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Dieses Thema hat 77 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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don olafio
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#51 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
03.04.2006 12:15

In Antwort auf:

Wer die EU-Zuckermarktreform mit der Sklaverei in Verbindung bringt, der kann nur ein Lobbyist der europäischen Zuckerindustrie sein. Wie allseits bekannt, befinden sich die großen Zuckerkonzerne wie "Südzucker" in der Hand einheimischer Zuckergenossenschaften.
Die Attacke auf die EU-Zuckerreform ist nichts als billige Polemik, denn die Arbeitsbedingungen in Kuba oder Brasilien werden nicht ein Deut besser, wenn die EU es unterlässt, den Konzernen milliardenschwere Subventionen zu zahlen.
Die unverschämte Abschottung des EU-Marktes sowie die Überschwemmung des Weltmarktes mit subventioniertem EU-Zucker führen zu einem Preisdruck auf die Erzeuger und tragen mit Sicherheit nicht dazu, die Lohnforderungen brasilianischer (oder kubanischer) Zuckerarbeiter zu unterstützen.
Also mal wieder, Mücke,
Voll daneben!


Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) und die katholische Kirche als "Lobbyist(en) der europäischen Zuckerindustrie" zu bezeichnen, hat schon was erheiterndes - nur noch übertroffen von dem Ansinnen, ausgerechnet die Weltbank als Kronzeugen für die Einhaltung von Tagelöhner-Rechten darzustellen. Das ist im übrigen auch nicht deren Aufgabe - sie hat über Wirtschaftlichkeit un Effizienz zu wachen, egal wie sie zustande kommen.

In Antwort auf:
Na Mücke, du bist ein großer Mathematiker, da bei Dir 10 EUR pro Tag (oder 220 USD pro Monat) schlechter sind als 5 EUR pro Monat. Das ist die Mücken-Arithmetik, bei der sich die Vorzeichen in den Ungleichungen beliebig umdrehen.

Vor allem aber ist es "Marina-Arithmetik". Dass die pure Dollar-Einkommens-Gegenüberstellung nichts über den tatsächlichen Binnenwert des verdienstes aussagt, sollte sich eigentlich auch bis zu dir herumgesprochen haben (Beispiel: Während du Kubaner in Cu mit 220 US$ wie ein kleiner König leben könntest, reicht dieselbe Summe in Deutschland nicht mal für ne warme Wohnung).

Folgerichtig wird scheint dir nur noch eines zu bleiben...

In Antwort auf:
a, ich habe auch die langen Schlangen brasilianischer Zucherarbeiter vor der kubanischen Botschaft gesehen, die alle in das sozialistische Schlaraffenland Kuba auswandern wollen, um dort in der hocheffizienten, modernen und vor allem humanen kubanischen Zuckerindustrie arbeiten zu können.

...nämlich billigste Polemik. Doll isses nicht.


Don Olafio (zurück aus der Kälte)

diablo
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#52 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
03.04.2006 13:28

Zitat von Chaval
Zitat von Socke
Wenn ich das Potential von Kuba und Brasilien vergleiche, sieht es für Kuba sehr schlecht aus. Brasilien scheint sich aber sehr vielversprechend zu entwickeln.


Das ist keine Frage!! Brasilien ist ein schlafender Gigant mit gewaltigem Potential!! Ob allerdings der Landbevölkerung die Gelegenheit gegeben wird, auf diesen Zug des Fortschritts aufzuspringen, ist fraglich!
>
Das ist FC Freunden in China ,aber auch noch nicht gelungen!

Alf
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#53 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
03.04.2006 13:34

In Antwort auf:
Vor allem aber ist es "Marina-Arithmetik". Dass die pure Dollar-Einkommens-Gegenüberstellung nichts über den tatsächlichen Binnenwert des verdienstes aussagt,

da kommt Cuba noch schlechter weg.

diablo
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#54 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
03.04.2006 14:09

Liebe Marina.Du hast doch den entscheidenden Punkt schon angesprochen.Kein BRA-Campesino möchte mit seinem Kollegen in Cuba tauschen.Und den Scheiss mit der guten Ausbildung in Cuba,bitte nicht!Kein Studium ob Hochschuhl oder Ingeneur wird in der Welt anarkannt.Bis auf ein paar Latinoländer und bei Med in BRA.Selbst in Cuba, scheitert doch alles Wissen, an der praktischen Umsetzung.Die Ärzte ,Lehrer,Ingeneure fahren Taxi,oder venden Ropa.

vivofeliz
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#55 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
03.04.2006 15:57

@diablo
"Liebe Marina.Du hast doch den entscheidenden Punkt schon angesprochen.Kein BRA-Campesino möchte mit seinem Kollegen in Cuba tauschen."

