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Dieses Thema hat 57 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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#51 RE: zurück in die Heimat
16.03.2008 11:01
Zitat von Doctora
Richtung Matanzas, auf der Höhe von La Conchita, wo man normalerweise 1 oder 2 Peso zahlt aber das Problem hat ein caro particular zu finden.Richtung Flughafen quasi.


ach du meintest die peaje, also Zahlstelle. Da gibt es keinen Schlagbäume mehr.
Im Übrigen hast du geschrieben Brücke-Schlagbaum.

Salu2
el prieto
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Rey/Reina del Foro

Beiträge: 8.214
Mitglied seit: 25.05.2005

#52 RE: zurück in die Heimat
16.03.2008 11:04
Zitat von Doctora
Dieser betätigte, 15cuc,Nebensaison,jeder kann mieten. Diese Information interessierte den Cubi vom Rollerverleih gar nicht. So mussten wir abermals mit seinem Chefe telefonieren das dieser sich ins Auto setzte, zum Rollerverleih fuhr, und mit seinem Angestellten sprach das wir zu diesen Konditionen mieten können. Überall auf der Welt könnte der Cubi nun nach hause gehen. Doch es hatte keine Konsequenzen für Ihn.

Man wollte Dich wohl nur als lästigen Korinthenkacker loshaben

Dabei ist der Beschiß an den Touristen für die Vermieter nur eine Art Trinkgeld. Die richtige Kohle wird mit dem Beschiß am Staat u.a. mit falschen Verträgen gemacht. Und die "jefes" hängen natürlich mit drinnen. Klar, daß die sich dann nicht untereinander rausschmeißen!

In Havanna kenne ich ein paar Leute sehr gut, die in Rollerverleihen arbeiten, und die im Monat selten unter 300 cuc nach Hause kommen; oft ist es weitaus mehr.

user
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#53 RE: zurück in die Heimat
16.03.2008 12:25
Zitat von Doctora
Zitat von pitty
Zitat von Doctora
...Dieser betätigte, 15cuc,Nebensaison,jeder kann mieten. Diese Information interessierte den Cubi vom Rollerverleih gar nicht. So mussten wir abermals mit seinem Chefe telefonieren das dieser sich ins Auto setzte, zum Rollerverleih fuhr, und mit seinem Angestellten sprach das wir zu diesen Konditionen mieten können. Überall auf der Welt könnte der Cubi nun nach hause gehen. Doch es hatte keine Konsequenzen für Ihn...

Alles eine Frage des debilen kubanischen Management...

Pitty

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Was ist denn debil ?

Kommt vom latainischen Wort debilis und bedeutet etwa soviel schwach, aber abwertend, kann auch als behindert verstanden werden...

Pitty
ehemaliges mitglied
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#54 RE: zurück in die Heimat
16.03.2008 12:39

Zitat von el prieto
Zitat von Doctora
Dieser betätigte, 15cuc,Nebensaison,jeder kann mieten. Diese Information interessierte den Cubi vom Rollerverleih gar nicht. So mussten wir abermals mit seinem Chefe telefonieren das dieser sich ins Auto setzte, zum Rollerverleih fuhr, und mit seinem Angestellten sprach das wir zu diesen Konditionen mieten können. Überall auf der Welt könnte der Cubi nun nach hause gehen. Doch es hatte keine Konsequenzen für Ihn.

Man wollte Dich wohl nur als lästigen Korinthenkacker loshaben

Dabei ist der Beschiß an den Touristen für die Vermieter nur eine Art Trinkgeld. Die richtige Kohle wird mit dem Beschiß am Staat u.a. mit falschen Verträgen gemacht. Und die "jefes" hängen natürlich mit drinnen. Klar, daß die sich dann nicht untereinander rausschmeißen!

In Havanna kenne ich ein paar Leute sehr gut, die in Rollerverleihen arbeiten, und die im Monat selten unter 300 cuc nach Hause kommen; oft ist es weitaus mehr.

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Ja so sehe ich das auch.

LaAlemana
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Mitglied

Beiträge: 59
Mitglied seit: 20.04.2006

#55 RE: zurück in die Heimat
16.03.2008 12:41

Zitat von Moskito

Doctora, der letzte zitierte Satz zeigt, dass du vermutlich nicht all zuviel in der Welt und in Kuba herum gekommen bist. Ich verstehe zwar deine Empörung über das Verhalten des Angestellten, aber ähnliches kann dir in fast allen Touristenzentren der Welt passieren, nur machen sie es meistens professioneller als die Kubaner, sodass du gar nicht merkst, wie du als Tourist ausgenommen wirst. Die Kubaner sind mit ihren 'Melkmethoden' oftmals so naiv und leicht durchschaubar, dass es mich wundert, dass es überhaupt funktioniert. Was hier manchmal als "typisch kubanische Mentalität" identifiziert wird, ist nichts weiter, als der weltweit in touristisch frequentierten Gebieten in unterschiedlicher Ausprägung und Raffinesse existenten Versuch, dem reichen Ausländer das Geld aus der Tasche zu locken.


