DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist

31.05.2026 22:16
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#1 DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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nwn
super Mitglied

Auf der Insel Cayo Largo plante Kuba den Tourismus von morgen. Doch seit dem US-Embargo sind die Hotels geschlossen und die Airlines weg. Das Schicksal der Angestellten steht exemplarisch für ein Land vor dem Kollaps.

https://archive.ph/iem9i


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31.05.2026 22:39 (zuletzt bearbeitet: 31.05.2026 22:39)
avatar  Trieli
#2 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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Top - Forenliebhaber/in

Ein schönes Beispiel. Und ob die Leute nun alleine im Hotel hocken oder zu Hause ohne jegliche Perspektive spielt ja keine Rolle. Wenn man sich mal ausreichend wie viele Angehörige von den Angestellten mit versorgt wurden, dann ist es ein Desaster. Da spielt es auch keine Rolle, ob Einzelne hier sagen: AI interessiert mich nicht. AI war bis vor Kurzem noch der Haupternährer für vermutlich über 1 Mio. Kubaner.


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31.05.2026 23:24
#3 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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Forums-Senator/in

Wer ist Niemand? Ein neuer Mann von der Relotiusspitze in Hamburg?
Habt ihr mal versucht, in den vergangenen Tagen von Deutschland aus ein Hotel auf Kuba zu buchen?


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01.06.2026 07:24 (zuletzt bearbeitet: 01.06.2026 07:25)
#4 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Jose Ramon im Beitrag #3
Wer ist Niemand? Ein neuer Mann von der Relotiusspitze in Hamburg?

Hast du den Artikel gelesen? Mir scheint nicht. Und natürlich ist es noch möglich von D aus, Hotels in Kuba zu buchen. Nur halt nicht jedes und nicht über jede Plattform. Das wurde sowohl hierzuforum als auch "drüben" schon besprochen. Darüber sagt der Artikel aber gar nichts aus.

La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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01.06.2026 11:05
#5 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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super Mitglied

das schliessen der hotelsist sicher nicht das embargodas gibs scho seit fiedel,das problem die verantwortlichen sind unfähigund korupt und haben keine ahnungvom torismus.


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01.06.2026 12:28
#6 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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Forums-Senator/in

EHB ist Niemand, denn der will fliegen und sucht ein Hotel, wenn auch in Santiago.


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01.06.2026 12:30
#7 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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Forums-Senator/in

Aber die Relotiusspitze erklärt ja auch an einem Sack Reis die Situation auf Kuba.


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01.06.2026 23:50
#8 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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spitzen Mitglied

Es geht hier um Cayo Largo del Sur, das nach meiner Einschätzung bereits seit Corona ziemlich tod war.


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02.06.2026 08:57
avatar  Trieli
#9 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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Top - Forenliebhaber/in

Aber aktuell sieht es nunmal in vielen Hotels so aus. Viel einsames Sicherheitsersonal zum Schutz und ein paar Gärtner, die sich ums Gröbste kümmern.
Eine Freundin aus Kanada war vor Kurzem da und sie meinte, es wäre auf der einen Seite schön aber auch schrecklich den Strand von Guardalavaca an einem Sonntag komplett leer zu sehen. Ausser ihr war niemand da.


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02.06.2026 10:30
#10 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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Forums-Senator/in

Ich wollte Guardalavaca für die Sommerferien buchen (nur Hotel), bekomme auf den hiesigen Internetseiten aber nur Varadero angeboten.


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02.06.2026 10:40
avatar  Trieli
#11 RE: DER SPIEGEL: Das Paradies, in das niemand mehr reist
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Top - Forenliebhaber/in

Die Hotels in Guardalavaca sind alle geschlossen und öffnen, Stand von vor einer Woche, am 01.11. wieder.


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