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Dieses Thema hat 454 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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eltipo
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Rey/Reina del Foro

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Mitglied seit: 30.05.2007

#251 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 13:18
Zitat von Armando

Mittlerweile kenn ich sehr viele Cubaner und sicher sind auch einige fleißige dabei, und innovative Feuerzeugnachfüller findet man an jeder Ecke.
ABER
Ich hab noch nirgendwo so viele trinkfreudige Schnorrer gesehen und Leute, die den Kopf in den Sand stecken.
Das Kämpferische ist den meisten Cubanern vor etwa 50 Jahren abhanden gekommen.
Dennoch sind sie mir alle ans Herz gewachsen.


Ok jetzt mal eine ernste Antwort,
das mit den Schnorren ist eine negative Eigentschaft die sich leider bedingt durch die situation in cuba in den letzten Jahren immer mehr verstärkt.
der "Schnorrer" hat erkannt das er in ein Tag mehr essen und trinken kann als er in ein ganzen Monat verdient wenn er sich an ein Fula Besitzer "dranhängt".


Mit kämpferisch Meine ich daß es in cuba (was für turis garnicht ersichtlich ist )es jeden tag ein Kampf ist die einfachsten Dinge zu besorgen..leider gibt es fast nichts auf den normalen Weg und jede Besorgung wird zur Odysse.


innovative Feuerzeugnachfüller sind ein unter sehr vielen Beispielen der aus der Not geboren inovationen

Ok fleisig im Sinne von deutschen Fleiss sind wir sicher nicht...aber denke da sind auch etwas die Spanier Schuld wir sind ein Ergebnsis der Spanier..der Afrikaner und des tropischen Klimas
Tine
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Mitglied seit: 21.07.2005

#252 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 13:20
Zitat von eltipo
Zitat von Armando

Mittlerweile kenn ich sehr viele Cubaner und sicher sind auch einige fleißige dabei, und innovative Feuerzeugnachfüller findet man an jeder Ecke.
ABER
Ich hab noch nirgendwo so viele trinkfreudige Schnorrer gesehen und Leute, die den Kopf in den Sand stecken.
Das Kämpferische ist den meisten Cubanern vor etwa 50 Jahren abhanden gekommen.
Dennoch sind sie mir alle ans Herz gewachsen.


Ok jetzt mal eine enrnste antwort,
das mit den Schnorren ist eine negative eigentschaft die sich leider bedingt durch die situation in cuba in den letzten Jahren immer mehr verstäkrt.
der "Schnorrer" hat erkannt das er in ein Tag mehr essen und trinken kann als er in ein ganzen Monat verdient wenn er sich an ein Fula Besitzer "dranhängt".



Mit kämpferisch Meine ich daß es in cuba (was für turis garnicht ersichtlich ist )es jeden tag ein Kampf ist die einfachsten Dinge zu besorgen..leider gibt es fast nichts auf den normalen Weg und jede Besorgung wird zur Odysse.


innovative Feuerzeugnachfüller sind ein unter sehr vielen Beispielen der aus der Not geboren inovationen

Ok fleisig im Sinne von deutschen Fleiss sind wir sicher nicht...aber denke da sind auch etwas die Spanier Schuld wir sind ein Ergebnsis der Spanier..der Afrikaner und des tropischen Klimas


wie fast immer mal wieder auf den punkt gebracht



Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - das nennen sie dann ihren Standpunkt.

el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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#253 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 13:21
Zitat von gritschi
Wir werden scheinbar heute keine Antwort von ELA bekommen. wünsche euch eine schöne Nacht. bis morgen. grüsse gritschi
Genauso wars. Euer nächtliches Damen- Kaffeekränzchen hatte mich ermüdet.
Hier die Antwort, welche ihr auch selbst hättet mittels Suchmaschine leicht herausfinden können. Gab sogar hier im Forum vor kurzem einen Link zu einem Zeitungsartikel. Da ging es glaub ich um Jamaika oder die DomRep? Dort heißen die Jungs mit den häufigen E-Mails ins Ausland an vorwiegend ältere Frauen eben Shanky Pankys. Die kubanische Variante derer, die sich das leisten kann nennt sich Jinetero.

guzzi
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#254 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:03

Zitat von Armando
Das Kämpferische ist den meisten Cubanern vor etwa 50 Jahren abhanden gekommen.



