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Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
#26 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
@falko1602 : hattest du zuvor mein Text in #21 gelesen ?
Ich bin momentan nur in Havanna um den Neuwagenkauf über die Bühne zu bringen.
#27 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Sputi. Lebte dein Rohdiamant nicht in Santiago? Und jetzt Hav?
Stimmt schicke immer noch 400,00 US$ hin. Mein Schwager wurde nach 26 Jahren betriebszugehörigkeit gekündigt. Da die Fabrik kein Strom und Öl hat zum produzieren. Er bekommt kein Gehalt und auch kein Arbeitslosengeld. Sag dem mal was für eine " Lebensfreude" er hat. Dann kannste dich aber von Deiner Kauleiste verabschieden.
Mein Schwiegervater 80 Jahre alt hat unter Fiedel ein paar Jahre in Russland gearbeitet und bekam dafür eine kleine Sonderrente. Seit letzten Monat abgeschafft, er hatte noch Anspruch auf die libretta. Abgeschafft.
Erzähl ihm mal was er für eine tolle " Lebensfreude" hat...
Da du ja über Insiderwissen verfügst, weisst Du ja auch das der Flughafen von CdA seit knapp 20 Jahren ein Millitärflughafen ist, wir wohnen ca. 5 Km davon weg.
Meinst Du die Menschen in CdA würden sich auf einen Millitärschlag von Trumpel freuen?
#28 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
@falko1602 : ich habe meine Frau nur 2017 in Stgo kennengelernt. Als ich damals 600 Cuc für 4 Monate schenkte, zog sie sofort wieder aus Land bei Madruga zu ihren Eltern, wo ich auch seit 2018 lebe und dort meine Residencia ilimitado habe.
Ich verstehe den Ärger des Schwagers nicht so ganz. Wenn die in den staatlichen Firmen so wenig verdienen, was so ist, dann ist der Verlust angesichts der 400 $ , die du schickst doch nicht so enorm, oder ?
Ein Verwandter meiner Frau, der aus Stgo kommt, hatte nach mehreren Jahren seine Ausbildung in Hav für eine staatlichen Stelle im juristischen Bereich abgebrochen, obwohl er schon damals dort 11000 Peso verdiente um wieder in Stgo Brot, Pizza und Kuchen zu verkaufen, da er diese Arbeit liebt und darin sehr gut ist. Er scheint wohl damit mehr zu verdienen und dies wohl weitgehend ohne Touristen. So als Gegenbeispiel
#29 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
@falko1602 vielleicht hilft es ja auch der Familie etwas mehr zu helfen als nur mit 400 $, z. B mit Investitionen in irgendwelche Geschäfte. Es muss ja nicht gleich ein neues Auto sein wie ich es machte. Hebt die Stimmung ungemein und keiner will was von Trump hören. Das garantiere ich dir und ich bin zum Vergleich der Foristen hier nun wirklich eine arme Socke
#30 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Woher weißt du denn was jeder Forist hier an Geld zur Verfügung hat? 😳 Also ich könnte keine 400€ oder mehr pro Monat nach Kuba oder sonstwohin schicken. Und ich kenne einige Leute in Deutschland und Kanada, die einfach nicht mehr schicken können.
Davon abgesehen verstehe ich das dahinter steckende Zukunftsmodell nicht. Ich investiere xy-Euro und dann? Bekomme ich dann irgendwann was vom Gewinn ab? Was passiert, wenn das Ganze floppt? Alles wieder auf Anfang?
Die meisten Kubaner haben keinerlei Ahnung wie man ein Unternehmen vernünftig und zukunftsorientiert aufbaut und führt. Und ich wage mich soweit aus dem Fenster zu sagen, dass etliche hier schon einiges an Geld bei solchen Ideen versenkt haben. Und die Bereitschaft fehlt es immer und immer wieder zu tun.
#31 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
#32 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
@Trieli also dass mit dem Reichtum der Foristen hier weiß ich nur weil mir Altgediente schon 2017 hier mal bei einer Gelegenheit in einem Thread schrieben, dass die meisten Foristen hier die eine Novia oder sonstige Liebschaften haben, sehr wohlhabend sind, zumindest Geld ihr geringstes Problem sei. Da ging es mal um ein Thema
, dass ich gerne ein Refugium hätte wo man im Alter auch mit sehr wenig Geld, im schlimmsten Fall aller Fälle sogar auf Grundsicherungsniveau, ein sozial akzeptables Leben führen könnte. Da verhöhnte man mich und sagte , dass ich da wohl in Kuba falsch sei, den Kuba ist sehr teuer und als Beweis darlegten, dass die allermeisten Foristen die nach Kuba gehen richtig gut bestückt sind, und ich meine im Geldbeutel und nicht woanders. Also sagte ich gerade, dass es für die dann doch auch eher Peanuts seien müsste ein paar Euros in die Zukunft als Risikokapital zu investieren
#33 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Diese Diskussion scheint an mir vorbei gegangen zu sein. Ich kenne nur die, die sparen und sich dadurch das Hobby „Kuba“ mit oder ohne Novia/Novio leisten.
