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Dieses Thema hat 47 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#26 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
13.09.2007 19:23
Zitat von chico tonto
Aber vorher noch eine Frage.... bekommt man die 1300 Euro zu dem Einkommen, was man/frau durch Arbeit erzielt dazu?

Bei diesem Modell und dem von Götz Werner: JA. Es heißt ja bedingungsloses Grundeinkommen. Werner will sogar noch Lohn- und Einkommenssteuer abschaffen.

Wie "realistisch" jedoch die Möglichkeit einer sauberen Finanzierung ist, kannst du u.a. in dem obigen Wikipedialink nachlesen.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

chico tonto
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#27 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
13.09.2007 19:26
In Antwort auf:
Wie "realistisch" jedoch die Möglichkeit einer sauberen Finanzierung ist, kannst du u.a. in dem obigen Wikipedialink nachlesen.


Danke..... mir reicht es schon, dass er das nur für deutsche Staatsbürger will...... Da muss ich nicht mehr lesen

Was wäre mit nicht deutschen Staatsbürgern, die seit jahrzehnten in diesem Land leben und dann mit dazu beigetragen haben,das es Verteilungsmasse gibt .....

und realistisch..... bzw. umsetzbar scheint mir diese Idee auch nicht zu sein....
el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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Mitglied seit: 11.11.2001

#28 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
13.09.2007 19:29

In Antwort auf:
mir reicht es schon, dass er das nur für deutsche Staatsbürger will...... Da muss ich nicht mehr lesen
So eine Schweinerei aber auch, daß Deutschland immer noch nicht das Sozialamt für die gesamte Welt spielen darf.

Oder du nur herum, weil du selber dann vom BGE nichts abbekommen würdest?

chico tonto
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#29 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
13.09.2007 19:39
In Antwort auf:
o eine Schweinerei aber auch, daß Deutschland immer noch nicht das Sozialamt für die gesamte Welt spielen darf.

Oder du nur herum, weil du selber dann vom BGE nichts abbekommen würdest?


ach Ela... Bisher bist Du mir noch nicht durch eine Leseschwäche aufgefallen, .... Wenn jemand z.B. 30 Jahre in der BRD gearbeitet hat und zum Reichtum dieses Landes beigetragen ....Was hat das mit Sozialamt für die ganze Welt zu tun. ....Also wenn ich wählen müßte, wer mehr Ansprüche haben sollte ......

Und zum anderen.... Ela ... ich hätte auf jeden Fall mehr Ansprüche als Du.... Bin zwar eigentlich auch ein Neubundesbürger...... aber Sachsen ist noch neuer
user
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#30 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
13.09.2007 19:44
In Antwort auf:
So eine Schweinerei aber auch, daß Deutschland immer noch nicht das Sozialamt für die gesamte Welt spielen darf.



Wenn ich richtig informiert bin, bist Du auch "£€i$tungs€mpfäng€r". Von daher sollte es Dir gleich sein, wer sich hinter oder vor Dir in die Schlange stellt, wo dessen Wiege stand und aus welchem Buch er betet.

In Antwort auf:
mir reicht es schon, dass er das nur für deutsche Staatsbürger will......


Die Zeit der Zweiklassengesellschaft im Bezug auf Herkunft, Farbe und Religion sollte langsam mal ein Ende gefunden haben. Oder wie soll der Arbeitgeber oder wer auch immer erkennen, dass an diese oder jene Person der Mindestlohn auszuzahlen, dieser Menschen "Deutscher" ist? Muss man einen Pass zeigen oder gibt es wenn nicht wieder nen gelben Stern auf die Kleidung genäht???
ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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Mitglied seit: 19.03.2005

#31 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
13.09.2007 19:53
Zitat von Pasu Ecopeta
Wenn ich richtig informiert bin, bist Du auch "£€iäng€r". Von daher sollte es Dir gleich sein, wer sich hinter oder vor Dir in die Schlange stellt, wo dessen Wiege stand und aus welchem Buch er betet.

Nein. ELA will ohne Arbeit Leistungen beziehen, von denen er meint, einigermaßen gut leben zu können und die Müllarbeit soll gefälligst der ausländische Konkurrent in der jetzigen Schlange machen. Aber eigene Gotteshäuser entsprechend seines Glaubens soll dieser hier nicht bauen dürfen und heiraten und sich vermehren möglichst auch nicht.

