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Dieses Thema hat 79 Antworten
und wurde 6.870 mal aufgerufen
 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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yabalu
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#26 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
03.05.2007 12:27

fact ist einfach-das Cuba am Ende ist,und Du die ganze Zeit horrende Preise bezahlst und jeder versucht dich zu bescheissen.Es wird auch nicht einfach sein besonders für die älteren Cubaner zuzugeben das-die Revolution einfach gescheitert ist,und das man gar nicht mehr weiss was man machen soll oder Kann.Ausser an der Macht bleiben um jeden Preis-weil denen Oben gehtes immer gut egal wie dreckig es den Cubanern geht.
Ich habe ja eine Cubanerin geheiratet-und noch hat Sie keine Ausreisegenehmigung-alleine-
wenn ich da bin-selbst bei meinen Freunden bei Fischern am Meer-bekommst Du problem gemacht noch und noch-25 CUC für die letzte Casa-keine Kochmöglichkeit.Auto must Du woanders parken-
und dann kommt so ein Hilfspolizist zu Dir am Strand und sagt er will 2 Dollar er hat dein Auto bewacht.Noch schlimmer ist das die auffalend Frech und unhöflich werden .Weil Du bist eben nur zum Kohle Bringen da.
es ist im moment ganz einfach alle Touristen die ich gefragt habe -ob Sie nochmals Urlaub in CUba machen-sagen alle nein!!!Das Preisleistungsverhältniss-stimmt nicht und ich fühle mich die ganze Zeit beobachtet und überwacht!
Ich denke die Lernen das nicht mehr-und bald ist eh der Punkt erreicht-unhd dann wird das Richtig interessant.
Nur zu dem Zeitpunkt möchte ich nicht in Havanna unterwegs sein.
Punkt um- es ist Misserabel geworden in CUba.
Yabalu

vanillify
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#27 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
03.05.2007 12:48

Hallo lisnaye!! Ich finde es schlimm, wie Deine Frau über Ihre Familie herzieht!! Sie kann sich doch freuen, daß es Ihr jetzt so gut geht und ein klitzekleines bißchen an Ihre Lieben weitergeben.Da findet der Besuch dann eben nur statt, weil man sich mal wieder in die Arme nehmen möchte und statt "etepetete Nilkreuzfahrt" bezahlt man dann eben mal alles.Es klingt alles sehr arrogant und egoistisch.Es geht mir hier nur um das menschliche-daß auf Kuba einiges im argen liegt, will ich nicht abstreiten!!!Ich wünsch Euch alles Gute Liebe Grüße von Conny

user
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#28 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
03.05.2007 13:25

Zitat von yabalu
fact ist einfach-das Cuba am Ende ist,und Du die ganze Zeit horrende Preise bezahlst und jeder versucht dich zu bescheissen.

Punkt um- es ist Misserabel geworden in CUba.
Yabalu


deine theorie isr falsch! die brüder castro machen noch 10 jahre. meine meinung ist, wenn man nach kuba fliegt informiert sich vorher. nachher darüber quatschen ist müßig und bringt nichts! es muß doch einen grund haben, wenn du weißt das es teuer ist und fährst trotzdem! übrigens was heißt den teuer? ein bucanero für 85 cent? wo bekommst du in deutschland ein zimmer für 20 €??
du unterliegst vieleicht dem fehler zu denken, dass dort alles im pfennigbereich zu erwerben ist! als ich meine ca. 3,5 jahre in havana lebte, war der spruch der dort lebendenden deutschen mit denen ich verkehrte: im paradies war schon immer alles etwas teurer und wenn man nach kuba will, denn man zwingt ja niemand, dann muß es das paradies ein!
zum thema bescheißen, einer der bescheißt undder andere der das zu läßt.

nach martwirtschaftlichen und sonstigen aspekten ist deutschland doch auch pleite. die überwachung nimmt zu. telefonate werden gespeichert, über mautstellen infos gesammelt und gespeichert. bald werden im sinne der terroristenbekämpfung die pc's angezapft und dann dauert es noch zwei jahre bis das finanzamt und sonstige wegelagerer dort zugreifen.

in diesem sinne

luckas
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super Mitglied

Beiträge: 455
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#29 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
03.05.2007 19:38

ich muß moskito voll und ganz zustimmen!
ich hab selbst im februar den unteschied zwischen provinz(BAYAMO;BARACOA)und havanna voll zu spüren bekommen!ich hab in den zwei tagen havanna mehr geld gelassen als sonst in einer woche! alle fünf minuten wird man von irgentwem angequatscht! in bayamo hingegen kann man stundenlang ungestört durch die straßen ziehen! auch hatte ich dort nie das gefühl abgezockt zu werden! auch die versogungslage wahr besser als die letzden jahre!

yabalu
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#30 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
03.05.2007 22:04

WAS WIE war das die Brüder Castro machen das noch 10 Jahre-ja was machen Sie den da-dasselbe wie bisher- wie sieht den dann Cuba in 10 Jahren aus.
Und wenn ich nach CUba reise soll ich mich vorher informieren???
Ich bin 3 MOnate im Jahr in Cuba ich Leba da-und zwar mitten im Volk-
ich bin informiert genug -da fallen mir ja gleich die uniformierten ein.
Ne sich Cuba schön Reden bring nix mehr-NImm Dir ein Auto 3 Monate Zeit
Lebe bei den Menschen-und dann siehst Du was da nicht funktioniert.
Yabalu