Allerdings war es auch schon damals so, dass Kuba kein Land war wo man mit einer Grundsicherung ein Leben auf deutschem Niveau führen konnte. Und aktuell schon überhaupt nicht.
#34 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
@Trieli: es ist natürlich ein Risiko Investment, wie die meisten Investitionen in Problemländer aber hier ist es ja nicht nur ein Invest sondern eine Hilfe für die Familie. Wenn du in D heiratet und das machst um Steuern zu sparen aber ohne sehr guten Ehevertrag, kann der mögliche Verlust am Ende bestimmt nicht geringer sein und der Gegenpart hätte die Hilfe vielleicht gar nicht gebraucht 😉 .
Also ein Auto kann, aber nicht muss, eine sinnvolle Investition sein um dauerhaft ein gutes Auskommen zu haben. Also alle die ich kenne, die selbst eine alte Amikarre zum geldverdienen nutzen, leben in Kuba sehr gut. Und der Wertverlust eines neuen Fahrzeuges ist bei weitem nicht wie er in D ist und jeden Cent den die dort verdienen muss ich nicht überweisen. Zumindest müssen wir kein Geld mehr für Chauffeure ausgeben und dabei ist die Steigerung der Lebensqualität noch außer Acht gelassen. Vielleicht setze ich mich ja mal selbst ins Auto und kutschiere ein paar Leute irgendwohin.
#35 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Ich bin im Moment noch in Cuba und fliege morgen wieder zurück. Flüge sind leider etwas umständlich geworden, da AF Kuba nicht mehr anfliegt. Ich fliege mit Aeromex nach Mexico und von dort mit AF nach CDG und dann retour nach ZRH
In Kuba wünscht sich niemand eine Trumpkolonie, ein besseres Leben mit Devisen schon. Was ich den wenigen Tagen mitbekommen habe, ist dass das Leben in Kuba für Menschen ohne Devisen aus dem Ausland schlicht unmöglich ist. Die Lebensmittelpreise sind mit Pesosalär so gut wie unerschwinglich, für Touristen allerdings billig wie noch nie. Keine gute Entwicklung.
Ich hab in einem Spital in SCU über eine Bekannte, die dort arbeitet, einiges an medizinischen Material abgeladen, was ich als Zusatzgepäck mitgebracht hatte. Nicht gerade günstig, wegen dem Zwischenstopp in Panama und Umladen zu einer anderen Airline, aber im Spital waren sie sehr dankbar, da es insbesondere auch an sterilen Materialen und einfachen Medikamenten fehlt. In der Not wird sogar Material zur Wiederverwendung gewaschen... Not macht nun mal erfinderisch.
Die Staatsmacht ist übrigens im Moment sehr locker bzw. solidarisch... Bei der Einreise gabs übrigens keine Nachfragen wegen der vielen Koffer und auch nicht wegen >5000 deklarierten USD.
Transport ist allerdings etwas schwierig im Moment, zumindest ausserhalb HAV. In SCU wurde ich mit einem Pferdegespann abgeholt. Meine Koffer hätten auch nicht in einen Lada gepasst.
Die Fahrt mit der Kutsche war dann bei 2 Dosen Cristal auch recht entspannend
#36 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Zitat von Trieli im Beitrag #33
Diese Diskussion scheint an mir vorbei gegangen zu sein. Ich kenne nur die, die sparen und sich dadurch das Hobby Kuba mit oder ohne Novia/Novio leisten.
Allerdings war es auch schon damals so, dass Kuba kein Land war wo man mit einer Grundsicherung ein Leben auf deutschem Niveau führen konnte. Und aktuell schon überhaupt nicht.
Kuba ist ganz klar ein Hobby, und Hobbies kosten nun mal Geld, und wer in Kuba Familie hat, kann auch dies ein Hobby sein. Unterm Strich soll ein Hobby Freude im Leben bringen, und das lass ich mir einiges kosten.
#37 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
zurück zum Thema, und Benzin, wenn überhaupt für 5000 Besos?
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#38 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Zitat von sputnik-wulf im Beitrag #34
es ist natürlich ein Risiko Investment
Ist für mich kein Investment im eigentlichen Sinne, da es nur Geld ist, was man nicht anderweitig gewinnbringend anlegen kann, also eher Unterstützung hilfsbedürftiger, Spenden oder eben Hobbies
#39 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Ich wäre im Leben nicht auf die Idee gekommen zu heiraten um Steuern zu sparen. Wenn Menschen aber aus diesem Grund heiraten, dann haben sie sich sicherlich vorher so gut vorbereitet, dass ein Ehevertrag Bedingung Nr. 1 für die Ehe ist. Für mich aber eine komplett sonderbare Herangehensweise an das Thema Ehe. Aber jedem/r das Seine/Ihre.
