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Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Die Route über Miami ist nur bedingt empfehlenswert. Bekannte von mir sind problemlos vor einem Monat von Miami nach Havanna, aber zurück ging das Spiel dann los. Europäer in Kuba, scheinen aufzufallen. Insgesamt waren in dem Flieger 6 Europäer mit Weiterflug nach Europa. Alle wurden von der TSA rausgezogen und einzeln über eine Stunde befragt. Alle hatten ein Visum, aber nur 2 durften in die USA einreisen. Die anderen mussten bis zum Weiterflug im Transitbereich warten Die Beiden, die einreisen durften waren meine beiden Deutschen. Warum sie ja und die anderen nicht, ist nicht bekannt. Von Zwei (holländische Backpacker) wissen sie, dass ihnen das USA Visum entzogen wurde. Von den beiden Franzosen haben sie keine Kontaktdaten.
Habe ich auch erst gestern erfahren.
Ob Ausnahme und gelangweiltete Officers am Werk waren oder das jetzt eine neue Schikane der Amis ist, ist auch nicht bekannt. Auf jeden Fall ist es mit einem gewissen Risiko behaftet.
In einem anderen Zusammenhang habe ich aber auch erfahren, dass Journalisten schon ihr I-Visa verloren haben, weil sie aus den USA rüber sind und dann wieder zurück.
Zitat von Trieli im Beitrag #101
Die Route über Miami ist nur bedingt empfehlenswert. Bekannte von mir sind problemlos vor einem Monat von Miami nach Havanna, aber zurück ging das Spiel dann los. Europäer in Kuba, scheinen aufzufallen. Insgesamt waren in dem Flieger 6 Europäer mit Weiterflug nach Europa. Alle wurden von der TSA rausgezogen und einzeln über eine Stunde befragt. Alle hatten ein Visum, aber nur 2 durften in die USA einreisen. Die anderen mussten bis zum Weiterflug im Transitbereich warten Die Beiden, die einreisen durften waren meine beiden Deutschen. Warum sie ja und die anderen nicht, ist nicht bekannt. Von Zwei (holländische Backpacker) wissen sie, dass ihnen das USA Visum entzogen wurde. Von den beiden Franzosen haben sie keine Kontaktdaten.
Habe ich auch erst gestern erfahren.
Ob Ausnahme und gelangweiltete Officers am Werk waren oder das jetzt eine neue Schikane der Amis ist, ist auch nicht bekannt. Auf jeden Fall ist es mit einem gewissen Risiko behaftet.
In einem anderen Zusammenhang habe ich aber auch erfahren, dass Journalisten schon ihr I-Visa verloren haben, weil sie aus den USA rüber sind und dann wieder zurück.
Das kann ich aus eigener Erfahrung aber nicht bestätigen. Ich habe ein B1/B2 Visa und habe keinen Pass aus einem EU Land und bin letztmalig in Dezember via MIA nach Kuba ohne Probleme geflogen. ESTA geht natürlich nicht, vielleicht war dies das Problem
Nein, alle hatten ein Visum. Kein ESTA. Und das der Holländer wurde noch während sie in Miami am Flughafen gesessen haben für ungültig erklärt per Mail.
Die Vermutung ist, dass die Deutschen als echte Touristen durch gegangen sind, weil sie danach noch eine Reservierung für eine Woche Hotel in Florida hatten. Die Holländer hatten keine und von den Franzosen weiß man es nicht. Auf jeden Fall war auch keiner der beiden Holländern kubastämmig. Es war überhaupt ihr erstes Mal Kuba. Und beim Beantragen des Visums haben sie das wohl auch angegeben, dass sie erst USA vier Woche als Backpacker machen wollen und danach Kuba.
#104 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Letztendlich ist es einfach, denn die Reise nach Kuba aus Richtung USA ist nur in 12 Fällen erlaubt. Alles andere kann Ärger geben und durchaus auch zum Entzug des Visums führen. Bei den meisten Foristen allerdings nicht, denn da dürfte die Nr. 1 greifen:
https://www.esky.com/travel-guide/airlin...ant-information
Potentielles Problem: Bei der Einreise aus Kuba dürfen seit imho 2023 weder Zigarren noch Alkohol aus kubanischer Produktion eingeführt werden.