Cuba59
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#31 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
03.05.2007 23:03

also das gejammer einiger kann man so oder so nachvollziehen...
1. ohne moos nichts los (auf privater ebene)
2. der staat kann sich nicht mehr um seine buerger sorgen
3. der tropensozialismus ist am ende
4. .....

das einige von den kuba junkies natuerlich die unterschiede von jahr zu jahr besser mitverfolgen koennen als manch pauschaltuoris ist nunmal so. nur generell muss man sagen das es besser wird.fuer wenn das mehrheitlich sicher zutrifft ist klar: die die geld und beziehungen haben. und jammern tun die menschen ueberall, das liegt in der natur dessen...
warum fuer manche in havana abends nicht und generll nichts mehr los ist liegt klar auf der hand: die leute haben besseres mit ihrem geld vor, ebenso sind die meisten vergnuegungen nur noch gegen dollar zu haben und ebenso ist das interesse vieler abgeflacht touristen kennenzulernen. die kubaner wissen schon noch wo man hingehen kann aber leider ist dies nicht mehr havanna vieja.
das ist wie in miami beach - da trifft man auch nur touristen. die normalen leute fahren an ganz andere straende.

grundsaetzlich ist es immer noch ein prima urlaubsland, wenn man wie ich fast 2 jahre in miami ausharren musste ;-) die landschaft ist einmalig und man kann den ganzen werbemuell vergessen (RAW data)der einen hier taeglich umhuellt,
und wenn manche von florida traeumen zum auswandern - die kann man nur bedauern.

sicherlich auf unverstaendniss stoess man bei kubis die ja nun mittlerweile alle schon auf irgendwelchen wegen auf besuch in europa waren, wenn man erzaehlt, das das leben in miami lange nicht dem in italien oder spanien vorzuziehen waere. aber es soll ja auch kubis geben die nach einem visite in miami wieder zurueck nach kuba sind... sicher moegen die umstaende in miami um vieles besser sein als in dem bericht oben geschildert. aber viele kubis leben hier auch nicht gluecklich und sind voller verbitterung auf kuba, da sie ja nun nicht mehr zurueck koennen...

Cubano504
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Beiträge: 1.180
Mitglied seit: 28.06.2004

#32 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
04.05.2007 12:11

Bin heute grade wiedergekommen, war diesmal 2 Wochen in Varadero, Guanabo, Havanna und Pinar del Rio, wo es mir
recht gut gefallen hat. Längeren Bericht gibts zum Wochenende.

Bernd
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super Mitglied


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#33 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
06.05.2007 13:51

In Antwort auf:
deine theorie isr falsch! die brüder castro machen noch 10 jahre. meine meinung ist, wenn man nach kuba fliegt informiert sich vorher. nachher darüber quatschen ist müßig und bringt nichts! es muß doch einen grund haben, wenn du weißt das es teuer ist und fährst trotzdem! übrigens was heißt den teuer? ein bucanero für 85 cent? wo bekommst du in deutschland ein zimmer für 20 €??
du unterliegst vieleicht dem fehler zu denken, dass dort alles im pfennigbereich zu erwerben ist! als ich meine ca. 3,5 jahre in havana lebte, war der spruch der dort lebendenden deutschen mit denen ich verkehrte: im paradies war schon immer alles etwas teurer und wenn man nach kuba will, denn man zwingt ja niemand, dann muß es das paradies ein!
zum thema bescheißen, einer der bescheißt undder andere der das zu läßt.

nach martwirtschaftlichen und sonstigen aspekten ist deutschland doch auch pleite. die überwachung nimmt zu. telefonate werden gespeichert, über mautstellen infos gesammelt und gespeichert. bald werden im sinne der terroristenbekämpfung die pc's angezapft und dann dauert es noch zwei jahre bis das finanzamt und sonstige wegelagerer dort zugreifen.


lol und deine Sachen schon gepackt und auf nach Kuba.

guzzi
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#34 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
06.05.2007 14:10

In Antwort auf:
aber viele kubis leben hier auch nicht gluecklich und sind voller verbitterung auf kuba, da sie ja nun nicht mehr zurueck koennen


Warum könen sie nicht mehr zurück nach Cuba ? Denke das ist dann schon ihre Schuld. Meine ex novia ist gerne da in Europa, aber sie fliegt sehr gerne wieder zurück zur Familie. Es würde ihr nichts ausmachen wieder nach Cuba um zu siedeln. Wir werden es so einrichten, dass wir 7-8 Monate in Cuba uns verweilen und den Rest da in Europa.
Habe in den Posting gelesen, dass Cuba zu teuer ist. Der Meinung bin ich auch, dass das Preis-Leistungs Verhältnis einfach nicht stimmt. Besonders wenn man die Preise der Schuhe und Kleider sieht. Die China Preise sind mir nur bestens bekannt von China Piaz in Budapest her. Es geht ja nicht um meinen Geldbeutel sondern um der der Cubis.

revolutio1
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#35 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
06.05.2007 17:02
ein paar Gedanken von mir zum Thema:

Kuba ist halt nunmal kein Land für Schnäppchenjager, Shopping oder Feinschmecker. Wer das will ist in vielen Ländern
wie z.B. Thailand besser aufgehoben.
Man muss halt ein bißchen improvisieren können und die Sachen a lo cubano regeln. Ich persönlich hatte in
Kuba noch nie einen Leihwagen und bin mit dem Taxi oder Viazul immer besser und stressfreier gereist. Das
Kuba ein relativ teueres Urlaubsland ist weiss jeder vorher - also ist es müßig nach einer Reise Bilanz zu machen und
zu erkennen,dass es wieder ein großes Loch ins Konto gerissen hat.