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greenhorn
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#32 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
13.09.2007 20:18
der ausländische Konkurrent ??


Der Pole?

Ein paar + Gotteshäuser stehen sogar in Sachsen.
don olafio
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#33 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
13.09.2007 20:26

Zitat von ElHombreBlanco
Zitat von chico tonto
Aber vorher noch eine Frage.... bekommt man die 1300 Euro zu dem Einkommen, was man/frau durch Arbeit erzielt dazu?

Bei diesem Modell und dem von Götz Werner: JA. Es heißt ja bedingungsloses Grundeinkommen. Werner will sogar noch Lohn- und Einkommenssteuer abschaffen.
Wie "realistisch" jedoch die Möglichkeit einer sauberen Finanzierung ist, kannst du u.a. in dem obigen Wikipedialink nachlesen.


Die "Kritik" ist jedoch so simpel, sie muss von einem BWLer mit Diplom verfasst worden sein...

Steht da zum Beispiel:

Eine im internationalen Vergleich sehr hohe Mehrwertsteuer würde zu einer Konsumverlagerung in das Ausland führen, insbesondere wenn der Wohnort grenznah ist oder wenn das angesparte Kapital eine Verlagerung des Lebensmittelpunktes zulässt. Nicht nur importierte Waren wären im Ausland günstiger, sondern auch inländische, selbst wenn diese im Inland nach Einführung des Modells von Werner nicht teurer würden.


Was natürlich Unsinn ist. Konsumverlagerung in Grenznähe ist heute schon Gang und Gäbe, ohne dass deshalb das Wirtschafts- und Sozialsystem zusammenbrechen würde. Und so, wie es auch heute nur gewisse Freigrenzen gibt (z.B. eine Stange Zigaretten), würde dann das, was darüber hinaus geht, natürlich auch mit der deutschen Verbrauchssteuer belegt werden - was die Waren letztendlich teurer als die inländisch angebotenen machen würde.

Oder:

Ausländische Produkte würden sehr teuer: die Preise ausländischer Produkte enthalten zumindest teilweise noch Lohnnebenkosten. Auf diese Preise würde dann noch die Konsumsteuer von 50 Prozent aufgesattelt. Diese Produkte wären für Bürger kaum noch bezahlbar. Schmuggeln hätte Hochkonjunktur.

Auch dies ist höchstens eine Achtelwahrheit.
Denn erstens sind bei den Importwaren die Belastungen durch ausländischen Lohnnebenkosten bedeutend geringer
als derzeit bei in Deutschland produzierten Waren. Zweitens werden heutzutage die importierten Waren durch die hohen Lohnnebenkosten belastet, die bei der Einfuhr, der Lagerung, der Verteilung und den Verkauf in Deutschland anfallen. Diese nicht unerhebliche Belastung würde dann wegfallen. Darüber hinaus würde durch das Grundeinkommen die Kaufkraft insgesamt erhöht und die mögliche leichte Preissteigerung würde einen zusätzlichen Anreiz zur Arbeit bieten, um sich diese Waren leisten zu können.
Ergo: Es würde kaum mehr geschmuggelt werden als heute.

Wird heute ein Produkt exportiert, finanziere der ausländische Verbraucher den deutschen Sozialstaat mit, da Lohnnebenkosten im Produktpreis enthalten seien. Bei einer Verlegung der Steuereinnahmen rein auf Konsumsteuer, müsse der deutsche Bürger seinen Sozialstaat alleine finanzieren. Die Belastung für den deutschen Bürger wäre höher als heute. Dies könne jedoch durch eine Konsumsteuer auf exportierte Güter ausgeglichen werden, wodurch jedoch der Produktpreis für ausländische Käufer wieder steige.

Dies ist nun kompletter Unsinn.
Es gibt EU-Staaten, die sich - wenn schon nicht Nullsteuern - mit derartig geringen Steuersätzen zufrieden geben (Estland: 26 % auf alles; Lettland: 15 % Körperschaft, 25 % Einkommen; Slowakei: 19 % Prozent auf alles!), ohne dass jene Effekte eingetreten sind - im Gegenteil: Unternehmen siedeln sich zuhauf an, was letztlich auch der sozialen Sicherheit einen breiteren Boden bereitet. Der gleiche Effekt würde bei null (Einkommens- und Körperschafts-) Steuern noch verstärkt in D zur Wirkung kommen.