#106 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Buchen kann man das aber weiterhin über den Mai hinaus.
https://www.neosair.com/en/destinations/...ean/cuba/havana
Meldung finde ich auf Anhieb auch keine.
Wie auch immer, bis nach Milano fahren wäre mir zu weit, solange ich andere Alternativen habe
Ich werde wohl beim nächsten Mal wieder über MIA oder Kingston fliegen. MIA-HAV gibts 5-7 Flüge am Tag, Kingston Santiago einmal pro Woche, auch wenn einige im Forum behaupten, dass man als Europäer in MIA sofort in den Knast kommt, evtl auch gleich nach Guantanamo und einen kostenlosen orangenen Overall
#109 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Ist Miami günstiger als Madrid?
Für das nächste Mal SCU habe ich Cubana avisiert, warte aber noch, wie sich angesichts des Iran-Kriegs die globale Kerosin-Verfügbarkeit entwickelt. Wenn alles gut geht, sieht mich Santiago nach 4 Jahren Abstinenz mal wieder.
Ist vom Preis ähnlich, hast aber bis nach Übersee eine vernünftige Airline und eine Nacht in Miami oder Kingston gibt dir auch schon etwas Kubafeeling, schwülwarm, tolle Parties , viel Rum und auch viele chicas, kommst ohne Probleme mit dem Taxi ins Hotel oder Apartment und keine apagones.
Für Miami braucht man aber das Visum. Und die US-Officers sind aktuell alles andere als gnädig oder nett beim Interview. Hatten gerade wieder einige Kollegen in Berlin und Frankfurt. Am Ende haben alle das Visum bekommen. Aber die Interviews fanden alle sehr heftig und die Fragen sehr unverschämt.
@saludos: Keine Ahnung woher du das mit dem Knast hast. Würde mich mal interessieren.
Für die USA brauchst du immer ein Visa, das ist jetzt aber nichts Neues, es seidenn du bist als Kubafan, die letzten 5 Jahre nicht auf der Insel gewesen und kannst mit Esta reisen.
Bei der Einreise in die USA gibts keine geplanten Interviews, ausser du wirst zufällig rausgegriffen, auch geht die Einreise viel schneller ( ausser NYC ) wegen APC, welches u.a. mit B1/B2 möglich ist. Visumsbeantragung ist auch nicht speziell, Frag mal Bekannte die ein Schengen Visum beantragt haben, was die gemäss deutscher Beamtengründlichkeit alles so fragen, da ist der US Visa Antrag Peanuts dagegen. Ich war bei der US Botschaft in Bern in ca. 5 Minuten wieder draussen, die wissen ja sehr genau wo du überall schon warst falls ihr Territorium tangiert war und das ist bei Kuba der Fall.
Also keine Panik verbreiten, alles ist möglich
Zu dem Interview muss man wegen des Visums. Und es mag sein, dass die Officers in Bern da netter sind. In Frankfurt und Berlin sind sie es aktuell nicht. Und eben weil sie alles wissen, gingen die Fragen zum Teil in einen Bereich, den man als unverschämt bezeichnen kann. Ein Kollege wurde gefragt, warum er sich hat scheiden lassen.
Man muss jetzt übrigens auch offenlegen in welchen Social Media Plattformen man unterwegs ist und die jeweiligen Nicknames nennen. Aber das ging ja auch durch die Medien und hat uns nicht überrascht. Überrascht hat uns dann, dass dann beim Interview zu Posts bestimmte Fragen gestellt wurden. Sie nutzen also anscheinend die Zeit zwischen Antragsstellung bis zum Interview die KI um auffällige Sache rauszufiltern. Anders kann ich mir solche Fragen nicht erklären.
Und ja, die Interviews dauern zwischen 6-13 Min. Das kann aber schon reichen um die Leute zu demütigen. Ich persönlich möchte mir das nicht antun. Speziell im Hinblick darauf, dass der Erfolg nicht garantiert ist. Man zahlt also 185$ plus Reise nach Berlin oder Frankfurt und mit viel Pech hat man Geld versenkt, aber kein Visum. Und selbst wenn, kann dieses Visum ohne triftigen Grund jederzeit wieder entzogen werden. Viele ausländische Studenten haben das ja in den letzten Monaten schon zu spüren bekommen.