Warum ich noch nach Kuba fahre ist klar:

schönes Ambiente - mir gefallen die Ruinen, der Malecon und das ganze Klische immer noch.
klimatisch für mich ideal (auch im Frühjahr)
Menschen sind immer noch freundlich und hilfsbereit-meine Erfahrung jedenfalls
relativ sicheres Urlaubsland
werbe-und Mac-Kotz freies Land
und die Frauen natürlich

Hoffentlich bleibt alles noch lange so beschissen wie von einigen hier beschrieben....
chavalito
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Forums-Senator/in


Beiträge: 3.496
Mitglied seit: 20.04.2007

#36 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
06.05.2007 18:16
Zitat von revolutio1
schönes Ambiente - mir gefallen die Ruinen,
Dass eine solche Aussage aus der Perspektive eines in Centro Habana oder Habana Vieja lebenden Durchschnittskubaners ziemlich zynisch klingt, dürfte dir ja wohl klar sein, oder??!!

Ok, der morbide Charme des Verfalls hat unbestreitbar seinen Reiz, aber in Gegenwart eines dort lebenden Kubaners würde ich das nicht unbedingt erwähnen......

Ich erinnere mich nur all zu gut, welchen Hass meinen kubanischen Nebenleute und ich in einem vollgedrängten Camello empfanden, wenn wir draussen die Touris mit gezückter Kamera bei der Aufnahme dieses exotischen Objekts erblickten.

_______

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
Winston Churchill

¡Visca Barça! [img]http://www.soccer24-7.com/forum/images/smilies/BarcaBarca.gif[/img]
_______

mojiton
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Mitglied seit:

#37 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
06.05.2007 20:43
In Antwort auf:
Warum ich noch nach Kuba fahre ist klar:

schönes Ambiente - mir gefallen die Ruinen, der Malecon und das ganze Klische immer noch.
klimatisch für mich ideal (auch im Frühjahr)
Menschen sind immer noch freundlich und hilfsbereit-meine Erfahrung jedenfalls
relativ sicheres Urlaubsland
werbe-und Mac-Kotz freies Land
und die Frauen natürlich
Hoffentlich bleibt alles noch lange so beschissen wie von einigen hier beschrieben....


Hoffentlich hast du nicht nur den Mut diesen Schrott hier im Forum zu posten – stell dich beim nächsten Besuch deiner "Freilichtbühne" Cuba mal am Malecon auf und erklär den Leuten dort, das sie nur Statisten in deinem Lieblingsschwank sind.

Ich nehme an du würdest auch Urlaub in einem dieser von besonders originellen Engländern oder Amis erfundenen "Nazi-Camps" machen. " 2 Wochen "Ai" für Wochenend-Masochisten ...

Extrem verharmlost gesagt, würde ich dich einen Egozentriker nennen. Den Rest überlass ich den anderen ...
el prieto
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Rey/Reina del Foro

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Mitglied seit: 25.05.2005

#38 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
06.05.2007 22:05
Zitat von Cubano504
war diesmal 2 Wochen in Varadero, Guanabo, Havanna und Pinar del Rio, wo es mir recht gut gefallen hat.

Ich fahre nach wie vor sehr gerne nach Kuba (zähle mal wieder die Tage ), bin - trotz aller Schwierigkeiten und der Misere vieler dort lebender Menschen und Freunde - auch nach 13 Jahren noch begeistert und weiss mich übrigens auch bestens zu unterhalten; egal ob in Havanna oder woanders.

Viele der von lisnaye beschriebenen Zustände habe ich auch schon mitbekommen bzw. wurden mir ähnlich geschildert, obwohl sie hier vielleicht etwas einseitig dargestellt wurden.

Grundsätzlich, und aus eigener Erfahrung gesprochen, erspart man sich allerdings einiges an Kubafrust, wenn man sich drüben weder von einer novia von Ankunft bis Abflug in Beschlag nehmen lässt, und somit von Land und Leuten nichts mitbekommt, noch – und das schon gar nicht - eine Kubatusse heiratet und rüberholt (und natürlich dann auch noch mit ihr dort hin fährt), die hier recht schnell entweder zickig oder zivilisationsverwöhnt wird, dabei recht schnell ihre Herkunft vergisst bzw. verdrängt und somit mit den vorhandenen Bedürfnissen der auf Kuba gelassenen Familie und Freunde nichts mehr am Hut haben will – u.a. weil man da ja "von A bis Z alles zahlen muss“.
Stattdessen aber lieber shoppen gehen, mit familieneigenem Boot spazieren gefahren werden, Kurztrips in europäische Ferienparadiese unternehmen und vieles mehr – während die kubanische Familie, auch wenn sie nur aus zwei Leuten besteht, weiterhin immer das gleiche isst, in schlechten Betten schläft, manchmal ohne Wasser auskommen muss bzw. ihr Wasser aus dem Brunnen holen muss, etc.pp. Sowas möchte man sich natürlich die nächsten Jahre nicht mehr antun!

