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Ja ja, ich weiss, schon wieder das Thema Geldtransfer.
Wenn Ihr mal wieder Geld nach Cuba überweisen müsst/wollt/könnt und der Empfänger ein CUC-Bankkonto dort hat, dann geht das auch ohne Gebühren in D und relativ schnell: Cubanische Banken haben u. U. eigene Konten bei Korrespondenzbanken hier in D (mal bei der cub. Bank nachfragen). Man kann direkt vom eigenen Konto (bei irgendeiner deutschen Bank) auf dieses Bank-Bankkonto überweisen und die cubanische Bank "überträgt" dann den Betrag auf das Konto des Empfängers in Cuba.
Ich hatte echt Zweifel, ob das klappt. Aber es hat funktioniert:
EUR 150 von meinem Konto auf das Konto der Banco Popular de Ahorro bei der Commerzbank in Frankfurt. Verwendungszweck: voller Name des Empfängers, Cuenta No. XXX, Sucursal XXX (mehr Text passt leider nicht in zwei Zeilen à 27 Zeichen Verwendungszweck, reicht aber aus)
Es hat nicht einmal eine Woche gedauert und es wurden CUC 145 gutgeschrieben. Mich hat es nichts gekostet.
Soweit ich weiss, hat die BANDEC auch in D Konten für diesen Zweck.
Nicht, was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.
steht doch schon seit jahr und tag hier im forum unter infos von chris eingestellt
Le ofrecemos los principales Bancos Reembolsantes y Corresponsales con los que el BPA se relaciona para realizar sus funciones internacionales. A través de ellos usted puede enviar transferencias monetarias hacia Cuba.
Namen der Banken und Kontonummern der banco popular de ahorro
Banco Popular de Ahorro Konto Nr. 8847071 BLZ 500 400 00 Commerzbank Frankfurt/Main
Anmerkung: Die "400" in der Kontonummer (400 884 7071) bei der Co-Bank weglassen, das ist die Co-Bank-Filialnummer.
@greenhorn: Wo denn in den Infos? So als "Anleitung" steht es dort nicht. Und es scheint auch nicht allen so bekannt zu sein, denn sonst würde hier im Forum nicht ständig über Kosten von Auslandsüberweisungen und Transfers auf Debitcards (Transcard etc.) geredet werden.
Nicht, was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.
Zitat von pedacitoNix zu Überweisungen. Aber ein guter Tip. Ohne Konto in Cu ist aber so eine Überweisung nicht möglich?
BANCA DE PARTICULARES - Transferencias Monetarias Hacia Cuba - Banco Popular de Ahorro: http://www.bancopopulardeahorro.com/content.asp?show=216 ___________________________________ La distancia no es la causa para que nazca el olvido.
ABER: Die benötigten Empfängerangaben passen nicht in zwei Zeilen a 27 Zeichen Verwendungszweck. Und mehr als diese 54 Zeichen sollte man auch nicht eintragen. Denn Überweisungsbelege werden heutzutage alle maschinell gescannt und längere Verwendungszwecktexte werden dann einfach "abgeschnitten". Dann gibt es Datenmüll und die Zahlung kann nicht zugeordnet werden. Einige Banken können zwar auch 4 oder 8 Verwendungszeckzeilen verarbeiten, aber man weiss ja nicht, in welchem Format die cubanischen Banken ihre Kontoauszüge erhalten. Und ob das dann mit der Gutschrift klappt, wenn Daten fehlen, ist eher fraglich.
Solltest DU kein Konto in D haben, kannst Du das Geld auch bei der Commerzbank mit dem entsprechenden Verwendungszweck einzahlen. Das kostet Dich aber zwischen 3 und 10 Euro, je nach Bank.
Nicht, was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.
Zitat von Estefano AlejandroEUR 150 von meinem Konto auf das Konto der Banco Popular de Ahorro bei der Commerzbank in Frankfurt. ... Es hat nicht einmal eine Woche gedauert und es wurden CUC 145 gutgeschrieben. Mich hat es nichts gekostet.
Von wegen! Was das dich bzw. den Empfänger gekostet hat, siehst du in der Differenz zum offiziellen Kurs. ___________________________________ La distancia no es la causa para que nazca el olvido.
Aber es ist wenigstens für uns preiswerter als eine Auslandsüberweisung. Wenn man bei einer normalen Auslandsüberweisung die Kosten für den Empfänger mitübernimmt (OUR-Überweisung), kommen noch schnell 15 bis 20 Euro zum normalen Preis dazu. Und ob die cubanischen Banken dann nicht doch noch etwas abzweigen, kann nicht garantiert werden.
Nicht, was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Es hat nicht einmal eine Woche gedauert und es wurden CUC 145 gutgeschrieben. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ nur 145 !!! alter geizhals
Zitat von Estefano AlejandroLaut der HP der BPA (http://www.bancopopulardeahorro.com/content.asp?show=216) ist eine Überweisung nach Cuba auch dann möglich, wenn der Empfänger KEIN Konto hat. ABER: Die benötigten Empfängerangaben passen nicht in zwei Zeilen a 27 Zeichen Verwendungszweck. Und mehr als diese 54 Zeichen sollte man auch nicht eintragen. Denn Überweisungsbelege werden heutzutage alle maschinell gescannt und längere Verwendungszwecktexte werden dann einfach "abgeschnitten". Solltest DU kein Konto in D haben, kannst Du das Geld auch bei der Commerzbank mit dem entsprechenden Verwendungszweck einzahlen. Das kostet Dich aber zwischen 3 und 10 Euro, je nach Bank.
