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Zitat von falko1602Ha,ha, was sind die Leute beklopt. Wenn ich mit meiner Janca mitfahren würde, hätten 60% der Hundehalter ihre Fußhupen auf dem Schoß ha,ha,ha.
Und die restlichen 40% wenn ich meinen Freund "Odin" mitbringen würde.
Zitat von falko1602Ha,ha, was sind die Leute beklopt. Wenn ich mit meiner Janca mitfahren würde, hätten 60% der Hundehalter ihre Fußhupen auf dem Schoß ha,ha,ha.
Und die restlichen 40% wenn ich meinen Freund "Odin" mitbringen würde.
Schöner Hund. Der bekommt ja schon einen Orden allein für tapferes Aussehen falko
Odin geht am liebsten mit Frauen gassi. Hatten ihn im Sommer mal vom Nachbarn für eine Woche in Pflege, war recht interessant und auch sehr lustig. Ist eigentlich ein ganz lieber harmoniebedürftiger Kerl, bissel verfressen aber urgemütlich.
Er mag nur keine finsteren Typen oder potenzielle Einbrecher. Hat schon einige schräge Vögel stramm stehen lassen bis die Bullen kamen. Kleine Hunde gehen ihm völlig am A** vorbei, jedenfalls solange die nicht anfangen gegen ihn zu kläffen.
Ich denk mal, auf so einer kurzen Schiffsreise hätte er kein Problem, schließlich fährt er leidenschaftlich gern Auto und Straßenbahn. Würde auf einem Schiff also auch keine Probleme machen. Aber das wissen die anderen ja nicht. Außer vielleicht mal ins Wasser springen.
Greyfriars Bobby († 1872) war ein Hund der Rasse Skye Terrier, der durch die außerordentliche Treue zu seinem Herrchen bekannt wurde.
Bobby lebte im Edinburgh des 19. Jahrhunderts und gehörte dem Polizisten John Gray. Nach dessen Tod im Jahr 1858 soll Bobby den Rest seines Lebens – immerhin 14 Jahre lang – am Grab seines Herrchens auf dem Kirchhof der Greyfriars Kirk in der Edinburgher Altstadt verbracht haben. Angeblich verließ er den Friedhof nur zu den Mahlzeiten im nahe gelegenen “Coffee House”, wo die beiden vorher auch immer zusammen gespeist hatten. Der Wirt kannte Bobby und gab ihm zu Essen. Danach ging Bobby sofort wieder und legte sich aufs Grab seines Herrchens.
Bobby sollte aufgrund der Gesetze getötet werden, da er kein Herrchen mehr hatte und da niemand die Steuer bezahlte. Daraufhin soll der Lord Bürgermeister ihn (auf Drängen des Wirtes, des Friedhofwärters und einiger Kinder) zum Ehrenbürger ernannt haben, sodass Bobby keine Hundemarke mehr tragen musste.
Egal ob Wind oder Wetter, Kälte oder Hitze, Bobby wich bis zu seinem Tode niemals vom Grab seines Herren. Nach seinem Tod soll er neben dem Grab seines Herrchens begraben worden sein.
Bobby wurde vor einem Pub vor dem Friedhof Greyfriars Kirkyard in Edinburgh ein kleines Denkmal gesetzt. Es steht auch heute noch dort und trägt die Inschrift „Let his loyalty and devotion be a lesson to us all“. Auch bei Friedhofsführungen des Greyfriars Bobby Walking Theatre oder des Greyfriars Kirkyard Trust wird noch an den Hund erinnert.
Lasst seine Treue und Ergebenheit uns allen eine Lehre sein)
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