Gerade durch die im Kern ja richtig dargestellten Zustände auf Kuba würde ich da eine andere, etwas solidarischere Reaktion erwarten. Aber das hört man ja öfter; allerdings mehr von den Kubanern, die Richtung Florida ziehen. Es passt da aber nicht ganz, sich dann über das "fehlende Herz" der Kubaner zu beklagen...

Da sage jedenfalls noch einer, Kubanerinnen seien hier nicht anpassungsfähig

lisnaye
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Cubaliebhaber/in

Beiträge: 803
Mitglied seit: 28.09.2006

#39 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 03:50

In Antwort auf:
Grundsätzlich, und aus eigener Erfahrung gesprochen, erspart man sich allerdings einiges an Kubafrust, wenn man sich drüben weder von einer novia von Ankunft bis Abflug in Beschlag nehmen lässt, und somit von Land und Leuten nichts mitbekommt, noch – und das schon gar nicht - eine Kubatusse heiratet und rüberholt (und natürlich dann auch noch mit ihr dort hin fährt), die hier recht schnell entweder zickig oder zivilisationsverwöhnt wird, dabei recht schnell ihre Herkunft vergisst bzw. verdrängt und somit mit den vorhandenen Bedürfnissen der auf Kuba gelassenen Familie und Freunde nichts mehr am Hut haben will – u.a. weil man da ja "von A bis Z alles zahlen muss“.
Stattdessen aber lieber shoppen gehen, mit familieneigenem Boot spazieren gefahren werden, Kurztrips in europäische Ferienparadiese unternehmen und vieles mehr – während die kubanische Familie, auch wenn sie nur aus zwei Leuten besteht, weiterhin immer das gleiche isst, in schlechten Betten schläft, manchmal ohne Wasser auskommen muss bzw. ihr Wasser aus dem Brunnen holen muss, etc.pp. Sowas möchte man sich natürlich die nächsten Jahre nicht mehr antun!

Gerade durch die im Kern ja richtig dargestellten Zustände auf Kuba würde ich da eine andere, etwas solidarischere Reaktion erwarten. Aber das hört man ja öfter; allerdings mehr von den Kubanern, die Richtung Florida ziehen. Es passt da aber nicht ganz, sich dann über das "fehlende Herz" der Kubaner zu beklagen...

Da sage jedenfalls noch einer, Kubanerinnen seien hier nicht anpassungsfähig


Dazu möchte ich dir dochmal ein Paar Zeilen schreiben:

1. Ist meine Frau nicht irgendeine "Kubatusse"
2. Als "normaler" Urlauber bietet Kuba sicherlich so einige Reize. 2 - 3 Wochen andere Lebensweise, teilweise abenteuerliche Erlebnisse,anderes Klima, andere Musik, Strand, Landschaft, Gebäude usw. Man hat zuhause viel neues zu berichten. Fotos zu betrachten und hagt dann am Ende die Reise und Kategorie " super Erlebnis "ab. Wie auch jede andere Reise die man macht. Ist ja auch normal. Wenn ich 2 Wochen in den USA Urlaub mache befasse ich mich ja auch nicht mit der hohen Kriminalitätsrate der Großstätte die ich besuche weder mit den Problemen der Slumbevölkerung usw. Man fährt lediglich die touristischen Higlights ab, gönne sich einen Drink am Pool und kehrt mit neuen Erlebnissen in seiner Heimat zurück. Normalerweise macht man ja auch nicht immer die selbe Rundreise (bzw. besucht immer wieder die selben touristischen Highligts im selben Land). Einem gefällt ein Strandgebiet oder ein Pistengebiet, in diesem Fall wiederholt man den Urlaubsort sicher aber man besucht dann aber nicht jedes Jahr den Selben Dom oder das antike Gemäuer. Oder würdest du deinen jährlichen z.B Strandurlaub auf Mallorca immer mit dem Besuch der Kathedrale verbinden?. Und Kuba gehört nun mal zu den Ländern die für diese Art Urlaub, wenn einmal besucht eigentlich keinen Grund mehr bieten nochmal hinzureisen.

