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Zitat von la pirataNa, das war sicher nervenaufreibend!
Du hast also tatsächlich so eine doch recht beträchtliche Summe auf das Konto eines Kubaners überwiesen und das wurde ihm wirklich komplett in € ausgezahlt? Ich habe noch nie gehört, dass Auszahlungen in € überhaupt möglich sind.
Hast du denn alles überwiesen oder einen Teil in bar direkt mitgenommen?
Zur Ergänzung:
Bin selbst Mitinhaber des Kontos. Evtl. macht das einen Unterschied. Hab nicht nachgefragt.
Zitat von oliverlahabanabei geld auf kubanisches konto transverieren würde ich aufpassen - denn es könnte sehr schön problematisch werden, wenn du dann die 13riesen am bankschalter abheben willst...
Ab Postfinance.ch per online-Auftrag noch nie Probleme gehabt, spottbillig und in 2 Tagen dort aber: 13 Riesen ( auch in CUC ) kann die BANDEC höchstens in Grossstädten an einem Tag auszahlen, in Bcoa hätte ein 5-stelliger Betrag in CUC 5 Tage gedauert.
- Es gibt ja auch die Möglichkeit in Cuba ein eigenes Konto zu eröffnen.
ACHTUNG Bei der Abhebeaktion vor 3 Wochen bei der BANDEC sagten die uns, wir sollen immer schauen dass das Kto nie auf NULL steht oder es nie auflösen, da Ausländer NICHT MEHR Konten eröffnen könnten
Kam seither nicht mehr dazu dies nochmals nachzuchecken - ist ja völlig unverständlic dass die keine KOHLE mehr haben wollen - Wie hoch ist denn dann die tägliche/wöchentliche? Verfügungsgrenze bei eigenem Konto in Cuba? JaJa, ich weiss jetzt wirds sehr detailliert, aber evtl. hat der Ein oder Andere da Insiderwissen.
War nicht das Problem, sie hatten einfach nicht so viele bunte Papiere, s. vorheriges
Danke für den prompten feedback
Am 10.11. gehts wieder rüber, falls mir GELD mitgeben willst
- Es gibt ja auch die Möglichkeit in Cuba ein eigenes Konto zu eröffnen.
ACHTUNG Bei der Abhebeaktion vor 3 Wochen bei der BANDEC sagten die uns, wir sollen immer schauen dass das Kto nie auf NULL steht oder es nie auflösen, da Ausländer NICHT MEHR Konten eröffnen könnten
Kam seither nicht mehr dazu dies nochmals nachzuchecken - ist ja völlig unverständlic dass die keine KOHLE mehr haben wollen - Wie hoch ist denn dann die tägliche/wöchentliche? Verfügungsgrenze bei eigenem Konto in Cuba? JaJa, ich weiss jetzt wirds sehr detailliert, aber evtl. hat der Ein oder Andere da Insiderwissen.
War nicht das Problem, sie hatten einfach nicht so viele bunte Papiere, s. vorheriges
Danke für den prompten feedback
Am 10.11. gehts wieder rüber, falls mir GELD mitgeben willst
Freut mich für Dich. Danke für das Angebot, aber die paar Flocken die für den angenehmen Urlaubsbedarf nötig sind nehm ich ich lieber im eigenen Geldkoffer mit.
Am 10.11. gehts wieder rüber, falls mir GELD mitgeben willst [/quote]
Freut mich für Dich. Danke für das Angebot, aber die paar Flocken die für den angenehmen Urlaubsbedarf nötig sind nehm ich ich lieber im eigenen Geldkoffer mit. [/quote]
Ich hatte dabei aber schon an etwas mehr gedacht, hätte es dann auf 10'00 [b]ab[i]gerundet
Zitat von pedrita In diesem, von Dir geschilderten Fall lohnt es sich durchaus zu streiten. Da hat ja definitiv noch ein Betrag zur Auszahlung gefehlt. Der Fall hat aber mit dem von viejero nichts zu tun. Selbst wenn er jetzt den "Schuldigen" ausfindig machen würde, gewinnt er nichts. Es kostet ihn höchstens noch mehr Nerven und Zeit.
wir wissen beide nicht was er unterschrieben hat und er offensichtlich auch nicht ; er mag zwar nichts gewinnen betreffend was passiert ist, es kann aber sein, dass er damit weiteren Schaden abwendet ; also im Sinne einer Risikominimierung wohl nicht sinnlos. Falls meine Bank etwas taugt, kostet dies weder Nerven noch viel Zeit. Ich habe damals meiner Bank ein Email gesendet, danach ging es dann eigentlich von selber; nicht wirklich ein wahnsinniger Zeitaufwand. Das Posten hier im Forum hat sicher mehr Zeit gekostet.