Abschließend:
Natürlich sind auch die Vorschläge von Werner erst einmal Gedankenspiele. Fakt ist aber auch: Das derzeitige System zeigt - trotz aller Flickereien - dass es endlich (weil: ineffektiv) ist. Also muss es irgendwann ein Systemwechsel geben.
Vor zwanzig Jahren sprachen bloß ein paar Grüne vom "Bürgergeld". Heute ist die Idee längst schon in der CDU (z.B. Althaus) angekommen.
Es steht höchstens zu befürchten, dass - wie in D üblich - irgendwann einmal eine Minimalvariante eingeführt wird, die zwar alle möglichen Nachteile mit sich bringt, aber für die positiven Effekte nicht ausreichend ist.

Don Olafio


Kurzum,

el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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#34 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
13.09.2007 23:10
Zitat von chico tonto
Wenn jemand z.B. 30 Jahre in der BRD gearbeitet hat und zum Reichtum dieses Landes beigetragen ....Was hat das mit Sozialamt für die ganze Welt zu tun.
Und was bitteschön hindert solche vorbildlichen Einwanderer daran die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen und somit in den gleichen Genuß zu kommen? Wer in dein angeführtes Beispiel-Schema passt, hat meist längst den deutschen Pass.

Es gilt nur zu verhindern, daß sämtliche Habenichtse aus aller Welt dann wegen des Bürgergeldes nach Deutschland strömen. Und nichts anderes ist hier gemeint.

StudioUBM
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#35 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
14.09.2007 01:16

Ich bin kubanischer Bürger und ich habe Interesse bei Ihnen für eine gewisse Periode zu arbeiten.Über eine Nachricht Ihrer Seite würde ich mich sehr freuen.Oder Sie senden mir die Telefonnummer von dem Arbeitgeber.Ich würde mich dann umgehend melden. Ich habe Erfahrungen in der Küche und Gastronomie.
MFG

Maja_
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#36 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
14.09.2007 08:33

Scheint dann aber ein anderer Laden zu sein. Wir haben dieses Angebot nicht! Interessant woher Du die Infos haben willst?!

In Antwort auf:
Donnerstags gibts Steak um 40% reduziert (früher mal 50%, aber die Fleischpreise ...). Zubereitung erfolgt wie gewünscht - "englisch" ist wirklich roh innen, "medium" schön zartrosa und "durch" traut sich niemand zu bestellen. Das Fleisch selber ist super. Mit den normalen Preisen schlägt das Parilla schon die üblichen Ketten-Steakhäuser - mit den reduzierten Preisen dann erst recht.

Ansonsten sehr unprätentiöses Lokal das von der Inhaberfamilie geführt wird. Sehr gemischtes Publikum. Montags gibts für 9,90 € SpareRibs All-You-Can-Eat und die halben Steakpreise gelten auch an jedem anderen Tag, wenn man mit mindestens sechs Personen reserviert - die müssen dann sogar gar nicht alle Steak bestellen.

seizi
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Rey/Reina del Foro


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#37 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
14.09.2007 09:53

Zitat von greenhorn
der ausländische Konkurrent ??
Der Pole?
Ein paar + Gotteshäuser stehen sogar in Sachsen.


Wieso Pole? Ihr wisst doch:

Am Ende trägt des Deutschen Bahre - der Bulgare.

greenhorn
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#38 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
14.09.2007 09:53
hermanolito
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#39 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
14.09.2007 14:13

der Bulgare der die Bahre trug,
mit seinem Gehalt in Urlaub flug.


saludos
hermanolito


Todo hermano se interesa por una hermana, sobre todo si esa hermana es de otro.