Der Kubareisende kann man wohl in 4 Kategorien einteilen:
Kategorie 1; Kuba als Land kennenzulernen ( meistens 7 tägige Rundreise mit anschließendem Badeaufenthalt). Eventuell noch der Divergruppen, Radfahrer usw. ( neue Tauchreviere oder Touren kennenlernen ) besucht jedes Jahr ein anderes Land.
Kategorie 2; Der AI Touri...fliegt dahin wo es Angebote gibt. Wenn 2 Wochen AI in Varadero billiger als in Dom.Rep. dann halt Varadero.
Kategorie 3; Der, der inkauf nimmt für schlechte Qualität viel zu Zahlen, dafür aber ziehmlich sicher sein kann die "Sau " raus lassen zu können ( meisten Männer wegen den Frauen ).DAs ist die selbe Kategorie die man auch für Thailand findet.
Kategorie 4; jene die Familie, Freunde, Bekannte auf Kuba haben.
Nun während Kategorie 1 und 2 nicht viel von dem "wahren " Kuba zu Gesicht bekommt weil wie schon oben Beschrieben der Touri das Land nur aus dem Blick des Urlaubers betrachtet, bleibt es bei Kategorie 3 und 4 wohl kaum aus früher oder später ( mal mehr , mal weniger ) mit dem "wahren " Kuba konfrontiert zu werden. Oder wie du es beschrieben hast: Einiges an "Kubafrust" mitzubekommen.
Nun ist es so das diese Forum Kuba nicht nur mit dem Auge des Urlaubers betrachtet und viele hier in einer oder anderen Weise engere Bindungen zu Kuba haben. Und somit auch über das erlebte "was du Kubafrust" nennst schreiben. Ich kann mir nur schwer vorstellen das du 8000 km fliegst, um dort jeglichen Kontakt mit der Bevölkerung und mit der Umwelt zu vermeiden damit du so wenig wie möglich mittbekommst. Das könntest du dann aber wesentlich billiger und angenehmer hier in Europa haben.z.B Griechenland auf einer der vielen noch nicht so bekannten Inseln( glasklares Wasser, einsame Buchten, guter Wein, billige Unterkunft). oder wenn du es spanisch liebst, vielleicht Kanaren ( La Palma oder Hierro ) noch nicht überlaufen, super Klima, Ausflugsmöglichkeiten nach Santa Cruz de Tenerife ( ähnliche Gebäude wie in Havanna, schöne Lokale usw.)Und garantiert kein "Kubafrust".
Aber ich gehe mal davon aus das du auch zur Kategorie 3oder 4 der Kubaurlauber gehörst, sonst währe es doch sehr merkwürdig und unlogisch ( um nichts anderes zu sagen, wenn du bis nach Kuba fliegst um dich dann dort 2 oder 3 Wochen am Strand oder sonst wo abzuschotten

3. Irgendwann im Leben muss jeder die Entscheidungen treffen welcher Weg er geht. Mein Vater z.B ist 1959 als einziger von 7 Geschwistern von Andalusien nach Deutschland gekommen. Nicht weil er Spaß daran hatte oder auch nicht weil er Lust auf Abenteuer hatte, sondern weil er sich für DIESEN Weg entschieden hatte weil er dadurch eine bessere Zukunft für sich sah. Mein Vater hat es durch viele Opfer zu einem gewissen ( bescheidenen ) Wohlstand gebracht. Und auch wenn es jetzt einigen seiner Geschwister teilweise finanziell besser geht als ihm, haben diese doch noch bis in den 80ern meinen Vater beneidet wenn wir zu Besuch kamen. Sicherlich hat mein Vater am Anfang seiner Familie hin und wieder geholfen und es gab natürlich auch neidische Äusserungen damals. ( wegen Auto, Gebrauchsgegenstände usw. ) Aber alles hat seine Grenzen. Niemand kann erwarten das man sich verschuldet um die Familie auf den selben Lebensstandart zu bringen, den man sich durch harte Arbeit und Opfer erschaffen hat.

