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Dieses Thema hat 20 Antworten
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andyy
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Cubaliebhaber/in

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Es wird eng auf Kuba
08.05.2016 22:41

Zitat



Der Tourismus auf Kuba gelangt an seine Grenzen. Die Nachfrage übertrifft das Angebot. Es fehlt an allem - besonders Unterkünfte. Vor allem US-Amerikaner kommen in Scharen, um den sozialistischen Inselstaat zu erleben.



http://www.dw.com/de/es-wird-eng-auf-kuba/av-19238205

komisch, die Amis scheinen sich nicht für die Hotels zu interessieren, wo ich normalerweise suche....

Timo
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Rey/Reina del Foro

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#2 RE: Es wird eng auf Kuba
08.05.2016 23:22

Interessante Beitrag.

Ich frage mich nur wie man bei DW nicht wissen kann, dass der wichtigste Wirtschaftszweig der Insel die im Ausland arbeiteten Ärzte sind.

Santa Clara
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Rey/Reina del Foro

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#3 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 01:57

schlecht recherciert! GEZ finanziert!

Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Friedrich II., der Große

condor
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Rey/Reina del Foro


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#4 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 05:20

Zitat von Santa Clara im Beitrag #3
schlecht recherciert! GEZ finanziert!


Nicht mit dem www.deuschlandfunk.de verwechseln.
Die Welle sendet mit Steuergeldern www.dw.com/de/wer-finanziert-die-dw/a-279073

Flipper20
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#5 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 11:55

Zitat von Timo im Beitrag #2
Interessante Beitrag.

Ich frage mich nur wie man bei DW nicht wissen kann, dass der wichtigste Wirtschaftszweig der Insel die im Ausland arbeiteten Ärzte sind.

Könnte es sein, Timo, dass der Redakteur nicht von dem "größten" Wirtschaftszweig gesprochen hat, sondern von dem `Wichtigsten"?

Es gibt durchaus Argumente, einen kleineren Zweig unter gewissen Umständen als den wichtigeren anzusehen.

Der Rest ist redaktionelle Freiheit.

--
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Jährlich kommen drei Millionen Mädchen im Alter zwischen 4 und 12 Jahren hinzu. Das sind 8.000 täglich !!!! 8.000 täglich !!!
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Timo
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#6 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 12:58

Und welche Argumenten wären das?

Kuba nimmt durch die Ärzte im Ausland nähmlich mehr als doppelt soviele Devisen ein wie durch Touristen.

Wie kann da Tourismus wichtiger sein?

Los Delfines
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#7 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 13:11

Welche Ärzte? In Venezuela sind 800.stiften gegangen Richtun USA und in Brasilien sieht es nicht besser aus.

Timo
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#8 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 13:26

Das mag sein, trotzdem sind die Ärzte seit Jahren Devisenbringer Nr. 1

Es sind wohl insgesam einige 10.000. Venezuela, Brasielien, Ecuador, Bolivien, Nicaragua Angola etc.

Varna 90
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#9 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 13:38

Nicht nur Ärzte, Cuba verdient auch an Spitzensportlern Geld. In Mella kenne ich ich eine Cubanerin, die GANZ erfolgreich Judo betrieben hat. Sie war auf Mission (Venezuela) . Ach ja, in SdC kannte ich vor einiger Zeit eine Krankenschwester, auch sie ging auf Mission (Venezuela) .

santana
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#10 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 13:59

Cuba verdient an allen cubanerinen bezw cubanerern die das land verlassen.

Varna 90
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#11 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 14:04

Ja! Mir erschien jetzt Ärzte etwas "mager" .

Timo
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Rey/Reina del Foro

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#12 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 16:47

Ja Remesas sind auch sehr wichtig!