Die Revolution hatte vor 50 Jahren einen anderen Sinn, da gab es viele vermögende Geschäftsleute Cubaner, die von den Machenschaften und Geschäften von Batista endgültig genug hatten. Sie selber wollten nicht mehr mit ansehen wie das Land von der Huurerei, Spielsucht, sowie Drogen endgültig genug hatten. Diese Cubaner verhalfen dem FC überhaupt zur Revolution. Sie taten sich zusammen und setzten zum Teil ihr ganzes Vermögen sowie die Existenz aufs Spiel. Es mussten ja Waffen her, Munition Funkgeräte ec.ec. All dies konnte von der Granma die ja schon sehr überladen war nicht mitgenommen werden. Es schlossen sich exil Cubaner in Mexiko den Revolutionären an, die das gewünschte im Ausland nicht gefunden hatten, ausgebrannt bis auf die letzten Schuhe, so hatten sie die Möglichkeit wieder in ihr Heimatland zu kommen, ein Gratisticket. Mit diesen Männer konnte man nie eine Revolution starten, das war für sie der letzte Ausweg.
Die Revolution konnte gewonnen werden nur wegen der Vorbereitungen der Cubaner im eigenen Land.
Was war der dank, als sie gewonnen wurde gab es eine sehr harte Diktatur. Alle Revolutionäre die in Cuba mit dem ganzen Vermögen mithalfen wurden enteignet, zum Teil erschossen, die eigentlichen Macher mussten das Land verlassen. Der andere zog sich alles unter den Nagel. Die Cubanischen Geschäftsleute die geflohen sind, haben es auch in der USA zu etwas gebracht, die sind wieder erfolgreiche Geschäfte Macher.
Da in Cuba wurde jeder der nicht spurte eingelocht oder an die Wand gestellt. Jeder versuch sich zu wehren, zu seinem recht zu kommen wurde geahndet. Den Leuten wurde alles mögliche vorgegaukelt und so wurde ihnen vom Staat langsam jeden Mut genommen. Es wurden nur Fanatiker zu Vorgesetzten gemacht, heute ist es noch so, jede Kundgebung wird nur von so vielen Anhänger besucht, weil sie dazu gezwungen wurden. An den Kundgebungen werden Staatsleute postiert, die nur die Aufgabe haben zu sehen ob auch alle volge leisten, wenn nicht hat es spätere Nachwirkungen am Arbeitsplatz. Es wird auf die ganze Familie aufgepasst, sie werden kontrolliert von den chivatos
Die Leute habe dadurch jeden Mut öffentlich aufzumucksen verloren, sie sind nicht feige oder Erbärmlinge, sie sind das Opfer eines Jahrzehnte langen Psycho Terror.
Ich hatte das 2 x am eigenen Leib erfahren, ich wurde von der Polizei eingeladen, zu verteidigen gab es nichts, am nächsten Tag musste ich vor die Inmi, da wurde ich von 3 Leuten des oberen Ranges empfangen, die Situation wurde mir dargelegt, sehr freundlich aber bestimmt.
Wenn ich da mich nicht so verhalten hätte, wie sie es wünschten, dann wäre ich innert 72 Stunden aus dem Land geflogen, was mir ja eigentlich scheissegal wäre, nur aber die Familie der guzzine, sie selber, sie hätte da nichts mehr zum lachen gehabt und wäre nie wieder ausgereist.
Wegen dem wurde den Cubis allen Mut genommen, das kämgferische Unterfangen. In Büchern kann man das nicht lesen, man muss schon das vertrauen der einen CUbis gewinnen, von den älteren, von den geschulten, dann bekommt man den wahren Sachverhalt zu hören. Was und wie die Cubis denken, es wirkt auf mich eher traurig, so starke Männer zu sehen, wie sie sich nun zu verhalten haben. Es sind zuversichtlich Männer, Familienväter die das Ende, den Umschwung kommen sehen und einfach warten, mit einem freundlichen lachen und einem starken Händedruck.



bergmann
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super Mitglied

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Mitglied seit: 16.11.2003

#255 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:11
Danke Guzzi,
eine gute Darstellung der Situation. Vor allem weil sie bei Dir wirklich aus der Kenntnis der Dinge kommt und nicht nur, wie so viele Beiträge von hier, aus der reinen Ideologie. Ohne Wissen von Land.
Gruß
Wolfgang
Biene
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#256 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:12

