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Dieses Thema hat 140 Antworten
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 Übersetzungshilfe vom spanischen ins deutsche und umgekehrt
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chavalito
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#76 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 16:39
Zitat von Rafael_70
Andere repressive Organisationen, die das herrschende System stützen sind: TC (Gewerkschaften), UJC (Jugendorganisation), PCC (kommunistische Partei), FMC (Frauenverband), UPC (junge Pioniere), PNR (revolutionäre Polizei), MININT (Staatssicherheit), FAR (revolutionäre Armee), ANAP (Bauernverband), MTT (territoriales Militär)
Gerade habe ich nach der Lektüre von Rafaels einkopiertem Artikel mit Schreck festgestellt, dass ich sogar Mitglied von zwei weiteren repressiven Organisationen war, nämlich Gewerkschaft und MTT!

Ich war zwar auch dort nur Karteileiche, aber das wird Rafael nicht davon abhalten, mich als Handlanger der Diktatur zu bezeichnen.

Ich durfte sogar an den "Wahlen" teilnehmen. (Da kann ich jetzt ein paar Pluspunkte bei Rafael sammeln, denn ich habe den Stimmzettel ungültig gemacht)

_______

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
Winston Churchill

¡Visca Barça! [img]http://www.soccer24-7.com/forum/images/smilies/BarcaBarca.gif[/img]
_______

Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#77 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 16:54

In Antwort auf:
Ich verzichte aber gerne auf das 1001. Mal, auch weil mir diese unangenehme, penetrant-rechthaberische Art Einiger mit der Zeit auf den Sack geht.
Es ist dein gutes Recht zu schweigen, aber dann bezichtige andere nicht zuvor der Ahnungslosigkeit, man könnte das Schweigen sonst falsch interpretieren...

S

eltipo
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Rey/Reina del Foro

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#78 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 17:01

Zitat von chavalito

Ich durfte sogar an den "Wahlen" teilnehmen. (Da kann ich jetzt ein paar Pluspunkte bei Rafael sammeln, denn ich habe den Stimmzettel ungültig gemacht)


und wenn nicht wählen gehts klingeln sie bei dir zuhause du sollst doch bitte wählen.
machmal gibt es Provincias mit einer Wahlbeteilgung von 100 %

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#79 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 17:02
Zitat von Moskito
Es ist dein gutes Recht zu schweigen


Nur für dich, weil du immer so lieb bist:
http://www.kubaforen.de/topic-threaded.p...message=7519258

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

Moskito
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#80 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 17:14
In Antwort auf:
wow ich glaube das ist das erstemal wo du jemanden recht gibst, der nicht deiner meinung ist.
In dem Moment wo man jemand recht gibt, kann man unmöglich anderer Meinung sein...
In Antwort auf:
du hast fast alle aussagen anderer leute mit ein und derselben antwort begrüßt..."also ich habe da andere erfahrungen"..
Soll ich jetzt meine Erfahrungen den Aussagen anderer Leute anpassen? Sei doch froh, wenn verschiedene Menschen unterschiedliche Erfahrungen machen und darüber berichten, man lernt viel dabei......und warum fühlst du dich provoziert, wenn einer sagt, ich komm mit Kuba und seiner Mentalität gut klar?

Darüberhinaus gibt es eine Menge Leute, die ähnliche Erfahrungen machen wie ich, meist sind es Leute, die schon ein wenig in der Welt herumgekommen sind und die Dinge nicht ausschließlich vom deutsch/europäischen Standpunkt betrachten und Leute, die politisch objektiv genug sind, auch in einem sozialistischen System positive Aspekte erkennen zu können. (Ohne jetzt dieses System verteidigen zu wollen)

Und in einem weiteren Punkt hast du tatsächlich (schon wieder) recht, ich habe bislang in Kuba noch keine wirklich schlechten Erfahrungen gemacht. Bin nicht ausgeraubt worden, wurde nicht beklaut (die einzige Ausnahme habe ich schon beschrieben), keine gravierenden negativen zwischenmenschlichen Erfahrungen , auch mit dem Preis-/Leistungsverhältnis habe ich keine großen Problem usw.
Dass das Essen nicht so toll ist und manchmal versucht wird den Yuma übers Ohr zu hauen ist für mich nicht so tragisch, ich habe meine Lehrjahre in Lateinamerika, Afrika und Asien absolviert, dagegen sind die Kubis die reinsten Kinder...

S

Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#81 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 17:36

Zitat von ElHombreBlanco
Zitat von Moskito
Es ist dein gutes Recht zu schweigen

Nur für dich, weil du immer so lieb bist:
http://www.kubaforen.de/topic-threaded.p...message=7519258

Und was sagt uns das jetzt EHB? "Da hat einer von einem Fall gehört..."
Meine Erfahrungen habe ich wenigstens selber gemacht.
Komisch, negative Berichte über das 'böse Kuba' werden immer gerne und ohne hinterfragen geglaubt, schreibt einer was über positive Erfahrungen ist er im besten Fall ein halluzinierender Träumer, oder meistens eher ein sozialistischer Spinner.