Aber durch Ärzte kommt noch mehr Geld ins Land. Wurde so in der Uni gelehrt!

flicflac
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#13 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 17:10

dann haben die an der UNI Systemgerecht gelehrt.
Manchmal hilft hinterfragen

ElHombreBlanco
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#14 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 18:50

Zitat von flicflac im Beitrag #13
dann haben die an der UNI Systemgerecht gelehrt.
Manchmal hilft hinterfragen

Ich hinterfrage mal: Was ist daran falsch? Auch nach meinen Kenntnissen ist der Ärzte-Export der größte Netto-Devisen-Einnahme-Posten. Danach kommen vermutlich die Remesas. Venezolanisches Öl spielt wahrscheinlich nicht mehr so eine große Rolle, kenne aber keine aktuellen Zahlen.

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Flipper20
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#15 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 19:10

Zitat von Timo im Beitrag #8
Venezuela, Brasielien, Ecuador, Bolivien, Nicaragua Angola etc.

Liest sich ja, wie das "Who is Who" der weltweit stärksten Devisen (-bringer).

Außerdem: Wer weiß schon, wie solche Zahlen (Umsatz und Gewinn aus Ärzte-Verleih und Tourismus in Kuba) gewonnen und ausgewertet werden?

...und noch: Lässt sich der Ärzte-Verleih künftig so steigern wie der Tourismus?

Hier liegen Milliarden rum.



...und nein, es sind keine an Brasilien verliehenen kubanischen Ärzte, die sich an der Copacabana amüsieren.

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ElHombreBlanco
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#16 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 19:40

Zitat von Flipper20 im Beitrag #15
Zitat von Timo im Beitrag #8
Venezuela, Brasielien, Ecuador, Bolivien, Nicaragua Angola etc.

Liest sich ja, wie das "Who is Who" der weltweit stärksten Devisen (-bringer).

Hat zumindest in Lateinamerika (außer Brasielien ) alles Hugott Chávez mit Ölgeld bezahlt. Durchaus möglich, dass das Geschäft wegen der Venezuela-(Fast-)Pleite z.Z. eher rückläufig ist.

--
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Timo
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#17 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 20:27

Angola hat auch viel Öl und die Ärzte teuer bezahlt. Und sonst hat EHB mal wieder Recht, es wurde alles über die ALBA abgewickelt so das am Ende Chávez gezahlt hat.

And der Uni laufen bestimmt keine Cuba Si Profs rum. Das wurde schon kritisch beleuchtet, in dem gesagt wurde das die Ärzte 90% ihres Lohnes an den kubanischen Staat abgeben müssen. Der Prof meinte, dass Kuba eine Gelquelle als humanitäre Geste dargestell.

Venezuela bezahlte übrigens 10.000 USD pro Arzt pro Monat.

Wenn ich mich richtig erinnere gibts im Jahr etwas mehr als 10 Mrd dürch Ärzte, ca 6 Mrd durch Remesas und 2-3 Mrd. durch den Tourismus.

Nochmals die DW Aussage ist irreführend.

Noname
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#18 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 21:22

In diesem Artikel geht es um kubanische Ärzte in Brasilien.

http://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez...is-medicos.html

Wenn der Staat durch jeden Arzt 40.000$ pro Jahr einnimmt,und insgesamt 8 Milliarden $ zusammenkommen,müssten 200.000 kubanische Ärzte in Brasilien sein.
Entweder ich rechne falsch,oder die ganzen Zahlen sind Blödsinn.

ElHombreBlanco
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#19 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 21:30

Die 8 Mrd sind die Gesamteinnahmen, nicht nur die aus dem Brasilien-Geschäft. Wie Timo schon schrieb, das Geschäft über die Alba war noch lukrativer. Auch das Ebola-Geschäft war sehr lukrativ und der erkrankte kubanische Arzt musste in der Schweiz gesund gepflegt werden.

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Timo
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#20 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 21:31

Wie gesagt in Venezuela sind es 10.000 USD im Monat.

Aber mal sehen ob ich die Quelle noch finde. Die war schon renommiert so UN mäßig.

Timo
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#21 RE: Es wird eng auf Kuba
09.05.2016 21:40

Diesen Artikel haben wir im letzten Semester gelesen.


Zitat

Cuba’s medical diplomacy
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https://next.ft.com/content/debaad0c-5d6...73-00144feab49a

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