#115 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Ich war einige Male im Land der unbegrenzten Möglichkeiten - zwei Aufenthalte davon zum Arbeiten. Besonders gefallen hat mir "The american way of life" nie - zuviel Künstliches - wenig historisch Gewachsenes!
Waren ja letztes Jahr in C. - eventuell heuer nochmal nach Mérida/Mex. - die günstigsten Flüge gehen alle über die Staaten - könnte das Visum ja wohl hier in München beantragen - aber solange Trump im Amt ist - oder bei gleichbleibenden Bedingungen - verschwende ich keinen Gedanken um von Neuem da hinzufliegen!
#116 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Also unter 20 Minuten geht das in Berlin nicht. Aber die US-Mitarbeiter sprechen spanisch, was gut war. Und das Prozedere war im Vergleich zu den Offenbarungen, die Kubaner und deutsche Steuerzahler gegenüber deutschen Behörden leisten müssen, um dann doch kein Visum zu bekommen, ein Klacks. Und wie schon mal beschrieben, ich bin schon mal mit ESTA und einem Pass voller kleiner Flugzeugstempel in Baltimore eingereist. Allerdings spreche ich kein Englisch und das fanden die dicken und ausschließlich dunkelschwarzen Einreisekontrolleure schon wieder witzig.
@Jose Ramon: Wann war denn das? Bei unseren Leuten gingen auch die Interviews in Berlin max. 10 Min. Und alle Officers haben sich geweigert etwas anderes als englisch zu sprechen, obwohl wir durch den beauftragten Anwalt wußten, dass ausnahmslos alle sehr gut Deutsch sprechen. Wir wußten ja auch schon vorher, wer welchem Officer zugeteilt ist.
Und von peinlichen Fragen bei einem Schengen-Besuchsvisum durch die deutschen Behörden habe ich nie gehört. Nur beim FzF-Visum wurden sehr private Fragen gestellt.
Und unsere Leute wollen da ja nur 20 Tage arbeiten was auch durch ein entsprechendes Schreiben des Senders abgesichert war. Also gab es keinerlei Grund derart private Fragen zu stellen. Anders als im Fall Kubaner-wollen-ein-Schengenvisum haben alle gute Jobs mit gutem Einkommen, was sie bei der Antragsstellung nachweisen mußten. Für mein Empfinden also pure Schikane.
#118 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Das sind doch aber Standardfragen, die ich als normal empfinde. Vor allem bei Menschen aus einem Land wo man weiß, dass sie nicht in der Lage sein werden aus eigenem Gehalt den Aufenthalt zu finanzieren.
Unsere Leute wurden gefragt: Warum haben sie sich scheiden lassen, In welcher Beziehung stehen sie zu Person X, Warum haben sie dieses Kostüm gewählt? ( meine Lieblingsfrage) und so weiter. Dazu wurden ihnen entsprechende Posts gezeigt. Und wir reden hier über Menschen, die in die USA wollen für 20 Tage und in Hotels wohnen werden. Sie verfügen alle über das nötige Einkommen, was man übrigens auch mit einem Arbeitsvertrag oder der letzten Steuererklärung nachweisen muss. Man kann also bei keinem dieser Personen davon ausgehen, dass sie in die USA flüchten wollen. Davon abgesehen, dass wohl kaum aktuell kaum jemand ins Land des Irren “abhauen” will. 🤣
Es gibt also aus meiner Sicht keinerlei Grund für solche Fragen.
Zitat von TRABUQUERO im Beitrag #115
Ich war einige Male im Land der unbegrenzten Möglichkeiten - zwei Aufenthalte davon zum Arbeiten. Besonders gefallen hat mir "The american way of life" nie - zuviel Künstliches - wenig historisch Gewachsenes!
Waren ja letztes Jahr in C. - eventuell heuer nochmal nach Mérida/Mex. - die günstigsten Flüge gehen alle über die Staaten - könnte das Visum ja wohl hier in München beantragen - aber solange Trump im Amt ist - oder bei gleichbleibenden Bedingungen - verschwende ich keinen Gedanken um von Neuem da hinzufliegen!
Man sollte die US Regierung nicht mit den Menschen in den USA vergleichen, da sind gravierende Unterschiede.
In den USA gehts nur ums Geld und ich fand es zum ersten Mal in den 90' richtig toll, mehr als doppeltes Gehalt wie in DE, weniger Steuern, weniger Bürokratie und die Menschen sind locker drauf. Die wenigsten sind wie Trump und Konsorten etc. Das Land wird auch Trump überleben.
