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Dieses Thema hat 152 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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guzzi
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Typisch Cubanisch
19.06.2007 03:03

Guzzine und ich wohnen wieder seit 16 Monaten in Europa, davon 1 Jahr in der Schweiz. Nach 8 Jähriger Ehe und erleichterter Einbürgerung in der Schweiz, gab es doch noch etliche Papiere zu ändern, sie wollte auch unbedingt den gleichen Namen tragen wie ich. Sie dachte nach dem Schweizerpass, fallen ihr die Angebote nur so in den Schoss, um eine zufriedenstellende Arbeit zu finden. Da mussten aber etliche Eignungsprüfungen gemacht werden, auf Deutsch und im Dialekt. Natürlich rasselte sie da durch wegen der Sprache und dem Logischen denken unter Zeitdruck. Mein Primo hat ein eigenes Restaurant, wo er eben eine Lehrstelle als Koch/in schon vergeben hatte. Er munterte uns auf, irgend etwas zu arbeiten und auf Abruf zu warten.
So arbeiteten wir zusammen bei der DPD, Paketdienst. Guzzine arbeitete sich langsam in die neue Arbeitswelt ein und ich spielte den Fahrer. Natürlich alles auf ihre Lohnkarte. Es funzte und guzzine blühte auf, sie war richtig mit sich zufrieden. Telefonierte nach Hause schickte ab und zu mal paar Kröten nach Cuba zur Familie. Natürlich wussten nun alles wieviel sie verdiente, denn aus lauter Begeisterung konnte sie das nicht verheimlichen.
Eines Tages bekam sie ein Mail von ihrer cuñada, sie solle mal anrufen. Natürlich rief sie gleich an, ich sass auf dem Balkon bei einem kühlen Bölkstoff, da fing auf einmal ein Gehäule und Gewimmer an, dass ich sofort nachschau hielt. Nach ihrer Beruhigung,( zwischenpause ) bekam ich mit dass das Mami krank war, sterbenskrank. Irgendwie hatte ich ein ungutes Gefühl und bat guzzine da anzurufen wo sich das Mami gerade aufhielt. Die Tante sagte, dass es ihr nicht wohl sei, aber esse und schlafe und sich auch bewegt. Nachher kam das Mami und beruhigte die guzzine, es sei nicht so ernst , es gehe befriedigend und sie freue sich wenn wir am Nov. kämen. Es war alles wieder ok, aber ganz so ruhig war guzzine nicht mehr. Es kam dann auch wieder das Mail, dass es der Mutter schlechter gehe und sie sofort anrufen soll, aber nicht mehr zur Tante. Diesmal machte ich ihr klar, dass guzzine zuerst ihren Primo arufen soll, der ist Gynäkologe und hatte schon Jahre im Ausland gearbeitet. Dieser sagte zur guzzine, es sei noch nichts gravierendes, die Mami müsste zuerst im Darm gespieglet werden. Nun kam langsam das grosse Ungehagen was da los sei. Am Mittwoch sollte sie zur Darmspiegelung, aber keine beunruhigung es sei alles normal, ein bisschen weniger Apetit Stuhlgang und Urin ok. Mami war dreimal im Spital, sie führten keine Darmspiegelung durch, der Darm sei nicht leer ( Colon, Graudarm ). Die Cubis waren nicht einmal im Stande einen Seifen Einlauf zu machen. G,uzzine sprach wieder mit der Mutter und die sagte, kommt nicht, sie habe kein schlechtes Gefühl, einfach Unlust. Der Gynäkologe sagte, wenn etwas ist kommt ein SMS, keine Ursache zur beunruhigung. das war vor einer Woche. Nun Guzzine war nicht mehr sich vor lauter Sorge, In der Nacht stand ich auf und suchte einen Flug, es war alles fertig bis auf den druck der Buchung. Guzzine konnte sich nicht entscheiden. Also liessen wir es sein. Was dann in den nächsten Tagen folgte, Telefone über Telefone mit ihren Cubi Freundinnen, ein Geheule und am Boden zerstört. Wieder wurde der Primo per SMS und per Telefon zugezogen. Kommt nicht, es ist alles nicht gefährlich. Wiederum Buchung am Compi, nochmals 2 SMS, aber für den Primo und mich hatte guzzine kein Gehör. Also stornierte ich den Nov. Flug und buchte einen für am 17.07. Sonst stand ich da wie der letzte unverständliche esposo und wäre noch bald am Tode der Mami für schuldig befunden worden unter den Cubi Bekannten der guzzine. Ich machte ihr klar, dass wenn ich buche sie fliegen muss. das kostete mich