Maja_
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#40 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
14.09.2007 19:27
In Antwort auf:
Parilla, Berlin http://www.qype.com/place/2125-Argentini...-Parilla-Berlin

@Greenhorn: Auch mal gelesen von wann der Bericht ist?? So lange bin ich noch nicht dort angestellt, aber wenigstens kann ich aus erster Hand meinen Eindruck wiedergeben:
1: Keine Inhaberfamilie, der Geschäftsinhaber hat eine, die arbeitet aber nicht da
2: Keine Spareribs-days
3: Keine 40% Rabatt (da würde sich der Chef eher totlachen wenn das jemand fragte)
4: Ich serviere durchaus öfter well-done
5: Das Lokal wurde auch mittlerweile komplett renoviert
6: Gemischtes Publikum insoweit als dass fast nur Laufkundschaft (Touristen und Theaterbesucher), wobei auch trotzdem viele Vorbestellung insbesondere zur Winterzeit kommen

...und, und das meine ich jetzt nicht böse, aber bitte vor dem "copy&paste" vielleicht entweder selbst vorbeischauen oder zumindest erwähnen dass es nicht die eigene Meinung ist, sondern eine Restaurantkritik von vor über einem Jahr. Sonst entsteht eben in diesem Beispiel der falsche Eindruck wir hätten 40% reduzierte Preise.
Maja_
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#41 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
15.09.2007 19:13

Kurze Klarstellung: Wir suchen KEINE Küchenhilfe sondern einen Griller. Ihr solltet Deutsch sprechen können, die Unterschiede zwischen Entrecote, Rumpsteak und Filet kennen und auf Wunsch medium, wedium-well, englisch, durch, etc. grillen können. Super wäre es, wenn ihr auch schon Fleisch nach Grammvorgaben schneiden könnt.
Über weitere Bewerbungen würden ich mich freuen!!

eltipo
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Rey/Reina del Foro

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#42 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
15.09.2007 19:18
Zitat von Maja_
Kurze Klarstellung: Wir suchen KEINE Küchenhilfe sondern einen Griller. Ihr solltet Deutsch sprechen können, die Unterschiede zwischen Entrecote, Rumpsteak und Filet kennen und auf Wunsch medium, wedium-well, englisch, durch, etc. grillen können. Super wäre es, wenn ihr auch schon Fleisch nach Grammvorgaben schneiden könnt.
Über weitere Bewerbungen würden ich mich freuen!!


als Vorkoster würde ich mich melden
In Sachen Entrecote bin ich ein Spezialist
um Rumpsteak und Filet unterscheinden zu können brauche ich ein guten argentinischen Tinto



PS warum meint dein Chef eigentlich ein cubi wäre gut für die Stelle ?
denke wenn dan ein argentino
oder sind cubis billiger ??
user
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#43 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
15.09.2007 19:37
Wow 6Euros pro Stunde soviel, wie geht das? Ich werde mich bewerben, es ist für mich ne Herausforderung in einem Beruf zu arbeiten wo weniger Geld am Ende des Monats vorhanden ist wie wenn ich ein Sozialfall wäre. Das ist dann sozusagen Action pur, so über die runden zukommen. Im supermarkt das billigste suchen und beim Aktionsstandtisch der Oma noch eins über die Rübe hauen nur damit meine Wurst 50Cent weniger kostet.
Migelito 100
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#44 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
15.09.2007 19:45

Zitat von Esperro
Wow 6Euros pro Stunde soviel, wie geht das? Ich werde mich bewerben, es ist für mich ne Herausforderung in einem Beruf zu arbeiten wo weniger Geld am Ende des Monats vorhanden ist wie wenn ich ein Sozialfall wäre. Das ist dann sozusagen Action pur, so über die runden zukommen. Im supermarkt das billigste suchen und beim Aktionsstandtisch der Oma noch eins über die Rübe hauen nur damit man meine Wurst 50Cent weniger kostet.



Kannst ja das Fleisch umsonst mitnehmen.
Darf nur keiner sehen.

derhelm
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#45 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
15.09.2007 19:52
Zitat von don olafio
Steht da zum Beispiel:

Eine im internationalen Vergleich sehr hohe Mehrwertsteuer würde zu einer Konsumverlagerung in das Ausland führen, insbesondere wenn der Wohnort grenznah ist oder wenn das angesparte Kapital eine Verlagerung des Lebensmittelpunktes zulässt. Nicht nur importierte Waren wären im Ausland günstiger, sondern auch inländische, selbst wenn diese im Inland nach Einführung des Modells von Werner nicht teurer würden.

Was natürlich Unsinn ist. Konsumverlagerung in Grenznähe ist heute schon Gang und Gäbe, ohne dass deshalb das Wirtschafts- und Sozialsystem zusammenbrechen würde. Und so, wie es auch heute nur gewisse Freigrenzen gibt (z.B. eine Stange Zigaretten), würde dann das, was darüber hinaus geht, natürlich auch mit der deutschen Verbrauchssteuer belegt werden - was die Waren letztendlich teurer als die inländisch angebotenen machen würde.


