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Dieses Thema hat 52 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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Johannes
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super Mitglied

Beiträge: 290
Mitglied seit: 07.10.2007

#26 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 09:06
Nur weil einer hier so provoziert, gehen gleich alle auf die Barrikaden. Lasst ihn doch reden, den Experten....


Zitat von Ralfw
jeder kocht erstmals mit dem was er hat, d.h. wenn Gewuerzschrank leer, dann gibt es nicht einmal etwas auf dem Niveau von Currywurst mit Mayonaise . Mindestens war dies bei meinem einzigen Abstecher in die DDR der Fall. D.h. zwischen "No hay" im Casa Granda und einem leckeren leeren Teller mit nichts dazu in der ehemaligen DDR ist kulinarisch kein Unterschied , d.h. beide Koeche zaubern denselben Festschmauss auf den Teller


San_German
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Rey/Reina del Foro

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#27 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 09:54

es kam darauf an in welchem Etablissement man speisen wollte, das Durchschnittsrestaurant war meistens Grottenschlecht, aber es gab auch Ausnahmen, der Marstall in Berlin zB. und auch einige die in privater Hand waren - ja auch dies gab es.

_________
"Ehrenmänner lesen nicht die Post anderer Leute" - Henry L. Stimson US-Außenminister 1929

michanr9
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#28 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 12:13

Da das ein Kubaforum und kein Ex DDR Forum ist, will ich auch nur kurz auf die verschiedenen Beiträge eingehen!!! Es gab in der DDR keinen der Hunger leiden musste. Über die Qualität lässt sich genauso streiten wie über den oft zitierten Geschmack!!! Die Zustände in der ehemaligen DDR mit der aktuellen Lage in Kuba zu vergleichen, finde ich sehr weit hergeholt. Aber das muss am Ende jeder für sich allein entscheiden!!!

Mir gefällt das Casa Grande sehr gut! Es steht ein bisschen für Cuba, für die Zustände im land, für die Mentalität der Menschen. Ohne Zweifel, es gibt bessere Hotels. Aber mal ehrlich, würde ein Luxustempel (mit perfektem Service, westlichem Standart, einem Pool... etc.) dorthin passen??? Würden wir dann darüber schreiben??? Wir reisen doch nicht ins Casa Grande weil es im Spiegel zu einem der 10 besten Hotels der Welt gewählt wurde!!! Ich vergleiche es immer ein bisschen mit dem Inglaterra in Havann.

Manzana Prohibida
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Rey/Reina del Foro

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#29 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 12:17

Zitat von michanr9
Es steht ein bisschen für Cuba, für die Zustände im land, für die Mentalität der Menschen.
Endlich wieder beim Thema - CASA GRANDA

Toleranz als gesellschaftliche Tugend wird meist von Denen gefährdet, die unter ihren Schutz fallen.

jan
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Rey/Reina del Foro


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#30 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 12:42
das unbekannte Mitglied
Beiträge:
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#31 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 20:06

Wenn Leute schon so einen Mist über ihr (damals) unmittelbares Nachbarland mit gemeinsamer Sprache !!! schreiben, wundert mich im Cubaforum bezüglich Nichtverständnis einer 9000 km entfernten isla, wo man dazu noch mit fremder Zunge spricht, nix mehr.

jan
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Rey/Reina del Foro


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#32 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 20:42

In Thüringen konnte man natürlich Thüringer Klöße erwarten.
Habe ich dort auch gegessen.(Bin verbotenerweise über die Dörfer gefahren)
Erfurt, Jena, Karl-Marx-Stadt
Hatte nur die Genehmigung für Rudolstadt (Porzellanmanufaktur)
Statt Guten Tag, klopfte man da in der Gaststätte auf den Tisch


Aber wie war das "gastronomische Angebot" in Ost-Berlin?

Auf dem Tele-Spargel, der Fernsehturm am Alex, stand immer auf der Speisenkarte "Toast Hawaii"
Gab es natürlich nie- mangels Ananas.
War noch was Anderes, komme im Moment nicht drauf.

Aber es gab Kuba-Rum

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#33 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 20:47
Zitat von jan
War noch was Anderes, komme im Moment nicht drauf.


Ragout fin?

PS: Karl-Chemnitz-Stadt in Thüringen?

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

das unbekannte Mitglied
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#34 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 20:51

@ EHB

Dass Du auch noch in die Kerbe reinhaust, war mir klar.

Du musst ja in der DDR unsäglich gelitten haben.