S

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#82 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 17:43
Richtig, du erzähltest, dass du noch nie negative Erfahrungen diesbezüglich gemacht hast. Andere haben diese gemacht. Wieder andere kennen Leute, die solche Erfahrungen gemacht haben.

Du faselst aber ständig von irgendwelchen kubanischen Gesetzen die du nicht kennst und dass dies deshalb nicht sein kann, dass mal so mir nichts dir nichts Cubanas von der Policia eingesammelt werden, weil sie mit Ausländern angetroffen wurden. In diesem Thread hier und in dem gerade zitierten.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

Don Arnulfo
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#83 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 18:26

Zitat von Don Arnulfo

haben die Kubaner soviel Papier



na klar, die machen sogar Forenüberwachung und gratulieren

Rafael_70
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#84 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 19:23
Zur Funktionsweise des CDR

In Antwort auf:
No obstante, los actos de repudio no es lo único que el castrismo le debe al nazismo. La policía política cubana, a cuyo diseño y adiestramiento contribuyó sustancialmente la Stasi de Alemania del Este , tomó de los nazis un elemento represor que no existía en los demás países comunistas: los Comités de Defensa de la Revolución. El CDR es la unidad básica de la represión en Cuba. Es una célula de espionaje manejada por el Ministerio del Interior y existen en la Isla, literalmente, varios millares. Hay uno en cada calle, y si no se quiere ser un paria dentro de la sociedad, hay que inscribirse en ellos y participar activamente.

Los CDR, además de mantener la «pureza ideológica» de la sociedad mediante el adoctrinamiento de unos ciudadanos obligados a examinar y asimilar los puntos de vista oficiales que adopta el Gobierno en todos los órdenes de la existencia, tienen la misión de controlar la vida de todos los ciudadanos. Quiénes viven en una casa, quiénes visitan, qué creencias religiosas sostienen, qué cartas se reciben y de dónde, cómo se expresan con relación a la Revolución y a sus líderes, si poseen familiares desafectos o exiliados, o si se trata de revolucionarios ejemplares. Tampoco es inconveniente averiguar quién se acuesta con quién, o cuáles son las preferencias sexuales de los vecinos, o sus hábitos sociales, incluidas las comidas de que se alimentan –muchas de ellas «ilegales», como ocurre con los mariscos o la carne de res–, delatadas por las sobras que colocan en los paquetes de basura, porque nunca se sabe cómo los organismos de inteligencia pueden utilizar esa información «sensible».

Ni siquiera se conoce quiénes dentro del CDR son informantes directos de la labor del propio CDR, porque el CDR espía, pero, a su vez, es espiado, cosa que ningún cubano ignora. Eliseo Alberto, novelista, fue reclutado por la inteligencia para que espiara a su padre, el poeta Eliseo Diego.

Y lo hizo, tal como contara en Informe contra mí mismo, un libro desgarrado y desgarrador publicado en España. La mutua esconfianza es uno de los elementos cohesivos de las sociedades totalitarias, y lo primero que la familia les enseña a los niños es a desconfiar y a simular, pues de la habilidad con que la criatura consiga desarrollar esas dos actitudes van a depender sus probabilidades de no chocar con la maquinaria represiva. Al mismo tiempo, ese adiestramiento familiar, esa formación para el cinismo y la mentira como modo de protegerse, contribuye a convencer al niño del carácter invencible del sistema y de la futilidad de tratar de oponérsele. No hay que luchar. Hay que sobrevivir fingiendo. Tampoco hay que comprometerse en la defensa de principios peligrosos. Sacrificarse por los demás, por un pueblo de soplones, es una idiotez. Es muy triste, pero el mismo fenómeno se ha visto en todas las sociedades que han vivido bajo el comunismo: los caracteres forjados en la duplicidad y la mentira suelen expresarse en la conducta insolidaria e indiferente de quien no cree en nada ni en nadie, exactamente lo opuesto del proyecto marxista de construir un mundo regido por lazos fraternales.

