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Zitat von SchningHallo, wer kann mir eine Aufstellung der aktuellen Kosten, die bei einer Einladung auf der kubanischen Seite entstehen, geben? Mich interessiert wofür welche Geldbeträge im einzelnen zu bezahlen sind. Vielen Dank!
55 CUC der Reisepass, 25 Euro Verpflichtungserklärung, ca. 100 Euro für drei Monate Krankenkasse, 60 Euro deutsche Visum, 23 Euro für den Notar für die Eidesstatttliche Erklärung, 200 Euro die Einladung, 150 CUC die PVE, evtl. 160 CUC für zwei Monate Verlängerung der PVE, 25 CUC Flughafengebühr. Was jetzt kubanische Seite und was deutsche Seite ist, entscheide du selbst.
798 Euro in der Summe, dann also doch mehr als nur 350, fängt ja schon lustig an und dann erst noch die geschenke, die telefonate zu den lieben in der heimat, das flugticket hin und wieder zurück. nicht eingerechnet die kleidung, angefangen von den handschuhen bis zu den gefütterten string-tangas...
Zitat von dirk_71Max.. die 350 CUC sind nur die kubanische Seite.... Der Rest ist auf Deutscher Seite...
Klar - auf Cuba fallen eigentlich nur die Kosten für den Paß, die PVE und das deutsche Visum an ( da paßt das schon mit den 350 CUC ). Nur, spielt es nicht wirklich eine Rolle, was wo bezahlt werden muß. Fakt ist, das man 1000 Euronen irgendwo herumliegen hat, bevor man mit der Einladung beginnt.
_________________________________________________ Die USA-Massenverblödung(,)die in Deutschland immer mehr um sich greift, ist eine der schlimmsten Kriegsfolgen(A. Schweitzer)__________________________________________________
Zitat von dirk_71Mit dem Flug eher noch ein wenig mehr...
Richtig - ich meinte ja auch nur die Kosten für die puren Einladungskosten. Wenn man die ganze Geschichte inkl. Flug, Aufenthaltskosten in Dtl. und alle Mehrkosten, die man durch den 3-monatigen Aufenthalt hat zusammenrechnet, wird man mit ein wenig mehr wohl nicht auskommen. - so gerechnet kommt man wohl billiger, statt die Novia nach Dtl. einzuladen selbst 3 Monate auf Cuba zu verbringen
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Zitat von George1 ...so gerechnet kommt man wohl billiger, statt die Novia nach Dtl. einzuladen selbst 3 Monate auf Cuba zu verbringen
das wäre mein traum, habe einen italiener kennengelernt, der das jedes jahr so macht, als informatiklehrer lässt sich das scheinbar realisieren. bin ich leider - oder zum glück? - nicht.
so gesehen kann man in irgendeine frau die bereits in deutschland lebt in raten 1000 Euro investieren und schöne 3 Monate mit ihr verbringen, mit weniger stress.
Zitat von maxso gesehen kann man in irgendeine frau die bereits in deutschland lebt in raten 1000 Euro investieren und schöne 3 Monate mit ihr verbringen, mit weniger stress.
Natürlich kann man(n). Man(n) kann das Geld auch in den Puff tragen oder sich mit der eigenen Hand zufriedengeben und das Geld versaufen oder oder oder..
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Die Kosten auf Cubanischer Seite sind relativ ueberschaubar, die auf Deutscher ebenfalls.
Keine Illusionen sollte man sich allerdings bei den dann in Deutschland anfallenden Kosten machen, Klamotten kaufen, Telefon etc. Dann kommt ruckzuck einiges zusammen, und viele Kubanerinnen bringen dann fuer eine Sparkurs wenig Verstaendnis auf, da wird Yuma sehr schnell zu einem Tacano Miserable angestempelt!!!!!!!
Also wenn schon im Vorfeld das grosse Rechnen erforderlich ist, sollte man besser die Finger davon lassen.