Finde es immer niedlich, wie sich Männer doch erdreisten, zu behaupten, daß sie über alles bescheid wissen. Erstens, habe ich nie geheiratet, habe auch nie gesagt, daß nicht mit Schuld war, und keine Fehler gemacht habe. Wenn Ihr richtig gelesen hättet, wäre aufgefallen, daß ich geschrieben habe, daß ich immer wieder gekämpft habe um die Beziehung, sprich ich immer bei mir die Schuld gesucht habe und dachte, ich müsse mich verändern, bis meine Therapeutin mir sagte, ich soll aufhören damit, weil ich nicht immer Schuld habe.
Woher wollt Ihr denn wissen, daß ich keine Ahnung habe? Aber na klar, H4 und Kinder und keine Arbeit, Abschaum, der nicht mitreden darf, weil dunmm und faul. Klischeeaussagen kommen doch nur von Euch hier.
Ich habe in Kuba auch mit bekommen, wie das Leben abgeht. Hatte mit Julian oft genug Streitgespräche über deren Leben dort. Fangen wir doch mal damit an, daß er alles getan hat, mich nach Kuba zu bekommen und es über eine Freundin dann auch geschafft hat, weil die viel Geld hatte, dort nur so damit um sich geworfen hat und sie sie dort so lange umschnorrt haben, bis sie bereit war, mir den Flug zu bezahlen, in der Annahme, ich wäre auch noch so ein Eselchen. Ich war nur 3 Tage dort und wußte, wo der Hase lang läuft. Susi hat ganze Geldbündel mit gebracht und die haben sich vor Schleimerei nicht mehr einbekommen. Arbeiten gegangen ist dort niemand von der Familie. Die Einzigste, die was getan hat für ihren Lebensunterhalt, war die Tante, die Nachbarn die Haare gemacht hat. Die Männer haben den ganzen Tag nur rum gesessen, sich weder um Essen, noch um Haushalt gekümmert haben, aber den ganzen Tag wurden der Alkohol und Zigaretten immer wieder nachgeliefert. Susi hat doch alles bezahlt. Jetzt kommt gleich wieder von Euch MÄnnern der Spruch, ich würde nichts anderes machen, doch ich war bis zu meiner Kleinen immer arbeiten, trotz der schwerstkranken Kinder. Irgendwann merkte Julian, daß ich das Geld nicht so raus rückte, wie er es sich wahrscheinlich erhofft hatte und fing an mit betteln und sagte mir, sie hätten nichts mehr zu essen und kein Geld wäre da usw. usw. Auf meine Frage, wie er sonst sein Leben finanziere, kam die Antwort, na schließlich hätte er doch gewußt, daß ich komme, er wollte doch für mich da sein und Zeit mit mir verbringen, da könne er doch nicht arbeiten gehen. Mir ist da der Kragen geplatzt und ich habe ihm klar gemacht, daß man mich nicht melken kann wie eine Kuh, wenn sie es bei Susi tun, weil sie damit ihr Ego aufbessern möchte, weil sie denkt, daß die Komplimente ehrlich gemeint wären, ist es ihr Problem. Ich hatte Anfangs auch eingekauft und den Kindern aus Deutschland Kofferweise Sachen und Essen mit gebracht, was sofort ohne zu fragen einfach genommen wurde und weg war es. Ich hab schnell durchgeblickt, wie der Hase lief, also war die Geldquelle aus. Habe dann nur noch Kostgeld für mich abgegeben und das wars, sprich, was ich essen wollte, habe ich mir selbst gekauft und seine Mama hat von mir Geld für die Unterkunft bekommen, was sie mir aber heimlich wieder zurück gegeben hat und sagte, daß sie sich schämt für Julian. Sie hat immer Essen auf den Tisch gestellt, hat meine Wäsche gewaschen, obwohl ich das alles nicht wollte, wenn ich sauber gemacht habe, habe ich den Besen von ihr auf den Rücken bekommen . Ich tat es trotzdem, denn als SChnorrer wollte ich da nicht da stehen. Ich bin dann immer mit ihr einkaufen gegangen und haben zusammen Essen gekocht, aber Julian hat von mir nichts mehr erhalten. Irgendwann kam er dann selbst mit Geld an, angeblich von der Schwester, die wohl im Hotel arbeiten würde. Wenn ich dran denke, daß Muttern, 75 Jahre, schwerst krank, sich von früh bis abends den A... abgerackert hat und die Kerle sich auf die Couch geflätzt und es sich haben gut gehen lassen, wird mir heute noch schlecht. Sie hat früh den Haushalt gemacht, hat Essen gekocht, gewaschen, einkaufen gegangen und dann noch zu der Schwester gefahren, sich um deren Kinder gekümmert, deren Haushalt gemacht, und die Schwester ist gemütlich durch die Stadt geschlendert. Erzähl mir also nix von Kubis und deren Leben. Bei Martha habe ich es auch nicht viel anders erlebt, aber im Gegenteil zu Julian, der in im Gegensatz zu Martha in einer Luxuswohnung lebte, war es dort wirklich die Not. Ihre Eltern beide schwerst krank, Martha 2 Kinder usw. Der Bruder Paco war der einzigste in der Familie, der arbeiten konnte, was er auch tat und damit die gesamte Familie versorgte. Ich bin oft genug mit Martha durch die Stadt, um Lebensmittel zu besorgen und habe dabei auch das Geben und Nehmen erlebt. Habe auch erlebt, wie dort mit Lebensmitteln umgegangen wird, obwohl schon nix da war. Meine Kinder haben gelernt, sich das Essen einzuteilen, weil sie wissen, daß wir nicht viel Geld haben, dort ist es egal, was da ist, wird weg gegessen, ohne zu fragen, ob andere auch was abhoben wollten davon. Und bitte fangt nicht wieder an mit mir zu diskutieren, das wäre das System. Ich kenne viele Gespräche meiner Eltern und meiner Oma, wie es nach dem Krieg war. Die haben auch nicht diese Lebenseinstellung gehabt. Sie hätten niemals so gehandelt. Ich habe auch im Freundeskreis von Julian erlebt, wie die Kerle drauf sind. ABer das hier alles zu erzählen, würde zuviel Zeit in Anspruch nehmen. Also Jungs immer schön den Ball flach halten mit den Behauptungen. Im Endresultat habe ich mit meinem bischen Geld, was ich hatte, Marthas Familie noch unterstützt, weil mir da wenigstens klar war, sie brauchen es wirklich. Im Gegensatz zu Julians Familie haben die mir ihr letztes Hemd, bildlich gesprochen abgegeben, Paco mir aus der Fabrik Broiler usw. mitgebracht hat, noch bevor ich irgendwas gegeben hatte. Ich bin damals in Kuba gestürzt und meine Sachen waren kaputt, ich habe von Martha sofort neue Sachen bekommen und als ich sie gewaschen zurück bringen wollte, hat man abgelehnt und gesagt, wir schenken Dir das. Das war dann der Grund für mich, warum ich dann geholfen habe. Deren Kinder haben nicht alles sofort weg genommen. Dort habe ich noch erleben dürfen, daß es auch anders geht in Kuba. Komischerweise ist mir wieder aufgefallen, daß es doch Unterschiede im Charakter gibt. Da wo es eigentlich alles gab, wurde gelogen, geklaut und betrogen und bei Martha war es genau das Gegenteil. ABer wie ich immer hier auch schon sage, mit Ehrlichkeit im Leben kommt man nicht weit, hat aber wenigstens ein ruhiges Gewissen. So nun dürft Ihr wieder. Biene

