Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise

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30.08.2026 12:01
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#26 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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@falko1602: Weißt du etwa nicht, das heißes Essen krank macht? 🤣 Wurde mir auch schon zigfach erklärt.


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30.08.2026 12:03 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2026 12:04)
#27 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Trieli im Beitrag #24

Zum Thema fischen. Meine Familie lebt ja inzwischen in Gibara, wo sogar das Angeln von Privatpersonen seit Corona verboten ist.
Nun gibt es aber diese neuen Gesetze wo Privatleute wieder fischen und angeln dürfen, wenn sie Abnehmer nachweisen können.


Du meinst sicherlich gewerbliches Fischen, privates Fischen an Seen oder Flüssen war und ist immer mit nem cub. Angelschein erlaubt gewesen.
Meine Familie geht mit ca 20 anderen Anglern jeden Sonntag ( wenn Diesel da ist)
zum Angeln und sie kommt im Schnitt mit 20-30 Fischen heim, die sie auch an Nachbarn mit abgibt.

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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30.08.2026 12:23
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#28 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Forums-Senator/in

In Gibara ist genau das seit Corona verboten. Da standen 2023 auch grosse Schilder.


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30.08.2026 12:29 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2026 12:43)
#29 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Trieli im Beitrag #28
In Gibara ist genau das seit Corona verboten. Da standen 2023 auch grosse Schilder.


Meine Frau sagt, das es in Cu Zonen gibt, wo das Angeln verboten ist. Das sind aber Zonen, wo es Langusten,Garnelen und besonders "wertvolle" Speisefische gibt, die den Regierungskreisen vorbehalten sind.
Aber in der Regel, ist überall das Angeln mit Angelschein erlaubt

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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30.08.2026 12:40 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2026 12:42)
#30 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Das hat sie zu Gibara gefunden:
*In Kuba ist das freie Fischen hauptsächlich wegen einer strengen politischen und staatlichen Kontrolle über die natürlichen Ressourcen und die Boote verboten.*

*Obwohl die Regierung Gründe wie Artenschutz oder Ökologie anführt, hat das Verbot und der fehlende Zugang zu Fisch in Küstendörfern wie Gibara mehrere zentrale Gründe:*

*Gründe für die Kontrolle der Fischerei in Kuba*

- *Politische und soziale Kontrolle:* Der Staat betrachtet alle Meeresressourcen als sein Eigentum. Fischen ohne spezielle Lizenz oder außerhalb der strengen Vorschriften ist illegal und wird mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Ausrüstung bestraft.

- *Angst vor illegaler Ausreise:* Die Regierung schränkt die freie Nutzung von Booten und das Fischen auf offener See aus Angst ein, dass Bürger Boote oder kleine Schiffe nutzen könnten, um das Land zu verlassen.

- *Monopol auf Lebensmittel:* Der kommerzielle Fang und die Verteilung von Fisch sind staatlich zentralisiert. Ein großer Teil der Fischereiproduktion ist für den Export oder den Tourismus in Devisen bestimmt, was den Verkauf an die Bevölkerung einschränkt.

- *Strenge Vorschriften:* Es sind nur bestimmte Fangarten mit sehr begrenzten Genehmigungen erlaubt, und die Strafen für Verstöße gegen die Fischereivorschriften sind streng.

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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30.08.2026 12:54
avatar  rafimo
#31 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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super Mitglied

Wenn man das alles liest hier dann muss aber doch wohl zu dem Schluss kommen dass die kommunisten da gar nichts getan haben für eine funktionierende Landwirtschaft wo die doch alle immer so gross tönen die Arbeiter und Bauern laegen ihnen am herzen. Im Grunde sind die armen Menschen da auf kuba doch nur belogen und betrogen und letztendlich auch benutzt worden.
Ich meine wenn man es ernst meint dann sollte man doch wohl zuerst mal eine geordnete und tunlichst produktive Landwirtschaft organisieren. Es ist in der tat skandaloes und bezeichnend für diese scheiss Politiker da wenn auch nochebensmittel in grossen Mengen importiert werden müssen die man in einem von der Sonne verwoehnten Land selbst produzieren könnte. Und wenn der Staat das anständig organisiert dann kann man Produktionsgenossenschaften bilden die dann mit fend Landmaschinen arbeiten die der Staat eingekauft hat. Nur traurig das alles


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30.08.2026 12:54
avatar  Trieli
#32 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Forums-Senator/in

Ist doch genau das was ich sage: Angeln verboten. Und weil die Familie kein Boot hat, haben sie keinen Zugang zu den Fischen in der Bucht.
Ich nehme mal an, dass das Verbot mit den Langusten zu tun hat. Vor Corona habe ich immer viele Leute gesehen, die Reusen mit Langusten aus dem Wasser kamen bzw. Boote, die die Reusen eingesammelt haben. Damals durfte man da aber noch angeln. Heute nicht mehr. Wenn es nur die Langusten sind, ist das Verbot aber gaga, weil man Langusten ja nicht angelt.