¿Cómo es la estructura de este aparato represivo? Cada CDR reporta regularmente a un Comité de Zona, que a su vez lo hace a otro municipal, luego provincial, y, por último, nacional. A partir del Comité de Zona toda la información es recogida por policías profesionales –oficiales de sector– que alimentan las insaciables computadoras del Ministerio del Interior . Nadie puede escapar a su lupa. Nadie carece de un expediente político. Nadie está exento de un funcionario que revisa periódicamente la ficha del ciudadano más inofensivo, porque nunca se sabe dónde puede esconderse un enemigo de la patria. Y ese «nadie» incluye a los menores, pues el expediente «acumulativo» comienza en el momento en que el niño es matriculado en la escuela. Ya ahí se anota si sus padres son unos tipos sospechosos de servir al imperialismo o si se trata de valientes soldados de la lucha revolucionaria. Ese «nadie» ni siquiera excluye a los visitantes ilustres, como el asiduo viajero a Cuba, Gabriel García Márquez, que cuenta con un abultadísimo expediente en que se guardan todos los datos y contactos de sus múltiples estancias en la Isla, y la transcripción de sus conversaciones telefónicas, como revelara un «desertor» del ámbito intelectual, un joven llamado Antonio Tony Valle Vallejo, ambiente en el que despreocupada y un tanto irresponsablemente se movía el colombiano, ignorando que sus anfitriones lo espiaban y seguían de cerca minuto a minuto.

Fueron estos CDR los organismos que en la década de los sesenta compilaron las listas de los jóvenes que debían ser llevados a campos de trabajo forzado para ser reeducados y para extirparles sus «actitudes antisociales» con el brusco trato de los militares hasta convertirlos en lamantes «hombres nuevos». A esos terribles campos agrícolas, llamados eufemísticamente Unidades Militares de Ayuda a la Producción (UMAP) –episodio dolorosamente explorado por los cineastas Néstor Almendros, Jiménez Leal y Jorge Ulla en los documentales Conducta impropia y Nadie escuchaba–, rodeados de alambradas y controlados a culatazos, donde abundaron los suicidios y automutilaciones, fueron llevados unos cincuenta mil cubanos acusados por espías sin rostro de ser o parecer homosexuales, de ejercer como católicos, protestantes o –los más castigados– Testigos de Jehová y Adventistas del Séptimo Día . Incluso, los «delitos» podían ser todavía menos transparentes: utilizar ropas «sospechosas», leer libros «raros», o no ser respetuosos con los símbolos de la Revolución, como le sucedió al notable cantautor Pablo Milanés, internado en estas prisiones rurales porque los miembros del CDR de su calle decidieron que de algún modo oblicuo sus bellas canciones ocultaban «contrarrevolución, mariconería, o ambas cosas a la vez. Muchos de estos muchachos, como el caso del escritor José Antonio Zarraluqui, jamás supieron por qué habían sido conducidos a los campos de la UMAP, pero los que pasaron por esa tremenda experiencia no olvidan que todo se hizo y todo se experimentó contra ellos: desde enterrar hasta el cuello a un Testigo de Jehová para que aprendiera que era mejor renunciar a sus creencias religiosas que soportar las picadas de un hormiguero en su rostro, hasta quebrarle vértebras a patadas a un homosexual que se negó a que le afeitaran su cabellera gloriosamente pintarrajeada.

Este organismo represivo, los CDR, más nazifascista que leninista , descansa en dos hipótesis que la historia, lamentablemente, ha conseguido verificar. La primera, es que en un Estado totalitario los lazos de complicidad se estrechan y fortalecen si las manos de todos los partidarios están igualmente manchadas de sangre enemiga. Todo el mundo tiene que dar palos. Todo el mundo tiene que reprimir, y ese compartido trabajo sucio se convierte en un oscuro vínculo moral.

No es posible, por ejemplo, ser un revolucionario cubano y excluirse de las tareas innobles. No se puede ser revolucionario para apoyar los esfuerzos pedagógicos del régimen, o los que hace en el terreno sanitario, y rechazar los aspectos represivos. Esas filigranas éticas no son permitidas. Se es revolucionario en todas las instancias y con todas sus consecuencias: hay que avalar la vigilancia obsesiva, las delaciones, los «actos de repudio», los paredones de fusilamiento y las crecientes cosechas de presos políticos. Las revoluciones son así, y acaso esta tensión fatal es lo que explica el alto número de suicidas en la jerarquía revolucionaria. En Cuba se han quitado la vida nada menos que el presidente Osvaldo Dorticós, Haydee Santamaría, trágica heroína del Moncada, una cuñada de Raúl Castro, y muchos más, lo que denota los problemas de conciencia que a veces genera la cooperación con los verdugos. Una muy competente científica social formada en Cuba –Mayda Donate–, miembro del PC, cuando escapó al exilio en los noventa, se trajo toda una documentación que corroboraba los datos previamente aportados por la socióloga Norma Rojas: el índice de suicidios en Cuba es de los más altos del mundo –tres veces el promedio de América Latina–, pero entre las mujeres es aún peor. En ninguna sociedad del planeta se matan tantas mujeres como en la cubana.

