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Panfilo
Online
Forums-Senator/in

Beiträge: 3.346
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| 06.02.2010 13:29 |
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Angenommen eine Spanische Hotelkette in VRA, spezialisiert auf Deutsche Touris, möchte eine Cubanerin in D zur Hotelfachfrau ausbilden lassen. Angenommen auch von D-Seite aus wäre dies möglich. Wie würden sich die Cubis dazu stellen? Welche Hürden wären da zu nehmen? Ist dies überhaupt denkbar? Gibt es solche Fälle?
Lo que hace falta es Jama! http://www.oyejama.com/2009/05/panfilo-e...bayly-show.html
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Luz
Offline
Cubaliebhaber/in

Beiträge: 990
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| 06.02.2010 22:04 |
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Zitat von Panfilo Angenommen eine Spanische Hotelkette in VRA, spezialisiert auf Deutsche Touris, möchte eine Cubanerin in D zur Hotelfachfrau ausbilden lassen. Angenommen auch von D-Seite aus wäre dies möglich. Wie würden sich die Cubis dazu stellen? Welche Hürden wären da zu nehmen? Ist dies überhaupt denkbar? Gibt es solche Fälle?
Vom Doktor zur 'Hotelfachfrau'  Wie auch immer. Was sollen die Kubaner dagegen haben? Falls es nicht auf offiziellem Weg, also übers Ministerium, geht (was ich nicht glaube), dann gehts wie gehabt. Einladung, PVE, 11 Monate a 40 Euro. Im Urlaub die Familie in Kuba besuchen. Einladung, PVE, 11 Monate a 40 Euro.... Falls längerfristige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland gehts mit Glück beim zweiten und dritten Mal ohne Einladung.
Aber ob sie hinterher dann auch den Job bekommt? Wahrscheinlich nicht.
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Zitat von Panfilo Angenommen eine Spanische Hotelkette in VRA, spezialisiert auf Deutsche Touris, möchte eine Cubanerin in D zur Hotelfachfrau ausbilden lassen. Angenommen auch von D-Seite aus wäre dies möglich. Wie würden sich die Cubis dazu stellen? Welche Hürden wären da zu nehmen? Ist dies überhaupt denkbar? Gibt es solche Fälle?
wenn das wörtchen wenn nicht wäre.....
konjunktiv
no soy un cualquiera
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