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Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
#1 Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
#2 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
#3 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
#4 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
Habe gerade mit meiner Frau telefoniert. Die ganze Family war bester Laune. Besuchen gerade mit dem Auto eine befreundete Ärztin in Matanzas und die cuñada meiner Frau ist mit ihrem Kind von USA auf Besuch. Die machen gerade den Eindruck als geht es denen besser als mir. Also von Depression oder so, keine Spur. Ich denke ohne Invasion muss Trump wohl noch eine Weile warten, bis er dort Hotels bauen kann.
#5 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
#6 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
#7 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
Ja leider. Aber war ja klar, dass es auch für private Zwecke mal benutzt wird. In den 2,5 Monaten waren es aber glaube ich nur ein paar Hundert Kilometer. Die haben gestern die abuelo nach Havanna wegen ein Visa für USA gebracht und die hermana sponsorte den Sprit und weil die cunada aus USA mit dem nino da ist sind die halt wieder mal in Party Laune. Von wegen. alle sitzen mit leeren Mägen im Dunkeln apatisch vorm Haus. Die fahren durch die Gegend und geniesen das Leben mit der ganze Sippe, während ich hier den ganzen Tag maloche. Ich denke ohne Invasion, bekommen die Kuba niemals klein. Die passen sich für alle Situationen an. Nicht klein zu kriegen.
#8 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
Solange es solche Sponsoren wie Dich gibt die bedingungslos Kohle rüberschicken ohne groß nachzufragen! Deine Euphorie schön und gut; nur Du übersiehst etwas Entscheidendes! Du bist für Deine ganze Sippe ein "Sechser"! Und den gibt's bekanntlich nur sehr selten! Der Rest....
#9 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
Zitat von Manzana Prohibida im Beitrag #3
hätte eher zur TAZ ... gepasst
Nee.
#10 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
Zitat von sputnik-wulf im Beitrag #7
Ja leider. Aber war ja klar, dass es auch für private Zwecke mal benutzt wird. In den 2,5 Monaten waren es aber glaube ich nur ein paar Hundert Kilometer. Die haben gestern die abuelo nach Havanna wegen ein Visa für USA gebracht und die hermana sponsorte den Sprit und weil die cunada aus USA mit dem nino da ist sind die halt wieder mal in Party Laune. Von wegen. alle sitzen mit leeren Mägen im Dunkeln apatisch vorm Haus. Die fahren durch die Gegend und geniesen das Leben mit der ganze Sippe, während ich hier den ganzen Tag maloche. Ich denke ohne Invasion, bekommen die Kuba niemals klein. Die passen sich für alle Situationen an. Nicht klein zu kriegen.
Die Lebensfreude und auch die Unbekümmertheit ist fast schon beneidenswert. Immer wenn eine Geldlieferung ankommt, bekomme ich Fotos vom Restaurant oder Tagesausflug vom Strand geschickt. Zuerst kommt immer die Party und dann erst das Notwendigste.
#11 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
#12 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
#13 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
hallo sputnik-wulf, wird Zeit, dass Du bald nach Kuba zu Deiner esposa samt Familie fliegst, damit Du auch etwas von dem "dolce vita" Deiner Sippe hast, ist ja letztendlich Dein Geld, für das Du hart arbeiten musst dann sollst Du ja auch einiges davon haben; meine Meinung;
und ja, es ist doch OK, wenn deine Sippe das Auto für notwendige (gut, wie definiert ein Kubaner "notwendig") Beförderungssituationen gebraucht wird, oder?
die Frage ist letztendlich auch, wie "pfleglich" mit Deinem Auto umgegangen wird und das es nicht "Füße bekommt" (aber ich nehme an, da wird die Familie mit "Argusaugen" darüber wachen);
also, schnell ab nach Kuba (ich würde ja auch gerne, aber von Wien ist die Flugverbindung nach Havanna einfach - höflich ausgedrückt - "suboptimal"),
saludos aus dem karibischen Wien (heute bis 37 Grad prognostiziert), nosanto
PS: der Titel bei Focus ist meiner Meinung nach "reisserisch" (und das ist sehr höflich ausgedrückt)
#14 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
Zitat von Trieli im Beitrag #11
@Sputnik-Wulf: Meinst du, die machen aktuell auch Party und geniessen das Leben?
Ja, auch die Armen machen Party. So kann man den Alltag vergessen. Auch das Töpfeschlagen - von dem "Korrespondenten" permanent berichten - ist letztlich Party. Und wenn die vom Ausland finanzierten Familien die Sau rauslassen, fallen immer Krumen ab. Das ist doch die Kunst, trotz real existierendem Sozialismus das einem gegebene, einmalige Leben zu genießen. Dann aber kommt das Yuma- TV-Team und man schaut traurig und streicht mit der Hand über den leeren Magen...
#15 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
@Trieli du musst nicht sprachlos sein, denn ich weiß natürlich ganz genau welche verherrende Wirkung das Ölembargo (früher sagte ich immer unkorrekterweise Totalblockade ) und die Sanktionen bewirken, gerade im Gesundheitssektor und auf die Grundversorgung von Menschen ohne Auslandszugang hat
.
Ich habe es bewusst ein wenig als Provokation geschrieben, hatte wenig Zeit ( ich sagte ja mal, dass ich in jeder freien Minute trainiere) und wollte mich auch ausnahmsweise mal Kurz fassen, um nicht Gefahr zu laufen, dass die Unterhaltung niemand interessiert und den Müllcharakter bekommt.