eltipo
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Rey/Reina del Foro

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#257 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:14

Zitat von guzzi
In Büchern kann man das nicht lesen, man muss schon das vertrauen der einen CUbis gewinnen, von den älteren, von den geschulten, dann bekommt man den wahren Sachverhalt zu hören. Was und wie die Cubis denken, es wirkt auf mich eher traurig, so starke Männer zu sehen, wie sie sich nun zu verhalten haben. Es sind zuversichtlich Männer, Familienväter die das Ende, den Umschwung kommen sehen und einfach warten, mit einem freundlichen lachen und einem starken Händedruck.



so ist es guzzi

ein Ausensthender ,einer der ab und zu rüberfliegt mit jede menge dollars in der Tasche,einer der tun und lassen kann was er will ohne das er dafür Represalien zu befürchten hat .Einer der nach ein parr Wochen wieder sicher in Europa ist kann das cubanische denken und handeln definitiv nicht beurteilen .

user
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#258 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:15

mensch biene, immer das gleiche!

p.s. bist du gerade aufgestanden, oder warum antwortest du so spät?

eltipo
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Rey/Reina del Foro

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#259 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:16

Zitat von bergmann
Gruß
Hermann


was ist jetzt Hermann oder Bergmann ??

user
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#260 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:17

Zitat von eltipo
Zitat von bergmann
Gruß
Hermann

was ist jetzt Hermann oder Bergmann ??


hermann ist der vorname und bergmann der nick oder nachname!