Für mich ist Kuba ein schönes nettes Urlaubsziel wo ich Freunde treffen kann, aber aktuell eben auch nicht, weil mir die Anreise nicht möglich ist, bzw. den Urlaubsspass schon bei der Anreise madig macht. Dazu ist mein Stammhotel geschlossen. Und es war für 2026 sowieso nicht auf meiner Bucketlist wieder nach Kuba zu reisen.
Fakt ist aber, dass Kuba aktuell den Launen des Trumps unterworfen ist. Da gibt es nichts schön zu reden. Sagt er "no" zu ankommenden Tankern, haben die Kubaner dem nichts entgegen zu setzen. Eine militärische Offensive halte ich eher für ausgeschlossen. Und wenn für jeden Tanker 2000 Gefangene entlassen werden, dann geht denen auch da irgendwann die Luft aus. Ich weiß zwar nicht, wie viele Menschen in kubanischen Gefängnissen sitzen, aber mehrere Millionen werden es ja vermutlich nicht sein.
#40 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Unterscheiden wir klar zwischen Wunschdenken und der nüchternen Realität. Kuba ist de facto ein gescheiterter Staat: Es mangelt an Rechtssicherheit – weder persönlich noch in Bezug auf Eigentum. Das sollte man ohne Beschönigung anerkennen.
Für uns als Touristen mit Devisen aus dem Ausland erscheint die Lage hingegen auf den ersten Blick nahezu ideal: Vieles, fast alles, ist leicht zugänglich, vieles, fast alles, lässt sich erwerben. Doch diese Perspektive ist trügerisch. Ein Kubaner, der auch nur über etwas mehr finanzielle Mittel verfügt als seine Mitbürger, lebt oftmals sorgenfreier als mehrere „Yumas“ zusammen. Bezeichnend ist zudem, dass viele Exilanten – sei es in Miami oder in anderen nordamerikanischen Städten – bei erster Gelegenheit zurückkehren, um, wenn auch nur für kurze Zeit, ihren vermeintlichen Wohlstand demonstrativ zur Schau zu stellen gegenüber jenen, die im Land geblieben sind.
#41 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Zitat von sputnik-wulf im Beitrag #13
@seizi ich bin gerade auf Kuba. Ich habe noch keinen getroffen, der Trump herbei sehnt.
....
bei Madruga zu ihren Eltern, wo ich auch seit 2018 lebe und dort meine Residencia ilimitado habe.
@sputnik-wulf: Ich habe in letzter Zeit einige Artikel aus der NZZ gepostet, weil ich die NZZ sowieso täglich lese und den Foristen interessante Artikel über Kuba zugänglich machen möchte. Das heisst aber nicht, dass ich auch der Meinung der jeweiligen Journalisten bin. Extrem interessant ist es für mich z.B., wenn - was selten genug vorkommt - mal wirklich einer der Foristen selbst vor Ort ist und berichtet, was eben nicht in der Mainstream Presse steht. Z.B. dass für Touristen mit Mietwagen nach wie vor genug Benzin da ist und sie nicht tagelang irgendwo anstehen müssen. Oder dass man in Habana vieja von Mangel kaum was spürt, mit anderen Worten, dass man als Tourist auch momentan durchaus nach Kuba könnte (während im Westen eindrücklichst davor gewarnt wird).
Könntest du mehr berichten, wie es wirklich ist vor Ort (für Touristen)? Wo bist du denn nun eigentlich - in Havanna oder in Madruga?
#42 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Auch wenn in Havanna der Sprit für Touristen einfacher zu bekommen ist, bedeutet das nicht, dass es ausserhalb Havannas genauso ist. Da war es ja im November/Dezember schon Glückssache, ob es an der Touritankstelle in Guardalavaca was gab. Das wird aktuell sicherlich nicht besser geworden sein. Geschweige denn auf dem komplett platten Land. Also kein wirklicher Anreiz für Touris eine Rundreise auf eigenen Faust mit dem PKW zu machen. Und wer braucht als Tourist in Havana schon einen Mietwagen? Da kommt man stressfreier anders von a nach b.
#43 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
#44 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Zitat von seizi im Beitrag #41
mal wirklich einer der Foristen selbst vor Ort ist und berichtet, was eben nicht in der Mainstream Presse steht. Z.B. dass für Touristen mit Mietwagen nach wie vor genug Benzin da ist und sie nicht tagelang irgendwo anstehen müssen. Oder dass man in Habana vieja von Mangel kaum was spürt, mit anderen Worten, dass man als Tourist auch momentan durchaus nach Kuba könnte (während im Westen eindrücklichst davor gewarnt wird).