Zitat von villacuba ...und nach irgendwelchen "Schuldigen" bzgl. Fehlern zu suchen, nützt in 99 % der Fälle sowieso nix!
will Dir ja nicht zu Nahe treten, habe aber völlig andere Erfahrungen und es gibt da über die Jahre doch nun einige Fälle
Na dann Complimenti! Erzähl doch mal! - Ich habs früher auch ein paar mal versucht- fing schon bei meinem Hausbau/umbau an( 1998), bis hin zu allen möglichen Dokumentenkram - alles hat nix genützt! Vllt. hab ich aber auch nie richtig "geschmiert"
einige Beispiele: - Berufsverbot für einen Polizisten nach ungerechtfertigter Festnahme meiner Frau und Drohungen seitens des Polizisten mir gegenüber . Was hat es mir gebracht? Sicherlich eine persönliche Genugtuung, speziell bei der Gegenüberstellung des Uebeltäters ; des weiteren sind dann vielleicht seine Kollegen in der Zukunft etwas vorsichtiger geworden, dies kann ich aber nicht belegen (wäre dann vielleicht sogar Dir zugute gekommen ). - Rücknahme von Verkehrsbusse, da ich drauf bestanden habe die Ausschilderung wäre falsch; was hat es gebracht? eine kleine Einsparung die im Rauschen des Budgets unterging, aber wichtiger für mich, die persönliche Genugtuung, dass man sich nicht alles bieten lassen muss. - Streitigkeit mit der Justiz in einem Nachbarland von Cuba (ok ist nicht Cuba, d.h. etwas Wasser dazwischen, aber auch Lateinamerika); die haben versucht ein Prozedere möglichst in die Länge zu ziehen, mit negativen Folgen für mich wie für meine Frau. Nun haben sie dabei aber in einem kleinen Schritt einen Fehler gemacht, worauf ich mich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde über diesen Fehler beschwert habe. Der Fehler ist in der Zwischenzeit behoben, dummerweise haben sie nun einen zweiten Fehler gemacht, worauf die Untersuchungsrichterin entweder eine zweite Beschwerde von mir am Hals gehabt hätte (was dies für Konsequenzen hat ist mir nicht bekannt) oder den Fall ganz schnell abschliesst. Und siehe da, alles was ich vor 4 Monaten vorgelegt hatte und damals nicht anerkannt wurde, hat nun plötzlich Beweiskraft! Was hat es mit gebracht? Hätte ich nicht das erste Mal reklamiert, würde ich mich heute noch ärgern und über die Amtstellen schimpfen, so ist der Fall für mich gelöst. Ich habe noch weitere Beispiele, auch aus Cuba falls dies interessieren sollte.
Dazu muss ich aber anfügen, dass kein Fall in einer Grauzone der Interpretation stattfand. Ich weiss nun nicht wie dies bei Hausumbau, etc aussieht, oder ob da vorher schon jemand versucht hat etwas zu drehen, was dann gegen einen verwendet werden kann. Generell ist das Thema "Haus" in Cuba ja meist in der Grauzone anzusiedeln
Es gibt sicher viele Fälle (speziell in Cuba) wo alles reklamieren nichts nützt. Deswegen aber grundsätzlich "die Faust im Sack" zu machen und sich nur am Stammtisch (oder im Forum) darüber auszulassen, finde ich falsch. Wir wissen z.B. ja nicht was Viejero unterschrieben hat (er ja selber auch nicht ), eventuell wäre es nicht unnütz seiner Hausbank mitzuteilen, dass es eventuell ein Problem in Cuba gibt im Zusammenhang mit der Ueberweisung
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