Y la segunda hipótesis de los estrategas de la dictadura, es que la permanente vigilancia de los CDR logra, en efecto, inhibir una de las tendencias más peligrosas para cualquier estado totalitario: el espontáneo surgimiento de instituciones y organizaciones independientes en el seno de la sociedad civil.


hermanolito
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#85 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 19:28

...das darf ja wohl nicht wahr sein...
Sollte ich mich jetzt doch noch "zum Guten" bekehren lassen


saludos
hermanolito


Todo hermano se interesa por una hermana, sobre todo si esa hermana es de otro.

el prieto
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#86 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 19:36

Zitat von Moskito
"Da hat einer von einem Fall gehört..."

In Antwort auf:
negative Berichte über das 'böse Kuba' werden immer gerne und ohne hinterfragen geglaubt


Jeder, der sich zumindest etwas in Havanna bewegt, weiss, was gemeint ist.
Hinzu kommt, dass sich die diesbezügliche Situation in Havanna insbesondere nach dem letzten Gipfel blockfreier Staaten verschärft hat. Findest du nicht, Moskito?

Ich habe das Gefühl, dass sich Moskitos "mindestens 7-8 Aufenthalte" in Havanna auf insgesamt wenige Wochen, vielleicht verteilt auf ein Jahrzehnt summieren. Und dann, allwissend mitreden und das letzte Wort haben wollen

eltipo
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#87 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 21:19

Sag mal Rafael woher hast du all diese kopierten Texte ??
die Exilcubaner in Miami lügen genauso wie die Fidelistas.
jeder zieht über den anderen her.Ist in der politik normal .
Die Wahrheit ist irgentwo in der Mitte.


ElHombreBlanco
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#88 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 21:24
Zitat von eltipo
Sag mal Rafael woher hast du all diese kopierten Texte ??

Ist geheim! Deshalb nicht mal ein Link zur Quelle.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

Rafael_70
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#89 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 21:32
Zitat von eltipo
Sag mal Rafael woher hast du all diese kopierten Texte ??
die Exilcubaner in Miami lügen genauso wie die Fidelistas.
jeder zieht über den anderen her.Ist in der politik normal .
Die Wahrheit ist irgentwo in der Mitte.



Frag mal deinen Landsmann Eliseo Alberto, der in "Informe contra Mi Mismo" recht plastisch das kubanische Spitzelsystem schildert.

Chavalito ist ja auch ein begeisterter Leser dieser Autobiographie , deswegen ist seine Leugnung der CDR-Spitzel (sowie der übrigen Spitzel in Unternehmen, Schulen und Freundes- und Bekanntenkreis) besonders unerträglich

Zitat von Chavalito
Großartiges Buch! "Informe contra mi mismo" von Eliseo Alberto ist eines meiner Lieblingsbücher von kubanischen Autoren. Kauft es euch und lest es (in Spanisch)!
Ich teile auch weitgehend die Meinung von vilmaris in diesem Thread bezüglich der bescheidenen literarischen Qualität von Gutierrez, Valdés, Padura und der hohen Qualität von Díaz, Arenas, Baquero, Lezama, Alberto u.a!
Schade, dass diese/r vilmaris nicht mehr hier im Forum schreibt, denn von guter kubanischer Literatur hatte der/die viel Ahnung!!


Chavalitos Meinung zu "Informe Contra Mi Mismo" aus diesem Forum vom 01.01.2007 23:28

Eliseo Alberto schreibt in seinem Eingangskapitel:

In Antwort auf:
Unos contra otros, otros sobre unos, muchos cubanos nos vimos entrampados en la red de la desconfianza. Los responsables de vigilancia de la cuadra rendían cuentas en los Comités de Defensa de la Revolución sobre la presencia de turistas y sospechosos en la zona, la combatividad de los vecinos y la música contrarrevolucionaria que se escuchaba en las fiestas del barrio (Celia Cruz, por ejemplo). Los compañeros de aula avisaban a los dirigentes de las organizaciones estudiantiles sobre las tendencias extranjerizantes y las preferencias sexuales de sus condiscípulos. Los compañeros del sindicato informaban a la administración de la empresa sobre cualquier comentario liberal de otros compañeros del sindicato. El babalao de Guanabacoa daba razón sobre lo que habían dicho sus caracoles de santería al profesor de marxismo-leninismo que había ido a consultar a los orishas sobre si podía subirse o no a una balsa rumbo a Miami. El activista de Opinión del Pueblo dejaba en los buzones de los municipios del Partido un parte sobre lo que su esposa había escuchado en la cola del pan o en la peluquería. El perro terminaba mordiéndose la cola: contra el responsable de vigilancia, el secretario de Organización y Propaganda informaba por debajo de la mesa que su mujer le pegaba los tarros con un ex preso político , y a espaldas del secretario de Organizá ción y Propaganda facilitaba datos el presidente del Comité, y contra el presidente del Comité escribía tal vez el ya reportado miembro del sindicato, compadre del profesor de marxismo-leninismo que había consultado al babalao de Guanabacoa, contra el cual, a su vez, quizás había pasado una gacetilla el joven extranjerizante del que habló el activista de Opinión del Pueblo, sin saber que su propia esposa había informado a las instancias pertinentes que su marido no había informado en tiempo y forma que su hijo les había informado que la otra noche había bailado una rumba contrarrevolucionaria, de Celia Cruz por ejemplo, y así hasta el fin de los tiempos .

