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Verschärfte Reisehinweise für Kuba
#26 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Cuba hat vier Raffinerien - drei für leichteres Öl, welches importiert werden muss (das ist das zur Spritherstellung und kam vorwiegend aus Venezuela) und eine für Schweröl, welches Cuba selbst hat und zur Energiegewinnung nutzt. Eine Fünfte war mit den Russen vor paar Jahren mal in Planung, aber da ist bisher nichts passiert...
Zitat von sputnik-wulf im Beitrag #24
Wie ist es eigentlich, hat Kuba Raffinerien um Öl in die verschiedenen Spritsorten zu raffinierten oder müssen die neben Erdöl auch extra Diesel und Benzin importieren ?
Nico Lopez in Habana zum Beispiel.
Das Problem ist aber, dass die lokalen Raffinerien das einheimische, stark schwefelhaltige Rohöl aus technischen Gründen nicht resp. nicht nennenswert zu Diesel, Benzin, Kerosin etc. destillieren können.
@ sputnik-wulf
Benzin mit höherer Oktanzahl können die kubanischen Raffinerien nicht herstellen. Das habe ich verschiedenen Beiträgen entnommen. Das im Land gewonnene Erdöl lässt sich auch nicht in Treibstoffe verarbeiten, angeblich ist es nur für die Verbrennung in den thermoelektrischen kubanischen Kraftwerken gut. Gerne lass ich mich da auch korrigieren.
Der mögliche Import für finanzkräftige Mipymes darf nur deren Eigenbedarf bedienen. Ein Weiterverkauf ist normalerweise untersagt.
#29 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
@hellemut :Weißt du wieviel Benzin und Diesel Kuba ungefähr selbst aus seinem Schweröl herstellt ?
#30 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
#33 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
https://www.facebook.com/share/p/18sESHAnkF/
Und etwas aktuelleres
#35 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
Also meiner Meinung nach stellt Cuba so gut wie gar kein Benzin und Diesel aus seinem Schweröl her. Das ist dafür nicht geeignet. Sie haben ja - wie ich bereits oben schrieb - auch nur eine Raffinerie für das Schweröl, und die bzw das wird für die E-Werke gebraucht...
Zitat von hellemut im Beitrag #21
wer ein wenig vorausschaut und Platz zuhause hat, besorgt sich eine Mindestmenge an Kraftstoff für schlechte Zeiten. Habe bei mir im Keller zwei 200 ltr Ölfässer stehen, wovon eines mit Premiumdiesel gefüllt ist. Premiumdiesel lässt sich ähnlich wie Marinediesel wegen des fehlenden Anteils an Biodiesel deutlich länger lagern.
In der Garage wären bis zu 200 Liter Diesel erlaubt, im Keller sind es aber (wie bei Benzin schon in der Garage) nur 20 Liter. Problem: Im Fall eines Schadens (Leck, Brand) zahlt die Versicherung nicht. Also bleibt man auf dem Schaden zuzüglich eines erheblichen Bußgeldes wegen der illegalen Lagerung hängen. Ich habe das daher anders gelöst: Und zwar, indem ich beim Einbau des EE-Hybriden den alten Ölbrenner mit eingebunden habe. Und mit Ölbrenner darf ich weiterhin die beiden 1500-Liter-Tanks mit Heizöl füllen. Der beste Diesel, weil kein Dreck drin ist. Weswegen die Bundeswehr den Generatorsprit schon in den 1970er Jahren von Diesel auf Heizöl umgestellt hat. Und damals war der Diesel im Vergleich zu heute noch wirklich "unverdünnt". Nachteil: Für's Auto ungeeignet, weil ... Ärger. Aber für Generatoren kein Problem. Und zu im Fall der Fälle heizen halt auch nicht. ;-) Ganz billig ist das aber auch nicht, weil alle paar Jahre der Landkreis die Tanks und z. B. die Versiegelung zur Bodenplatte im Lagerraum überprüft. Kostenpflichtig, versteht sich.
Für Kuba dürften Dieselgeneratoren aber nicht nur wegen mangelhafter Lagermöglichkeiten für größere Dieselmengen problematisch sein. Weswegen ich da eher auf einen Hybridgenerator (Benzin/LPG) setzen würde. Letztendlich scheint da - anders als in Deutschland - das ganze Jahr die Sonne und von daher wären dort nur ab und zu kleinere Flauten durch Batterie(zu)ladung durch einen Generator zu überbrücken. Wir sind uns aber noch nicht ganz einig, ob wir einen kleinen Generator mit 3 KW oder einen größeren mit mindestens 6 KW nehmen sollten. Die kleinen wiegen weniger als 30 Kilo, die größeren sind schon recht schwer, aber immer noch weit entfernt von den Dieselaggregaten, die schnell mal 100 Kilo auf die Waage bringen.
Zitat von sputnik-wulf im Beitrag #29
@hellemut :Weißt du wieviel Benzin und Diesel Kuba ungefähr selbst aus seinem Schweröl herstellt ?
Gar nichts. Weil, die veraltete kubanische Raffinerietechnik gibt das nicht her. Das in Kuba geförderte sehr schwefelhaltige Schweröl ist ausschließlich für die thermoelektrische Energieversorgung geeignet. Und wir auch genau dafür verwendet. Und vermutlich für den einen oder anderen größeren Schiffsdiesel und vielleicht auch für ein paar Panzermotoren, die mit Schweröl kein Problem haben. ;-)
Zitat von Pilonero im Beitrag #16
Ich habe mich auch schon gefragt, woher das Benzin auf dem Schwarzmarkt kommt. Vielleicht kommt es von den Leuten, die ein altes Motorrad noch herumstehen haben und wenig nutzen. Für die ist es ein schönes Zubrot, das ihnen zugeteilte Benzin mit Gewinn verkaufen zu können. Es könnte auch sein, dass die gelben Taxistas ihr zugeteiltes Benzin verhökern, mangels Kundschaft. Vielleicht kennt sich ein Forumsmitglied da genauer aus.
Wenn es sich um das Normalbenzin mit niedriger Oktanzahl handelt, kann es natürlich auch aus der Veruntreuung bei staatlichen Stellen stammen.
Das Benzin auf dem Schwarzmarkt kommt von den Fahrern der Staatsbetriebe. Die werden ja zuerst versorgt, tanken dann zB 80 Liter und verkaufen 40 l weiter, so bessern sie ihr mageres staatl. Salär auf. Mein Schwager fährt einen Schulbus, er verdoppelt sich so sein Gehalt auf 15.000 Pesos und ist glücklich....verstehstde?
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#39 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
#40 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
@tom2134 : aber trotzdem verstehe ich nicht wo die staatlichen Fahrer ihren Sprit herbekommen, wenn doch 0,0 reinkommt. Hat da jemand eine Idee?
Jeder Staat hat Reserven, die werden im Ernstfall angezapft, aber die sind auch irgendwann alle. Dann ist da noch das Militär, die werden wahrscheinlich auch ihr Gehalt aufbessern. Ich meine jetzt nicht den einfachen Soldat.
Die können dann im Gefecht den Panzer oder LKW schieben.
Pastica
#43 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
ich kenne keinen lieferdienst welcher devisen ausser USD übergibt. Mein Mule den ich seit Jahren kenne zahlt auch nur USD aus, ist in Kuba auch wesentlich besser als jede andere Währung, allerdings will er jetzt bei Beträgen unter 500 usd ( ca 400 CHF ) Spritgeld, da ja sein Kontakt mit dem Moped durch die Stadt fahren muss.
#47 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
#49 RE: Verschärfte Reisehinweise für Kuba
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