Biene
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#261 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:20

NE Tienda ich hab ne Familie, die versorgt sein möchte, nen Haushalt der gemacht sein möchte, da kann ich nicht immer sofort gleich an den Compi rennen und antworten. Hab nen Sohn, mit dem ich momentan Bewerbungen mache, damit er einen Job bekommt. Therapie mit meiner Kleinen, möchtest Du noch mehr hören. Bäh Renne von Amt zu Amt, damit meine Kinder Unterhalt bekommen, weil Vater nicht freiwillig bereit ist dazu, aber im Luxus lebt. Aber wir wollen lieber nicht wieder davon anfangen. Biene

eltipo
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#262 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:26
@ Biene habe gerade dein grossen Beitrag gelesen ,
Frage holst du auch Luft wenn du schreibst ?
chavalito
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#263 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:28

Zitat von eltipo
ein Ausensthender ,einer der ab und zu rüberfliegt mit jede menge dollars in der Tasche,einer der tun und lassen kann was er will ohne das er dafür Represalien zu befürchten hat .Einer der nach ein parr Wochen wieder sicher in Europa ist kann das cubanische denken und handeln definitiv nicht beurteilen .
Und das sind dann oft diejenigen, die vom warmen Bürosessel aus beständig versuchen, den totalitären Charakter des dortigen Systems zu relativieren, indem sie alberne und absurde Vergleiche mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung herstellen (Stichwort Schäuble-Überwachungsstaat)!!

Wer dort mal länger war, weiss sehr gut, welch wunderbares Geschenk es ist, in einer freiheitlichen Gesellschaft wie der unsrigen zu leben!!
Und dass es notwendig ist, diese Freiheit jederzeit zu verteidigen (wenn notwendig, eben auch in Afghanistan).

_______

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
Winston Churchill

¡Visca Barça! [img]http://www.soccer24-7.com/forum/images/smilies/BarcaBarca.gif[/img]
_______

user_k
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#264 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:29
Zitat von Armando
In Antwort auf:
Die Kubaner sind sehr fleisig, innovativer und kämpfehrich.Nicht vergleichbar mit den Ostdeutschen.




Krrrrrrrrr

Du meinst doch nicht etwa den Otto-Normalcubaner???????



Als Tuori kennst dur wohl nur diejeniegen, die mit dem Tourismus zu tun haben, ich habe Freunde, Familie, die jeden Tag Aarbeite gehen.
Normale Menschen, so wie in Deutschland. Für Tuori ist es schwer sollche Leute zu treffen. ich kann es verstehen.
San_German
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Rey/Reina del Foro

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#265 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:33

[quote="kubanon

Die Kubaner sind sehr fleisig(Die Touristen sehen nur den touriten Bereich), innovativer und kämpfehrich. Nicht vergleichbar mit den Ostdeutschen.
Außerdem, wenn ich nur mit einer Hose zufrieden bin, warum brauche ich 2. Jeder Mensch ist anders.
Leider ist die Zeit, als jeder, der nach Kuba kam und mit öffenen Ärme gegrüßt wurde, vorbei.
Ich bin stolz kubaner zu sein. [/quote]

JA DA HABEN WIR SIE WIEDER, die maßlose Selbstüberschätzung der Kubaner - so wie ihr seit 1991 lebt - so arbeitet ihr auch.

MANANA! ich lach mir echt nen Ast - die Ossis haben euch noch mit durchgefüttert. Aber das Wort Gracias kennst du ja nur als Gracias a el Senor

_________
"Ehrenmänner lesen nicht die Post anderer Leute" - Henry L. Stimson US-Außenminister 1929

Biene
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#266 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:34

was hat das mit Luft holen zu tun. Ich bin es leid, daß man hier ständig als blöd hin gestellt wird, obwohl niemand weiß, was man selbst erlebt hat. Biene

