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Entwicklungsminister vor Südamerika-Reise Delegation wird Bolivien, Peru und Kolumbien besuchen. Konflikte um Umweltschutzprojekt Ecuadors und Unterstützung für Bogotás Führung http://amerika21.de/nachrichten/2010/10/...ise-suedamerika
Das BMZ zu Bolivien:
"..Im Ausland besteht die Sorge, dass die Regierung der Zusammenarbeit mit privaten Investoren nicht genügend Bedeutung beimisst. Das Land ist auf private Kapitalanlagen angewiesen – und dafür braucht es attraktive Rahmenbedingungen. Trotz dieser Befürchtungen sieht die Gebergemeinschaft jedoch Potenziale für eine dauerhafte positive Entwicklung Boliviens..."
Um was fürchtet denn der liebe Herr Niebel? Das die Arbeitskräfte in Bolivien teurer werden? Das es normale Rahmenbedingungen für private Firmen gibt? Welches "Ausland" meint der Herr Niebel? Was ist die "Gebergemeinschaft"? Die, die vorher rücksichtslos genommen hat? Bis vor kurzem auch noch in Bolivien? Fährt eigentlich Niebel nur deshalb nach Bolivien, weil er Angst um das kostbare Lithium hat und Deutschland nix abbekommt?
"Die bolivianische Gesellschaftsstruktur ist durch Ungleichheit geprägt. Die sozioökonomischen Trennlinien verlaufen zwischen Stadt und Land, Hoch- und Tiefebene."
Ist die Geographie verantwortlich für sozioökonomischen Trennlinien? Oder eventuelle der kalte Wind in den Anden? Eine seltsame Studie. Die Trennlinien verlaufen wohl eher zwischen den eingewanderten "Blancos"und deren Oberschicht und den bisher diskriminierten Indigenen.
"Als Exporteur von Erdgas, Erdöl und Mineralien hat Bolivien seit 2004 von den hohen Weltmarktpreisen für Rohstoffe profitiert, jährliche Wachstumsraten von durchschnittlich über vier Prozent waren die Folge." Aber nur weil verstaatlicht wurde und das Steuersystem verändert wurde.
Was schehren einem Selbstabwicklungsminister denn Menschenrechte. Sch.. drauf. Er sollte sich langsam selbst beim Worte nehmen samt seinem Gebirgsjäger-Käppi. Oder fühlt er sich in deren Traditionen bei seinem jetzigen Job? Man könnte es fast glauben.
Mütze auf und durch Seit FDP-Mann Dirk Niebel das zuständige Ministerium führt, wird Entwicklungshilfe völlig ungeniert als Dienstleistung für das Kapital verstanden Von Benjamin Beutler http://www.jungewelt.de/2010/11-17/027.php
Regenwald-Pakt Berlin blockiert Rettung von Dschungel-Paradies
Unter dem artenreichen Regenwald in Ecuador lagert Erdöl, viel Erdöl. Die Staatengemeinschaft soll einen Ausgleich dafür zahlen, dass es nicht gefördert wird - und Flora wie Fauna unversehrt bleiben. Doch ausgerechnet der deutsche Entwicklungsminister Niebel stemmt sich gegen das Modellprojekt. siehe: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,728316,00.html
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/c...umentId=5913510 : Niebel als schräge Wahl zu bezeichen... na ja. Sein Käppi sitzt vielleicht schräg, aber ansonsten wohl eher fehl am Platze. Frag mich bloß, wen er vermittelt haben soll. Hatte er die schräge Sonnenbrille auch als Fallschirmspringer auf?
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