De preferencia, una confesión escrita a mano. El chisme adquirió metodología política.


Rafael_70
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#90 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 21:35

Zitat von ElHombreBlanco
Zitat von eltipo
Sag mal Rafael woher hast du all diese kopierten Texte ??

Ist geheim! Deshalb nicht mal ein Link zur Quelle.


Ich möchte hier nichts schuldig bleiben:

Viaje al Corazon de Cuba

hermanolito
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#91 RE: carta de feracion / de lo cederista
16.09.2007 23:06

Die Vorliebe für die hauptsächlich verstorbenen Autoren kann ich mit Dir teilen.

saludos
hermanolito


Todo hermano se interesa por una hermana, sobre todo si esa hermana es de otro.

Moskito
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#92 RE: carta de feracion / de lo cederista
17.09.2007 09:13
Zitat von ElHombreBlanco
Richtig, du erzähltest, dass du noch nie negative Erfahrungen diesbezüglich gemacht hast. Andere haben diese gemacht. Wieder andere kennen Leute, die solche Erfahrungen gemacht haben.

Y que? Ich gönne jedem seine Erfahrungen, offensichtlich mancher mir aber nicht meine...
In Antwort auf:
Du faselst aber ständig von irgendwelchen kubanischen Gesetzen die du nicht kennst und dass dies deshalb nicht sein kann, dass mal so mir nichts dir nichts Cubanas von der Policia eingesammelt werden, weil sie mit Ausländern angetroffen wurden. In diesem Thread hier und in dem gerade zitierten.
Mit Verlaub ehb, aber hier faselst du, wie so oft, ganz schönen Unsinn. Erstens habe ich nie ein kubanisches Gesetz in diesem Zusammenhang erwähnt und zweitens geht es nicht um " Cubanas,die so mir nichts dir nichts von der Policia eingesammelt werden, weil sie mit Ausländern angetroffen wurden", sondern um eine in einer legalen casa registrierte Kubanerin, die wegen Prostitutionsverdacht festgenommen wurde. Und das ist selbst im willkürlichen Kuba ein Umstand, der dem Yuma zu denken geben sollte. Sicherlich hast du auch 'überlesen', dass ich an anderer Stelle schrieb: "Das kann natürlich auch ganz andere Gründe haben, die wir nicht kennen".

Übrigens, du als Yuma wirst in der Regel weder von ihr noch von der policia die wahren Gründe erfahren...

S

don olafio
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#93 RE: carta de feracion / de lo cederista
17.09.2007 09:17

Rafael_70 wie er leibt und lebt: Fakten, Tatsachen, Zusammenhänge... - alles wurscht, wenns der ideologiegetränkten Paranoia dient

Zitat von Rafael_70
(...) Genauso wie die IMs der DDR sich als einfache "Opfer" zu verkaufen versuchen, ist die "Reinwaschung" der CDR-Spitzel völlig deplatziert. Interessanterweise sind in Kuba nicht nur 10% der Bevölkerung IM...
steht da geschrieben - und der geneigte Leser stutzt, reibt sich die Augen, liest noch einmal und tatsächlich: Noch immer steht da "10 Prozent".

Nun fängt er an zu rechnen. Die DDR hatte etwas mehr als 16 Millionen Einwohner, zieht man Kinder und Jugendliche ab, bleiben immernoch knapp 12 Millionen übrig. 10 Prozent davon wären also 1,2 Millionen "IM". Der reine Horror...

Die Stasiunterlagenbehörde verbreitet aber als gesicherte Erkenntnis: Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR führte rund 100.000 Inoffizielle Mitarbeiter - die "IM-Quote" bewegte sich also im oberen Promille-Bereich...
Das sind also die "Fakten", mit denen Rafael_70 so agiert. Und hier handelt es sich wohlweislich um Dinge, die von jedermann leicht zu überprüfen sind - da kann man sich die Stichhaltigkeit von den Dinge ausmalen, die Rafael_70 sonst noch so verbreitet und die für den einzelnen nicht so ohne weiteres zu verifizieren sind...

