem schon auf einen zusteuern, my friend sagen, alles mögliche aufschwatzen wollen, beleidigt sind, wenn man nicht drauf reagiert usw.
Auf die Frage wo ich herkomme antworte ich regelmäßig Chicharones.
Weiterhin lästig die Karikatur Maler. Habe fünf um ein Restaurant herum gezählt. Dann noch die Kinder die geradlinig ein Dollar haben wollen, deren Eltern dann 10 m weiter stehen.
Hat alles ziemlich überhand genommen.


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04.08.2026 17:47 (zuletzt bearbeitet: 04.08.2026 17:50)
#14 RE: Reisebericht Juli 2026
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Forums-Senator/in

Dann pass auf, dass dir nicht mal ein Mafioso aus Chicharrones begeistert auf die Schultern klopft. Und die Zeichner kann man einfach zeichnen lassen. Ist doch ein freies Land. Die Kinder fragt man, ob sie in der Pionierorganisation sind und was sie von Che halten - wird gewiss unterhaltsam. Und auf die Eltern macht man die Polizei aufmerksam, wenn eine Streife vorbeikommen sollte. Gefährlicher sind Kinderbanden ohne Eltern in der Nähe.


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04.08.2026 20:17 (zuletzt bearbeitet: 04.08.2026 20:21)
#15 RE: Reisebericht Juli 2026
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Rey/Reina del Foro

Nachdem ich mich fast nie in Touristengebieten bewege, selbst in Havanna nicht, Casa de la Musica o.Ä. ausgenommen, (mal am Strand vielleicht -selbst da oft am Salado oder Baracoa z.Bsp.) komm' ich mit "Gewissen Herrschaften erst garnicht in Kontakt! Bei "Uns" in San Antonio und Umgebung "Kennt man sich" seit vielen Jahren und lässt sich in Ruhe! Sollte doch mal ein unerwünschtes Aufeinandertreffen passieren; gibt's ein, zwei Ansagen auf "Cubañol" dann ist Ruhe im Karton!


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04.08.2026 21:14
#16 RE: Reisebericht Juli 2026
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Calle_62 im Beitrag #13
Weiterhin lästig die Karikatur Maler.

Zu denen sage ich:
Lieber vom Bumsen gezeichnet als von dir gemalt. Und schon ist Ruhe.


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05.08.2026 00:11
avatar  Trieli
#17 RE: Reisebericht Juli 2026
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Forums-Senator/in

Das mit den Mücken kann ich so nicht bestätigen. Allerdings ist mein Erfahrungswert aus dem Sommer 2025. Da waren Unmengen Mücken unterwegs und wenige Jejenes. Im Dezember war es komplett umgekehrt. Kaum Mücken, dafür die Jejenes ohne Ende.
Würde ich wieder hin fliegen, würde ich mich auch impfen lassen um entspannter zu sein. Obwohl ich davon ausgehe, dass es schlicht kein Oroupoche oder Chikungaya mehr gibt. Ist aber nur eine Vermutung, weil keine Infizierten von denen sich die Mücken/Gnitzen den Virus abholen könnten, ergo auch keine infizieren Mücken/Gnitzen. Mücken können zwar das Virus an ihre Larven übertragen, ist aber nicht erwiesen in welchem Maße sie das tun und ob über Generationen hinweg. Ich würde es schlicht tun, um mich mit dem Thema nicht mehr auseinandersetzen müssen bzw werde es wohl tun, weil ich für Anfang Januar mit einem Karibik-Urlaub liebäugel. Allerdings ohne finales Ziel bisher.
Wer also Tipps hat, ohne Kuba, Jamaika und die DomRep gerne her damit. 😊


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05.08.2026 06:31
avatar  Schning
#18 RE: Reisebericht Juli 2026
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super Mitglied

Eine Tour durch die kleinen Antillen wäre mein Tipp. Bequia ist meine Lieblingsinsel.


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05.08.2026 06:36
avatar  Schning
#19 RE: Reisebericht Juli 2026
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super Mitglied

Das ist ein Beispiel für einen Reiseverlauf:

https://www.aventoura.de/reisen/inselhopping-karibik


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05.08.2026 07:42
avatar  Trieli
#20 RE: Reisebericht Juli 2026
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Forums-Senator/in

Danke für den Tipp! Grenada hatte ich wirklich nicht auf der Liste.
Die verlinkte Tour wäre jetzt nichts für mich, aber das Ziel grundsätzlich schon.


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05.08.2026 08:39
#21 RE: Reisebericht Juli 2026
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Rey/Reina del Foro

In Trinidad und Tobago wohnt schon über 10 Jahre ein Kumpel von mir. Er ist begeistert.


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05.08.2026 09:46
avatar  Schning
#22 RE: Reisebericht Juli 2026
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super Mitglied

@Trieli: Ich weiß nicht, ob Du schon mal auf nicht-spanischsprachigen Karibik-Inseln warst. Es macht einen signifikanten Unterschied. Die Mentalität der Menschen ist nicht wie auf Kuba (Kuba nimmt eh eine Sonderstellung ein, selbst innerhalb der spanischsprachigen Karibik). D.h. man darf nicht erwarten, dass man auf den kleinen Antillen auf so etwas wie Kuba in klein stößt. Es ist anders.


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05.08.2026 09:55
#23 RE: Reisebericht Juli 2026
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Schning im Beitrag #22
Kuba nimmt eh eine Sonderstellung ein, selbst innerhalb der spanischsprachigen Karibik

Also zu Domrep und Puerto Rico sind die Ähnlichkeiten schon sehr stark, außer dass letzteren beiden die sozialistische Erfahrung und Lethargie fehlt.

La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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05.08.2026 10:54
avatar  Trieli
#24 RE: Reisebericht Juli 2026
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Forums-Senator/in

@Schning: Ja, ich habe schon einige Inselchen durch: ABC-Inseln, St. Lucia, St. Maarten, Tortola, Jamaika, DomRep und Barbados.
Ehrlich gesagt, suche ich auch nicht nach Kuba Nr. 2. Aktuell liegt bei mir Costa Rica, ja ich weiß, es ist nicht die Karibik, ganz weit vorne. Grenada liegt bei einem ersten Blick heute morgen, nicht mehr im Reisebudget für 2026, weil ich im Oktober eine recht teure Reise nach Asien mache.


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05.08.2026 12:06 (zuletzt bearbeitet: 05.08.2026 12:10)
#25 RE: Reisebericht Juli 2026
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Rey/Reina del Foro

Costa Rica hat zumindest eine Karibikküste... obwohl ich die Pazifikseite wesentlich schöner finde. Panama wäre auch eine Option (ebenfalls mit Karibik). 😎

Toleranz als gesellschaftliche Tugend wird meist von denen gefährdet, die unter ihren Schutz fallen...

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