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30.08.2026 13:06
avatar  Trieli
#33 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Forums-Senator/in

@rafimo: Unter Fidel sah das noch anders aus. Da war Kuba der größte Produzent von Zuckerrohr. Sein Brüderchen der Militärchef hat sich dann mehr auf den Tourismus konzentriert als auf die Landwirtschaft.
Die Gegend in der ich rumgeister hatte 2000 viele Zuckerrohrfelder, eine grosse Fabrik zur Verarbeitung mit eigener Zuganbindung für den Transport. Heute ist die Fabrik ein Lost-Place und die Zugschienen sind zugewachsen. In Las Tunas gab es einen grosse Knoblauchproduktion. Heute muss Kuba Zuckerroh für die Rumproduktion und Knoblauch importieren.
Ja, Kuba ist die größte karibische Insel mit sehr viel freier Fläche und könnte sicherlich die Bevölkerung vollkommen autark ernähren, wenn Raul nicht so viel Einfluss hätte. Der hält stur an seinen alten Revolutionsideologien fest. Und wie es dem normalen Kubi geht ist dem vollkommen latte. Es gibt ja genug Idioten, die die Aufgaben des Staates übernehmen.


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30.08.2026 13:11 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2026 13:13)
avatar  Trieli
#34 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Forums-Senator/in

Und bevor jetzt kommt: Warum gehen die Kubaner nicht auf die Strasse?
Die Antwort ist einfach: Sie wurden 67 Jahre lang so erzogen alles zu akzeptieren was die Regierung sagt. Deshalb sind die Kubis extrem obrigkeitshörig. Dazu kommt, dass sie es 2021 probiert haben und gescheitert sind. Und die Strafen gegen die Demonstraten waren extrem hoch. Im Iran werden die Menschen so schnell auch nicht mehr auf die Strasse gehen. Zwar wurden die Kubaner nicht auf offener Strasse erschossen, aber 10-15 Jahren kubanischer Knast reicht schon als wirksame Abschreckung.


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30.08.2026 13:28
#35 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Zitat von rafimo im Beitrag #31
Wenn man das alles liest hier dann muss aber doch wohl zu dem Schluss kommen dass die kommunisten da gar nichts getan haben für eine funktionierende Landwirtschaft wo die doch alle immer so gross tönen die Arbeiter und Bauern laegen ihnen am herzen


Die haben irgend wann gemerkt, das man mit dem Verleih von Ärzten mehr Geld verdienen kann als mit Landwirtschaft.

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30.08.2026 13:54
#36 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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spitzen Mitglied

Bei meiner Reise nach Nicaragua heuer im April kam von Einheimischen immer wieder zum Ausdruck, dass sich das Land autark mit Lebensmitteln versorgt und sogar exportieren kann und mit einem gewissen Stolz, auch wenn öfters durchgekommen ist, dass man nicht unbedingt mit der Regierung zufrieden ist und die Löhne zu schlecht sind. Nicaragua ist kommunistisch und gilt nach Haiti als das ärmste Land in Lateinamerika. Kuba wird in solchen Vergleichen gar nicht erwähnt, weil darüber keine Angaben vorliegen.


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30.08.2026 13:57
avatar  Trieli
#37 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Forums-Senator/in

Dasselbe habe ich in Costs Rica erlebt. Das Land wird ab 2030 komplett autark von fossilen Brennstoffen sein und produziert alles selber. Und exportiert Unmengen von Ananas und Kaffee. Es geht also. Und klimatisch dürften die Voraussetzungen identisch sein.


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30.08.2026 14:04
#38 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Beide Länder sind aber keine Insel. Man kann das ja berechnen,ob ein Land theoretisch seine Bevölkerung ernähren kann und das kann auf einer Insel schon schwerer werden.