Ziemlich leichtfertige Aussage diablo. Wenn der brasilianer hört, das er in Cuba genauso arm wie zu Hause sein kann, aber seine Familie eine ärztliche versorgung erhält, sein Kinder alle eine schule besuchen können und studieren. Dann traue ich mich wetten, das ihm das Wohl seiner Familie am Herzen liegt und er Cuba wählen würde. Ich würde es jedenfalls tun. Ich glaube das Gegenteil von diablo.

@Martina
"Zum Teufel, ich möchte endlich eine Antwort auf die Frage, warum Zuckerrohrabbau in Brasilien "Sklaverei" ist, während der gleiche Job in Kuba dies nicht ist (obwohl 40 mal schlechter bezahlt)."

Na ja, also gerne. Also ich habe das nicht so behauptet. So generelle Aussagen bringen auch nichts. Martinas Aussagen sind für mich weitgehend menschenverachtend, deshalb haben sie auch so viel Echo ausgelößt.

Wieso ich Brasilien ins Spiele brachte ist weil es dort ein unerschöpfliches Reservoir von Menschen gibt, die sich ausbeuten lassen müssen von den Mächtigen damit sie nicht verhungern. Und das gibt es in Cuba nicht in dem Ausmass.
Die meisten Kubaner haben Verwandte, Bekannte im Ausland die sie unterstützen. Weiters ist doch bekannt, das unglaublich viel Kubaner überhaupt keiner Arbeit nachgehen. Es geht halt so auch. Und das ist in Brasilien sicher nicht so möglich, dort kommen die meisten nicht mit tropischer Fröhlichkeit so leicht über die Runden wie viel Kubaner.

Obwohl ich muss sagen. Mein Brasilienaufenthalt hat mich beeindruckt. Dort leben Mensch "fröhlich, in deren Situation würden sich bei uns die Hälfte der Leute aus Verzweiflung das Leben nehmen wollen. Wie die das schaffen ihr Los so leicht zu nehmen ?!

Ich persönlich würde mich wenn ich mich entscheiden müsste in Cuba oder Brasilien auf die WELT zu kommen mich jedenfalls für das geringere Übel Cuba entscheiden.

Aber ich weiss, Martina ist nicht zu überzeugen. Und diablo vermutlich auch nicht, der hat auch keine Ahnung was Elend bedeutet, denn er macht sich sorgen um internationale Annerkennung der Akademiker-Berufe.

Ich jedenfalls, um das nicht zu vergessen, danke dem Herrgott, das ich weder in Cuba noch Brasilien zur welt kam sondern in Österreich. In Cuba lebt man, aber muss den Mund halten, in Brasilien ist die Wahrscheinlichkeit das du irgendwann erschossen wirst grösser, als das du an Herzenfarkt stirbst. (zur erklärung: die Mehrheit der Leute leben in Vierteln in denen es vor Kriminalität keinen Schutz mehr gibt, weil sich die Polizei nicht in diese Gegenden traut. Dort herrscht oft willkürliche Gewalt von Banden. Ansonsten schützt die Polizei vor allem Eigentum und Interessen der Reichen. Die wahrscheinlichkeit, das Dir in Brasilien Recht geschieht halte ich für geringer als in Cuba. Ausser Du gehörst zu den paar Prozent Reichen.

Evita
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#56 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
03.04.2006 16:34
[quote]Ich kenne keinen Brasilianer ohne brasilianische Flagge aber auch keinen Kubaner mit einer kubanischen.

Ich habe auch noch keinen Kubaner mit einem Che T-Shirt gesehen
[/quote
Was hat la chiva mit den 4 pesos zu tun

Evito der Freud(aus Kuba) von Evita.

Evita
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#57 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
03.04.2006 16:46

In Antwort auf:
Wenn ich das Potential von Kuba und Brasilien vergleiche, sieht es für Kuba sehr schlecht aus. Brasilien scheint sich aber sehr vielversprechend zu entwickeln.


Da gebe ich dir kein Recht. Kuba hat leider die Nachteil, unter einer Diktatur...... Sobald die heutezurtagende(ne) Regierung stürzt und die schon gesprochene Investitionen ins Land kommen, wird es wieder passieren, wie es schon einmal war. Kuba, ein Einwanderungs Land.

Mal sehen, wie viele von unseren Forumsmitglieder nach Kuba auswandern.. Seid Willkommen in Kuba,
Voraussetzungen, 5 Jahre mit einem(er) Kubaner(rin) verheiretet. Wir freun uns schon Darüber.


Senor_Muller
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#58 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
03.04.2006 18:43
Evita,

also ich und meine Frau wir kommen, d.h wir gehen zurück. Wir freuen uns auch schon. Nur ans arbeiten oder investieren denken wir überhaupt nicht.

Das überlassen wir dann Evito.