nochmals 2-3 Stunden gespräche mit ihr. Ich bat sie, gebe mir 2 Wochen Zeit um alle Papiere in Ordnung zu bringen, dann könne ich sie begleiten. Der Primo konnte das verhalten der guzzine beim besten Willen auch nicht verstehn, also wurde gebucht, unter den Vorausetzungen, dass sie alleine fliegen muss. Wir verabschiedeten uns am Freitag von meiner 94 jährigen kranken Mutter. Wobei meine Mutter für uns noch eine 3 Zimmerwohnung gefunden hatt zu 750 Fr, für die Schweiz fast gratis. Da studierte die guzzine kurz. Nachher fuhren wir zu meiner Schwester, da erfuhren wir, dass mein Cousin jetzt die Lehrstelle frei hat für guzzine. Sie studierte nochmals. Zu Hause sprachen wir wieder miteinander, nochmals machte ich ihr klar, dass sie noch 2 Brüder und eine cuñada im Elternhaus habe die der Mutter schauen können, das hier sei ihre Zukunft auf eigenen Füssen zu stehen, ohne mein Einkommen. Alles wurde in den Wind geschlagen. Wir fuhren um 3 Uhr früh los nach Frankfurt, da sprach sie wieder mit einer Cubi, ich griff ein und machte nochmals klar, sie könne wieder mit mir nach Hause fahren, den Geldverlust sei zu verschmerzen. Nein auch nochmals ein SMS nach Cuba konnte sie nicht umstimmen. So flog sie weg und ich zurück in die Schweiz. Es lief alles klar in Varadero und die SMS funzten mit yallo. Heute erhielt ich ein SMS, dass sie mit ihrer Mami unterwegs war und der Mami gehe es soweit gut.
Nun was geht in mir vor, meine Vermutung war, dass sie nach Cuba gezogen wurde unter dem Vorwand eines nahen Todes der Mami, was sich aber nicht betätigte. Also warum Wohl. Guzzine hatte ihre ganze Zukunft versaut. Alle Bemühumngen von mir und meiner Familie ausgeschlagen, sie ist nicht doof und weiss nun was für einen Riesenfehler sie beging. Es kommen SMS Edi die guzzine braucht dich, komme her oder hole sie zurück. Schwerens Herzens musste ich absagen, sie kann erst zurück, wenn die Mami ganz Gesund ist oder abgelebt hat. Vor April ganz sicher nicht, die Lehrstelle sei schon weitervergeben. Dazu kommt noch, dass sie nur 3 Jahre bei der Mami gelebt hatte, die Grosseltern haben sie aufgezogen. Nun die sind auch schon 80, es steht mir also noch 3 x diese novela zu. Vor 9 Jahren hatte ich 45'000 USD auf der Kante und in dieser Zeit noch über 500'000 Tausend an Rente invistiert, für das Leben der guzzine und ihre Familie. Diese Familie hat es noch dazu gebracht, dass eben die Zukunft der guzzine zur Sau ist. Nie werde ich ihr mehr helfen an einen Job zu kommen, verschweige noch mit ihr zusammen auf die Arbeit. Könnt ihr mir folgen wie ich mich jetzt fühle. 9 Jahren, von den besten in eine Cubi investiert, in Cuba nichts als ein lächeln.
Was machen mit guzzine die eigentlich nur dem Ruf ihrer Mentalität und deren Cubi Familie folgte. Ich werde sie trotzdem nicht hängen lassen. Sie sitzt jetzt in Cuba ohne Kohle, nur so lernt sie wie ihre Familie ist, dass wenn sie nichts hat einfach liegengelassen und missachtet wird. Wenn der Yumi kommt, dann sieht es wieder anders aus. Dieser Brut der ausgelassenen, soll ich wieder in die Augen schauen. Muss, denn die guzzine sagt, weisst mio amor, tengo solo un mami.
Alles was ich mir in dieser Zeit geleistet hatte, war für meine Guzzi eine Vergaser Revision und einen Laptop. Schuhe und Kleider nicht mal eine Garnitur, natürlich nict zu vergessen die Tennis und die Jeans von guzzine.
Jede Tochter schaut zu ihrer Mutter, weil in Spital in Cuba es ein Teil der Pflege ist, das essen und die Bettwäsche zu bringen, sowie gewaschen zu werden. Ganz Santa Clara kennt die Candita, 1000 enden hat sie geholfen Kinder zu gebären, 100 te von alten Leuten nach der Pensionierung gepflegt. Die igene Falilie wartet nue auf den Tod wegen dem Haus und die guzzine ihre Zukunft ist versperrt, das sind die wahren Cubis, die wohlgepriesenen Familien

user
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#2 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 06:06

@ guzzi, hört sich nicht so leicht an. drücke dir die daumen!