Genauer hätte ich schreiben müssen, das es eine 2 Klassengesellschaft gibt und ich hatte die Klasse mit Auslandsanhang gemeint und im Subtext wäre herauszulesen gewesen dass wenn möglichst viele Kubaner Unterstützer wie mich hätten und zum Glück haben ja viele solche, dann wird der Trump ewig warten bis Kuba durch seine Massnahmen zusamenbricht und das wäre doch eine gute Lektion für alle Autokraten, dass ihr menschenverachtendes Vergehen nicht von Erfolg gekrönt ist.
Manche haben ja sogar mehrere Sponsoren. Der Bruder meiner Frau, den ich ja auf den Tod nicht ausstehen kann, hilft ja auch ab und an, Seinem Sohn, den er in Kuba zurückgelassen hat, hatte der wenigstens vor 6 Monaten ein Elektrofahrrad ( kein E-Bike, sondern so ne Mischform.So halb E-Scooter ) gekauft.
Von der Tia meiner Frau und von einem Mechaniker Freund sind 3 Kinder in die USA abgehauen die dann natürlich ihre Eltern daheim unterstützen und davon gibt es ja allein seit 2017 1,5 Millionen neuen Unterstützer mehr.
Wenn das Forum mal Optimismus verbreiten wollte und das Glas mal als Halbvoll sehen würde , dann könnte man auch sagen : schoö dass es Leute gibt, die in wohlhabenderen Ländern leben und nicht nur an sich denken sondern sich selbst Lebensqualität nehmen um anderen ein schönes Leben zu ermöglichen.
Ich denke , aber hier wird die Glas halb leer Variante gewählt mit dem Subtext :
"Du stützt bloß die Diktatur und verlängerst damit das Leiden der Kubaner und bist dann am Ende noch Schuld, wenn viele vulnerablen Menschen dann sterben und ich fördere die Unselbständigkeit und das Alimentierungsverhalten und werde nur ausgenutzt."
Ich gebe zu, dass ich manchmal selbst in die "halb leer Fraktion" verfalle, deswegen habe ich am Anfang ja auch "Leider" geschrieben, dass ich bei 35 Grad den ganzen Tag Stress habe und dann mich meine Frau per Video anruft und ich ausgelassene, sich angeregt und mit guter Laune unterhaltende Leute sehe.
Ich sage mir dann : Sputniik,sei nicht neidisch. Man muss auch gönnen können und du hast es ja ermöglicht.
Wie heißt es ja : Geben ist seliger als nehmen"
Ich wollte damit auch mal der Kreis durchbrechen, wo immer nur "Bad news are good news" von den Medien aufgezeigt wird sondern es neben der von der Jounalie vermittelten Bild auch eine zweite Wahrheit gibt, an der Trump gerade verzweifelt.
#16 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
In einem Punkt geb ich Sputnik recht.
Manche Cubis lassen ganz gut die Sau raus in Cu.
Ein befreundetes Ehepaar hat 2 Söhne in den USA, vor 6 Monaten haben die ihren Eltern ein Auto nach Cu geliefert.
Die Eltern posten andauernd Fotos von sich aus irgend welchen Hotels in Cu, sei es ihnen gegönnt.
Trotzdem frage ich mich immer:
Schämen sich die Eltern nicht vor ihren Kindern? Sich so aushalten zu lassen?
Woher haben die Kinder das Geld dafür? Schätze mal die sind beide um die 30 rum, sind das alle hochbezahlte Atomphysiker?
Und so etwas sehe ich auch öfters von Bekannten Cubis in den USA: Mein Haus, mein Auto, mein Boot.
Cubaner sind gute Blender und Schauspieler
#17 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
Ja, das hatte ich vergessen zu sagen, wie ich meine Frau fragte, wie den ihre cuñada gerade mit ihrem Kind vom Flughafen aufs Land kam, weil ich mich fragte, ob sie dafür auch mein Auto benutzt hatten, sagte sie so in einem Nebensatz, dass deren Bruder (lebt in USA) vor Januar auch ein Auto aus USA nach Kuba brachte und damit wurde sie abgeholt. Und ich hatte mich gerade wie der König gefühlt, weil ich meiner Frau einen Sechser im Lotto brachte. War dann wohl doch eher ein Fünfer mit Zusatzzahl
#18 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
Ein Auto aus den USA nach Kuba? Wenn das der Embargo-Trump hört! Andererseits verbraucht jedes Auto Sprit und senkt die kubanischen Reserven. Aber jetzt im Ernst, das System hat abgewirtschaftet. Lest Mal die neuen Bestimmungen zur Landwirtschaftsreform. Privatbesitz über 67,5 Hektar bleibt verboten, Nießbrauch und Pacht ja, also keine rechtsfesten Garantien und damit kein Aufschwung in der Lebensmittelproduktion. Immerhin wollen sie das Land jetzt grundbuchmäßig erfassen, was offenbar bisher nicht gab. Das bedeutet aber erstmal mehr Bürokratie statt mehr Produktion und dürfte auf Steuern hinauslaufen.
#19 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
Zitat von Jose Ramon im Beitrag #18
Ein Auto aus den USA nach Kuba? Wenn das der Embargo-Trump hört!
Das scheint Trumpel egal zu sein, stärkt ja sein Kapitalismus. Wir haben letzten Monat unserem Sohn auch so ein komisches EBike aus den USA geschickt, damit er besser zur Arbeit kommt, ja er arbeitet, verdient zwar gerade genug für seine Kippen und etwas mehr, aber er arbeitet.
Da ist meine Frau knallhart, gammeln gibt es nicht...
#20 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
#21 RE: Analyse der New York Times Trump will Kuba brechen – die Bürger strecken ihm Zunge raus
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