Chaval
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Rey/Reina del Foro


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#59 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
04.04.2006 00:08

Zitat von vivofeliz
in Brasilien sicher nicht so möglich, dort kommen die meisten nicht mit tropischer Fröhlichkeit so leicht über die Runden wie viel Kubaner.


Uhhh, vivofeliz, das ist doch ein zu idyllisches Bild von Kuba, das du hier verbreitest.
Viele Kubaner kommen sicherlich nicht "mit tropischer Fröhlichkeit leicht über die Runden", dafür ist der Alltag viel zu knüppelhart!!
Und die scheinbare Unbeschwertheit und Fröhlichkeit entpuppt sich bei näherem Hinsehen oft als Touri-Klischee!

Trotzdem hast du insgesamt bei deinem Vergleich mit Brasilien absolut Recht!!

joe1
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#60 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
04.04.2006 07:26

Die UNO Daten von HDI ranking zeigen, wo die Länder,
was man mit den Zahlen messen kann, stehen.
(HDI - Human Development Index)

Life expectancy kann man einigermassen in Zahlen ausdrücken.
Es wird aber nicht die expectancy über die Zukunft angegeben.

Ich kann es mir schon vorstellen, das ein machetero in Kuba
sich vielleicht besser fühlt als der in Brasilien
(auf jeden Fall aber wesentlich schlechter als der in Mexico
der 40$ am Tag bekommt und
es werden grundsätzlich vorher die scharfen Blätter verbrannt)

Aber ein gebildeter Kubaner, der solche Dummheiten sieht:
z.B.: Elektr. Reiskocher die etwa viermal mehr Energie
zum kochen brauchen und
schon schwacher kubanischer elektr. Netz noch zusätzlich belasten
ist er überzeugt, dass die Machthaber auch nach 46 Jahren
nicht mal Eins mal Eins über die Wirtschaft gelernt haben.
Er wünscht sich die Veränderung.

Aber es wird nicht berücksichtigt oder nicht verstanden bei diesen Gesprächen über Kuba,
dass sich Sozialismus und damit das Land wegen ununterbrochenen Bedrohung
vom grosem Nachbar nicht richtig entwickeln konnte.
Auch die Leute, die Kuba nahe stehen, sie erwähnen nicht,
dass das ein Grund für die schlechte Verhältnisse auf Kuba ist.

Im Green Screen gibt es Berichte, wo die Situation im Oriente
schon vergleichbar mit 1994 ist.
Stimmt es?

Jose

Brasil>
HDI 0,792 63. Platz // Life expectancy: 70.5// Literacy rate 88.4// GDP; 7.790$

Cuba
0.817 52. Platz// 77,3// 96,9// keine amtliche Angaben. Geschätzt: 3.000$

Argentina
0.863 34. Platz// 74,5// 97,2 // 12.106$//

Mexico
0.814 53. Platz// 75,1// 90.3// 9.168$

diablo
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#61 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
04.04.2006 08:06

Zitat von Senor_Muller
Evita,
also ich und meine Frau wir kommen, d.h wir gehen zurück. Wir freuen uns auch schon. Nur ans arbeiten oder investieren denken wir überhaupt nicht.
Das überlassen wir dann Evito.

diablo
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#62 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
04.04.2006 08:11

[quote="Senor_Muller"]Evita,
also ich und meine Frau wir kommen, d.h wir gehen zurück. Wir freuen uns auch schon. Nur ans arbeiten oder investieren denken wir überhaupt nicht.
Das überlassen wir dann Evito.
Da bleibt ja nur noch der Cementerio ,freu mich!

mago
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#63 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
04.04.2006 22:30

In Antwort auf:
Scheiss mit der guten Ausbildung in Cuba,bitte nicht!Kein Studium ob Hochschuhl oder Ingeneur wird in der Welt anarkannt.

korrigiert mich bitte, wenn es falsch ist:

ich dachte, dass teilweise einige gut ausgebildete arbeitskräfte versendet werden,
um geld reinzuholen

Alf
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#64 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
05.04.2006 08:44

In Antwort auf:
ich dachte, dass teilweise einige gut ausgebildete arbeitskräfte versendet werden,
um geld reinzuholen

Dies stimmt so nicht. Die Ausbildung ist unwichtig.

don olafio
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#65 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
05.04.2006 09:03

Zitat von Alf
In Antwort auf:
ich dachte, dass teilweise einige gut ausgebildete arbeitskräfte versendet werden,
um geld reinzuholen

Dies stimmt so nicht. Die Ausbildung ist unwichtig.

Schon nach kurzem Nachdenken wird dir auffallen: Es stimmt sehr wohl. Denn wenn z.B. eine medizinische Infrastruktur in der venezolanischen Pampa aufgebaut werden soll, ist da mit Halbalphabeten und Hilfsarbeitern nicht viel zu machen. Da müssen schon ausgebildete Ärzte und sonstiges Fachpersonal "exportiert" werden.