Nehmen wir mal an das deine Familie aus Schwester und Mutter bestünde. Deine Mutter Arbeitet schlecht bezahlt in einer Fabrik. Deine Schwester verlässt die Schule weil sie lieber Fun haben möchte ( Disko, abhängen usw. ) Du während deine Freunde und deine Schwester rumhängen arbeitest und Studierst, entscheidest dich dann trotz das deine Mutter dagegen ist für einen Gut bezahlten Job im Ausland. Unterstützt deine Mutter finanziell, Machst nach 2 Jahren Urlaub bei deiner Mutter, lässt dabei ihre Haus renovieren und vergrößern und sagst ihr folgendes:
"Mutter der Anbau ( Wohnzimmer, Küche, Bad und Schlafzimmer ) ist für dich. Ich möblier dir jetzt noch die Wohnung. Und meine Schwester hat den renovierten Teil der Wohnung ( 2 Zimmer, Wohnzimmer, Küche und Bad)inkl.der schon vorhandenen Möbel. Um Kleidung für dich und meine Schwester brauchst du dich auch nicht zu kümmern. Ich komme ja einmal im Jahr und du kommst mich ja auch einmal im Jahr besuchen da kleide ich dich und meine Schwester ein. Du hast ja eine Arbeit, meine Schwester arbeitet ja jetzt auch und hat jetzt ja auch einen Mann der arbeitet und für sie sorgt. Schulden habt ihr keine. Miete braucht ihr auch nicht zu zahlen. Ich sende euch jetzt kein Geld mehr weil ich auch meine Leben aufbauen möchte, meine Frau jetzt ein Kind erwartet und Bauen möchte."
Natürlich sendest du ihr z.B. zu Weihnachten und Geburstag etwas Geld damit sie sich ein Geschenk kaufen kann.)
OK deine Mutter ist natürlich überglücklich und ist Natürlich damit einverstanden und sagt dir das sie niemals erwartet hatte das es ihr mal so gut ginge, das du dir keine sorgen zu machen brauchst und das sie kein Geld brauche da sie ja mit ihrem Lohn nur essen kaufen muss.
Dein Urlaub endet....
Du kommst nach einem Jahr mit deiner schwangeren Frau wieder deine Mutter besuchen...... erfährst und findest folgendes vor:
Deine Mutter hat ihre Arbeit gleich nach deiner Abreise gekündigt um einer angeblichen "selbstständigen Tätigkeit nachzugehen" Sie sagt dir gleich bei deiner Ankunft das sie dir leider kein Essen bereiten konnte weil sie kein Geld hatte und das du Einkaufen gehen musst. Du stellst dann fest das deine Mutter fast das komplette Mobiliar verkauft hat.( anstelle des Sofas finest du 2 Stühle vor, die neuen Matrazen, Kissen, Bettwäsche verschwunden. Von der Topfbatterie hat nur noch ein Topf überlebt. Die Kaffeemaschine, der Mixer weg.)
Könnte hier jetzt noch mehr ins Dettail gehen ... glaube aber das dies genügt..
Wie oder was würdest du den deiner Mutter sagen?... Ich glaube das du in diesem Fall genug für deine Familie getan hast...und irgendwann muss man Grenzen setzen.
Gut ...genau das ist uns nähmlich bei unserem lezten Besuch auf Kuba wiederfahren. Während ich mich eigentlich über soviel Dummheit amüsierte schämte sich bis Heute noch meine Frau für ihre Familie zu tode. Es war ja nicht nur das fast alles verkauft war... als wir kamen fragte ihre Mutter auch noch, ob wir nicht die " Schulden" ( hat mit der Begründung das ja ihre Tochte bald uas dem Yuma kommt, überall angeschrieben) von ihr begleichen könnten. Ich hätte mich ja vielleicht noch erweichen lassen... meine Frau aber nicht. Meine Frau hat dann trotz bitten,betteln und weinen ihrer Mutter die dann kommende Gläubiger eiskalt abgewimmelt.
Möchte hier auch nicht wiederholen was ihre Mutter zu hören bekommen hat. ( wobei das Wort Unverschämtheit wohl noch das harmloseste war).
Wir haben dann bei Ihrer Schwester gewohnt und meine Frau sprach so gut wie kein Wort mehr mit ihrer Mutter.
Zu ihrer Schwester muss ich sagen das sowohl sie als auch mein Schwager ( wohl auch vor lauter Scham)nichtmal zuließen das wir auch nur ein Stück Brot kauften.
ALso bevor du hier Urteilst.... solltest du auch erstmal die Hintergründe wissen.
Meine Frau hat sehr wohl versucht ihrer Familie bzw. ihrer Mutter zu helfen. Und sicher ist sie auch keine Zicke, und schon garnicht hat sie ihre Herkunft vergessen oder ist Zivilisationsverwöhnt.Und sie ist auch nicht Glücklich über den Ausgang. Aber für sie ist und auch für mich war hier die Grenze der Gutmütigkeit erreicht. Ihre Schwester bat sie auch nichts mehr zu schicken da dies besonderst bei ihrer Mutter eher einen negativen Einfluß hatte. Was ihre Schwester und mein Schwager betrifft so sind sie allein mit der Tatsache glücklich eine schöne renovierte Wohnung zu haben.Ihre Schwester hatte kein einziges von uns geschenkte Kleidungsstück verkauft sondern hatte noch neue Dinge hinzugekauft was uns dann doch glücklich stimmte.



user
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#40 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 07:47

Zitat von yabalu
WAS WIE war das die Brüder Castro machen das noch 10 Jahre-ja was machen Sie den da-dasselbe wie bisher- wie sieht den dann Cuba in 10 Jahren aus.
Und wenn ich nach CUba reise soll ich mich vorher informieren???
Ich bin 3 MOnate im Jahr in Cuba ich Leba da-und zwar mitten im Volk-
ich bin informiert genug -da fallen mir ja gleich die uniformierten ein.
Ne sich Cuba schön Reden bring nix mehr-NImm Dir ein Auto 3 Monate Zeit
Lebe bei den Menschen-und dann siehst Du was da nicht funktioniert.
Yabalu


kann deine sicht nicht akzeptieren! Du lebst im volk und zahlst casa particular! du lebst im volk und deine freunde usw. passen nicht auf dich auf vor den beschiß? bevor du nach cuba fliegst und dort 3 monate verbringst,sollst du dich darüber informieren, das es ebend nicht billig ist. niemand zwingt dich nach cuba zu fliegen, für 25 cuc täglich zu wohnen usw! ich weiß nicht wo und wie dort lebst, aber ich bin in cuba immer bei cubanern und zahle keine 25 cuc und der beschiß hält sich in grenzen!

fiestacaribe
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#41 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 08:49

Hervorragende Beiträge Lisnaye !

