deutsche Junggesellen suchen Bräute in Thailand

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05.07.2007 16:04
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#26 RE: deutsche Junggesellen auf Brautschau in Thailand
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Alf
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Manchmal können die jungen Thaifrauen in den Bars noch kein Englisch


Jung ist da relativ, dürfen die unter 20 überhaupt in so ner Bar arbeiten? Auch dürften viele schon Kinder haben.


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05.07.2007 16:13
avatar  stendi
#27 RE: deutsche Junggesellen auf Brautschau in Thailand
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In Antwort auf:
Jung ist da relativ, dürfen die unter 20 überhaupt in so ner Bar arbeiten? Auch dürften viele schon Kinder haben.



oh ja,ab 18 dürfen sie.und die "mama san" kontrolliert die ausweise.
die barbesitzer haben große angst vor "Lizensentzug".
was eine "Staff" angeht,haben die schon ihre 5000 baht im monat fest,plus anteile an den
ladydrinks.kosten in der auslöse 300 baht täglich.GO-GO girls weit mehr.
die "Freischaffenden" haben da teilweise schwerer,je nach alter und aussehen.

stendi


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05.07.2007 19:26
avatar  Alf
#28 RE: deutsche Junggesellen auf Brautschau in Thailand
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Alf
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In Antwort auf:
oh ja,ab 18 dürfen sie.und die "mama san" kontrolliert die ausweise.

Sicher? Ich dächte ich hätte etwas von 20 gehört/gelesen.


Ich habe noch mal gegoogelt und folgendes gefunden.
"Volljährigkeit

Die Volljährigkeit ist in Thailand mit Vollendung des zwanzigsten Lebensjahres erreicht. "

http://www.baanthai.com/ratgeber/eheschliessung.asp


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05.07.2007 19:33
#29 RE: deutsche Junggesellen auf Brautschau in Thailand
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Rey/Reina del Foro

Vielleicht gibt es in Thailand auch solche Unterschiede wie in D-Land.
16 Jahre = sexuelle Freizügigkeit, 18 Jahre = angeblich volljährig, 21 jahre = passives Wahlrecht, 25 Jahre = Präkarianer darf bei Mutti ausziehen.


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05.07.2007 20:59
avatar  ( gelöscht )
#30 RE: deutsche Junggesellen auf Brautschau in Thailand
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( gelöscht )

Fehler in den Dokumenten

Fatalerweise scheinen die meisten Thailänder von der Unfehlbarkeit der Bürokratie überzeugt, so dass sie Bescheinigungen nach Ausstellung nicht noch einmal auf deren Richtigkeit prüfen. Halten Sie Ihre Partnerin daher bitte an, schon bei der Entgegennahme der jeweiligen Dokumente peinlichst darauf zu achten, dass alle Unterlagen fehlerfrei sind – Sie ersparen sich dadurch oft erheblichen Zeitverlust und Verdruss.

Typische Fehler sind Nichtübereinstimmung der Namen, der Geburtsdaten, der Registernummer und des Datums der Eheschließung (und/oder der Scheidung) zwischen den Angaben zu der entsprechenden Heirat im Scheidungseintrag einerseits und dem dazugehörigen Heiratseintrag, der Familienstandsbescheinigung oder der Bescheinigung des Zentralregisteramtes andererseits. Nicht selten kommt es auch vor, dass (in Geburtsurkunden und Heiratseinträgen) die Namen der Eltern verkürzt, falsch oder von der Schreibweise in anderen Urkunden (z.B. Hausregisterauszug bzw. Meldebescheinigung) abweichend wiedergegeben werden. (Siehe hierzu auch den Abschnitt 'Sonstige Nachweise', 2. Absatz.)


An was erinnert uns das?


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