Da hast Du meiner bescheidenen Meinung nach im Grunde genommen recht: was mich aber tagtäglich fast zur Weissglut getrieben hat ist die Tatsache, dass diese Durchschaubarkeit NICHTS mit Unfähigkeit von Seite der Kubaner zu tun hat, dazu habe ich sie in viel zu vielen Situationen als extremst gerissen erlebt. Ich glaube vielmehr (es ist mein rein subjektives Empfinden), dass sie Dich ABSICHTLICH so "offensichtlich" betrügen.
Warum? Der Kubaner an sich ist sehr, sehr stolz. Wie in allen kommunistisch/sozialistischen Systemen (sorry, ich habe keine Ahnung von politischen Bezeichnungen und kenne die feinen Unterschiede zw. den beiden Typen nicht, deswegen die Doppelbezeichnung) wird der Bevölkerung tagtäglich eingetrichtert, sie seien die Besten auf der Welt, quasi als Kompensation für die harte Realität ("Wenn uns die Anderen nicht daran hindern würden, ginge es uns hervorragend"). Deswegen ist es natürlich für jedweden Kubaner eigentlich völlig unter seiner Würde, einen Touri anzubetteln oder ihn wegen ein paar CUCs zu betrügen. Wie löst man das Dilemma? Man erklärt sich selbst zum "intelligenteren" der beiden, und den erschlichenen Mehrwert zur "Dummensteuer" die der "Idiot" von einem Ausländer eben zahlen muß: "Du kapierst eh nicht, dass ich Dich besch..., also rück schon raus die Kohle". Diese Arroganz war es, die mich persönlich jeden Tag verrückt gemacht hat. Wenn der camarero, bei dem ich eine komplette Bestellung in fehlerfreiem spanisch aufgegeben habe, inklusive mehrerer Nachfragen (auf die Gefahr hin, eingebildet zu klingen, mein Spanisch ist tatsächlich nicht nur perfekt, sondern zu dem sehr kubanisch gefärbt, d.h. auch die "gallego"-Ausrede zieht nicht), wenn also dieser selbe camarero nach der Bitte um die Rechnung IM WEGGEHEN LAUT zu seinem Kollegen an der Bar sagt, "Setz denen mal noch drei Bier mehr auf die Rechnung, die yumas merken das doch sowieso nicht", dann ist das meiner Meingung nach vor allem anderen eine extreme Respektlosigkeit, die ich mir nicht gefallen lassen muss. Oder?
Soweit zumindest mein Erklärungsversuch, ich habe nicht Psychologie studiert, es ist alles auf meinem eigenen Mist gewachsen, Daher natürlich keinerlei Garantie. Just my 5 cents, wie es so schon heisst.
Liebe Grüße aus Berlin...

user
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#56 RE: zurück in die Heimat
16.03.2008 12:45

Zitat von Moskito
... aber ähnliches kann dir in fast allen Touristenzentren der Welt passieren,...

Nein, eher nicht denn überall bzw. fast überall in dieser Welt hätte der Chef per Telefon den Angestellten "rund gemacht" und wäre ganz bestimmt nicht persönlich vorbeigekommen...
Darüber hinaus entspricht Dein Satz auch im Hinblick auf den folgenden Satz von Doctora im Vergleich von Kuba mit der Welt nicht den Tatsachen:
Zitat von Doctora
Es ist für einen Touristen doch unmöglich zu einem korrekten Preis eine korrekte Leistung zu beziehen.

In Kuba ist es die Ausnahme eine korrekte Leistung zum entsprechenden Preis zu erhalten...
Zitat von Moskito
...nur machen sie es meistens professioneller als die Kubaner, sodass du gar nicht merkst, wie du als Tourist ausgenommen wirst. Die Kubaner sind mit ihren 'Melkmethoden' oftmals so naiv und leicht durchschaubar, dass es mich wundert, dass es überhaupt funktioniert.

Doctoras Beispiel dreht sich eben um die kubanische Unverschämtheit und Renitenz des Angestellten, dies ist das typisch kubanische an dem Beispiel...