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#35 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 20:54

Zitat von labrujavieja
Du musst ja in der DDR unsäglich gelitten haben.

Nö, habe ich nicht. Danke für die Sorge.

Aber Ragout fin war ein Gericht, das auf praktisch jeder Speisekarte eines Ost-Restaurants stand. Auf nicht mehr und nicht weniger wollte ich hinaus.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

jan
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Rey/Reina del Foro


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#36 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 20:56
Um K-M-Stadt ging es nicht, lag nur auf dem Rückweg nach West-Berlin

Hatte mich eben "verfahren"

Hätte natürlich die F 88 und Autobahn nehmen müssen.

Habe aber die Gelegenheit wahrgenommen.
War insbesondere für West-Berliner gefährlich vom Weg abzukommen.
Wir durften nur die Transit-Autobahnen benutzen.

Ich durfte z.B. nichteinmal nach Potsdam, wenn ich keinen dort kannte.
das unbekannte Mitglied
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Mitglied seit:

#37 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 20:58

Ja, die vom Weg abgekommenen Westberliner wurden sofort standrechtlich erschossen.

jan
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Rey/Reina del Foro


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#38 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
02.06.2008 21:09

Fast

Es gab mehrere Todesfälle in Dreilinden (Herzinfarkte) weil die (sächsischen) Grepos etwas scharf kontrollierten
http://www.mdr.de/mdr-info/kalenderblatt/5375116.html

Ich selbst wurde schon mal an der Grenze von Ost-Berlin zur DDR ein paar Stunden festgehalten.
War für uns verboten.Hinter dem Haus von Biene verläuft die Grenze.Ahrensfelde war verboten.
Chica wollte- ich durfte offiziell nicht dahin

Uli
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Rey/Reina del Foro


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#39 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
03.06.2008 00:09

Findste vielleicht witzig bruja, aber ich hab mit meiner damaligen Rock-Band mal aufm Intershop Parkplatz nen Fan kennengelernt (nix Dickes, kein Star Scheiss) und wir haben ihm eine Kassette von uns geschenkt. Dann kam die Polizei und er musste abhauen. Aber wird schon nicht so schlimm gewesen sein. Im Parkplatz Restaurant habe ich dann die schrecklichsten Kartoffeln der Welt gegessen. Waren hart wie Steine. Und es gab nen gelblich orangen Orangen- Sprudel Ersatz, den mein Kumpel mit "Farbwerke Hochst" titulierte. Ich glaube nicht, dass in den Lebensmitteln der DDR weniger Chemie und Schadstoffe waren. Eher im Gegenteil. Und zu den häufigeren Allergie Erkrankungen kommt es, weil in vielen West-Haushalten die Hygiene übertrieben wurde. Aber das ist nur meine Theorie.

-------------------------------------------------
Es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von jedem.

don olafio
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#40 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
03.06.2008 00:26

Ach, da kommen Erinnerungen auf...
http://www.bilder-hochladen.net/files/5on-21.pdf

Und was ich hinterher für (Leser-)Prügel bezogen hatte... - "Arrogenter Wessi" war noch das harmloseste...


Don Olafio

Ralfw
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Rey/Reina del Foro

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#41 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
03.06.2008 01:13

Zitat von don olafio
Ach, da kommen Erinnerungen auf...
http://www.bilder-hochladen.net/files/5on-21.pdf




das toent ganz nach der Speisekarte im Casa Granda womit sich fuer mich der Kreis schliesst

Uli
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Rey/Reina del Foro


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#42 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
03.06.2008 21:41

"Die meisten ehemaligen DDR-BürgerInnen können mit den vielen neuen Lebensmitteln noch nichts anfangen"

Wie in Kuba. Als meine Frau rübergemacht hat, gabs als Familienessen Spargel mit Schinken und Sauce Hollandaise. Meine Schwester hatte es nur gut gemeint, aber meine Frau...

...y esta cara?...
...la unica que tengo...

-------------------------------------------------
Es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von jedem.

santiaguero aleman
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#43 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
04.06.2008 14:31

Zitat von Uli
Findste vielleicht witzig bruja, aber ich hab mit meiner damaligen Rock-Band mal aufm Intershop Parkplatz nen Fan kennengelernt (nix Dickes, kein Star Scheiss) und wir haben ihm eine Kassette von uns geschenkt. Dann kam die Polizei und er musste abhauen. Aber wird schon nicht so schlimm gewesen sein. Im Parkplatz Restaurant habe ich dann die schrecklichsten Kartoffeln der Welt gegessen. Waren hart wie Steine. Und es gab nen gelblich orangen Orangen- Sprudel Ersatz, den mein Kumpel mit "Farbwerke Hochst" titulierte. Ich glaube nicht, dass in den Lebensmitteln der DDR weniger Chemie und Schadstoffe waren. Eher im Gegenteil. Und zu den häufigeren Allergie Erkrankungen kommt es, weil in vielen West-Haushalten die Hygiene übertrieben wurde. Aber das ist nur meine Theorie.