Gern und oft unterschaetzt werden auch die Kosten die sich aus der Verpflichtungserklaerung ergeben koennten, da hat schon so mancher sein blaues Wunder erlebt
Wer da welche Kohle im Detail absaugt ist doch letzlich Wurst. So ein Vorhaben schluckt einfach viel Geld. Wird ja wohl niemand die Novia 3 Monate lang zuhause bei Reis und Aldi einsperren wollen.
Wer insgesamt keine 5000 Euro locker übrig hat um außer den Papieren auch sich und ihr die 3 Monate einigermaßen angenehm zu gestalten, sollte die Finger von so einer Einladung lassen.
Und selbst wer diese Kohle über hat, kann sich immer noch überlegen, wie oft und für wie lange er damit selber in Kuba bei seiner Novia verweilen könnte. Besseres Wetter inklusive.
Zitat von el loco alemánWer da welche Kohle im Detail absaugt ist doch letzlich Wurst. So ein Vorhaben schluckt einfach viel Geld. Wird ja wohl niemand die Novia 3 Monate lang zuhause bei Reis und Aldi einsperren wollen.
Wer insgesamt keine 5000 Euro locker übrig hat um außer den Papieren auch sich und ihr die 3 Monate einigermaßen angenehm zu gestalten, sollte die Finger von so einer Einladung lassen.
Knackig auf den Punkt gebracht falko
Wenn man vom Lügen und Schleimen wachsen würde, könnten einige im sitzen dem Mond am Popo lecken.
Und wo in eurer Rechnung sind die Flüge oder Fahrten zur Botschaft nach Havanna, das Taschengeld, die notwendige Übernachtung und dieneuen Klamotten, weil zur Botschaft muß die Kleine schon chic.
Zitat ... 5000 Euro locker übrig hat um außer den Papieren auch sich und ihr die 3 Monate einigermaßen angenehm zu gestalten, ...
Ähnlich, wie es Menschen gibt, die in Kuba nicht unter 200 CUC/Tag auskommen meinen, gibt es auch Yumas, die glauben ihr importiertes Luxusweibchen in D. mit viel fula beeindrucken zu müssen. Nun das ist Geschmackssache.
Meine erste Einladung kostete mich damals für 3 Monate rund 1500 euro, all inklusive. Da gab es keine extremen Telefonkosten, keine ausschweifende Shoppingtouren, Kleider gab es genug aus dem Freundeskreis und statt Disco und Party ohne Ende besuchte meine cubana eine Sprachschule und begann zunächst ehrenamtlich und später auf Honorarbasis eine Tanzgruppe für Kinder aufzubauen. Überhaupt versuchte sie von Anfang an soweit es möglich war sich an der Finanzierung ihres Aufenthaltes zu beteiligen, nicht weil ich das von ihr verlangt hätte, sondern weil es für sie selbstverständlich war und bis heute geblieben ist. Aus den 3 Monaten wurden dann 6 Monate, dann 2 Jahre und jetzt sind es 8 Jahre.
Die Klischees der Kosten-ohne-Ende-verursachenden-Kubanerin müssen also nicht immer zutreffen, es kommt einerseits auf den Charakter der Eingeladenen an und natürlich auch darauf, was der Yuma daraus macht.
Zitat von MoskitoMeine erste Einladung kostete mich damals für 3 Monate rund 1500 euro, all inklusive.
Da schaffst du es heute, mit Glück, wenn du ´nen billigen Flug erhaschen kannst, la novia bis in die Ankunftshalle des Frankfurter Flughafens einzuladen. Da ist aber dann noch nicht mal der Sprit für den Heimweg mit drin. Geschweige denn, das la novia in den 90 Tagen irgendwas zu essen und zu trinken bekommen würde oder sich vielleich mal ein wenig in Dtl. umgeschaut hätte. Von mal ´ne Party oder ´n Paar deutschlandtaugliche Klamotten ganz zu schweigen.
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Ich muss ELA recht geben 5000.- sind schnell zusammen, wenn auch noch einen vernünftige Sprachenschule etc dazu kommen soll. Aber wenn das nur unter dem Motto " Geiz ist Geil " stattfinden soll, dann macht das auch keinen Spaß. Man muss ja nicht mit den Euronen um sich werfen, aber Europa ist halt nicht billig.
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