Rafael_70
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#3 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 08:15

In Antwort auf:
Nun die sind auch schon 80, es steht mir also noch 3 x diese novela zu. Vor 9 Jahren hatte ich 45'000 USD auf der Kante und in dieser Zeit noch über 500'000 Tausend an Rente invistiert, für das Leben der guzzine und ihre Familie


Scheint mir etwas hoch zu sein ... was hast du denn damit gemacht?

Wer ist dieser "Primo" von guzzine? Hast du schon einen Background-Check gemacht ..??

guzzi
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#4 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 08:32

Rafael_70,

Nein die Zahlen sind echt, natürlich in Schweizer Franken, du kannst es dir selber ausrechen im Monat 4700 x 12 x 9 = 507'600, dazu kommt dann noch der restbetrag der USD, im Jahre 1998, da stand er gerade hoch. Wir sind umhergereist und haben das Leben genossen, sehr viel floss noch in die Familie. Denn ich wollte ihnen einwenig helfen. Da könnte ich noch Storys schreiben, da würden euch die Haare zu Berge stehn. Von Guzzine fühlte ich mich nicht ausgenutzt. Wegen der Kohle und der ganzen Sache bin ich nicht traurig, ich schrieb dies nur, weil es da Leute gibt, die glauben an diese Mentalität, an den Falilien zusammen halt. Das ist alles eine Intriege. Eben weil es bei mir so war, hatte ich die Augen auf und konnte somit mich gut in das Geschehen meiner Kollegen mich einfühlen. Es läuft bei ihnen gleich ab. Entweder hast du eine Cubi Frau, die den nötigen abstand nimmt zur Familie, oder dir geht es gleich. Der Bruder der Dali, war mein bester Lehrer. Er machte mich auf alles aufmerksam.
Ich sah es so kommen und hoffe nun, dass der guzzine die Augen nun aufgehen, der Primo Mösengucker, der ist eben sehr ok. Was kann er alleine gegen die ganze Siebschaft ausrichten
Der Background-Check ist sehr ist gut vom Prima, da versteckt sich nichts, er ist seit 3 Jahren mit einer Englischen Ärztin verheiratet und hatte ja für den FC lange in Angola Ärzte ohne Grenzen gearbeitet.

Lisa
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#5 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 10:36

Hallo Guzzi

Die Geschichte tut mir leid. Der Mutter scheint es ja nicht so schlecht zu gehen. Ich kann Deine Frau verstehen, dass sie in dieser Situation nach Kuba wollte, denn Blut im Stuhl ist meist kein gutes Zeichen. War es bei Fidel nicht auch so?
Warum habt ihr aber nicht einen Edelweissflug gebucht, vor einer Woche gab es Last Minute-Flüge ab Zürich unter 700 CHF bei Ltur. Dann hätte Guzzine mal für ein paar Wochen einen Besuch in Kuba machen können. Wenn es nötig gewesen wäre, hätte sie den Flug verfallen lassen können. Wenn Du bei Ltur in Zürich anrufst, haben sie noch mehr Angebote als auf dem Internet zu finden ist.

Gruss

Lisa

sarchi
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#6 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 11:24

Ich hoffe für dich das sie jetzt daraus lernt.
weil ihre Fam. braucht esa ja nicht.
Ansonsten Kopf hoch und an eine Positive Zukunft
denken.

guzzi
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#7 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 11:24

Lisa

Die Mutter hatte kein Blut im Stuhl, du kennst den Kopf der guzzi nicht, das musste das 2 x ur schnell gehen. Ich habe sicher für alles Verständins, es handelte sich schliesslich nur um 2 Wochen mehr warte Zeit, dann hätten wir alle Papiere regeln können. Nicht noch für 200 Franken essen einkaufen und in 2 Tagen verschwinden. ich schrieb ganz klar, guzzine stand zwischen ihrer Familie und mir, dem Gedanken der familie folge zu leisten, oder Vernunft walten zu lassen. Der medicino Chichi, ihr Primo schrieb mehrere male SMS energisch. Komme nicht warte noch zu, es ist nicht gravierend. Da wäre Zeit genug gewesen da alles in Ordnung zu bringen. Mit guzzine habe ich keine probleme, wollte nur damit klarstellen wie die Cubi Familie denkt und die Tochter beeinflussen zu versteht. Für ein Sinnloses handeln. jetzt sitzt guzzine in Cuba, der Mutter geht es viel besser. Also einfach herkommen, es fehlten diverse Sachen und natürlich Kohle. Für mich ist jetzt interessant wie lange guzzine mit einem Minimum an Kohle in der Familie leben kann. Die wohlgeprisene stark zusammenhaltende Cubi Familie. Für mich ist das nicht mehr als eine schlechte novela,