user_k
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#267 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:34
Zitat von Biene
Finde es immer niedlich, wie sich Männer doch erdreisten, zu behaupten, daß sie über alles bescheid wissen. Erstens, habe ich nie geheiratet, habe auch nie gesagt, daß nicht mit Schuld war, und keine Fehler gemacht habe. Wenn Ihr richtig gelesen hättet, wäre aufgefallen, daß ich geschrieben habe, daß ich immer wieder gekämpft habe um die Beziehung, sprich ich immer bei mir die Schuld gesucht habe und dachte, ich müsse mich verändern, bis meine Therapeutin mir sagte, ich soll aufhören damit, weil ich nicht immer Schuld habe.
Woher wollt Ihr denn wissen, daß ich keine Ahnung habe? Aber na klar, H4 und Kinder und keine Arbeit, Abschaum, der nicht mitreden darf, weil dunmm und faul. Klischeeaussagen kommen doch nur von Euch hier.
Ich habe in Kuba auch mit bekommen, wie das Leben abgeht. Hatte mit Julian oft genug Streitgespräche über deren Leben dort. Fangen wir doch mal damit an, daß er alles getan hat, mich nach Kuba zu bekommen und es über eine Freundin dann auch geschafft hat, weil die viel Geld hatte, dort nur so damit um sich geworfen hat und sie sie dort so lange umschnorrt haben,






bis sie bereit war, mir den Flug zu bezahlen, in der Annahme, ich wäre auch noch so ein Eselchen. Ich war nur 3 Tage dort und wußte, wo der Hase lang läuft. Susi hat ganze Geldbündel mit gebracht und die haben sich vor Schleimerei nicht mehr einbekommen. Arbeiten gegangen ist dort niemand von der Familie. Die Einzigste, die was getan hat für ihren Lebensunterhalt, war die Tante, die Nachbarn die Haare gemacht hat. Die Männer haben den ganzen Tag nur rum gesessen, sich weder um Essen, noch um Haushalt gekümmert haben, aber den ganzen Tag wurden der Alkohol und Zigaretten immer wieder nachgeliefert. Susi hat doch alles bezahlt. Jetzt kommt gleich wieder von Euch MÄnnern der Spruch, ich würde nichts anderes machen, doch ich war bis zu meiner Kleinen immer arbeiten, trotz der schwerstkranken Kinder. Irgendwann merkte Julian, daß ich das Geld nicht so raus rückte, wie er es sich wahrscheinlich erhofft hatte und fing an mit betteln und sagte mir, sie hätten nichts mehr zu essen und kein Geld wäre da usw. usw. Auf meine Frage, wie er sonst sein Leben finanziere, kam die Antwort, na schließlich hätte er doch gewußt, daß ich komme, er wollte doch für mich da sein und Zeit mit mir verbringen, da könne er doch nicht arbeiten gehen. Mir ist da der Kragen geplatzt und ich habe ihm klar gemacht, daß man mich nicht melken kann wie eine Kuh, wenn sie es bei Susi tun, weil sie damit ihr Ego aufbessern möchte, weil sie denkt, daß die Komplimente ehrlich gemeint wären, ist es ihr Problem. Ich hatte Anfangs auch eingekauft und den Kindern aus Deutschland Kofferweise Sachen und Essen mit gebracht, was sofort ohne zu fragen einfach genommen wurde und weg war es. Ich hab schnell durchgeblickt, wie der Hase lief, also war die Geldquelle aus. Habe dann nur noch Kostgeld für mich abgegeben und das wars, sprich, was ich essen wollte, habe ich mir selbst gekauft und seine Mama hat von mir Geld für die Unterkunft bekommen, was sie mir aber heimlich wieder zurück gegeben hat und sagte, daß sie sich schämt für Julian. Sie hat immer Essen auf den Tisch