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Dieses Thema hat 8 Antworten
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 Flora und Fauna auf Kuba
chavalito
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Beiträge: 3.496
Mitglied seit: 20.04.2007

Vielfalt im Kargen
28.07.2007 11:12

Vielfalt im Kargen

Not macht erfinderisch: Im Nationalpark Alejandro de Humboldt im Oriente, dem wilden Osten Kubas, hat der humusarme Boden die Entwicklung endemischer Tier- und Pflanzenarten gefördert
VON OLE SCHULZ

Es war zum Verzweifeln, und nach drei Stunden Warten gab ich auf: Ich hatte mir vorgenommen, wie die Kubaner zu reisen, um den Nationalpark Alejandro de Humboldt zu erreichen. Doch daraus wurde nichts. Dabei war ich punkt 7 Uhr morgens am Busbahnhof Baracoas angekommen - in der Hoffnung, einen Platz auf einem der "Camiones" genannten Pritschenwagen zu ergattern. Als bis 10 Uhr immer noch keine Mitfahrgelegenheit in Sicht ist, wird mir klar, wie schwierig der öffentliche Transport auf Kuba sein kann, wenn man nicht einen Touristenbus in harter Währung bezahlen will. Ich hätte schon vor Morgengrauen hier sein müssen, um einen Camion zum Nationalpark anzutreffen. So gehe ich nach Hause, um mich wieder hinzulegen.

Am nächsten Tag versuche ich es mit einer anderen Taktik: Ich gehe früh zum Parque Central, Baracoas Hauptplatz, und halte nach Touristen Ausschau, die einen Abstecher in den Humboldt-Nationalpark machen wollen. Und tatsächlich habe ich heute Glück. Am Ende mieten wir zu fünft einen Wagen mit Fahrer für rund 40 US-Dollar. Hier, am östlichen Zipfel Kubas, soll nicht nur Kolumbus gelandet, sondern auch der kubanische Dichter und Freiheitskämpfer José Martí aus dem Exil zurückgekehrt sein. Der Gegend kommt auch in kultureller Hinsicht eine besondere Bedeutung zu; so hat zum Beispiel der Son, Kubas Nationalmusik, seinen Ursprung im Oriente, in Kubas wildem Osten. Und die üppige tropische Berglandschaft der Region ist ebenfalls einzigartig. Um dieses Naturerbe zu bewahren, wurde 1996 in der Nähe Baracoas ein 70.000 Hektar großer Park eröffnet; benannt nach dem deutschen Gelehrten Alexander von Humboldt, der im Jahr 1800 erstmals Kuba besucht und seine außergewöhnliche Natur gepriesen hatte.


(..........)

http://www.taz.de/index.php?id=digitaz-a...0028&no_cache=1

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„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
Winston Churchill

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osvaldocuba
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Beiträge: 1.144
Mitglied seit: 12.09.2004

#2 RE: Vielfalt im Kargen
30.07.2007 23:47

Parque Nacional Alejandro de Humboldt / Baracoa
Mit Unterstützung der Frankfurter Tropenwald-Stiftung „Oro Verde” entstand der Nationalpark Alexander von Humboldt im Osten Kubas. Der zu Ehren des Wissenschaftlers nach ihm benannte Park nahe Baracoa umfasst eine Fläche von ca. 50.000 Hektar. In dieser Schutzzone findet man die größte Anzahl aller in Kuba vorhandenen Pflanzen- und Tierarten. Exkursionen führen entlang des Flusses Tóa. Ansonsten ist das Gebiet nur sehr schwer zugänglich. Der Park liegt abseits der Hauptstraßen. Es gibt einfachste Übernachtungsgelegenheiten. Wenn es regnet – und das ist keine Seltenheit – geht gar nichts mehr. Hier kommen Abenteuer-Urlauber voll auf ihre Kosten. Das Gebiet östlich von Baracoa ist urwüchsiger Regenwald und wird vor allem als Wandergebiet genutzt. Am Fluss Yumurí werden Boots- und Wanderkombinationen in den Canyon angeboten. Baden und Mittagessen nach indianischer Art sind Bestandteile von archäologischen Exkursionen in das Duaba-Tóa-Delta. Hier findet man noch den „Drachenbaum” oder die „Korbblüte”, die auf dem bekannten Tafelberg El Yunque wächst und die schon Kolumbus erwähnt hat. Es sind Arten, die nur in dieser eiszeitlichen Region gedeihen können. Zum Tafelberg gelangt man auf der Straße Richtung Moa. Der Fußmarsch auf das spektakuläre Plateau dauert rund zweieinhalb Stunden. Nach etwa dreistündiger Fahrt erreicht man das Kap Maisí, den östlichsten Punkt der Insel. Neben seltenen Vögeln wie dem Kolibri oder – allesamt ungiftigen – Schlangen wie der bis zu 4 m langen „Maja de Santa Maria” sind Insekten, z.B. Schmetterlinge, häufig zu beobachten.

el hombre se diferencia del animal en que bebe sin sed y ama sin tiempo

Pille
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Beiträge: 761
Mitglied seit: 24.06.2007

#3 RE: Vielfalt im Kargen
31.07.2007 20:48

In Antwort auf:
Nach etwa dreistündiger Fahrt erreicht man das Kap Maisí, den östlichsten Punkt der Insel.