Doch der Satz war ja noch gar nicht zu Ende - vollständig lautete er:
Zitat von Rafael_70
Interessanterweise sind in Kuba nicht nur 10% der Bevölkerung IM, sondern de facto die gesamte Bevölkerung.
Wenn Paranoia je einen bildhaften Ausdruck gefunden hat, dann wohl hier. Einhundert Prozent Spitzel - das muss man sich mal nackend vorstellen!

Natürlich will soetwas gut organisiert werden, denn sonst könnte die Angelegenheit leicht in Chaos abrutschen: Da werden - nehm' ich mal an - auf den CDR-Versammlungen erst einmal Bespitzelungspläne beschlossen: An jedem Mittwoch zwischen 16 und 20 Uhr bespitzelt A B und B C, C bespitzelt dann zeitgleich D, während D bei F zugange ist...
Dieses Vorgehen ist wichtig, weil sonst entweder jemand doppelt bespitzelt wird, während - schlimmer noch - ein anderer möglicherwerweise gar nicht in den Genuss der Überwachung kommt.

Die Festlegung auf einen bestimmten Tag und eine bestimmte Uhrzeit ist schon deshalb notwendig, weil der Bespitzelte dann selbst nicht zu Hause ist (er bespitzelt ja gerade einen anderen) und der Spitzel dann im Haus des Bespizelten freie Hand zum Spitzeln hat (für den Fall, dass es Ausfälle wg. Krankheit, Niederkunft, Urlaub oder Mondfinsternis geben sollte, sind die Notfall-Ersatzspitzelpläne beim jeweiligen "Presidente" zu erfragen...)

Ab 20.15 Uhr hat dann jeder weider bei sich zu Hause zu sein ind einen Bericht anzufertigen. Der ist dann - natürlich geheim! - auf der nächsten Versammlung beim "Ideológico" abzugeben...
(Selten habe ich beim Lesen eines Threds so gelacht, wie bei diesem hier.)

Man kann die "Erkenntnisse" von Rafael_70 natürlich auch anders deuten: Wenn 100 Prozent der Bevölkerung fröhlich Spitzelarbeit leistet, kann man durchaus annehmen, dass dies auch ihrem eigenen Willen entspricht (auch in der DDR bestand die Mehrzahl der IMs aus Überzeugungstätern). Dann aber wäre eine Abschaffung des Systems eine höchst undemokratische Angelegenheit, denn sie widerspräche ja dem Willen der überwiegenden Mehrheit des Volkes...

Auch ergeben sich gewisse praktische Fragen. Was, wenn es dereinst zu einer politischen "Wende" auf Kube käme? Sicher könnte man sich erstmal eine "Regelüberprüfung" sparen: Braucht man nicht - waren ja alle dabei.

Jedoch: Nach der deutschen Vereinigung wurde IMs die Beschäftigung im öffentlichen Dienst zumeist verwehrt. Das brachte auch praktisch keine großen Probleme mit sich - waren doch weniger als ein Prozent der Bevölkerung davon betroffen. Bei 100 Prozent Spitzel aber käme ja keiner mehr für solche Jobs in Frage. Das ganze Land also auf einen Schlag ohne öffentliche Verwaltung?

Fragen über Fragen...

Bleibt der Schluss
Zitat von Rafael_70
Erstaunlich, mit welcher Penetranz ideologische Eskapisten...
Wie bitte??? Nochmal:
Zitat von Rafael_70
Erstaunlich, mit welcher Penetranz ideologische Eskapisten...
Wird immer noch nicht besser... (Warum sich eifernde Betonideologen immer eines so völlig verqueren Kauderwelsches bedienen, bedürfte auch mal einer näheren Untersuchung)
Nun aber:
Zitat von Rafael_70
Erstaunlich, mit welcher Penetranz ideologische Eskapisten diese zweifellos kriminellen Methoden verteidigen, während sie gezielte Überwachungsmassnahmen gegen eine kleine Gruppe von fanatischen Terroristen in Deutschland als Ende der Demokratie ansehen.

Hatten wir vorhin das Aufblasen der realen Zahlen auf über eine Million Stasi-IM zu konstatieren, so schrumpft die immer weiter ausgebaute Totalüberwachung in hiesigen Breiten (vgl. die längst noch unvollständigen Belege u.a. hier: http://www.kubaforen.de/topic-threaded.p...message=7430452 )
plötzlich zu "gezielte(n) Überwachungsmassnahmen gegen eine kleine Gruppe von fanatischen Terroristen".
Zitat von Rafael_70
Dies lässt tief blicken...


Eben.


