Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte

27.05.2026 17:57
avatar  seizi
#1 Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte
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Rey/Reina del Foro

Eine Auslieferung Raúl Castros an die USA gilt als unwahrscheinlich. Sollte der 95-jährige Ex-Präsident jedoch sterben, könnten Progressive innerhalb des Regimes den Dialog mit Washington suchen.

Der amerikanische Aussenminister Marco Rubio schlug vergangene Woche in einer spanischsprachigen Rede zum kubanischen Unabhängigkeitstag vor, die Beziehungen zwischen Washington und Havanna neu aufzurollen.

...

link: http://archive.today/P3vUW NZZ, 27.5.26


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28.05.2026 11:11
avatar  Schning
#2 RE: Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte
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super Mitglied
28.05.2026 12:15
#3 RE: Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte
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spitzen Mitglied

Nimitz Cuba.JPG - Bild entfernt (keine Rechte)

ein militärischer US Angriff auf Cuba noch vor dem in wenigen Tagen in den USA beginnenden sportlichen Großereignis der Fußball WM 2026 ??
Damit würden die USA noch unter das Niveau Rußlands sinken, die ja wenigstens das Ende der Olympiade 2022 abgewartet haben.
Und selbst der Führer hatte bei der Olympiade 1936 aggressive Rhetorik und Hetze wie z.B. den Vertrieb des Stürmers vor und während der olympischen Sommerspiele untersagt.
Wie dem auch sei, bei Trump und insbesondere bei Rubio ist derzeit alles möglich, mit unübersehbaren globalen Folgen.
Bevor auf Cuba alles zusammen bricht, habe ich der Novia soeben außerplanmäßig etwas Bargeld überweisen, sowie schnell noch ein Visum für Cuba beantragt, kostet ja nur € 22 und ist ein Jahr gültig.

In einer kranken Gesellschaft hält man die Gesunden für verrückt (Erich Fromm)

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28.05.2026 13:26
avatar  Schning
#4 RE: Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte
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super Mitglied
28.05.2026 20:46
avatar  Trieli
#5 RE: Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte
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Forums-Senator/in

@hellemut: Das mit dem Geld für die Liebste ist ja verständlich, dass mit dem Visum verstehe ich nicht. Entweder es bleibt alles wie es ist, dann auch mit dem Visum oder es ändert sich eben vieles/alles und dann ist das Visum vermutlich für die Katz weil es neue Spielregeln für die Einreise nach Kuba geben wird.


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29.05.2026 11:30
#6 RE: Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte
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spitzen Mitglied

gut vorstellbar, dass Rubio mit seinen Schergen ein totales Chaos anrichtet und Cuba oder Teile davon (unter der US Finanzmafia) aufteilt oder sich nur die Filetstücke z.B. Varadero, Cayo Coco und die Nickelminen in Moa, unter den Nagel reißt.
Auch möglich, dass eine Marionettenregierung oder die Gusanos selbst Cuba weitestgehend übernehmen, aber die Botschaften Cubas nicht mitspielen, und zur Sabotage der neuen Machthaber keine neuen Visa mehr vergeben.
Ähnliches sieht man im Osten Congos, und letztendlich sind es nur € 22.

In einer kranken Gesellschaft hält man die Gesunden für verrückt (Erich Fromm)

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29.05.2026 20:26
#7 RE: Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte
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super Mitglied

Die Ausplünderung durch die verbrecherischen Amis ist schon längst inm Gange

https://cubaheute.de/2026/05/22/die-reife-frucht/

das kanadisch-kubanische Joint-Venture ist jetzt de facto Geschichte: Am Mittwoch hat die Firma eine unverbindliche Vereinbarung mit Gillon Capital LLC unterzeichnet – einem Familienunternehmen, das mit dem früheren Trump-Berater Ray Washburne verbunden ist.

Gillon soll über einen Warrant die Möglichkeit erhalten, genug Sherritt-Aktien zu erwerben, um eine Mehrheitsbeteiligung von 55 Prozent am Unternehmen zu halten. Der Kaufpreis würde dabei unterhalb des Schlusskurses vom 15. Mai liegen, der bei nur noch 11 kanadischen Cent pro Aktie lag.

Damit würde ein enger Vertrauter des amtierenden US-Präsidenten die Kontrolle über das einzige westliche Bergbauunternehmen in Kuba übernehmen – während die US-Regierung dem Land mit Militärintervention und Regimewechsel droht.


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29.05.2026 20:35 (zuletzt bearbeitet: 29.05.2026 20:37)
#8 RE: Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Hubert K im Beitrag #7
Die Ausplünderung durch die verbrecherischen Amis ist schon längst inm Gange

Meine Prognose wird wohl leider wahr: Je länger sich Kubas Regime-Oberen gegen eine wirkliche Änderung von innen sperren, um so schlimmer wird es danach für die normalen Kubaner und die einheimische Wirtschaft.

Noch ist es nicht ganz zu spät, allerdings schon sehr, sehr spät.

Zitat
Cuba’s Only Choice
A Deal With Washington Is the Island’s Best Hope

https://www.foreignaffairs.com/cuba/cubas-only-choice


Man hätte besser Obamas Öffnung besser genutzt. Trump interessiert sich null für das kubanische Volk, genausowenig wie für das eigene.

La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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29.05.2026 22:14
avatar  Trieli
#9 RE: Nach Venezuela und Iran nun Kuba? «Die Chancen stehen 50 zu 50», sagt ein Lateinamerika-Experte
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Forums-Senator/in

Trump interessiert nur Trump und die Welt guckt zu.


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