Ich dachte, das sei Sperrgebiet für Touristen?

Tine
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Beiträge: 3.136
Mitglied seit: 21.07.2005

#4 RE: Vielfalt im Kargen
31.07.2007 21:43


Ich dachte, das sei Sperrgebiet für Touristen?

ist es auch. Sicher ein uralt Artikel



Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - das nennen sie dann ihren Standpunkt.

osvaldocuba
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Beiträge: 1.144
Mitglied seit: 12.09.2004

#5 RE: Vielfalt im Kargen
31.07.2007 23:23

MARTES, 31 de Julio de 2007 es de hoy
El Parque Nacional Alejandro de Humboldt, área protegida de mayor biodiversidad de Cuba y de cualquier isla del Caribe se localiza cerca de la ciudad de Baracoa, y es compartida por las provincias de orientales de Holguín y Guantánamo. Es un gran parque de unas 70000 hectáreas.
Riqueza y endemismo de excepcional belleza
Declarado Patrimonio de la Humanidad en la XXV Reunión del Comité de Patrimonio Mundial de la UNESCO, celebrada en Helsinki, Finlandia, el Parque presenta el más grande remanente de los ecosistemas conservados en Cuba, de una excepcional belleza y constituye además uno de los sitios más valiosos para la conservación de la flora endémica en todo el Hemisferio Occidental.
Joya ecológica de la humanidad
El parque Nacional Alejandro de Humbolt, constituye el núcleo principal de la reserva de la biosfera Cuchillas del Toa (ocupa más de la mitad de su área total), la mayor y más valiosa de las cuatro existentes en nuestro país. Este ecosistema, por su belleza natural, bien es meritorio compararse, a la vista del visitante, con un escultural conjunto de postales exclusivas de montañas, mesetas, llanuras, bahías, ríos caudalosos, y arrecifes.

el hombre se diferencia del animal en que bebe sin sed y ama sin tiempo

Tine
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Beiträge: 3.136
Mitglied seit: 21.07.2005

#6 RE: Vielfalt im Kargen
01.08.2007 00:52


osvaldocuba das ist ja alles richtig nur nach Maisi kommt man halt nicht mehr



Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - das nennen sie dann ihren Standpunkt.

chulo
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Beiträge: 2.725
Mitglied seit: 23.01.2002

#7 RE: Vielfalt im Kargen
01.08.2007 10:45

In Antwort auf:
Es war zum Verzweifeln, und nach drei Stunden Warten gab ich auf: Ich hatte mir vorgenommen, wie die Kubaner zu reisen, um den Nationalpark Alejandro de Humboldt zu erreichen.



Tja, wer wie Moskito reisen will, muss halt viel Geduld haben und Entbehrungen gewohnt sein ...


Karo
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Beiträge: 2.770
Mitglied seit: 15.04.2006

#8 RE: Vielfalt im Kargen
05.08.2007 10:44

..schon nicht grad viel los, was offiziell um Baracoa rum angeboten wird ist ziemlich "kalter Kaffee", und für Maisi braucht es mindestens eine "Einladung". Aber das Adventur-Potenzial in der Gegend ist riesig. Hatte mal nach einem Tag Canyontripp eine Vorladung und Verhör bei der Polizei.
Aber vor man weiterfährt sollte man wenigstens Richtung Maisi bis zu langen Brücke "Boca de Yumuri" fahren, da scheinen die Begegnungen häufig recht nachhaltig zu sein, wie ich immer wiede zu hören bekomme, in D und in CH.
Bis bald in Baracoa

Pille
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Beiträge: 761
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#9 RE: Vielfalt im Kargen
05.08.2007 11:17

In Antwort auf:
Hatte mal nach einem Tag Canyontripp eine Vorladung und Verhör bei der Polizei.


Kannst Du bitte mal die näheren Umstände schildern, die zum Verhör geführt haben.
Ich mache jedes Mal eine Wanderung in den Canyon, wenn ich in Boca de Yumuri bin, und auf Anraten meines "Führers" werden immer gewisse Vorsichtsmassnahmen ergriffen.

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