Don Olafio

suizo
Beiträge:
Mitglied seit:

#94 RE: carta de feracion / de lo cederista
17.09.2007 10:35
Ich hatte nie Probleme mit dem CDR oder dem Jefe de Sector. Wir wohnten bei meinen Schwiegereltern in einem Bario der Empresa wo mein Schwiegervater arbeitet. Das geschaut wird, wenn ein Yuma kommt ist ja normal. Auch das der CDR oder Jefe de Sector mal vorbeischaut ist doch normal. Ich kann KDL nur Recht geben mit seiner Äusserung. Bedenkt doch mal, wenn bei uns im Viertel etwas nicht nach dem Gesetz geht, rufen wir doch auch die Polizei. Und das mit den Akten....... Da musst du aber ein ganz böser, böser, böser Bursche sein, dass du das Papiert wert bist. Jeder CDR hat doch sein schwarzes Büchlein.......
Du kannst mit jedem Cubaner über Politik, Gott und die Welt reden. Ob er CDR, Jefe de Sector oder sonnst was ist. Solange du auf die Wortwahl achtest und vor allem zuhörst muss man nie Angst haben etwas falsches zu sagen.

Wegen der Kontrolle in der Casa.... Ich weiss nicht.... Da muss schon ein triftiger Grund bestehen, dass die Polizei vorbei kommt und die Chica auf die Wache nimmt.... Ich hatte noch nie Probleme mit meiner damaligen Freundin und jetziger Frau in einer CP. Registrierte Cubanas, welche nichts auf dem Kerbholz haben müssen nichts befürchten. Und wie schon gesagt wurde: Der Yuma wird die Warheit nie erfahren...

Dies ist meine Meinung. Lerne aber gerne noch dazu.

suizo
chulo
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Beiträge: 2.725
Mitglied seit: 23.01.2002

#95 RE: carta de feracion / de lo cederista
17.09.2007 11:29
Beim Lesen / Überfliegen des Threads zeigt sich das übliche Verhaltensmuster von Rafael / Vilma / Joaquin.

Erst setzt er aus der gusano-Presse kopierte Anti Cuba Hetzschriften hier rein. Wenn er dann kompetente Vor-Ort-Berichte lesen muss, wie z.B. diesen hier

In Antwort auf:
Ich wollte mich eigentlich zu diesem Thema nicht wieder äussern, habe aber gerade nicht besseres zu tun.
Die "Verharmlosung" der CDR entspricht eigentlich im Grossen und Ganzen der Realität. Ich hatte gestern Abend einige Freunde bei mir zum Filmabend (natürlich alle Cederistas, einer davon der Ideológico unseres Nachbarblockes) und habe denen mal einige Äusserungen Rafaels vorgelesen bzw., was in Spanisch war, lesen lassen. Die Jungs haben sich prächtig amüsiert über so viel Ignoranz. O-Ton: "Este tipo d ......


kommte erstmal lange gar nichts mehr und dann erschlägt er einen mit seitenlangen einkopierten Artikeln der o.g. Kategorie.

Wie im Vorfeld bereits angesprochen, plädiere ich auch massiv dafür, ihm / ihr mehr Lithium-Präparate einzuflössen !

Ich frage mich immer wieder, woher Joaquin's (alias blabla) Hass auf Kuba denn kommt.
Oder er bekommt tatsächlich Geld dafür ?!
chavalito
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#96 RE: carta de feracion / de lo cederista
17.09.2007 14:40

Zitat von chulo
Beim Lesen / Überfliegen des Threads zeigt sich das übliche Verhaltensmuster von Rafael / Vilma / Joaquin.
Erst setzt er aus der gusano-Presse kopierte Anti Cuba Hetzschriften hier rein.
Hier muss ich doch mal eine Lanze für Rafael_70 brechen.

Erstens sind seine einkopierten Artikel keine Anti-Kuba-Schriften, sondern, wenn überhaupt, Anti-Castro-Regime-Schriften, und zweitens sind es mehrheitlich keine Hetzschriften, sondern Artikel, die weitgehend korrekt die Entstehung und die konkreten Mechanismen des kubanischen Überwachungsstaates beschreiben.

Das Problem besteht darin, dass Rafael_70 mangels Vor-Ort-Erfahrung nicht das nicht wissen kann, was der ortskundige Residente kdl in seinem lesenswerten Beitrag so treffend formuliert: "Die Aufgaben, für die die CDR ursprünglich konzipiert wurden, sind in der Praxis zur Bedeutungslosigkeit verkümmert und werden von der Überzahl der Cederistas nicht ernst genommen"

Rafael steigert sich stattdessen ausgehend von seinem angelesenen theoretischen "Wissen" und bedingt durch seinen wahnhaften ideologischen Fanatismus in die absurde und wirklichkeitsfremde Schlussfolgerung hinein, 9 Millionen "cederistas" seien praktisch Tag und Nacht damit beschäftigt, ihre Nachbarn zu bespitzeln, Infos für Akteneinträge zu liefern und missliebige Zeitgenossen in den Knast zu bringen.