gestellt, hat meine Wäsche gewaschen, obwohl ich das alles nicht wollte, wenn ich sauber gemacht habe, habe ich den Besen von ihr auf den Rücken bekommen . Ich tat es trotzdem, denn als SChnorrer wollte ich da nicht da stehen. Ich bin dann immer mit ihr einkaufen gegangen und haben zusammen Essen gekocht, aber Julian hat von mir nichts mehr erhalten. Irgendwann kam er dann selbst mit Geld an, angeblich von der Schwester, die wohl im Hotel arbeiten würde. Wenn ich dran denke, daß Muttern, 75 Jahre, schwerst krank, sich von früh bis abends den A... abgerackert hat und die Kerle sich auf die Couch geflätzt und es sich haben gut gehen lassen, wird mir heute noch schlecht. Sie hat früh den Haushalt gemacht, hat Essen gekocht, gewaschen, einkaufen gegangen und dann noch zu der Schwester gefahren, sich um deren Kinder gekümmert, deren Haushalt gemacht, und die Schwester ist gemütlich durch die Stadt geschlendert. Erzähl mir also nix von Kubis und deren Leben. Bei Martha habe ich es auch nicht viel anders erlebt, aber im Gegenteil zu Julian, der in im Gegensatz zu Martha in einer Luxuswohnung lebte, war es dort wirklich die Not. Ihre Eltern beide schwerst krank, Martha 2 Kinder usw. Der Bruder Paco war der einzigste in der Familie, der arbeiten konnte, was er auch tat und damit die gesamte Familie versorgte. Ich bin oft genug mit Martha durch die Stadt, um Lebensmittel zu besorgen und habe dabei auch das Geben und Nehmen erlebt. Habe auch erlebt, wie dort mit Lebensmitteln umgegangen wird, obwohl schon nix da war. Meine Kinder haben gelernt, sich das Essen einzuteilen, weil sie wissen, daß wir nicht viel Geld haben, dort ist es egal, was da ist, wird weg gegessen, ohne zu fragen, ob andere auch was abhoben wollten davon. Und bitte fangt nicht wieder an mit mir zu diskutieren, das wäre das System. Ich kenne viele Gespräche meiner Eltern und meiner Oma, wie es nach dem Krieg war. Die haben auch nicht diese Lebenseinstellung gehabt. Sie hätten niemals so gehandelt. Ich habe auch im Freundeskreis von Julian erlebt, wie die Kerle drauf sind. ABer das hier alles zu erzählen, würde zuviel Zeit in Anspruch nehmen. Also Jungs immer schön den Ball flach halten mit den Behauptungen. Im Endresultat habe ich mit meinem bischen Geld, was ich hatte, Marthas Familie noch unterstützt, weil mir da wenigstens klar war, sie brauchen es wirklich. Im Gegensatz zu Julians Familie haben die mir ihr letztes Hemd, bildlich gesprochen abgegeben, Paco mir aus der Fabrik Broiler usw. mitgebracht hat, noch bevor ich irgendwas gegeben hatte. Ich bin damals in Kuba gestürzt und meine Sachen waren kaputt, ich habe von Martha sofort neue Sachen bekommen und als ich sie gewaschen zurück bringen wollte, hat man abgelehnt und gesagt, wir schenken Dir das. Das war dann der Grund für mich, warum ich dann geholfen habe. Deren Kinder haben nicht alles sofort weg genommen. Dort habe ich noch erleben dürfen, daß es auch anders geht in Kuba. Komischerweise ist mir wieder aufgefallen, daß es doch Unterschiede im Charakter gibt. Da wo es eigentlich alles gab, wurde gelogen, geklaut und betrogen und bei Martha war es genau das Gegenteil. ABer wie ich immer hier auch schon sage, mit Ehrlichkeit im Leben kommt man nicht weit, hat aber wenigstens ein ruhiges Gewissen. So nun dürft Ihr wieder. Biene