Don Olafio

Alf
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#66 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
05.04.2006 10:06

In Antwort auf:
Es stimmt sehr wohl. Denn wenn z.B. eine medizinische Infrastruktur in der venezolanischen Pampa aufgebaut werden soll, ist da mit Halbalphabeten und Hilfsarbeitern nicht viel zu machen. Da müssen schon ausgebildete Ärzte und sonstiges Fachpersonal "exportiert" werden.

Die medizinische Infrastruktur ist den Cubanern Scheißegal. Es geht ums Geld bzw Öl. Da werden alle mögliche Leute geschickt, vor allem da das med. Personal begrenzt ist. Was die machen und was rauskommt ist eher nebensächlich.

Tom333
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#67 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
05.04.2006 10:29
Mir sind mehrere Fälle bekannt, bei denen Frauen zwangsweise zur Krankenschwester im Militärkrankenhaus ausgebildet werden. Zustände fast wie im Gefängnis.
Wenn ich dass hier lese, kommt mir die Idee es könnte für den Export sein.

Saludos
Tom

Senor_Muller
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#68 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
05.04.2006 10:33

In Antwort auf:
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Scheiss mit der guten Ausbildung in Cuba,bitte nicht!Kein Studium ob Hochschuhl oder Ingeneur wird in der Welt anarkannt.
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korrigiert mich bitte, wenn es falsch ist



Die Privatwirtschaft erkennt kubanische Abschlüsse sehr wohl an.

Socke
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#69 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
05.04.2006 23:13

Zitat von Senor_Muller

Die Privatwirtschaft erkennt kubanische Abschlüsse sehr wohl an.

Ich kenne da eine Mexicanerin, die hat in Matanzas Informatik studiert.

Die dürfte bei uns nicht mal Kaffee kochen und an einen Computer würden wir sie nicht lassen!

Grundkentnisse MS Access, etwas Visual Basic, MS Office und einen einfach select kriegt sie wohl auch noch hin. Jeder hiesige DV Kaufmann kann mehr!

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derhelm
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#70 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
06.04.2006 00:18
Du kennst eine Mexicana in MTZ. Ich habe in D mal mit einem cub. Informatiker zusammen gearbeitet, der von der GMD bzw. jetzt Fraunhofer Institute engagiert wurde.
Der war richtig gut, mit Auslanndserfahrungen in Italien und Spanien, war nebenbei auf einem Kongress in San Francisco und ist immer brav zurück gekehrt.
Beide sind nicht repräsentativ für in Cuba ausgebildete Akademiker.
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mago
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#71 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
07.04.2006 22:35

In Antwort auf:
Ich kenne da eine Mexicanerin, die hat in Matanzas Informatik studiert.

ich habe von mehreren in cuba ausgebildeten cubaner/innen (informatiker) gehört,
die regelmässig im ausland tätig sind, und immer wieder angefordert werden,

kann so schlecht nicht sein

Jogni
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#72 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
09.04.2006 00:37

Hm, es soll ja auch indische Computerspezialisten geben, die niemals wirklich an einem PC gesessen haben, sondern alles nur in der Theorie gelernt haben. Andererseits, nicht jeder, der in Deutschland an einem PC sitzt, kennt sich wirklich aus. Vielleicht ist es nur ein einfacher User oder ein DAU (Dümmster anzunehmender User) oder ein Super-DAU?

Socke
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#73 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
09.04.2006 12:03

Jogni, das kann es sein!

Ich hatte sie so verstanden, dass sie Informatik studiert. Möglicherweise ist das dort aber dasselbe wie hier eine Ausbildung zum DV-Kaufmann.

Erschwert durch das Embargo, konnte sie dann sicher nur auf Microsoft Produkten geschult werden
Ich hätte ihr ja einen Satz Linux CDs mit vollständiger Dokumentation da gelassen, aber ohne Englisch Kentnisse und ohne eigenen Computer hat ihr das auch nichts genützt.
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-Major Frank Burns, 4077th

Gast
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#74 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
09.04.2006 12:16

Cubaner(innen) uebertreiben ganz gern mal wenn es um ihre Ausbildung Faehigkeiten geht. Kann mich an einen

Directivo von Cubanacan erinnern der mit seiner breiten Brust kaum durch die Tuer seines Bueros passte

und ausser stundenlangen voellig fruchtlosen Labermeetings nichts aber auch gar nichts drauf hatte.

Bei einem Touristikunternehmen in Europa haette er maximal Verwendung im Archiv gefunden

mago
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#75 RE: Rum- und Zuckerkrise: Castro schickt die Kubaner an die Zuckerfront
09.04.2006 12:34

einige von den leuten, die ich erwähnt habe,
haben hier studiert

http://www.cujae.edu.cu/wwwcujae/estudio.../electrica.html

Seiten 1 | 2 | 3 | 4
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