Die Farbe kam aus Miltitz. War aber fast die einzige Chemie in Lebensmitteln (Getränken). Die meisten heutigen chemischen Ingredienzien waren verboten (z. B. Nitritpökelsalz zum Leuchten der grauen Wurst)oder nicht vorhanden.
Deswegen auch weniger Allergien.
Der Haushaltsreinemachefimmel war im Osten auch sehr verbreitet. Aber sicher jetzt noch gesteigert.

santiaguero aleman
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#44 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
04.06.2008 14:47

Zitat von don olafio
Ach, da kommen Erinnerungen auf...
http://www.bilder-hochladen.net/files/5on-21.pdf
Und was ich hinterher für (Leser-)Prügel bezogen hatte... - "Arrogenter Wessi" war noch das harmloseste...
Don Olafio



Eigentlich wollte ich Dir untertänigst zum S E N A T O R gratulieren,

aber dieser Beitrag der Grasfresser-Zeitung von 1990, nee, nee, nee. Du enttäuschst mich!
Diese vegetarischen TAZ-Leser haben wir letztens bei einer Kuba-Veranstaltung in der Ost-Zone kennengelernt. Kein Fleisch, nicht mal Huhn und alles ökologisch. Und dann über den Preis meckern!!!
Gab es in der West-Zone eigentlich kein Fleisch, weil es dort so viele Vegetarier, Veganer und wie sie alle heißen gibt?

Trotzdem: G L Ü C K W U N S C H !!

jan
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Rey/Reina del Foro


Beiträge: 20.583
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#45 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
04.06.2008 14:56

Sogar so etwas gibts hier

Angefügte Bilder:
mädchen,1.jpg   mädchen,2.jpg  
Als Diashow anzeigen
castro
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#46 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
04.06.2008 14:57

Zitat von santiaguero aleman
Gab es in der West-Zone eigentlich kein Fleisch, weil es dort so viele Vegetarier, Veganer und wie sie alle heißen gibt?

im westen war man besser informiert was man so alles mitisst im fleisch, z.b. fäkalien im hackfleischburger, antibiotika zur vorsorge für menschen ohne krankenkasse, wunderbar-verdorbenes fleisch welches durch stempeln wieder frisch wurde..........usw.
guten appetit!

castro
patria o muerte

santiaguero aleman
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#47 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
04.06.2008 15:21

Zitat von castro
Zitat von santiaguero aleman
Gab es in der West-Zone eigentlich kein Fleisch, weil es dort so viele Vegetarier, Veganer und wie sie alle heißen gibt?

im westen war man besser informiert was man so alles mitisst im fleisch, z.b. fäkalien im hackfleischburger, antibiotika zur vorsorge für menschen ohne krankenkasse, wunderbar-verdorbenes fleisch welches durch stempeln wieder frisch wurde..........usw.
guten appetit!


Habe deswegen meinen Fleischkonsum hierzulande auch extrem eingeschränkt. War auch nur ironisch gemeint.

jan
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Rey/Reina del Foro


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#48 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
04.06.2008 15:37

In Berlin ist schon alles aufgegessen

310 Tonnen Gammelfleisch

http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2164200

castro
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Rey/Reina del Foro


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#49 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
04.06.2008 16:04

Zitat von jan
In Berlin ist schon alles aufgegessen

310 Tonnen Gammelfleisch

respekt! ihr seid aber tapfer!
aber kein wunder bei den günstigen essenspreisen in berlin! im süden ist alles teurer, aber bestimmt nicht viel besser!

castro
patria o muerte

user
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#50 RE: Eine Lanze für das Casa Granda in Santiago
04.06.2008 16:05

Zitat von castro
Zitat von jan
In Berlin ist schon alles aufgegessen

310 Tonnen Gammelfleisch

respekt! ihr seid aber tapfer!
aber kein wunder bei den günstigen essenspreisen in berlin! im süden ist alles teurer, aber bestimmt nicht viel besser!
Stimmt der Gammelfleischskandal war doch hauptsächlich hier im Süden der Nation.

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