Man muss den Erzählungen der "In Kuba ist eigentlich alles gut"-Propagandisten nicht alles wortwörtlich abnehmen, was sie so schönschreiben.
#45 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
#46 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
#47 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Ich befürchte, wir alle bekommen aktuell keinen Einblick in das Leben der Kubaner ohne Devisenzugang. Und das was die Kubaner sich wünschen ist leider jenseits jeder Möglichkeiten. Aber träumen ist ja erlaubt. Im Grunde wollen sie die Vor-Corona-Zeiten zurück wo der Tourismus boomte, der Strom floss und die Libretta zumindest eine Grundversorgung garantiert hat. Das gibt die aktuelle Weltlage aber nicht her. So „unbeschwert“ wie damals wird es für sie nicht mehr. Und was es heißt von Trump übernommen zu werden, wissen ja auch nur die Wenigsten. Ich persönlich habe keine Ahnung was ich ihnen wünschen soll, weil sie nun wirklich in einer Sackgasse feststecken. Da befreit sich noch eher der Wal in der Ostsee selbsständig als Kuba.
#48 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
@seizi : ich will dich zu nichts verleiten um mit den Worten von EHB zu reden. Ich kenne dich ja auch als Typ nicht und deine Erfahrungen und Erwartungen an Kuba. Ich kann es nur mit meiner Brille beschreiben und ich war laut den Medien auf extrem viel schlimmeres gefaßt. Das einzige was sich für mich seit meinem letzten Besuch wohl signifikant geändert hat, ist dass Spritproblem, was aber der nur sehr stark merken wird, der vor hat mit eigenem Auto Individualreisen zu starten. Außerhalb von Havanna ist es sehr verschieden. Ich bin momentan nur in Havanna weil ich ein neues Auto übernehmen will. Dann bin ich wieder in der absoluten Pampa 25 km entfernt von Madruga. Dort gibt es momentan überwiegend Strom und auch genügend für Peso zu kaufen. Aber natürlich nicht für den staatlichen Lohn von vielleicht 4000 Peso. Da ist man schon echt in den Allerwertesten gekniffen. Das war es aber auch schon vor einem Jahr so, aber jetzt ist es noch prekärer. In anderen Regionen ist es natürlich oft auch mit Strom und anderen Dingen eine Herausforderung, wie meine Frau sagte. Ich selber kann dazu nichts sagen
, da ich momentan nicht Kreuz und quer durch Kuba reise. Ich kann nur sagen dass ich von Havanna viel schlimmeres erwartet habe und vom Sprit abgesehen für Touristen, so finde ich, es keinen größeren Unterschied zu 2025 gibt. Das gleiche gilt für das Campo meiner Frau mit der Ausnahme dass die Internetverbindungen dort auf dem Land momentan wesentlich schlechter ist. In Havanna viejo aber so wie immer. Man muss sich meiner Meinung nach wirklich nach den Bedingungen des jeweiligen Ortes erkundigen, da man ausser beim Spritproblem schlecht verallgemeinern kann. Außer vielleicht dass, dass je weiter man von Havanna weg ist man allgemein mit immer größeren Problemen rechnen muss.
Ein All in Touri wird mehr sich dort mehr anpassen müssen als ein eingefleischter Survival Fan. Aber in ein paar Wochen weiß ich mehr.
#49 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Zitat von Trieli im Beitrag #47
... Im Grunde wollen sie die Vor-Corona-Zeiten zurück wo der Tourismus boomte, der Strom floss und die Libretta zumindest eine Grundversorgung garantiert hat. Das gibt die aktuelle Weltlage aber nicht her.
Ich glaube es würde schon genügen, wenn der Staat die Leute einfach mal machen liesse. Dann käme das Land von selbst wieder auf die Beine. Siehe z.B. den NZZ Artikel über die Energiewende auf Kuba. Was da innert kürzester Zeit an Privatinitiative (Solaranlagen, Elektrotaxis, etc.) entstanden ist ... Wirklich erstaunlich.
#50 RE: Die Kubaner leiden und bangen. Viele setzen auf Trump. Er ist zurzeit ihre einzige Hoffnung
Ich habe meinem Nacbarn von der anderen Straßenseite am Vormittag von der Stadt Blumenau im südlichen Brasilien erzählt. Die Stadt wurde im Jahr 1850 von weniger als 20 deutschen Auswanderern gegründet. Inzwischen dürfte die Einwohnerzahl die 400 000 überschritten haben.
Ich habe ihn gefragt, ob er sich vorstellen könnte, wie Kuba aussehen würde, ohne das kommunistische System über die ganzen Jahre. Er meinte, es wäre so wie Deutschland.
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