In dem Punkt muss ich widersprechen.
Das ist vielleicht Unsinn für Leute in Nähe der Ostgrenzen mit sehr restriktiven Einfuhrbestimmungen. Zwischen D und den EU-Kernländer NL, B, LUX + F gibt es aber ziemlich großzügige Freigrenzen., nämlich oftmals gar keine mehr ausser auf wenige, besondere Produkte wie z.B. Alk, Kaffee, Ziggis (Freimenge z.B. nur 800St.!!!! )
Und die Einfuhrgrenzen können aufgrund von EU-Richtlinien nur schwerlich verändert werden, um den Effekt der Konsumverlagering ins benachbarte Ausland zu verhindern.
Durch das höhere Preisgefälle, aufgrund höherer Konsumsteuern, lohnt sich die Fahrt über die Grenze für immer mehr Einwohner. Das nutzen dann sehr viele Bürger, die heute noch in zu großerer Entfernung von der Grenze wohnen.

zum Bürgergeld: Hört sich gut an. Leider kann man nicht einfach einen Versuch machen, ob es funktioniert.
Die gesamten Auswirkungen auf die Gesellschaft und Wirtschaft sind doch gar nicht abzusehen.
Das Bürgergeld zu fordern ist einfach. Aber ich kann die verstehen, die das nicht entscheiden wollen.


"In the poker game of life, women are the rake."

ehemaliges mitglied
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#46 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
15.09.2007 20:07

In Antwort auf:
Wow 6Euros pro Stunde soviel, wie geht das? Ich werde mich bewerben, es ist für mich ne Herausforderung in einem Beruf zu arbeiten wo weniger Geld am Ende des Monats vorhanden ist wie wenn ich ein Sozialfall wäre. Das ist dann sozusagen Action pur, so über die runden zukommen. Im supermarkt das billigste suchen und beim Aktionsstandtisch der Oma noch eins über die Rübe hauen nur damit man meine Wurst 50Cent weniger kostet.




Es werden sich noch einige(Gutmenschen) wundern was auf den einzelnen Bürger in den nächsten Jahren mit der ach so geliebten Umverteilung und geliebten Einwanderungspolitik zu kommt.

Ich kann da Gottseidank nur eines

Salu2


ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#47 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
15.09.2007 20:16
Zitat von derhelm
Durch das höhere Preisgefälle, aufgrund höherer Konsumsteuern, lohnt sich die Fahrt über die Grenze für immer mehr Einwohner. Das nutzen dann sehr viele Bürger, die heute noch in zu großerer Entfernung von der Grenze wohnen.

Es gibt auch Online-Shops, die das bequeme Einkaufen teurerer Konsumgüter im europäischen Ausland ermöglichen. Ich sehe schon ein Amazon.at den deutschen Markt aufrollen.

--
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user
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#48 RE: Jobangebot für Kubi in Berlin
15.09.2007 20:17
Zitat von derhelm

zum Bürgergeld: Hört sich gut an. Leider kann man nicht einfach einen Versuch machen, ob es funktioniert.
Die gesamten Auswirkungen auf die Gesellschaft und Wirtschaft sind doch gar nicht abzusehen.
Das Bürgergeld zu fordern ist einfach. Aber ich kann die verstehen, die das nicht entscheiden wollen.


Das ist wie bei Kapitalerhöhungen bei Aktien.
Man leert Wasser in ein Glas mit Zucker und verdünnt das ganze, was die Qualität senkt, aber die ungelöste Masse(Zucker) bleibt die selbe egal wieviel Wasser man dazu leert. Somit sinkt der Wert der Aktie, da das Unternehmen noch gleichviel Wert hat, aber dieser Wert sich auf viel mehr aktien verteilt.
Würde man auf diese weise in Afrika Geld verteilen würden auch die Preise steigen mit der Begründug das ja alle Geld haben und die höheren Preise bezahlen können. Und in Deutschland? Als Vermieter würde es mich freuen, da kann man doch mehr verlangen weil auch alle mehr Geld haben.

Ein Mindestlohn wäre wohl effektiver.
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