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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30.08.2026 14:40
avatar  rafimo
#39 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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super Mitglied

Tja dann kann man ja wirklich nur hoffen dass Onkel Donald da mal mit ein paar bestens ausgebildeten und bewaffneten marines einfällt und sich ein paar von den kommunisten greift allen voran den alten castro der ja angeblich in Santiago versteckt gehalten wird. Ich meine die Amis haben ja schon ganz andere Köpfe im arabischen lager sich geschnappt da wird doch Kuba eher ein Spaziergang für die sein und wenn mal so ein halbes Dutzend kubanische Politiker in amerikanischen Gefängnissen landen dann werden die da verbleiben Politiker sich schon gut überlegen was die machen zukünftig und wenn das Militär dem auch noch machtlos Gegenüber steht ich meine die marines pflegen ja nun eher wenig gefangene zu machen sondern alles wegzuknallen was im weg ist


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30.08.2026 16:17
avatar  Trieli
#40 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Forums-Senator/in

Der Fortschritt hat ja bereits angefangen. Vielleicht sollte man dem einfach mal Zeit geben. zu wachsen. Ich persönlich kenne zwar niemanden in Havanna, möchte aber trotzdem nicht, dass es da zu militärischen Handlungen kommt. Ein Blitzüberfall wie in Venezuela wird nicht funktionieren, weil der Überraschungseffekt schon lange verpufft ist. Und im Iran hat die Tötung von Chamanei zu sehr vielen zivilen Opfern inkl. einer gesamten Schule mit kleinen Mädechen geführt. Wo Castro gerade ist, wird wohl nur eine Hand von Leuten wissen. Sollte er sich in der Sierra Maestra aufhalten, können sich die Amis einen Wolf suchen.


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30.08.2026 16:25
#41 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Vor allem was hat den Ländern ein Eingreifen der USA gebracht? Alles Failstates jetzt.
Der Trumpel und seine Kumpanen sollen zur Hölle fahren

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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30.08.2026 16:32
avatar  rafimo
#42 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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super Mitglied

Na ich denke mal den aufenthaltsort von jemandem auszukundschaften und dessen lebensumstaende wird eine der leichtesten Übungen des secret service sein oder sonst vlt mal den Mossad befragen einer besten Geheimdienste der welt die wissen garantiert mehr


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30.08.2026 16:42
#43 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Bei ausnahmslos allen Leuten, die ich auf Cuba kenne, gibt es zur Hauptmahlzeit einen Salat dazu, egal ob Stadt oder Land. Und nicht, weil ich gerade da war.
Tomate, Gurke, Kohl, lechuga, Avocado, Zwiebeln. Meist nur mit Öl und Salz angemacht.
Gekochtes Gemüse als beilage allerdings nie. Nur in Suppen und Potaje. Genau wie Kartoffeln, wenn es mal welche gibt. Die sonst nur noch als eine Art Pommes.

-----
Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach' Pläne!


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30.08.2026 17:57
#44 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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spitzen Mitglied

Ja, 2 Scheiben Tomaten und 4 Scheiben Gurken oder ein Stück Avocado aber richtigen Salat eher nur im Restaurant zum selber anmachen.


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30.08.2026 18:04
#45 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Descansa im Beitrag #44
Ja, 2 Scheiben Tomaten und 4 Scheiben Gurken oder ein Stück Avocado aber richtigen Salat eher nur im Restaurant zum selber anmachen.

So kenne ich das auch


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30.08.2026 18:12
#46 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Descansa im Beitrag #44

richtigen Salat


Da kann man ja nun wunderbar streiten, was ein richtiger Salat ist.
Können wir uns darauf einigen, das Rohkost zum Essen dazugehört?

-----
Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach' Pläne!


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30.08.2026 21:10
avatar  rafimo
#47 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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super Mitglied

Mit mir gaebs da nicht viel zu streiten denn ich mag keinen salat. Bis auf wenige ausnahmen


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30.08.2026 21:15
#48 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Zitat von rafimo im Beitrag #47
Bis auf wenige ausnahmen

Wurstsalat?


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30.08.2026 21:32 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2026 21:36)
#49 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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Rey/Reina del Foro

Also das mit der Vitaminabneigung kann ich zumindest für meine Frau nicht bestätigen. Salat gehört immer dazu (auch zu Gemüse)und zur Krönung massenhaft Vitamin C in Form von Zitronensaft...den haut sie sogar in meine Perfekten Hühner und Rindfleischsuppen rein.
Ach ja,Fleisch (egal welches) kommt nur absolut totgebraten auf den Tisch


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30.08.2026 22:01
avatar  wolf
#50 RE: Fruchtbare Insel, leere Teller: Die Ursachen von Kubas Ernährungskrise
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sehr erfahrenes Mitglied

noch ein Beitrag zu Eier und Hühner -la jefa hat vor einigen Jahren einen Hühnerstall im Hof anfertigen lassen -Kosten als ob mit Gold beschlagen- hat bis dato noch kein Huhn gesehen-Begründung -Kein Futter -


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