Zitat von Trieli im Beitrag #114
............ Man muss jetzt übrigens auch offenlegen in welchen Social Media Plattformen man unterwegs ist und die jeweiligen Nicknames nennen. Aber das ging ja auch durch die Medien und hat uns nicht überrascht. Überrascht hat uns dann, dass dann beim Interview zu Posts bestimmte Fragen gestellt wurden. Sie nutzen also anscheinend die Zeit zwischen Antragsstellung bis zum Interview die KI um auffällige Sache rauszufiltern. Anders kann ich mir solche Fragen nicht erklären.
.......
interessantes Thema, welche deutschen Politiker treten eigentlich vehement dafür ein, die Klarnamenpflicht in den sozialen Medien einzuführen ?
Genau "Dumm, dümmer, Mxxx" und der weit linksaußen neben ihm sitzende Kollege aus SH Daniel Günther, letzterer wollte bei der Gelegenheit gleich ein ihm nicht wohl gesonnenes, regierungskritisches Medium mit verbieten lassen.
Und wer ist der bekannteste Politiker, der mit der Klarnamenpflicht in den sozialen Medien unseren Experten die Steilvorlage geliefert hat?
Na ratet mal

#122 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Also bei mir hat alles wunderbar geklappt, zumindest für kubanische Verhältnisse. Habe das Auto übernommen. Dann habe ich mein Tramite gemacht. zum Schluss noch die Circulation und die Chapa geholt.
Und alles auf meinen Namen.
Jetzt werde ich mir beim nächsten Mal nur noch das certifico und meinen cub. Führerschein holen, den ich aber laut Polizei nicht brauche. Ich wurde auch schon einmal kontrolliert und es gab keine Probleme.
Also ich konnte mir 70 L Gasolina besorgen. Der Preis war natürlich wie zu erwarten, jenseits von Gut und Böse. hat mich 350.000 Peso gekostet.
Quasi 600 €. Da der Neuwagen aber nur 5L auf 100 km braucht, zumindest auf der Autopista, und auf den Feldwegen eher 8L, so habe ich wenigstens für 900 km Sprit gekauft, so kostete mich der km umgerechnet 0,67 €, vom Benzin her gesehen. Wenn man es mal positiv sehen möchte, auf jeden Fall billiger, als ein Taxi in D, aber zum herumkurven laden natürlich solche Preise nicht ein, wenn man es nicht so Dicke hat wie ich. Man muss natürlich sagen wenn man momentan ein Dieselfahrzeug hat, ist man klar im Vorteil, den da hätte ich den Diesel für 1800 Peso den Liter bekommen.
Dafür können aber die Dieselfahrer über die App kein Sprit bekommen. Meine Familie mit Chapa für Motorino, Moto und jetzt Auto kann so insgesammt auf 60 l zu 1,3 € / L hoffen. Kann natürlich dauern. Mein Bekannter, der Lehrer ist, wartete glaube ich, 2 Monate.
Umso mehr hatte es mich verwundert dass mich der Taxifahrer ein zweites Mal zum Flughafen und zurück in die Altstadt für 40 Euro brachte. Wenn man also einen Urlaub mit einem Kumpel oder der Freundin macht und sich die Kosten teilt, oder vielleicht sogar so einen Trip als 2 Pärchen macht und sich alles durch 4 teilt, dann sieht es nun auch nicht wieder so schlimm aus. Man muss halt ein bisschen kubanisch werden in diesen Zeiten.
Übrigens , ich hatte Glück. Die ganzen Tagen auf dem Land hatte ich nur einen Stromausfall von 16 Std wegen einer Reparatur an einem Transformator. Der hatte wohl zu hohe Spannungen abgegeben. Hatte quasi 10 Tage ununterbrochen Strom. Die ersten 4 Tage in Habana sowieso.