isabel
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#8 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 11:29

guzzi, ich glaube, dass dieses Erlebnis mit all seinen Konsequenzen deiner Frau dabei helfen wird, etwas mehr Distanz zur Familie und deren Bedürfnissen zu bekommen. Das sind eben Lernprozesse, die dabei helfen, einen gesunden Egoismus zu entwickeln und nicht immer gleich zu springen, wenn die "Blutsbande" es verlangen - viel Glück für die Zukunft!

elisabeth

guzzi
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#9 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 12:08

elisabeth

genau das sehe ich auch so, wenn der yumi was sagt dann wird mit den Köpfen genickt, tiene razon,Yumi tiene razon. Hinter dem Rücken laufen die Intriegen. Guzzine mag ich sehr gut, ich werde sie nicht irgendwie strafen, sie muss aber merken was für eine Familie sie beherbergt. Sie kann es nur so lernen. Der Koffer mit den erhofften Mitbringsel blieb natürlich da. Sie hat sich jetzt schon Gedanken gemacht, denn wir haben regen Kontakt mit den SMS. Zudem habe ich doch den medicino, der die gleiche Ansicht vertritt wie ich.

suizo
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#10 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 12:25



Schau Guzzi, deine Frau wird die Augen schon aufmachen. Denn wenn sie bei der Familie ist und keine Geschenke mitbringt, dann kannst du dir sicher vorstellen, was abgeht. Leider brauchen so familienbezogene Latinos ein bisschen Zeit, bis sie selbst sehen, dass sie vom Familienmitglied zur Milchkuh degradiert worden sind.

Die Ernüchterung ist dann nicht angenehm....

Du wirst das schon schaffen. Geduld, Geduld, Geduld....

suizo

seizi
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#11 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 12:38


Vielleicht solltest du deine guzzine einfach mal etwas härter anfassen.

In Kuba befiehlt der Mann einfach, und das wird dann gemacht.

Manchmal muss man jemanden zum Glück zwingen. DU weisst schliesslich alles über die Schweiz und die Probleme hier und guzzine weiss praktisch nichts.


guzzi
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#12 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 12:40

Die Ernüchterung ist dann nicht angenehm....

Klar suizo, und die Kohle ist auch sehr bemessen, sie hat jetzt noch 450 CUC bis ende Nov. Das heisst einteilen, für eine guzine die immer am vollen Barren sass. Natürlich war ich immer sehr grosszügig mit ihr, das war auch meine Absicht, wenn wir mal getrennt sein sollten. Jetzt geht meine Rechnung auf, es wir für meine Zuckerschnecke einen sehr schweren Lehrgang werden. Denke aber dass er fruchtet. Ich werde sicher zu ihr halten.

chulo
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#13 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 12:53

Kenne diese Geschichte so ähnlich aber deutlich harmloser: kub. suegra wieder krank, sie ist aber erst 45. Die Schwester meiner Frau, die momentan in Italien lebt, war vollkommen aufgelöst, macht meine Frau tel. halbwegs schalou. Diese hat aber relativ cool reagiert. Momentaner Stand: Der Mutti geht es besser, keiner ist nach Kuba geflogen, bla bla bla ...



yabalu
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#14 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 12:55

Da ist wieder der Aspekt..Die Kohle.Es geht nur um die Kohle.
Ich hoffe für dich Guzzi ,das Du gute Nerven behälst.
Yabalu

guzzi
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#15 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 13:01

Ich hoffe für dich Guzzi ,das Du gute Nerven behälst

Klar Yabi, kommt nicht überraschend, du weisst ja Augen auf und rein ins Getümmel, sagte nicht umsonst zu dir, benutze die Augen und den Verstand. Bringe jetzt meine Guzzi auf Vordermann, abends auf dem Balkon dann einen Bölkstoff

seizi
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#16 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 13:02

Zitat von seizi
Vielleicht solltest du deine guzzine einfach mal etwas härter anfassen.
In Kuba befiehlt der Mann einfach, und das wird dann gemacht.
Manchmal muss man jemanden zum Glück zwingen. DU weisst schliesslich alles über die Schweiz und die Probleme hier und guzzine weiss praktisch nichts.


Aha, ich bin wohl der Einzige mit dieser Meinung.

Also mit diesem "learning by doing" von guzzine kann ich gar nichts anfangen.

