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na ganz unrecht hat gringo ja nicht, einige schießen hier ziemlich scharf in Richtung USA, Glorifizieren die Linke - die sicher nicht mal 1% der Hilfe der USA leisten wird - und es kommen nur unsachliche und sagen wirs mal auf deutsch nur bescheuerte Aussagen - diese pösen Amis werfen mit Lebensmitteln - besser als Phrasen denk ich mal. Hier geht es nicht um die Versorgung einiger 1000 Menschen, sondern um Millionen. Das dies nicht in 3 Tagen wunderbarallesindzufrieden geschehen kann, sollte doch jeder verstehen.
Es ist die bisher schlimmste Katastrophe seit langer Zeit - nicht einmal mit dem Zsunami zu vergleichen. Auch in Deutschland hätten wir massive Probleme, wenn über Nacht zB Frankfurt am Main dem Erdboden gleichgemacht werden würde.
_______________________________________ Das heißt nicht AKW sondern KKW - Vattenfall Europe (Herr von Bronk)
Zitat einige schießen hier ziemlich scharf in Richtung USA, Glorifizieren die Linke - die sicher nicht mal 1% der Hilfe der USA leisten wird - und es kommen nur unsachliche und sagen wirs mal auf deutsch nur bescheuerte Aussagen - diese pösen Amis werfen mit Lebensmitteln - besser als Phrasen denk ich mal.
Das ist halt ein Diskussions--Forum und Beiträge somit: unausgewogen, parteiisch, subjektiv, nicht zwingend intelligent und populistisch. Ausgewogener geht's bei den öffentlich-rechtlichen zu, aber manchmal ist es dort auch gähnend langweilig.
....."Unser Land behandelt die Haitianer wie Dreck. Sie landen, sie werden zurückgeschickt. Wenn Kubaner landen, eröffnen sie Restaurants()." Nach den US-Gesetzen werden illegale Einwanderer aus Haiti in der Regel deportiert, anders als zum Beispiel kubanische Flüchtlinge, die Asyl bekommen, so sie es in die USA schaffen.....
US-Furcht vor Flüchtlingen "Unser Land behandelt Haitianer wie Dreck"
Zitat von hermanolito....."Unser Land behandelt die Haitianer wie Dreck. Sie landen, sie werden zurückgeschickt. Wenn Kubaner landen, eröffnen sie Restaurants()." Nach den US-Gesetzen werden illegale Einwanderer aus Haiti in der Regel deportiert, anders als zum Beispiel kubanische Flüchtlinge, die Asyl bekommen, so sie es in die USA schaffen.....
US-Furcht vor Flüchtlingen "Unser Land behandelt Haitianer wie Dreck"
Was wir schon immer wussten, nun bestätigt es die Russiche Nordflotte: US-Waffentest hat Haiti-Erdbeben ausgelöst!
Zitat Un reporte preparado por la Flota Rusa del Norte estaría indicando que el sismo que ha devastado a Haití fue el "claro resultado" de una prueba de la Marina Estadounidense por medio de una de sus "armas de terremotos".
La Flota del Norte ha estado monitoreando los movimientos y las actividades navales Estadounidenses en el Caribe desde 2008 cuando los estadounidenses anunciaron su intención de restablecer la Cuarta Flota ...
Chávez: El terremoto en Haití lo causó "una prueba de la marina de EEUU" La demencia afecta cada día más al dictador venezolano. En su último delirio antiamericano, ha atribuido el terremoto en Haití a Estados Unidos. "Un terremoto experimental de EEUU devastó el país caribeño", ha dicho Chávez. http://www.libertaddigital.com/mundo/cha...euu-1276381965/
Ein schweres Nachbeben erschüttert Haiti. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte erreicht es eine Stärke von 6,1. Das Zentrum lag 60 Kilometer westsüdwestlich der Hauptstadt Port-au-Prince in knapp zehn Kilometern Tiefe. Das Erdbeben vor einer Woche hatte eine Stärke von 7,0; das Epizentrum lag 16 Kilometer von Port-au-Prince entfernt ebenfalls in nur zehn Kilometern Tiefe.
Sicher. Umsonst haben doch die US-Militärs nicht gleich am Anfang gesagt, dass sie auf alle Fälle für längere Zeit bleiben, bevor sich der haitianische Präsident überhaupt melden konnte. Fragen kann man hinterher aus Höflichkeit. Also wussten sie, dass noch etwas hinterher kommt.
Eine längerfristige US-Präsenz ist für das haitianische Volk sicherlich wesentlich besser, und wird von diesem, soweit ich dies mitbekommen habe, auch gewünscht, als der alte Zustand vorm Erdbeben.
________________________________________ “The problem with socialism is that you eventually run out of other people's money.” ‒ Margaret Thatcher
Zitat von santiaguero aleman Also wussten sie, dass noch etwas hinterher kommt.
natürlich. sie haben das erdbeben ja extra ausgelöst, um die insel zu übernehmen. kuba wollen sie auch übernehmen. aber das schaffen sie nicht, weil fidel persönlich im panzer am strand steht.
Zitat von ElHombreBlancoEine längerfristige US-Präsenz ist für das haitianische Volk sicherlich wesentlich besser, und wird von diesem, soweit ich dies mitbekommen habe, auch gewünscht, als der alte Zustand vorm Erdbeben.