Pitty


user
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#57 RE: zurück in die Heimat
16.03.2008 12:57

Zitat von LaAlemana
... Ich glaube vielmehr (es ist mein rein subjektives Empfinden), dass sie Dich ABSICHTLICH so "offensichtlich" betrügen.
Warum? Der Kubaner an sich ist sehr, sehr stolz...Deswegen ist es natürlich für jedweden Kubaner eigentlich völlig unter seiner Würde, einen Touri anzubetteln oder ihn wegen ein paar CUCs zu betrügen. Wie löst man das Dilemma? Man erklärt sich selbst zum "intelligenteren" der beiden, und den erschlichenen Mehrwert zur "Dummensteuer" die der "Idiot" von einem Ausländer eben zahlen muß: "Du kapierst eh nicht, dass ich Dich besch..., also rück schon raus die Kohle". Diese Arroganz ... ist das meiner Meingung nach vor allem anderen eine extreme Respektlosigkeit,...Soweit zumindest mein Erklärungsversuch,...


Anspruch und Wirklichkeit
Widerspruch zwischen Stolz (Worauf eigentlich?) und erfahrener Realität...

Pitty

ehemaliges mitglied
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#58 RE: zurück in die Heimat
16.03.2008 12:58



Da hast Du meiner bescheidenen Meinung nach im Grunde genommen recht: was mich aber tagtäglich fast zur Weissglut getrieben hat ist die Tatsache, dass diese Durchschaubarkeit NICHTS mit Unfähigkeit von Seite der Kubaner zu tun hat, dazu habe ich sie in viel zu vielen Situationen als extremst gerissen erlebt. Ich glaube vielmehr (es ist mein rein subjektives Empfinden), dass sie Dich ABSICHTLICH so "offensichtlich" betrügen.
Warum? Der Kubaner an sich ist sehr, sehr stolz. Wie in allen kommunistisch/sozialistischen Systemen (sorry, ich habe keine Ahnung von politischen Bezeichnungen und kenne die feinen Unterschiede zw. den beiden Typen nicht, deswegen die Doppelbezeichnung) wird der Bevölkerung tagtäglich eingetrichtert, sie seien die Besten auf der Welt, quasi als Kompensation für die harte Realität ("Wenn uns die Anderen nicht daran hindern würden, ginge es uns hervorragend"). Deswegen ist es natürlich für jedweden Kubaner eigentlich völlig unter seiner Würde, einen Touri anzubetteln oder ihn wegen ein paar CUCs zu betrügen. Wie löst man das Dilemma? Man erklärt sich selbst zum "intelligenteren" der beiden, und den erschlichenen Mehrwert zur "Dummensteuer" die der "Idiot" von einem Ausländer eben zahlen muß: "Du kapierst eh nicht, dass ich Dich besch..., also rück schon raus die Kohle". Diese Arroganz war es, die mich persönlich jeden Tag verrückt gemacht hat. Wenn der camarero, bei dem ich eine komplette Bestellung in fehlerfreiem spanisch aufgegeben habe, inklusive mehrerer Nachfragen (auf die Gefahr hin, eingebildet zu klingen, mein Spanisch ist tatsächlich nicht nur perfekt, sondern zu dem sehr kubanisch gefärbt, d.h. auch die "gallego"-Ausrede zieht nicht), wenn also dieser selbe camarero nach der Bitte um die Rechnung IM WEGGEHEN LAUT zu seinem Kollegen an der Bar sagt, "Setz denen mal noch drei Bier mehr auf die Rechnung, die yumas merken das doch sowieso nicht", dann ist das meiner Meingung nach vor allem anderen eine extreme Respektlosigkeit, die ich mir nicht gefallen lassen muss. Oder?
Soweit zumindest mein Erklärungsversuch, ich habe nicht Psychologie studiert, es ist alles auf meinem eigenen Mist gewachsen, Daher natürlich keinerlei Garantie. Just my 5 cents, wie es so schon heisst.
Liebe Grüße aus Berlin...[/quote]

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Ich bin bei Dir, nur und das sehe ich von Besuch zu Besuch mehr, es wird schlimmer und nun ist für mich schon die Spitze des Eisberges erreicht, und da geht es mir nicht um die paar peso sondern das man mich für dumm verkaufen will.Von mir -auserhalb der Familie- kein cent!!!Früher hab ich noch von den selbstgeschriebenen Speisekarten gegessen,jetzt bekommt mein Geld nur noch der Staat.Sollen Sie doch den bescheißen.

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