Guzzi ist ja nicht nur mit den Verhältnissen hier besser vertraut und denkt auch mal an die Zukunft, sondern ist auch noch erhelblich älter, hat also viel mehr Lebenserfahrung.

Deswegen sollte er seiner cubana vielleicht einfach mal den Weg zeigen, statt sie gewähren und gegen Wände rennen zu lassen.



claudi
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#17 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 13:03


chapeau guzzi, Schweizer Zuspruch! habe sehr ähnliches erlebt. Das braucht Energie! Bei meinem kubanischen Ex-Fast-Ehemann war dann aber
tatsächlich mal die Schwester todeskrank und ich konnte sie mit ihm gerade noch 1x besuchen, zwei Wochen später war sie gestorben.
Ist immer viel Show dabei bei den Menschen die in Kuba zuviel Hoffnung in uns setzten, aber eben nicht nur Show. Wünsche Dir viel Kraft!

guzzi
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#18 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 13:20

In Antwort auf:
Deswegen sollte er seiner cubana vielleicht einfach mal den Weg zeigen,


Das mache ich auch, aber auf meine Art und Weise, denn ich kenn guzzine und ihr verhalten. Das Problem liegt doch darin, dass sie sich von der Familie abnabeln muss. Gegen die guzzine habe ich gar nichts, es geht ja darum, das Problem in der Familie darzustellen. Für guzzine ist es sicher nicht leicht, jetzt muss sie sich entscheiden, entweder die Familie, oder ich. Ich bin mir ganz sicher, dass sie überzeugt ist wo sie hingehört. Nun muss sie das ihrer Familie klar machen. Nicht einfach für sie, seizi, bin aber sicher dass sie es rafft. Es sind jetzt erst 2 Tage her, das erwachen ist schon gekommen. Nur mit der Ruhe, so erziele ich viel mehr, denn die Vernunft ist auf meiner Seite.

guzzi
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#19 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 13:27

In Antwort auf:
tatsächlich mal die Schwester todeskrank und ich konnte sie mit ihm gerade noch 1x besuchen, zwei Wochen später war sie gestorben.


Jetzt stellt euch mal vor, bei uns wäre das auch so. Ich hätte sie nicht fliegen lassen, ich hätte mir das nie verzeihen können, das wäre dann das aus gewesen. Der Fall liegt aber einwenig anders, der Mami geht es verhältnis mässig gut, das bestätigte auch der Primo Chichi mit den SMS mehrmals. Also war doch da ein anderes Anliegen dahinter. Guzzine die ist sehr labil, so muss ich ihr doch entgegen kommen, denn wir möchten nach diesem Lehrgang das gemeinsame Leben wieder fortsetzen.

seizi
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#20 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 13:35

Zitat von guzzi
denn wir möchten nach diesem Lehrgang das gemeinsame Leben wieder fortsetzen.



Schade einfach um die ganze Kohle, die ihr durch diesen Lehrgang verloren habt.

Wenn wieder mal so was "Dringendes" anliegen sollte, wärt ihr mit SuperLastMinute innert 2 Tagen in Kuba zu Preisen um die CHF 600.-- retour.

guzzi
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#21 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 13:46

seizi,

Diesmal war es nicht so gravierend mit der Kohle, was am gravierenste ist, dass sie nun die Lehrstelle sausen liess, die ganze Zukunft und das selbstständige Leben in Europa. Mein Ziel war doch, dass sie auf eigenen Füssen in der Schweiz leben kann, so hat sie doch die Chancen vergeben eine Berufslehre ab zu solvieren, mit Zeugnissen wo sie auf der ganzen Welt zeigen kann und akzeptiert werden. In der heutigen Zeit wird jemand mit 34 Jahren nicht mehr zum Lehrprogramm hingezogen, chancen gleich null. Es werden nur noch Lehrlinge akzeptiert frisch von der Schulbildung. Es warten genug auf eine Lehrstelle.

Fini
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#22 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 13:55
Ich habe nicht alles gelesen aber... wieso wird alles auf die Familie geschoben?

Manche Leute bringen die Familie um, um ein Grund zu haben nach Kuba zu fliegen... also... Die ganze Gechichte kommt mir irgendwie bekannt vor...

Na ja.. jeder für sie..

Normalerweise, die Familie im Kuba verheimlich alles was dort geschieht damit wir uns hier keine unnötige Sorgen machen..

LG
user_k
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#23 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 14:02



user_k
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#24 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 14:07

Fini
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#25 RE: Typisch Cubanisch
19.06.2007 14:13

ayayay que risotá.....

eso era lo que me faltaba.....jajajja

Gracias kubanon....

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