Und müssen das unbedingt immer Leute mit `ner Knarre sein? Geht es auch mal ohne?
Zitat von santiaguero aleman Also wussten sie, dass noch etwas hinterher kommt.
natürlich. sie haben das erdbeben ja extra ausgelöst, um die insel zu übernehmen. kuba wollen sie auch übernehmen. aber das schaffen sie nicht, weil fidel persönlich im panzer am strand steht.
US-Soldaten in Haiti freudig empfangen Militärpräsenz sorgt aber auch für Stirnrunzeln u.a. Frankreich
Mit ihrer starken Militärpräsenz sind die USA in Haiti nach dem Erdbeben willkommen. Vielerorts werden die US-Soldaten freudig begrüßt. Bei der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich und in anderen lateinamerikanischen Ländern reagiert man dagegen mit Stirnrunzeln. Friedensforscher verteidigen den Einsatz der US-Armee in dem Karibikstaat. http://www.domradio.de/aktuell/artikel_60559.html
Zitat von santiaguero alemanUnd müssen das unbedingt immer Leute mit `ner Knarre sein? Geht es auch mal ohne?
Schon deine geliebte DDR-Regierung wusste: "Der Friede muss bewaffnet sein." Dein Freund Hugo weiß dies bekanntlich auch und kauft lieber Waffen, statt die marode Infrastruktur zu reparieren ...
________________________________________ “The problem with socialism is that you eventually run out of other people's money.” ‒ Margaret Thatcher
Folglich haben die USA auch die Hurricanes im Jahr 2008 gelenkt und somit zuerst Haiti verwüstet und dann drei flächendekend über Cuba gesteuert. 2009 wurden dann alle Hurricanes von der Karibik abgelenkt, da die Schäden in Cuba "zufriedenstellend" sind. Da die UNO in Haiti so erfolgreich ist und die Aufbauarbeiten nach den Unwettern sofort angelaufen waren, haben sie sich entschlossen, ihre neuste Waffe (Erbebenauslöser) zu testen. Nun ist dies erfolgreich getestet worden, die Einwohnerschaft dezimiert und das Land bereit für die "Neubesiedelung". Eigentlich wie eine Brandrodung, oder????? Somit schickt man 13'500 Marines, um das Land zu besetzen. Die Domrep müssen sie ja nicht mehr einnehmen, da diese ja bereits seit Jahren von den USA geführt werden. Was passiert also mit Cuba in diesem Jahr? Da Cuba auf einer anderen Platte ist, müssen sie also eine andere Waffe testen, um dieses Land auch noch zu übernehmen. Oder sie fliegen unter 300 Meter Radar mit einem Transportflugzeug und werfen BigMacs von McDonald's ab.....
Nein Freunde, ich bin nicht am Saufen und nehme auch keine Drogen.... Wollte nur mal einige Gehirnwindungen von einzelnen Mitgliedern wiederspiegeln.
Ich denke eher, dass es noch mehrere Erdbeben geben wird entlang der Platten in der Karibik und California und dass das Klima in diesem Jahr sicher noch ein paar Überraschungen bereit hat.
Zitat von ElHombreBlancoEine längerfristige US-Präsenz ist für das haitianische Volk sicherlich wesentlich besser, und wird von diesem, soweit ich dies mitbekommen habe, auch gewünscht, als der alte Zustand vorm Erdbeben.
Zitat von santiaguero alemanUnd müssen das unbedingt immer Leute mit `ner Knarre sein? Geht es auch mal ohne?
Schon deine geliebte DDR-Regierung wusste: "Der Friede muss bewaffnet sein." Dein Freund Hugo weiß dies bekanntlich auch und kauft lieber Waffen, statt die marode Infrastruktur zu reparieren ...
Erstens hat auch deine geliebte DDR (oder wurdest du in deinen jungen Jahren schon so doll unterdrückt? Dann sag mal was. Oder hattest du dir vor lauter Eifer immer das Pionierhalstuch zu eng zugeschnürt?) keine Soldaten nach Angola, Vietnam oder Mocambique (in Äthiopien waren Transportflieger, aber ohne Waffe, wie auch aus der Bundesrepublik) geschickt (ja ich weiß, Kuba hat welche geschickt). Zweitens hatten die UN-Soldaten in Haiti überhaupt nichts ausgerichtet. Sonst wäre es nach dem Beben nicht so schlimm gewesen. Es darf doch jeder mal etwas dazulernen. Oder?
zu Venezuela: Ersten war hat Chavez eine marode Infrastruktur übernommen. Okay, ist keine Entschuldigung.
Von einem Eisenbahnnetz blieb nur eine Museumsbahn übrig. Soll sehr nett gewesen sein, da die Sitze quer zur Fahrtrichtung angebracht waren und man so eine sehr gute Sicht hatte. In den letzten Jahren ist da schon einiges entstanden, sicher noch nicht genug. Aber wenn man keine Fachleute hatte und alles erst heranziehen muss, ist die Lage etwas anders.
Und wenn beim Energienetz sicher nicht alles richtig gemacht wurde, stieg aber in den letzten Jahren auch der Energiebedarf der Bevölkerung und insgesamt. Geht es der Bevölkerung doch etwas besser, besonders denen, die vorher nix oder wenig hatten? Darauf legst du doch in Kuba immer besonderen Wert.
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