Doch doch, ich hab schon ein Girokonto. Ich meinte, wie du auch richtig geahnt hast, die Empfängerin in Kuba. Den großen Vorteil in dieser Form der Überweisung seh ich darin, dass ich lediglich eine Standardinlandsüberweisung machen brauch, die ich auch online bzw. am Sparkassenautomaten ausfüllen kann, anstatt einen fähigen Bankmenschen zu suchen, der sich mit exot. Auslandsüberweisungen auskennt.
Natürlich macht es mir bpa auch nicht für umsonst, aber dies wäre bei einer Auslandsüberweisung ja auch nicht der Fall. Günstiger als bei den "Gaunern" von aws-transaction ist es auf jeden Fall, dort würden von der 150 EUR ja nur 134 CUCs ankommen statt 145.
Da fällt mir noch eine Frage ein: Gibt es bei cub. Banken auch unterschiedliche Konten wie bei uns, also Sparkonto vs. Girokonto? Wie heisst dann das Konto, dass bei der bpa eröffnet werden muss?
Zitat von pedacitoDa fällt mir noch eine Frage ein: Gibt es bei cub. Banken auch unterschiedliche Konten wie bei uns, also Sparkonto vs. Girokonto? Wie heisst dann das Konto, dass bei der bpa eröffnet werden muss?
Also gibt es für Divisenkonten nur den Typ: "Cuentas de Ahorro en Divisas" also Divisensparkonto mit 50 CUC Mindesteinlage. Schon wieder ein Stückchen schlauer geworden!
In Antwort auf:Wenn man bei einer normalen Auslandsüberweisung die Kosten für den Empfänger mitübernimmt (OUR-Überweisung), kommen noch schnell 15 bis 20 Euro zum normalen Preis dazu.
Ich weiss nicht woher bei euch immer diese horrenden Spesen kommen Mit Internet-Banking bezahle ich einen Pauschalbetrag von Fr. 5.-- Spesen, die Überweisung dauert 2-3 Tage. In Kuba werden dann nochmals ca. 10% abgezogen. 9% davon sind Steuern die immer bezahlt werden müssen.
Ganz sicher bin ich mit der Steuer auch nicht. Wurde mir aber schon so gesagt. Auch habe ich diese Frage schon im Forum gestellt, worauf mir die ca. 9% bestätigt wurden. Weiss jemand etwas genaues
Es wäre aber eher seltsam, wenn kein Steuern auf diesen Deviseneinkommen erhoben würden. Wenn Kubaner im Ausland arbeiten, z.B. Tänzer, werden auch gleich ca. 10% Steuern einbehalten Wieso also soll Geld von "Gönnern" nicht als Einkommen gerechnet werden. Schwer vorzustellen, wieso der kubanische Staat nicht seine Hand ausstreckt. Der Staat muss ja schliesslich von etwas leben Zudem muss der "Reichtum" umverteilt werden.
Zitat von cohibaEs wäre aber eher seltsam, wenn kein Steuern auf diesen Deviseneinkommen erhoben würden.
Fidel hat doch die Steuern auf Deviseneinfuhr erst im April letzten Jahres um ca. 11% erhöht , auch wenn er dies als Wechselkursanpassung getarnt hat. ___________________________________ La distancia no es la causa para que nazca el olvido.
Wenn ich meiner Frau auf ihr Konto bei der Banco de Ahorro oder wie die heisst überweise, dann werden ihr 5 CUC abgezogen. Ich muss aber die ganzen Gebühren von CHF 20.- zahlen. Dafür ist das Geld aber auch innerhalb von zwei Tagen auf Ihrem Konto. Es gibt zwei verschiedene Konten: das erste ist das Konto der Tarjeta. Auf dem anderen werden oder können grössere Beträge überwiesen werden. Zum Geld überweisen ist diese Bank am besten. Korrespondenzbanken im Ausland sind die grössten der Welt. UBS, Deutsche Bank, etc. Also lieber CHF 20.- für den Auftrag zahlen und die Kohle ist auch da, anstatt 10 oder 20% ans Transcard etc.
Jan: Die Kohle bleibt wirklich in der Bahnhofstrasse denn: Hauptsitz von UBS ist ja die Bahnhofstrasse in Zürich...
Die Ueberweisungkosten auf der Schweizer Seite kannst Du sogar auf CHF2.00 reduzieren wenn Du die Ueberweisung elektronisch vom Konto bei der Postbank http://www.postfinance.ch machst. _____________________________ hpblue - zurich - switzerland
In Antwort auf:Die Ueberweisungkosten auf der Schweizer Seite kannst Du sogar auf CHF2.00 reduzieren wenn Du die Ueberweisung elektronisch vom Konto bei der Postbank http://www.postfinance.ch machst.
Genau!! Bei den Kantonalbanken sind es mit Internetbanking Fr. 5.-- (Pauschalbetrag, unabhängig vom Überweisungsbetrag)