Ich kann die meisten Erfahrungen bestätigen und so auf die Provinz bzw. Stadt Cienfuegos übertragen. War das letzte Mal vor zwei Monaten dort und genau wie Ihr sind meine Frau und ich sich einig, daß es so bald nicht mehr nach Kuba geht. Bei ihr natürlich auch mit einem weinenden Auge, da sie der familienbezogenste Mensch ist den ich kenne und die Familie auch sehr liebenswert ist.
Die negativen Aspekte, wie es sie seit Jahren gibt (Abzocke, staatliche Belästigung, Versorgungslage) sind geblieben, wenn nicht verstärkt vorhanden, wobei aber die Positivposten (Freundlichkeit, Feiern, gutes Preis-Leistungsverhältnis - ja, das gab's gelegentlich so bis 2002) mit der Lupe gesucht werden müssen. Die Musik ist grauenhaft. Bei dem Reggaeton und Perreomist kann ich mir genauso hier das Hirn mit Techno breitschlagen lassen. Die guten Läden von früher alle geschlossen. Aktuell angesagt war das Los Pinitos, wo es in den 5 Wochen meines Aufenthalts eine Messerstecherei mit 2 Toten und an einem anderen Tag eine Massenschlägerei gab. Ein Bekannter ist bei Rückkehr von der Disco übel zusammengeschlagen und seiner Klamotten beraubt worden. Konnte dann für Zusammenflicken und mehrtägigen Aufenthalt 1000 CUC der Clinica Internacional überlassen, die als luxuriöser Gegenpol zur staatlichen Klinik sich um das Wohl der Touristen kümmert.

Das einzige "Lebensmittel", das es auch in der kleinsten Spelunke gibt ist Rum. Selbst für den rationierten Reis, der ja jedem zusteht wird stundenlang angestanden und es kann passieren, daß die zustehende Ration (zumindest nicht in der erwarteten Menge)doch nicht ausgegeben wird, da die gierigen Bodegueros lieber bunkern und über "Venta libre" von zahlungskräfigeren Kunden extra kassieren.
Mi den Leuten kann man über "normale" Themen, die über die reine Lebenserhaltung hinausgehen nicht sprechen. Es geht nur noch um, wo kann ich Geld herbekommen (Inventar) und wo gibt es was zu welchem Preis. Der Tag besteht also nur aus Rennerei hinter Eßbarem her und der anschließenden Zubereitung - und wenn etwas mehr Geld da ist, dem Rumbesäufnis.
Die gebildeteren Kubaner leben im Exil bzw. sind als politische Gefangene eingeknastet.
Der einfache Parteisoldat ist geblieben.
Ich will jetzt nicht den Apostel spielen, ich gieße mir auch gerne mal Drinks hinter die Binde, aber angesichts der derzeitigen Situation bedarf es schon einer gehörigen Blindheit oder einer komatösen Rumration, um das noch schön zu finden.

Zum Thema des vielgepriesenen gratis Gesundheitswesens gibts von mir nur ein Urteil: Glatte 6
Die Mutter meiner Frau plagte sich seit Spätsommer letzten Jahres mit Blut im Urin.
Der Ärztemarathon war der Hammer. Eine Untersuchung - nichts gefunden - nächster Termin beim nächsten "Spezialisten" in über einem Monat. Das ging bis Anfang Dezember so, bis die Diagnose "Gebärmutterkrebs" feststand. Jetzt der Hammer: OP-Termin Ende Januar und das bei einer 71jährigen Senora mit drei Geschwülsten. Ja, so kann man das auch finanzieren, wenn die Patienten vorher wegsterben.
Also meine Frau außer der Reihe nach Kuba. Erst versucht durch Bestechung den Termin vorzuverlegen - nicht geklappt, Also über Kontakte einen Arzt einer renommierten Klinik aus HAV herbeigeschafft, der die OP in seinem "Urlaub" gegen Scheffeln von 3000 CUC termingerecht erledigte.
Um Unkenrufen, ich sei einer raffinierten Familienintrige über vorgetäuschte Krankheiten aufgesessen, vorzubeugen, sei gesagt, daß meine Frau von ihrem Geld 2/3 und ich nur 1/3 beigegesteuert hat/habe. Habe außerdem die frische Narbe gesehen.
Zum Gesundheitswesen kann ich noch die Seite: http://www.therealcuba.com empfehlen, die schön veranschaulicht, welche Beneficios das kubanische System für seine Leute bereithält.
Ach ja, ich vergaß, ist ja eine US-propagandistisch gesteuerte Seite, die mit der Realität nicht das Geringste zu tun hat.
Es lebe die rosa Brille !

mojiton
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#42 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 09:04
"Gladis_Y_Erik" und andere haben mir überzeugend dargelegt, das Ärzte und Gesundheitssystem in Cuba "das Beste der Welt" sind. Ich konnte keinen Gegenbeweis erbringen. Folgerichtig schwindelst du! Welche Motive lassen dich so etwas Posten??? Was hast du überhaupt für eine Schuldbildung um sowas zu behaupten? Wirst du aus Miami finanziert?
Gib auf!

Solidarität mit Cuba
Sozialismus ist machbar, Herr Nachbar!
al combate dadadaaadadiidiidii .....
stendi
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#43 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 09:10

In Antwort auf:
Was hast du überhaupt für eine Schuldbildung um sowas zu behaupten? Wirst du aus Miami finanziert?



@mojiton
du übertreibst langsam.erste verwarnung wird von der administration

stendi

chavalito
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#44 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 09:12

Zitat von fiestacaribe
Die gebildeteren Kubaner leben im Exil bzw. sind als politische Gefangene eingeknastet.

Zumindest dieser Satz ist blanker Unsinn und zeugt von totaler Unkenntnis von Land und Leuten!