So als Tipp für Individualtouristen, die viel unterwegs sein wollen und wenig Gewicht mitnehmen wollen:
Ich hatte jetzt eh wieder den zigten Ventilator mit Li-Ionen Akku mit rüber gebracht. Diesmal von Einhell. Da ist der Vorteil, dass man den Akku auch für zig andere Elektrowerkzege und Geräte der Marke verwenden kann und selbst mit dem kleinen 4AH Akku und 18 V lief der auf höchster Stufe locker die ganze Nacht durch und auch 2 Nächte und der hat richtig Power. Ansonsten hatte ich diesmal zusätzlich zu meiner großen Powerbank ( 27000 mAh) eine PowerBank von Jackery mit 100 Wh als LiFePO4 Akku zum Aufladen an der Steckdose und mit zusätzlichen 40 W Solarpanel mitgenommen ( und natürlich dort gelassen ), so dass selbst bei langen Stromausfällen für Telefon, Tablett, Taschenlampen und Ventilatoren immer Strom da gewesen wäre ist. Beide sind vom Gewicht her sehr leicht und passen bequem in jeden Handkoffer und man hat so schon mal einen Teil seiner Probleme gelöst. Habe so auch meinen mitgenommen neuen Akku Luftkompressor aufgeladen, den ich bei meinen Fahrradtouren immer dabei habe und der bestens funktioniert.
Wie ich schon mal erwähnte , bin ich immer noch überrascht wieviel es trotz Spritmangel an Verkehr in Habana gab. Außerhalb von Habana war es dann aber wirklich sehr, sehr , sehr ruhig was es den Verkehr anging.
Ich war aber wie immer mit meinem Fahrrad viel unterwegs, was mir als Fahrradfreund immer sehr viel Freude bereitet. Die Kubaner, wie meine Frau und viele die ich keine, hassen aber das Fahrradfahren wie die Pest, außer die Tochter meiner Frau. Die wollte mit mir immer die Gegend unsicher machen. Ich kann da die Abneigung der Kubaner, dem Fahrrad gegenüber , bis heute nicht verstehen. Die hocken sich lieber 2h auf die Straße und hoffen auf eine Mitfahrgelegenheit. Bis dahin bin ich ganz gemütlich, aber ganz locker 20 km gefahren und wenn ich etwas in die Pedale gehe , je nach Höhenprofil auch 30 km und in dem Radius habe ich vom Campo auch jede Municipio Hauptstadt erreicht.
Trotz der vielen Jahre dort weiß man halt immer noch nicht was in den Köpfen der Leute so vor sich geht ;) Muss man ja aber auch nicht.
#123 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
@sputnik-wulf Glückwunsch. alles richtig gemacht , freut mich
leider hab ich in Havanna kein Neu-E-Auto mehr bekommen .. auch Bestellmöglichkeit ist im Moment zeitlich nicht absehbar.. ich werde mal in Panama schauen um eins von dort zu importieren.. heisst also auch im Moment teueren Sprit verwenden wenn e-Roller und eTrike nicht ausreichen.. e Trike kann ich grundsätzlich für kurzstrecken empfehlen mit nem 55ah Akku 72V fährt es mit Ladung 45km/h und gut 60km ohner dass die Batterie komplett leer wäre..
wg Kubaner und Fahrardfahren: Ich hab selbst einige bikes hier und unsere grössere Tochter nutzt ihres auch zum Sporttreiben.. sie fährt ansonsten Speedskates und das Fahrrad dient als Trainingsgerät für Kondition. Meinen kleine hat auch ein Bike und flizt täglich damit rum...
Ansonsten kann ich Kubaner verstehen wenn ich die uralt Chinabikes und den billigst Importschrott sehe mit denne die sich hier abquälen und präventive Wartung ist oftmals nicht so ihre Stärke
@ Sputnik-Wulf
Danke für dein Update. Freut mich, dass du deine gute Laune noch behalten hast.
Habt auch offensichtlich Glück mit dem Strom. Bei mir im Oriente gibt es auf dem Land nur 3 bis 4 Stunden täglich. Nur Stromkreise der centro vitales haben mehr. Aber auch nicht unbedingt unbegrenzt.
Ich habe meinen Bekannten gesagt, dass ich erst wieder komme, wenn es Benzin für mich an der Tankstelle zu kaufen gibt.
Ich gehe aber inzwischen davon aus, dass in nicht so langer Zeit es auch kein Benzin mehr für Mietwagen zu kaufen gibt. Oder die Bedingungen uninteressant für die Kubaner sind, die daraus ein Geschäft schlagen wollen.
Auch rechne ich damit, dass die Banken bald so gut wie kein Bargeld mehr haben werden. Auch die Dolares in den Cadecas werden sicher seltener.
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