Als ]



Ich dachte, dass er dir geholfen hat, als du alein wast.
user_k
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#268 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:36
In Antwort auf:
MANANA! ich lach mir echt nen Ast - die Ossis haben euch noch mit durchgefüttert. Aber das Wort Gracias kennst du ja nur als Gracias a el Senor


Danke...

ich kann es vestehen, das ihr Probleme mit den Wörte Stolz und Autobahnen habt, denn die werden ab sofort mit eurer Vegangenheit in Verbindung gebracht werden. Und wir sind so und Tolerant gegeüber andere Menchen.
user_k
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#269 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:38

In Antwort auf:
JA DA HABEN WIR SIE WIEDER, die maßlose Selbstüberschätzung der Kubaner - so wie ihr seit 1991 lebt - so arbeitet ihr auch.


Leider hatten wir kein Marschallplan gehabt,

Biene
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#270 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:46

Ich muß ehrlich sagen, als ich Julian damals kennenlernte, hatte ich auch Vorurteile Ausländern gegenüber. Irgendwann mußte ich lernen, daß ich mich total geirrt hatte und war glücklich, diese Menschen als Freunde haben zu dürfen. Ich werde auch immer dankbar sein, für das, was sie mir Gutes getan haben. Aber damals war es ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Ich mußte damals entsetzt feststellen, wie wir als Deutsche (damals noch DDR) festgefahren waren in unseren Meinungen. Es waren wunderschöne Jahre mit ihnen. Sie kamen mit ihren Problemen zu mir und hab versucht zu helfen, so gut ich konnte und sie taten das Gleiche für mich. Aber als ich dann in Kuba war, mußte ich entsetzt feststellen, daß von den guten Freunden nicht mehr viel übrig war, sie vollkommen verändert waren, nicht mehr die Menschen, die ich hier kennen gelernt hatte. Wir haben viele viele Gespräche geführt, weil ich das verstehen wollte. ABer irgendwann gab ich auf, weil dort eigentlich das reine Chaos das Leben beherrscht. Sie haben nicht, wie wir Deutschen, ein regelmäßiges Leben, dort findet das Leben meistens auf der STrasse statt, sie werden vom Kampf ums Überleben beherrscht. Mir ist damals auch klar geworden, wie gut wie es hier eigentlich haben, auch jetzt noch, auch mit H4, geht es mir wesentlich besser als ihnen dort. Aber berechtigt es uns, die Mittel die dort angewandt werden, zu rechtfertigen. Klar ist eines, es gibt dort auch ehrliche und liebevolle Familien, aber sie sind in der Minderheit. Man kann nur abwarten, was weiter dort passiert und ich nehme mal an, sie werden ihr Gesicht wieder total verändern, wenn ein anderes System irgendwann dort rein kommt, aber ob wir das dann auch gut finden, wage ich zu bezweifeln. Biene

eltipo
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Rey/Reina del Foro

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#271 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:47
Zitat von chavalito

Wer dort mal länger war, weiss sehr gut, welch wunderbares Geschenk es ist, in einer freiheitlichen Gesellschaft wie der unsrigen zu leben!!


so ist es

In cuba könne die Menschen z.b. nicht mal in so ein Forum wie unseres mitdiskutieren
user_k
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#272 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:54

Zitat von Biene
Ich muß ehrlich sagen, als ich Julian damals kennenlernte, hatte ich auch Vorurteile Ausländern gegenüber. Irgendwann mußte ich lernen, daß ich mich total geirrt hatte und war glücklich, diese Menschen als Freunde haben zu dürfen. Ich werde auch immer dankbar sein, für das, was sie mir Gutes getan haben. Aber damals war es ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Ich mußte damals entsetzt feststellen, wie wir als Deutsche (damals noch DDR) festgefahren waren in unseren Meinungen. Es waren wunderschöne Jahre mit ihnen. Sie kamen mit ihren Problemen zu mir und hab versucht zu helfen, so gut ich konnte und sie taten das Gleiche für mich. Aber als ich dann in Kuba war, mußte ich entsetzt feststellen, daß von den guten Freunden nicht mehr viel übrig war, sie vollkommen verändert waren, nicht mehr die Menschen, die ich hier kennen gelernt hatte. Wir haben viele viele Gespräche geführt, weil ich das verstehen wollte. ABer irgendwann gab ich auf, weil dort eigentlich das reine Chaos das Leben beherrscht. Sie haben nicht, wie wir Deutschen, ein regelmäßiges Leben, dort findet das Leben meistens auf der STrasse statt, sie werden vom Kampf ums Überleben beherrscht. Mir ist damals auch klar geworden, wie gut wie es hier eigentlich haben, auch jetzt noch, auch mit H4, geht es mir wesentlich besser als ihnen dort. Aber berechtigt es uns, die Mittel die dort angewandt werden, zu rechtfertigen. Klar ist eines, es gibt dort auch ehrliche und liebevolle Familien, aber sie sind in der Minderheit. Man kann nur abwarten, was weiter dort passiert und ich nehme mal an, sie werden ihr Gesicht wieder total verändern, wenn ein anderes System irgendwann dort rein kommt, aber ob wir das dann auch gut finden, wage ich zu bezweifeln. Biene




Ich bin mir ganz sicher, dass du eine tolle Frau und Muter bist, versuch mal die schönen Erinnerungen bei dir als Geschek behalten. Die situation kann man nich verändern.
Du wirdst irgendwann von Leben belohnt werden, ganz sicher.




Don Arnulfo
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#273 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 14:59

Zitat von kubanon
Und wir sind so und Tolerant gegeüber andere Menchen.


auch gegenüber anderen Männchen ??

eltipo
Offline PM schicken
Rey/Reina del Foro

Beiträge: 5.936
Mitglied seit: 30.05.2007

#274 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 15:00
Die Qualitat des Videos ist sehr schlecht

aber das ist MI BARRIO

in dieser Gegend bin ich aufgewachsen
Biene
Beiträge:
Mitglied seit:

#275 RE: Männer von Cuba
18.01.2008 15:01

So Tienda jetzt muß ich doch wieder gehen und kann nicht weiter antworten, denn meine Kleine ist auf dem Heimweg und will dann ihre Mama für sich haben. Biene

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