Aber ich denke, er ist ihm einfach nur so rausgerutscht und im Nachhinein merkt er selbst, dass man das so nicht schreiben kann..........

_______

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
Winston Churchill

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_______

mojiton
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#45 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 09:21
In Antwort auf:
@mojiton
du übertreibst langsam.erste verwarnung wird von der administration


ich hab nur die Argumente anderer aus diesem Posting nochmal in Kurzfassung gebracht – dann verwarne doch auch bitte andere
http://www.kubaforen.de/t516411f3292-Fra...in-Kuba-15.html

Wenn deine starke Hand es will, steht das Forum still

dadadaddadaaaaadididada .....
Moskito
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#46 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 09:48


Wenn ich so lese, wer alles NICHT mehr nach Kuba fahren will, zieht es mich umso mehr hin...
Leid tun mir allenfalls die kubanischen esposas, die wegen ihrer frustrierten Yumas auf Familienbesuche und Heimaturlaube zu verzichten haben...

S

chulo
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#47 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 09:51

In Antwort auf:
Die negativen Aspekte, wie es sie seit Jahren gibt (Abzocke, staatliche Belästigung, Versorgungslage) sind geblieben, wenn nicht verstärkt vorhanden, wobei aber die Positivposten (Freundlichkeit, Feiern, gutes Preis-Leistungsverhältnis - ja, das gab's gelegentlich so bis 2002) mit der Lupe gesucht werden müssen.


Sehr subjektiv !

Stimmt meiner Meinung nach nicht.

Wenn man unvoreingenommen und etwas wach ist halten sich die genannten Dinge sehr in Grenzen. Versorgungslage in Santiago ist gut und meiner M. nach besser als je. Und die Kubaner kaufen in Dollarshops wie verrückt.

Was allerdings deutlich schlechter geworden ist, ist das Ausgehen in Santiago, das macht kaum noch Spaß und ist mit vor 4 oder 5 Jahren nicht zu vergleichen.

fiestacaribe
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#48 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 10:07

Genau von dieser Versorgungslage rede ich. In Dollarshops kaufen wie verrückt diejenigen, die Familie im Ausland haben und von dort gesponsort werden, oder an exponierter Stelle im Staatsapparat diesem etwas abzweigen (stehlen) können, oder sontigen geschäftstüchtigen Aktivitäten (abzocken) nachgehen. Der einfache Arbeiter strampelt wie verrückt und kommt zu nichts. Für den ist es schlechter geworden. Beispiele dafür habe ich direkt in der Familie.
Das Geld was ausgegeben wird kann im Land nicht verdient werden. Da krankt das System gewaltig.

fiestacaribe
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#49 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 10:33

@ chavalito

Gebe zu, daß der Satz so zu plakativ ist und der Bevölkerung nicht gerecht wird.
Du wirst mir aber recht geben, daß Oppositionelle, die der Staatsführung im Hinblick auf konterrevolutionäre Aktivitäten gefährich erschienen, eingesperrt oder im Exil sind.
Ferner gab es ja zeitweise Ausreisewellen, bei denen chronisch Unzufriedenen die Flucht übers Meer erlaubt wurde. So blieben diejenigen, die sich mit sozialistischen Parolen und einer Minimalversorgung an Essen zufrieden geben.

el prieto
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#50 RE: 7 wochen Kuba.....sind 8 zuviel....
07.05.2007 10:41
@lisnaye
Danke für die Erklärung der familiären Hintergründe. Das kam, zumindest für mich, beim lesen Deines Eingangsbericht etwas anders rüber.
Da ich Deine Frau nicht kenne, kann ich sie persönlich auch nicht zickig oder tussig finden (in „Cubana-Traumfrau oder Abzocke“ war sie mir übrigens sympathisch).

Glücklicherweise gibt es allerdings viele Kubaner, die nicht so sind, wie Deine Schwiegermutter, die nicht ihre Familie auf der Strasse stehen lassen um selbst den Bus zu nehmen, die nicht nur jammern und dumm labern, die nicht bei der Geburt ihres Kindes geschlagen und beleidigt werden etc. (Deine Liste ist ja unendlich lang).
Du wirst das als Kubakenner wissen, obwohl man hier im Forum (auch beim lesen Deines Berichts) manchmal das Gefühl hat, das manche Leute nur eben diese Realität Kubas kennen - wieso auch immer.

Da Du mich ansprachst - ich fliege regelmässig rüber, habe vor Jahren mal knappe zwölf Monate drüben gearbeitet und gehöre laut Deiner Kategorisierung auch zu Gruppe 4, da ich hauptsächlich wegen der Menschen, insb. wegen meiner Freunde und Bekannten rüber fliege. Mit denen lasse ich gemäss Deiner Kategorie 3 auch ab und zu die Sau raus .
Wenn ich in Havanna bin, verbinde ich das tatsächlich fast immer wieder u.a. mit den Besuch der selben Museen, wie auch der selben auftretenden Musikgruppen (wenn die von Dir erwähnte Kathedrale geöffnet ist, gehe ich auch dort immer wieder mal rein) – interessiere mich dafür weniger z. B. für irgendwelche Blockwartsitzungen.

Als Kubaner würde ich übrigens auch schon lange nicht mehr auf Kuba leben!

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