Und klar, wenn er dann mit Schilderungen der Realtiät konfrontiert wird, kommen seine übligen Reflexe: Beleidigungen, Diffamierungen, wildes Einkopieren, Polemik.

Doch bei all diesen Scharmützeln sollten wir nie aus den Augen verlieren: Kuba ist ein Unrechtsstaat mit üblen, moralisch durch nichts zu rechtfertigenden Überwachungs- und Repressionsmechanismen!!

_______

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
Winston Churchill

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ElHombreBlanco
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#97 RE: carta de feracion / de lo cederista
17.09.2007 14:43

Zitat von chavalito
Doch bei all diesen Scharmützeln sollten wir nie aus den Augen verlieren: Kuba ist ein Unrechtsstaat mit üblen, moralisch durch nichts zu rechtfertigenden Überwachungs- und Repressionsmechanismen!!

Und wer ist dran Schuld?

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

el prieto
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#98 RE: carta de feracion / de lo cederista
17.09.2007 14:44

Zitat von ElHombreBlanco
Zitat von chavalito
Doch bei all diesen Scharmützeln sollten wir nie aus den Augen verlieren: Kuba ist ein Unrechtsstaat mit üblen, moralisch durch nichts zu rechtfertigenden Überwachungs- und Repressionsmechanismen!!

Und wer ist dran Schuld?

Oder anders, wer trägt die Verantwortung?

eltipo
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#99 RE: carta de feracion / de lo cederista
17.09.2007 14:48

Zitat von chavalito
Kuba ist ein Unrechtsstaat mit üblen, moralisch durch nichts zu rechtfertigenden Überwachungs- und Repressionsmechanismen!!



Du hast den Nagel auf dem Kopf getroffen !

Desesperado
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#100 RE: carta de feracion / de lo cederista
17.09.2007 17:31

Zitat von Moskito

In Antwort auf:
Du faselst aber ständig von irgendwelchen kubanischen Gesetzen die du nicht kennst und dass dies deshalb nicht sein kann, dass mal so mir nichts dir nichts Cubanas von der Policia eingesammelt werden, weil sie mit Ausländern angetroffen wurden. In diesem Thread hier und in dem gerade zitierten.


Mit Verlaub ehb, aber hier faselst du, wie so oft, ganz schönen Unsinn. Erstens habe ich nie ein kubanisches Gesetz in diesem Zusammenhang erwähnt und zweitens geht es nicht um " Cubanas,die so mir nichts dir nichts von der Policia eingesammelt werden, weil sie mit Ausländern angetroffen wurden", sondern um eine in einer legalen casa registrierte Kubanerin



Also Moskito, jetzt muss ich mich auch nochmal dazu melden: Was EHB meint ist, dass Du permanent sagst "ich kenne kein Gesetz, dass es verbietet, dass eine Cubana mit einem Ausländer zusammen ist". Meines Erachtens gibt es aber genau dieses Gesetz, ich kenne es leider auch nicht, aber meiner Erfahrung nach und nachdem, was Dir jeder gebildetet Kubaner sagt, gibt es ein Gesetz (oder Verwaltungsvorschrift oder Ausführungsbestimmung...), das es jedem Kubaner verbietet sich einem Ausländer ..... zu nähern.
Kennt das denn keiner hier genauer?
Damit ist der Willkür Tür und Tor geöffnet.

Kennst Du eigentlich die DDE (oder so ähnlich) oder auch Lacra genannt, die tagsüber mit Mopeds und abends/nachts mit "Touris" (Mietwagen mit T-Kennzeichen) durch die Gegend fahren und als agent provocateur die Frauen DIREKT (ohne Polizeiwache und weitere Überprüfung) einsammeln? Und das außerordentlich wilkürlich?

Und vielen Dank, das Du meine neue Freundin gleich in die passende Ecke gestellt hast.
Das sie hier aus der casa geholt wurde, sagt meiner Meinung nach aus, dass die Registrierung in einer legalen casa (und damit auch automatisch bei Polizei und/oder CDR) vor nichts schützt. Sonst wäre das doch der Wisch, den man vorzeigen könnte, wenn man Probleme auf der Straße bekommt.
Das eine hat mit dem Anderen anscheinend nichts zu tun.
Wie sonst wäre die Aussage des Polizeichefs Ihres Sektors zu deuten: Nimm Dich in Acht vor der Polizei nach 5 Uhr, wenn ich (chefe del sector) Dir nicht mehr helfen kann......?????? Und warum ist dieser Mann ernsthaft der Meinung, es gäbe bei der Inmi ein Papier, das unsere Beziehung legalisieren könnte, d.h. im Umkehrschluss, dass ohne Papier Generalverdacht besteht.
Ich glaube, Du hast wirklich keine Ahnung von Havanna, und es sind nicht alle puticas dort!

Alles wird gut, immer nur lächeln!

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